Stanley Kubrick und der Mond


Vor tausenden von Jahren beschlossen die ägyptischen Pharaonen, die Priester von Mystery Babylon ihrer Zeit, dass sie Pyramiden bauen wollen. Heute lernen wir in der Schule, dass die Pyramiden die Grabmäler der Pharaonen waren. Zugegeben, wir werden mit noch viel Schlimmerem als dieser Lüge in der Schule gehirngewaschen, aber eine Lüge ist und bleibt eine Lüge. Welchen Zweck hatten die Pyramiden denn sonst, wenn sie keine Grabmäler waren? Bill Cooper und andere Forscher haben das schon längst herausgefunden: Die Pyramiden waren Tempel der Initiation. Tempel der Einweihung. So ganz falsch ist das mit den Grabmälern dann doch nicht,  heißt es doch, dass man bei der Initiation einen symbolischen Tod stirbt und in neuer Weisheit und Erkenntnis wiedergeboren wird. Wer wurde aller in der Cheops-Pyramide eingeweiht? Platon lag drei Tage und Nächte im Sarg der großen Pyramide während seiner Einweihung. Im späten 18. Jahrhundert verbrachte Napoleon einige Zeit in der Königskammer, und kam völlig verstört wieder heraus. Aleister Crowley soll in der Pyramide sein Buch des Gesetzes von einem gewissen Aiwass empfangen und niedergeschrieben haben.

Nun, was haben die Pyramiden von Gizeh eigentlich mit einem Artikel über Stanley Kubrick und die „Mondlandung“ zu tun? Die (vermeintliche) Mondlandung ist der moderne Pyramidenbau. Ein Unterfangen, welches so schwierig und langwierig ist, dass es die ganze profane Bevölkerung fesselt, obwohl es keinen unmittelbaren Nutzen für sie darstellt. Man kann es sich auch als umfassendes Arbeitsprogramm vorstellen. No Child left behind. Die Pyramiden wurden damals von Sklaven gebaut, die über 300.000 Mitarbeiter, die am Mondprogramm der NASA arbeiteten, glaubten zwar, dass sie frei waren, wurden jedoch über ihre Währung versklaft.

Der erbitternste Feind der Freiheit ist der Sklave, der nicht weiss, dass er einer ist.

Nähern wir uns langsam dem Artikelthema, Stanley Kubrick und die Mondlandung, und ziehen hierfür einen Dokumentarfilm mit dem Titel Kubricks Odyssey – Secrets Hidden in the films of Stanley Kubrick – Part One Kubrick and Apollo von Jay Weidner heran. Über Jay Weidner kann man bei Nexus-Magazin lesen:

Jay Weidner hat zahlreiche Bücher und Artikel verfasst, vor allem über Alchemie und Hermetik. 1999 gründete er gemeinsam mit seiner Frau Sharron Rose „Sacred Mysteries“, eine „alte Mysterienschule für das Zeitalter der Moderne“, deren Vorsitzender Weidner seit 2000 ist. Zu den Personen, mit denen Jay Weidner im Laufe seines Wirkens zusammengearbeitet hat, zählen Richard Hoagland, Noam Chomsky und Paul LaViolette.

Darüber hinaus ist er Filmproduzent; die Dokumentarfilme „2012 – The Odyssey“ und „Timewave 2013“ stammen aus seiner Feder, und auch an Produktionen des US-amerikanischen Fernsehsenders History Channel hat er mitgewirkt. Sein neuester Dokumentarfilm über Tod und Nahtoderfahrungen, der auch als DVD erhältlich ist, heißt „Infinity: The Ultimate Trip“.

Seine Websites finden sich unter www.jayweidner.com und www.sacredmysteries.com.

Aha, er hat eine eigene Mysterienschule gegründet und schreibt Bücher über Alchemie und Hermetik, wie nett. Nun zum Film selbst:

Der Inhalt ist schnell erzählt, Weidner meint, dass es bei der Mondlandung 2 Gruppen von Menschen gibt. Diejenigen, die alles glauben, was sie im Fernsehen gesehen haben und diejenigen, die glauben, dass die Menschheit noch nie auf dem Mond war. Hier bietet er uns eine 3. Möglichkeit an, in dem er vorschlägt, dass wir doch auf dem Mond waren, aber eben nicht in den im Fernsehen übertragenen Apollo-Missionen, sondern mit einer Art Nazi-UFO aus dem zweiten Weltkrieg, welche sich die Amerikaner mittels Operation Paperclip unter den Nagel gerissen haben. Führende Raketen-Nazis wie Wernher von Braun wurden auch gleich in den Dienst der NASA gestellt. Weil die Schattenregierung nicht ihre Technologie (Nazi-UFOs) preisgeben wollte, hat man eben alles in einem Studio gefaket, um die Bevölkerung glauben zu machen, dass man es mit konventioneller Raketentechnologie auf den Mond geschafft hat.

Soviel zur im Film enthalteten Desinformation. Die wirkliche Information liegt in der Analyse der Verfilmung des Stephen King Romans The Shining von Stanley Kubrick. Weidner erklärt, wie Stanley Kubrick geschickt sein Geständnis in die Handlung eingewoben hat, nämlich dass er selbst für die gefakte Mondlandung verantwortlich war. Auf der Seite des Nexus-Magazins kann man mehr darüber nachlesen, leider ist aber die Shining-Analyse nur im Magazin selbst und nicht online abrufbar.

Weidner bedient sich ganz der bewährten Zeitgeist-Taktik: Bringe einen Film heraus mit viel Wahrheit (9/11, Federal Reserve, Kontrolle durch Religion) vermischt mit ein wenig Desinformation (Jesus war nur ein weiterer Sonnengott), dann wird auch der ganze Bullshit in den darauffolgenden Filmen geglaubt (Öko-NWO-Kommunismus im Venus Project). Im zweiten Teil von Weidners Film mit dem Titel „Kubricks Odyssey II: Beyond the Infinite“ geht er auf die esoterische Bedeutung von 2001 – A Space Odyssey ein. Zu Beginn des Films sagt er, dass er noch nie eine esoterische Interpretation von Kubricks 2001 gesehen hat, und hier lügt er vermutlich. Da er sich ja in der Crackhead-UFO-Szene bewegt wird ihm Bill Cooper ein Begriff sein, der den Film in der ersten Folge seiner Serie über Mystery Babylon im Jahr 1993 analysiert hat. Weidner schwärmt über die „tiefe Symbolik“ des Films und wie hermetisch und alchemistisch nicht alles ist. Kein Wunder, in der Youtube Beschreibung des zweiten Films steht:

To view the rest of this series, visit sacredmysteries.com and join the School of Sacred Mysteries.

Genau, schließen wir uns der Schule der Heiligen Mysterien an! Realisieren wir das Venus-Project! Lassen wir uns chippen! Verrückte Spinner…

Das Informations-Schmankerl bleibt die Analyse des Films The Shining mit Jack Nicholson. Kubrick hat einige Details von Stephen Kings Buch verändert, um eine Message einzuflechten, nämlich wie er selbst, Stanley Kubrick, die Mondlandung gefälscht hat. So verändert er die Raumnummer, „wo es nichts Reales gibt“, von 217 auf 237. Der Mond ist ungefähr 237.000 Meilen von der Erde entfernt sein. Der kleine Danny trägt einen Apollo 11 Sweater und erhebt sich von einem Teppich mit hexagonalem Muster, die wie die Raketen Launchpads aussehen und geht in den Raum 237. Das war der symbolische Flug zum Mond. In einer anderen Szene fahren sie mit einem anderen Auto, als es im Buch der Fall ist. Dabei passieren sie ein hawariertes Auto im Straßengraben. Das hawarierte Auto ist das Auto, mit dem sie im Buch gefahren sind. Ein Hinweis von Kubrick an King, dass er seine Geschichte gehijackt hat, um seine eigene Geschichte zu erzählen? Die Hinweise sind wirklich massig da. Den ersten Teil von Weidners Filmen sollte man sich unbedingt ansehen.

Dann gibt es noch die Mockumentary „Kubrick, Nixon und der Mann im Mond“ vom Fernsehsender ARTE, in dem Kapazunder wie Donald Rumsfeld und Henry Kissinger selbst erzählen, wie sie damals Kubrick mit der Mondlandung beauftragt haben. Zweck dieser Mockumentary scheint zu sein: Wenn jemand die Wahrheit behauptet, nämlich das Stanley Kubrick die Mondlandung produziert hat, kann man das leicht abwehren mit einem Verweis auf diese „fiktive“ Dokumentation. Sehr sehenswert:

Kubrick starb am 7. März 1999 angeblich an einem Herzinfarkt in seinem Haus in London. Nur 2 Tage zuvor, am 5. März 1999, legte er die fertiggeschnittene Fassung seiner Verfilmung der Traumnovelle von Arthur Schnitzler unter dem Titel „Eyes Wide Shut“ vor. Ob dieses Ereignis etwas mit seinem Tod zu tun haben könnte? Wenn man bedenkt, dass Kubrick in diesem Film die sexualmagischen Rituale der Illuminati ans Licht der Öffentlichkeit zerrt, könnte durchaus was dran sein. Wenn man die Tage zählt, die zwischen seinem Tod und dem ersten Tag des Jahres seines Lebenswerk liegen, dem 1.1.2001, dann kommt man genau auf 666 Tage.

Weiters sei noch auf den Film Unternehmen Capricorn aus dem Jahr 1978 verwiesen, der eine gefakte Reise der NASA zum Mars zum Thema hat, sowie auf die Hour of the Time Folgen von Bill Cooper, die die Mondlandung oder NASA zum Thema haben:

491     25-Nov-94   NASA Military Cover-up #1
492     28-Nov-94  NASA Military Cover-up #2
556     24-Feb-95   Moongate 1/6 Gravity?
736     7-Nov-95     NASA Mooned America #1 – NASA Series
737     8-Nov-95     NASA Mooned America #2 – NASA Series
740     14-Nov-95   NASA Mooned America #3 – NASA Series
741     15-Nov-95    Star Light, Star Bright #4- NASA Series
742     16-Nov-95   Star Blind? NASA Mooned America #5 – NASA Series
743     17-Nov-95   Astronauts and the Stars #6- NASA Series
927     7-Aug-96     NASA B.S. – Life on Mars
1155    no date        Ron Howell, Apollo Moonshots
1519     15-Dec-98  Ron Howell – Moon Lecture
1824    12-Jun-00  NASA’s Going Down
1879B  26-Feb-01  Apollo Moon Hoax

Als abschließendes Schmankerl noch hier eine Szene zwischen Bart Sibrel und Buzz Aldrin, dem angeblich zweiten Mann auf dem Mond. Sibrel möchte, dass Aldrin, 32. Grad Freimaurer, auf eine Bibel schwört, dass er auf dem Mond war. Als Aldrin ablehnt, wird er von Sibrel gereizt, bis er von Aldrin eines auf die Glocke bekommt. Sehenswert auch die Sibrel Dokumentationen A Funny Thing Happend on the Way to the Moon (2001) und Astronauts Gone Wild – An Investigation into the Authenticity of the Moon Landings (2004).

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5 Antworten zu Stanley Kubrick und der Mond

  1. Klaus schreibt:

    david icke sagt, eyes wide shut wurde in einer rothschild-villa gedreht und kubrick war ein illuminati-insider.

    • viefag schreibt:

      Möglich. David Icke erzählt aber auch viel Blödsinn.

      • Ikus schreibt:

        Die Hermetik ist an sich eine heilige Wissenschaft, die endlich allen Extremen der Welt, wie es heutzutage üblich ist, begegnen und vereinigen will. Nur leider gibt es Menschen, die die inneren Geheimnisse für ihre egoistischen Zwecke missbrauchen. (Siehe Rothschild, geheime Orden generell, die aktiv am Politikgeschehen beteiligt sind)

        Die Hermetik ist von ihrer Kernidee her, nichts schlechtes. Nur eben wurde die Entdeckungen von heutigen, modernen Menschen missbraucht, was ich sehr traurig finde.

        MfG,
        Ikus.

      • viefag schreibt:

        Wer sind dann diejenigen, die „die Hermetik“ zum Positiven einsetzen wollen?

        Die „Große Weiße Bruderschaft“?

      • Ikus schreibt:

        Die Hermetik an sich ist eine Wissenschaft zur Selbstvollkommung. Sie hat mit allen außen rum nichts zu tun. Es ist eine geistige Wissenschaft. Menschen, die außen hin damit insgeheim werben, wie es „Illuminati-Ähnliche“ oder tatsächlich Illuminati tun, sind nur kleine Ganoven, die die antiken Geheimnisse entdeckt haben und sie nun nutzen. Sie sind der Meinung, dass sie das „Karma“ beherrschen können. Aber das können sie eben nicht. Irgendwann ist das Volk nicht mehr so leicht zu verarschen.

        Vielleicht ist dir ja aufgefallen, wie sehr die Politik so manipuliert wird, dass sie einem These und Antithese-Spiel folgt, was letztlich zur Synthese (der Weltregierung) führt. Viele sehen das garnicht auf den ersten Blick, sondern nur fliegende Untertassen oder Fake Mondlandungen. Warum sich mit solchen Sachen beschäftigen, wenn man doch in viel tiefere Wahrheiten blicken könnte, die noch viel mehr verraten als sowas? Ich will dich ja nicht jetzt vollkommen tot kritiseren, aber manchmal gibt es doch Dinge, die eigentlich „interessanter“ sein sollten. Was interessiert mich die Mondlandung? An der Welt wird es nichts ändern, außer das wir wieder einmal erkennen durften, dass wir belogen wurden sind. Aber mehr tut das nicht. Lieber sollte man noch tiefer gehen und die viel schmutzigeren und widerlicheren Wahrheiten über gewisse Ereignisse sehen.

        Die Hermetik ist eine Wissenschaft, die die Brücke zwischen Spiritualität und moderner, materialistisch geprägter Wissenschaft schließt. Franz Bardon verwendete hier das antike Vier-Elemente System, wobei die vier Elemente (Feuer, Luft, Wasser und Erde) eben nicht das gleiche sind wie die physikalischen Phänomene wie eine Flamme.

        Sie ist ein äußerst geordnetes magisches System, eben ein Paradigma. „Die große Weiße Bruderschaft“ spielt hier nebenbei keine Rolle. In der Hermetik geht es um sich Selbst und um das Wirken nach AUßEN. So legen Hermetiker Wert darauf, freundlich, nett und liebevoll zu seinen Mitmenschen zu sein. Man selbst seie diszipliniert und halte sich stets unter Kontrolle. (Selbstbeherrschung)

        Es ist das, was die Kabbalah in ihrem Ausdruck ist: Ka(Körper),Ba(Seele) und Lah(Geist). Eine Betrachtung auf die ägpytische Ausdrucksart Ka und Ba sagt ähnliches.
        Unter „Körper“ ist unser physischer, fleischlicher Körper zu verstehen, den wir ebenso schulen müssen wie die zwei anderen Dinge auch. Yoga hat ja ohnehin nicht nur Einfluss auf den Körper, sondern auch auf Seele und Geist. Wer Yoga richtig praktiziert, es nicht übertreibt, der wird es wahrlich spüren.

        Seele ist das, wo unsere Gefühle, Gewohnheiten, Verhaltensweisen, usw. verborgen sind. Im Bardonschen Kontext ist das der Astralkörper. Auch die Seele müssen wir sauber und rein halten. Und so legen Hermetiker auch Wert darauf eben frei von allen negativen (für sich SELBST negative Eigenschaften! Karma(= Ursache und Wirkung). Wer meint, dass andere verprügeln eine positive Eigenschaft ist, meint für sich selbst Recht zu haben, aber dann muss er dann mit dem darauffolgenden Karma leben!) Dingen zu sein. Dabei werden Gewohnheiten wie Nase pupeln oder andere spontan auftauchende Dinge, die völlig unkontrolliert geschehen, ab. Hier wird auch jedem Bild und Gedanken die entsprechende Form verliehen.

        Geist ist das, wo wir denken, wo Ideen und Bilder entstehen. Dort ist auch der Wille verborgen. Im Bardonschen Kontext wäre dies der Mentalkörper. So gibt es bei den Hermetikern entsprechende Visualisierungsschulungen, Konzentrationsschulungen, um seine Gedanken genau unter Kontrolle zu haben.

        Daran ist nichts irgendwie „böse“ oder schlecht oder schädigend. Schädigend wird es erst dann, wenn ich es übertreibe.

        Die Hermetiker, die ihre Kenntnisse positiv einsetzen, wirst du öffentlich nicht finden. Drei Mal darfst du raten wieso. Bardon hatte dadurch schon sein Leben verloren.

        Ich könnte jetzt soviel erzählen, aber das passt alles wirklich nicht in einem Kommentar. Selbst die Erklärung der Elemente aus meiner Seite sind nur sehr grob und können leicht Verwirrung hervorrufen. Ich würde dir Franz Bardons „Weg zum wahren Adepten“ empfehlen. Falls du kein Geld dafür hast, hier ist die 7. Auflage von 1987:
        http://symboleigenschoepfung.files.wordpress.com/2014/01/franz-bardon-der-weg-zum-wahren-adepten.pdf

        Ich wünsche dir viel Glück und Freude.

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