HoH, HoH, HoH, Schweinebacke! (Happy occult Holidays)


Für diesen Beitrag wurde das Video von spoil1987 „WEIHNACHTEN – Alles, was man wissen muss“ transkripiert und mit Infos der Website „Occult Holidays and Sabbats“ erweitert.

Weihnachten – Die Dunkle Wahrheit

Es wird oftmals kritisiert, dass aus dem Fest christlichen Ursprungs eine Konsumzelebrierung gemacht wurde.

Doch hat dieses Fest wirklich einen christlichen Ursprung?

Oder ist bereits die Wurzel faul?

Das Wort „Weihnachten“

Weihnachten beruht auf einem alten Dativ Plural mittelhochdeutsch zu /wihen nahten/ (in den heiligen Nächten). Damit waren ursprünglich die schon in germanischer Zeit als heilig gefeierten Mittwinternächte gemeint.

Sogar der Name „Christmas“ ist heidnisch! „Christi“ heißt „Christus“, während „Mas“ „Messe“ bedeutet. Da alle heidnischen Messen dem Tod gewidmet sind, heißt der Name „Christmas“ sprichtwörtlich der „Tod des Christus“. Eine tiefere Bedeutung liegt im Erwähnen von „Christus“ ohne auf Jesus hinzuweisen. Darum ist der Anti-Christ hier im Spiel. Die Heiden feiern „Christmas“ als eine Feier ihres kommenden Anti-Christs, der dem Jesus Christus des Christentums den Todesstoß versetzen soll.

Die meisten heidnischen Religionen feierten dieses Fest, das sich an der Wintersonnenwende ausrichtet. Die Nacht vom 21. zum 22. Dezember ist die längste des Jahres, danach werden die Tage wieder länger.

Dieses Fest basiert also auf der Ehrfurcht der Heiden, die sie gegenüber diesem Ereignis hatten.

Das sagt die Bibel, Gottes Wort, dazu:

„So spricht der HERR: Lernt nicht den Weg der Heiden und erschreckt nicht vor den Zeichen des Himmels, auch wenn die Heiden sich vor ihnen fürchten!

Denn die Bräuche der Heiden sind nichtig.“

Der 25. Dezember war in vielen Kulturen ein besonders wichtiger Tag. Im vorderasiatischen Mithraskult wurde an diesem Tag die Geburt des indischen Lichtgottes gefeiert. Bei den Ägyptern wurde mit dem Isiskult die Geburt des Horus auf diesen Tag gelegt. Die Römer begingen ihre feierlichen Saturnalien und Sol Invictus zu Ehren des Gottes Saturn und des „unbesiegbaren Sonnengottes“.

Am 25. Dezember wurden die römischen Saturnalien gefeiert, eine Zeit mit vorsätzlichen Ausschweifungen. Trinken durch wiederholtes Zuprosten – bekannt als „wassail“ war ein Schlüssel dieser Ausschweifungen. Die Unzucht wurde durch den Mistelzweig symbolisiert, und das ganze Event wurde durch das „große Festessen“ abgeschlossen, dem heutigen Weihnachtsessen.

Die Germanen feierten im norddeutschen Raum bis hinauf nach Skandinavien ihr Mitwinterfest oder Julfest, zugleich ein Toten- und Fruchtbarkeitsfest. Um diese Feste ranken sich allerlei Geisterglauben, der sich in der Tradition, gerade in abgelegenen Gegenden wie beispielsweise in den Alpen, bis heute gehalten hat. Da sowohl in Rom als auch das asiatische, ägyptische und römische Fest mit großem Pomp gefeiert wurde, versuchte Papst Hyppolit bereits 217 das Fest der Geburt Christi auf diesen Tag, den 25. Dezember, zu verlegen.

Die katholische Kirche begann das Weihnachtsfest über die gesamte Erde zu verbreiten. Die Catholic Encyclopedia, ein Werk, das von dieser Kirche im Jahre 1911 herausgegeben wurde, hält unter der Überschrift Christman (Weihnachten) fest: „Weichnachten zählte nicht zu den Festen der frühen Gemeinde … erste Nachweise für das Fest kommen aus Ägypten“. Und weiter heißt es: „Heidnische Bräuche, die sich zeitlich um die Zeit des Januars bewegten, wurden zu Weihnachten gemacht“.

Im evangelischen Kirchenlexikon, 1959, 3. Band, steht auf Seite 1742 folgendes geschrieben: „Die Kirche der Märtyrerzeit lehnte ein solches Fest entschieden ab mit Hinblick auf die heidnischen Feste von Geburtstagen der Götter nebst den Kulthandlungen, die mit diesen Festen verbunden waren.“

Also lehnten die frühen Christen bereits dieses Fest ab, das von der katholischen Kirche „christianisiert“ wurde.

DIE URSPRÜNGE DER BRÄUCHE

Der Stechpalmenzweig – Stechpalmenzweige waren bei den Kelten beliebt; sie sollten „während der Wintersonnenwende für ein gutes Benehmen der Hauskobolde sorgen … Sie würden das Böse abwenden, bei der Traumdeutung helfen und das Haus vor Blitzen schützen“. (Beautiful British Columbia)

Der Mistelzweig – „Der Mistelzweig stammt von den Druiden in England, die ihn bei merkwürdigen Kulthandlungen in Verbindung mit dämonischen und okkulten Kräften benutzten.“ (Church Christmas Tab)

Der Mistelzweig ist die heilige Pflanze der Druiden, die den satanischen Segen der Fruchtbarkeit symbolisiert. Deswegen ist das Küssen unter dem Mistelzweig der erste Schritt im reproduktiven Zyklus! Hexen verwenden außerdem die weißen Beeren in ihren Tränken.

Der 25. Dezember – „Am 25. Dezember feierten die Mithrasanhänger die Geburt des Mithras … Für den 25. Dezember als Tag der Geburt Christi gibt es absolut keine biblische Grundlage.“ (Isaac Asimov)

Auch bekannt als Geburtstag der Sonne. Dieser Tag ist der Geburtstag von Tammuz, dem Sohn, der Reinkarnation des Sonnengottes. Traditionell war das Julfest am 21. Dezember, die römisch-katholische Kirche verschob die Feier des Julfestes auf den 25. Dezember.

Die Kerze – „Die Kerze kommt nicht … aus dem christlichen Altarraum. Wir haben sie von einem viel älteren Altar genommen, der Druideneiche.“ (United Church Herald)

Kerzen repräsentieren das Feuer der wiedergeborenen Sonnengötter. Heiden aus der ganzen Welt lieben es bei ihren Ritualen und Zeremonien Kerzen zu gebrauchen. Verschiedenen Farben wurden außerdem verschiedene Kräfte zugeordnet. Das Verwenden von vielen Kerzen ist normalerweise ein guter Indikator dafür, dass der Zweck heidnisch ist, ganz egal was der exoterische Schein erzeugt.

Geschenke – Der Austausch von Geschenken war Bestandteil der römischen Saturnalien: „Es wurde erwartet, dass man bei diesem Fest allen seinen Freunden Geschenke machte.“ (Ancient Italy and Modern Religion)

Grün & Rot – sind die traditionellen Farben der Jahreszeit, weil sie die traditionell heidnischen Farben für den Winter sind. Grün ist Satan’s Lieblingsfarbe, als ist es passend, dass es eine traditionelle Farbe für Weihnachten ist. Rot ist die Farbe von menschlichem Blut, Satan’s höchte Form der Opferung – aus diesem Grund hat der Kommunismus Rot als seine Hauptfarbe auserkoren.

Der Weihnachtsmann – „Der Weihnachtsmann ist der alten germanischen Mythologie entlehnt: Thor war ein älterer Mann, herzlich und freundlich, stämmig gebaut und mit einem langen weißen Bart. Er fuhr in einem Wagen und sollte angeblich im Nordland leben … Sein Element war das Feuer, seine Farbe Rot. Die Feuerstelle eines jeden Hauses war ihm geweiht, und er sollte durch den Kamin zu ihr heruntersteigen.“ (United Church Herald)

„Santa“ ist ein Anagramm für „Satan“. In der New Age Bewegung ist der Gott „Sanat Kamura“ sehr wahrscheinlich ein Anagram für „Satan“. Die mystischen Attribute und Kräfte, die Santa zugeschrieben werden sind sehr nah an denen, die Jesus Christus zugeschrieben werden.

Elfen – Elfen sind koboldartige Kreaturen, die Santa’s (Satans) kleine Helfer sind. Sie sind auch Dämonen.

Rentiere – Rentiere sind gehörnte Tiere, die den „gehörnten Gott“ oder den „Hirsch-Gott“ der heidnischen Religion repräsentieren. Traditionell hat Santa 8 Rentiere in seinem Team. In satanischer Numerologie ist die 8 die Zahl des „Neuanfangs“, oder dem Zyklus der Reinkarnation. Die Illuminati sehen die Nummer 8 als ein Symbol ihrer Neuen Weltordnung.

Der Stern – „Der Stern auf der Baumspitze wurde Jahrtausende vor der Geburt Christi im Osten als Symbol der Reinheit, der Güte und des Friedens verehrt.“ (United Church Herald)

Pentagramm, der fünfzackige Stern. Das Pentagramm ist ein machvolles Zeichen von Satan, an zweiter Stelle, nur hinter dem Hexagramm. Der Stern ist ein heiliges Symbol von Nimrod, und hat nicht das geringste mit dem Christentum zu tun.

Der Adventkranz – Kränze sind rund und repräsentieren die weiblichen Geschlechtsorgane. Kränze werden assoziiert mit Fruchtbarkeit und dem „Kreislauf des Lebens“.

Der Weihnachtsbaum – „Der Weihnachtsbaum hat mit christlicher Feier herzlich wenig zu tun, aber viel mit heidnischen Winterlicht- und Wiedergeburtsriten, die die Jahrtausende hartnäckig überdauert haben.“ (The Boston Herald)

Geschmückte Bäume gehörten über Jahrhunderte hinweg zu den heidnischen Festen.“ (Church Christmas Tab)

Der heilige Baum des Wintergotts. Druiden glaubten, der Geist ihrer Götter bewohnten den Baum. Die meisten alten Heiden wussten, dass der Baum Nimrod als wiedergeborenen Tammuz repräsentiert! Heiden sahen den Baum auch als Phallus-Symbol.

Das gesamte Fest spielt sich um diesen Baum ab, als wäre er ein Götze.

Die Geschenke werden unter dem Baum gelagert bis zur Bescherung, als ob man die Geschenke direkt von dem Baum bekommen würde.

In früheren heidnischen Religionen wurden abgehackte Menschenköpfe an den Baum gehängt, diese werden heutzutage durch die Kugeln repräsentiert.

Das sagt Gottes Wort, die Bibel, zu den Traditionen um den Baum:

„Die Satzungen der Völker sind lauter Nichts. Sie hauen im Wald einen Baum um, und der Handwerker macht Götter mit dem Beil daraus und schmückt sie mit Silber und Gold und befestigt sie mit Nägeln und Hämmern, dass sie nicht umfallen. Sie sind wie eine Vogelscheuche im Gurkenfeld. Sie können nicht reden, deshalb muss man sie auch tragen, denn sie können nicht gehen. Darum sollt ihr euch nicht vor ihnen fürchten, denn sie können weder helfen noch Schaden anrichten.

Aber dir, HERR, ist niemand gleich, du bist groß, und dein Name ist groß, und du kannst es mit der Tat beweisen. Wer sollte dich nicht fürchten, du König der Nationen? Dir sollte man gehorchen; denn unter allen Weisen der Nationen und in all ihren Königreichen gibt es nicht deinesgleichen. Sie sind alle Narren und Toren; denn ein Holz kann ja nur ein vergeblicher Gottesdienst sein.“

Man könnte das noch weiter ausführen, aber ich denke, die Wurzel dieses Festes ist klar erkennbar nicht von Gott.

Sogar die etablierten Kirchen geben zu, dass sie diese Feste von heidnischen Traditionen übernommen haben und, dass die frühen Christen dieses Fest ablehnten.

Ich wünsche euch gesegnete, arbeitsfreie Tage.

Macht was sinnvolles und gebt Gott die Ehre.

Gottes Segen,

euer Spoil 🙂

Jesus Christus starb für dich.

So spricht der Herr: Lernt nicht den Weg der Heiden und erschreckt nicht vor den Zeichen des Himmels, auch wenn die Heiden sich vor ihnen fürchten!
Denn die Bräuche der Heiden sind nichtig. Denn ein Holz ist’s, das man im Wald gehauen hat und das der Künstler mit dem Schnitzmesser anfertigt.
Er verziert es mit Silber und Gold und befestigt es mit Hämmern und Nägeln, damit es nicht wackelt;
sie sind gedrechselten Palmbäumen gleich, sie können nicht reden; man muß sie tragen, denn sie können nicht gehen. Fürchtet euch nicht vor ihnen, denn sie können nichts Böses tun, und auch Gutes zu tun steht nicht in ihrer Macht!
Doch dir, o Herr, ist niemand gleich! Groß bist du, und groß ist dein Name an Macht!
Wer sollte dich nicht fürchten, du König der Völker? Denn dir gebührt dies; unter allen Weisen der Völker und in allen ihren Königreichen ist ja keiner wie du!
Sie sind allesamt dumm und töricht, eine äußerst nichtige Lehre: Holz sind sie.

Jeremia 10, 2-8 – Schlachter 2000

Advertisements
Dieser Beitrag wurde unter Luziferische Elite, Mystery Babylon abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

3 Antworten zu HoH, HoH, HoH, Schweinebacke! (Happy occult Holidays)

  1. Ischtvan schreibt:

    „WEIL ALLE HEIDNISCHEN MESSEN DEM TOD GEWEIHT SIND“?!

    Wenn das wahr ist, dann möchte ich hinzufügen „und Christen fressen ihre Kinder, wenn sie merken, daß diese sich zu einer anderen Religion hingezogenfühlen“

    Ihr religions-Faschisten!

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s