IPCO-EDU07: Das Kartell der Vereinten Nationen, der Sicherheitsrat und seine rechtswidrigen Tochtergesellschaften


1984_UNSCDie Vereinten Nationen wurden von jenen Ländern gebildet, die sich gegen Deutschland im Zweiten Weltkrieg verbündet hatten. Diese Länder bildeten einen Körper, der ‚Sicherheitsrat‘ genannt wird, machten ihre eigenen Länder zu permanenten Mitgliedern und gewährten ihnen ein Vetorecht.

Die Vereinten Nationen wurden im Einklang mit diesen drei Ländern geformt und wollten, dass die ganze Welt sich den Schuh anzieht, der ursprünglich gegen Deutschland entworfen wurde. Das ist die eigentliche Substanz der Vereinten Nationen, als sie vor über 60 Jahren gegründet wurden.

Dies geschah in Abwesenheit von etwa 165 Ländern, in einem Verhältnis von 1 zu 8. Das bedeutet, ein Land war anwesend und dafür 8 abwesend. Sie schufen die Charta. Wenn man die Charta der Vereinten Nationen liest, findet man heraus, dass sich die Präambel der Charta von seinen Artikeln unterscheidet. Wie ist sie entstanden? All jene, die bei der San Francisco Konferenz im Jahr 1945 anwesend waren, erstellten die Präambel, aber sie haben die Artikel und internen Regeln der Verfahren des sogenannten Sicherheitsrats Experten, Spezialisten und interessierten Ländern überlassen, die jene Länder waren, die den Sicherheitsrat gegründet hatten und sich gegen Deutschland zusammenschlossen.

Die Präambel ist sehr ansprechend und niemand hat dagegen Einwände, aber alle Bestimmungen, die ihr folgen, widersprechen der Präambel völlig.

Die Präambel besagt, dass alle Nationen, klein oder groß, gleich sind. Sind wir gleich, wenn es um die ständigen Sitze geht? Nein, wir sind nicht gleich.

In der Präambel heißt es schriftlich, dass alle Nationen gleich sind, egal ob sie klein oder groß sind. Haben wir alle das Vetorecht? Nein, das haben wir nicht. Die Präambel besagt, dass wir gleiche Rechte besitzen, egal ob wir klein oder groß sind. Das ist, was es in der Präambel heisst und dem haben wir zugestimmt. Also widerspricht das Veto der Charta und die ständigen Sitze widersprechen der Charta.

In der Präambel der Charta heisst es, dass Waffengewalt nicht angewendet werden darf, außer im gemeinsamen Interesse. Es heisst, dass Waffengewalt nur im gemeinsamen Interesse aller Nationen angewendet werden darf, doch was ist seitdem passiert? 65 Kriege sind seit der Gründung der Vereinten Nationen und des Sicherheitsrats ausgebrochen – 65 seit der Gründung, mit Millionen mehr Opfer als im Zweiten Weltkrieg. Sind diese Kriege gemeinsam mit der Aggression und Gewalt, die in diesen 65 Kriegen angewendet wurde, im gemeinsamen Interesse von uns allen? Nein, sie waren im Interesse von einem oder drei oder vier Länder, aber nicht im Interesse aller Nationen.

In der Präambel steht auch, dass wenn Waffengewalt eingesetzt wird, es eine Truppe der Vereinten Nationen sein muss – also eine militärische Intervention der Vereinten Nationen, mit einer gemeinsamen Vereinbarung der Vereinten Nationen, nicht ein oder zwei oder drei Länder, die Waffengewalt einsetzen. Die gesamten Vereinten Nationen werden entscheiden, in den Krieg zu ziehen um internationalen Frieden und Sicherheit zu gewährleisten. Seit der Gründung der Vereinten Nationen im Jahr 1945, wenn es einen Akt der Aggression von einem Land gegen ein anderes Land gibt, sollten die gesamten Vereinten Nationen diese Handlung stoppen und verhindern.

Wenn ein Land, zum Beispiel Libyen, eine Aggression gegen Frankreich zeigen würde, dann würde die gesamte Organisation darauf reagieren, weil Frankreich ein souveräner Mitgliedsstaat der Vereinten Nationen ist und wir alle uns die gemeinsame Verantwortung teilen um die Souveränität aller Nationen zu schützen. Allerdings fanden 65 Angriffskriege statt, ohne dass die Vereinten Nationen Maßnahmen getroffen hätten, sie zu verhindern.

Acht weitere massive, blutige Kriege, dessen Opfer bei etwa 2 Millionen liegen, wurden von Mitgliedsstaaten geführt, die das Vetorecht genießen. Jene Länder, die uns glauben lassen wollen, dass sie die Souveränität und Unabhängigkeit der Völker erhalten wollen, setzen tatsächlich aggressive Gewalt gegen Völker ein.

Sie haben auf Angriffskriege und feindseliges Verhalten zurückgegriffen. Während sie das Vetorecht genießen, das sie sich als ständige Mitglieder des Sicherheitsrats selbst gegeben haben, haben sie Kriege begonnen, die Millionen Opfer gefordert haben.

Das Prinzip der Nicht-Einmischung in die internen Angelegenheiten der Staaten ist in der Charta der Vereinten Nationen verankert. Kein Land hat daher das Recht, sich in die Angelegenheiten von irgendeiner Regierung einzumischen, sei sie demokratisch oder diktatorisch, sozialistisch oder kapitalistisch, reaktionär oder progressiv. Dies liegt in der Verantwortung der jeweiligen Gesellschaft. Es ist eine interne Angelegenheit für die Menschen des betroffenen Landes.

Die Senatoren von Rom ernannten einmal ihren Führer, Julius Caesar, zum Diktator, weil es zu dieser Zeit gut für Rom war. Niemand kann von Rom zu jener Zeit sagen, es hätte Caesar das Veto gegeben. Das Veto wird in der Charta nicht erwähnt.

Wer gab den ständigen Mitgliedern ihren Status im Sicherheitsrat?

Vier von ihnen verliehen sich diesen Status selbst!

Wie können wir glücklich über globalen Frieden und Sicherheit sein, wenn die ganze Welt von nur 5 Ländern kontrolliert wird? Wir sind 192 Nationen und Länder, und sie sind wie der Speakers Corner im Londoner Hyde Park. Sie sprechen nur und niemand setzt ihre Entscheidungen um.

Die Generalversammlung ist eine reine Dekoration.

NATO

nato-summit-13426t2Als kurzes Beispiel für die Tochtergesellschaften des Kartells der Vereinten Nationen: Der Krieg gegen Libyen wurde unter dem Vorwand und der Rechtfertigung gestartet, dass Gadaffi Zivilisten tötet und die USA und NATO eine Verantwortung hätten, zur Rettung von unschuldigen Zivilisten zu kommen.
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LÜGE

Am gleichen Tag, als eine UNO Flugverbotszonen-Resolution diskutiert wurde, gestanden der Verteidigungsminister Robert Gates und der Chairman of the Joint Chiefs, Admiral Michael Mullen, „ihre völlige Unkenntnis ein zu dem, was gerade am Boden in Libyen geschieht.“

Das folgende ist ein Auszug aus dem Briefing vom 1. März aus dem Pentagon:

Federal News Service
Dienstag, 1. März, 2011

Frage: Mr. Secretary, Admiral Mullen hat gerade erwähnt, dass Muammar Gadhafi einen Krieg gegen sein eigenes Volk führt, wie sie es nennen. Was — ist eine US-Militärintervention realistisch? Und welche bestimmten Arten von Optionen werden sie in Erwägung ziehen? Könnten sie zum Beispiel die Möglichkeit einer Flugverbotszone oder das Bewaffnen von Rebellen erläutern?

Secretary of Defense – ROBERT GATES:
Antwort: … Ich möchte – Ich möchte anmerken, dass die Resolution des UN-Sicherheitsrates keine Berechtigung für die Anwendung von Waffengewalt zur Verfügung stellt. Es gibt keine Einstimmigkeit innerhalb der NATO für den Einsatz von Waffengewalt. Und die Arten der Optionen, die in der Presse und anderswo besprochen wurden, haben auch ihre eigenen Konsequenzen und Effekte zweiter oder dritter Ordnung. Also müssen sie sehr sorgfältig abgewogen werden.

Frage: Haben sie irgendeinen Beweis dafür, dass Gadaffi tatsächlich aus der Luft auf sein eigenes Volk feuern ließ? Es gab Berichte darüber, aber haben sie eine unabhängige Bestätigung? Wenn ja, in welchem Umfang?

Secretary of Defense – ROBERT GATES:
Antwort: Wir haben die Berichte in der Presse gesehen, aber wir haben dafür keine Bestätigung.

Chairman of the Joint Chiefs – Admiral MICHAEL MULLEN:
Antwort: Das ist richtig. Wir haben überhaupt keine Bestätigung gesehen.

Es ist jetzt allgemein bekannt, dass der UN-Sicherheitsrat wegen gefälschten Informationen gehandelt hat, die ihm von Al-Jazeera zugesteckt wurden, einem bekannten Verbündeten des Westens. Die Militärkoalition unterstützt eine Rebellion, der islamistische Terroristen angehören! Niemand kann leugnen, dass die libyschen Rebellen, die heute von Washington unterstützt werden, gestern noch Dschihadisten waren, die amerikanische G.I.s im Irak töteten.

BEGIERDE

Die erste Lieferung des libyschen Öls kam in den USA am 8. Juni nach einem Deal an, der von den USA und dem ‚Nationalen Übergangsrat‘ unterzeichnet wurde, die selbsternannte legitime Regierung von Libyen.

Der Verkauf enthüllt letztlich die wahren Gründe hinter der NATO Kampagne, die zuvor noch als Versuch beschrieben wurde, für die Sicherheit von libyschen Zivilisten zu sorgen. Die genannten Zivilisten leiden noch immer, NATO-Truppen versuchen immer wieder, die Blockade zu durchbrechen und Amerika scheint die einzige Seite des Konflikts zu sein, die von der sogenannten „Rettungsoperation“ profitiert. Der Plan „um alle notwendigen Maßnahmen zu treffen um Zivilisten und zivile besiedelte Gebiete zu schützen“, erklärt von der UN-Sicherheitsrat-Resolution, scheitert kläglich.

Doch während libysche Zivilisten unter den Aktionen von sowohl den Rebellen als auch den Regierungstruppen leiden, wird libysches Öl sicher nach Amerika transportiert.

DIEBSTAHL

Das Ziel des Kriegs gegen Libyen sind nicht nur die Ölreserven, die auf 60 Millionen Barrel geschätzt werden, die die größten in Afrika sind und dessen Förderkosten zu den niedrigsten weltweit gehören, noch die Erdgasreserven, die geschätzte 1.500 Milliarden Kubikmeter ausmachen.

Im Fadenkreuz der Operation „Unified Protector“ sind Staatsfonds, Kapital, das der libysche Staat im Ausland investiert hat. Die herrschende Klasse in den USA und in Europa sind auf diese Fonds fokussiert, sodass sie bevor sie den Militärschlag auf Libyen ausführten, um die Rohstoffe in die Finger zu bekommen, sie die libyschen Staatsfonds übernahmen. Erleichtert wird diese Operation vom Vertreter der Libyan Investment Authority (LIA), Mohamed Layas selbst: Wie in einer von Wikileaks veröffentlichten Depesche enthüllt wird. Am 20. Jänner informierte Layas den US-Botschafter in Tripolis, dass die LAI 32 Milliarden Dollar in US-Banken hinterlegt hat.

Fünf Wochen später, am 28. Februar, hat das US-Finanzministerium diese Konten „eingefroren„.

Nach offiziellen Angaben ist das „die größte Summe, die je in den Vereinigten Staaten eingefroren wurde, die Washington treuhänderisch für die Zukunft von Libyen hielt.“ In der Tat wird es als Finanzspritze in die US-Wirtschaft dienen, die mehr und mehr verschuldet ist.

Ein paar Tage später „fror“ die EU rund 45 Milliarden Dollar an libyschen Geldern ein.

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