IPCO-EDU09: Globalisten fürchten die Vereinigten Staaten von Afrika


africaEinigkeit ist etwas, was die Globalisten fürchten und verabscheuen. Es ist ihnen durchaus bewusst, dass ein vereintes Afrika das Kräfteverhältnis weltweit ändern würde. Es ist eine gut dokumentierte Tatsache, dass wenn Afrika den Fluss aller Ressourcen und Rohstoffe in die westlichen Nationen auch nur für eine Woche stoppen würde, die Vereinigten Staaten und Europa zum Erliegen kommen. Sie sind derart von Afrika abhängig, dass sie sich entschlossen haben, ihre Fähigkeit, Ereignisse auf dem Kontinent zu kontrollieren, zu behalten.

Der Führer der Nation of Islam in den USA, Minister Louis Farrakhan, wies vor vielen Jahren auf einer Konferenz in Libyen darauf hin, „dass Europa und die USA nicht vorwärts in ein neues Jahrhundert gehen können ohne ungehinderten Zugang zu den riesigen natürlichen Ressourcen Afrikas.“ Er fügte hinzu: „Gadaffi ist einer, der ihnen im Weg steht.“

Wenn sie die Kontrolle nicht beibehalten können, dann müssen sie zumindest versuchen, Afrikas Spaltung beizubehalten und so sicherzustellen, dass es immer in einer Position der Schwäche ist. Die Afrikanische Einigkeit und wahre Unabhängigkeit ist etwas, dem sich der Kapitalismus, der Imperialismus und der Neokolonialismus mit all ihrer Macht widersetzen müssen, um zu überleben.

Also, wer führt nun diesen Krieg?

Ein bunt gemischter Haufen von bewaffneten, mit Al-Kaida in Verbindung stehenden Stammesangehörigen, korrupten Ex-Regierungsbeamten und ein paar Monarchisten, die vom britischen Staatsfernsehen (BBC) und anderen Mainstream-Medien als „Pro-Demokratie-Bewegung“ bezeichnet werden und jetzt offen von der französischen, britischen und amerikanischen Regierung bewaffnet und ausgebildet werden.

Wie sieht die Unterstützung innerhalb Libyens für diese Anti-Regierungs-„Rebellen“ aus?

Die Antwort lautet: Weniger als 2% der gesamten libyschen Bevölkerung. Man hätte erwarten können, dass die westliche und arabische Welt Gadaffi und den libyschen Streitkräften Unterstützung abgeboten hätten, um mit diesen von Al-Qaida in Maghreb (AQIM) inspirierten Aufständischen fertigzuwerden. Aber nein. Überraschenderweise, oder vielleicht weniger überraschend, starteten Frankreich, Großbritannien und die USA, die „F.UK.US.Allianz“, angeführt vom Clown Sarkozy, etwas, was nur als kriegstreiberischer Blutrausch bezeichnet werden kann, einen vollen Angriff auf Muammar Gaddafi, seine Familie und das libysche Volk.

In einem kürzlichen Interview mit der Italienischen Zeitung „Il Sole 24 Ore“ gab der LIFG Commander, Abdel Hakim al-Hasidi, jetzt einer der Anführer des Aufstands, zu, dass „Dschihadisten, die im Irak gegen die USA gekämpft haben, an der Front im Kampf gegen Muammar Gadaffi sind.“

In der Tat war Libyen das erste Land, das einen Haftbefehl gegen Osama bin Laden ausgestellt hat. Die libyschen Behörden versuchten schon seit Jahren die Welt vor der ernsten Bedrohung durch diese islamistischen Abweichler zu warnen.

Einer, der es wissen sollte …

Nelson-MandelaNelson Mandela nannte Muammar Gadaffi „einen der größten Freiheitskämpfer des 20. Jahrhunderts“ und bestand darauf, dass der letztendliche Zusammenbruch des Apartheid-Systems Gadaffi und der Libyschen Unterstützung zu verdanken ist. Mandela sagte, dass „in den dunkelsten Momenten unseres Kampfes, als wir mit dem Rücken zur Wand standen, Gadaffi an unserer Seite gestanden ist.“

Eine afrikanische Ikone

Am 1. September 1969 führte der 27-jährige Gadaffi, ein Hauptmann der Armee, einen unblutigen Putsch durch und stürzte die korrupte Monarchie von König Idris Senussi, der Libyen 18 Jahre lang regierte. Gadaffi gründete, was er die libysche Dschamahirija oder den Staat der Massen nannte.

Nicht lange nach der Revolution verdiente sich Gadaffi den Zorn der Imperialisten, indem die britische Marinebasis bei Tobruk und die amerikanische Wheelus Air Base am Stadtrand von Tripolis geschlossen wurden. Er verstaatlichte wesentliche Teile der riesigen Ölressourcen Libyens und nutzte seinen Einfluss in der OPEC um gerechtere Preise für die Öl produzierenden Länder auszuhandeln. Gadaffi nutzte die Öleinnahmen, um dem libyschen Volk zu helfen, er baute Schulen, Universitäten, Spitäler und dringend benötigte Infrastruktur.

Während der Herrschaft von König Idris konnte weniger als ein Fünftel der Libyer lesen und es gab praktisch keinen Zugang zu Bildung für die Mehrheit der Menschen. Heute verfügt Libyen über ein qualitativ hochwertiges Bildungssystem, freien Zugang zu Universitäten und die Alphabetisierungsrate liegt bei 83 %, die höchste in Nordafrika und in der arabischen Welt. Zusätzlich hat Libyen eines der besten Gesundheitssysteme in der ‚Dritten Welt‘. Alle Menschen haben Zugang zu Ärzten, Spitälern, Kliniken und Medizin, kostenlos. Wenn ein Libyer eine Operation benötigt, die in Libyen nicht angeboten wird, werden Gelder zur Verfügung gestellt, damit die Behandlung im Ausland durchgeführt wird.

In der Erkenntnis, dass Wasser, nicht Öl, die knappste Ressource der Zukunft sein wird, initiierte Gadaffi den Bau des Great Man Made River-Projekts, der Jahre in Anspruch nahm. Als das Achte Weltwunder bezeichnet pumpt dieser Fluss täglich Millionen Kubikmeter Wasser aus dem Herzen der Sahara zur Küste, wo sich das Land für den Ackerbau eignet. Jeder Libyer, der Bauer werden wollte, wurde und wird noch immer kostenlos Land, ein Haus, Landmaschinen, Vieh und Saatgut gegeben.

Unter der revolutionären Führung von Muammar Gadaffi erreichte Libyen nun den höchsten Lebensstandard in Afrika. Nach dem Human Development Index der UNO liegt Libyen vor Russland, Brasilien und Saudi-Arabien.

Wenn Afrikas Nationen riefen, antwortete Gadaffi. Er kümmert sich leidenschaftlich um die Notlage der Afrikaner und sehnt sich danach, die Befreiung des Kontinents und seiner Menschen zu sehen. Er forderte die Afrikanische Union dazu auf, den Afrikanern in der Diaspora eine Vertretung zu geben – die USA, Europa, die Karibik und Südamerika – und erkennt die Notwendigkeit an, sich mit den Bedingungen der Armut, der Unterentwicklung und der Marginalisierung zu beschäftigen, mit denen diese Gemeinschaften weiterhin konfrontiert sind.

M_Qaddafi„Von nun an, nach dem Willen Gottes, werde ich Teams zusammenstellen, um zu suchen, zu erforschen und sich mit den Afrikanern in Europa in Verbindung zu setzen, um ihre Situation zu überprüfen… dies ist meine Pflicht und Aufgabe gegenüber den Söhnen von Afrika; Ich bin ein Soldat Afrikas. Ich bin für euch hier und ich arbeite für euch; Deshalb werde ich euch nicht verlassen sondern mich über eure Verhältnisse informieren.“

Gadaffis Aufruf wird beantwortet

Libyen hinterlegte 32 Milliarden Dollar in einem 42 Milliarden Dollar Fond für die Errichtung von:

  • National African Central Bank (HQ in Nigeria)
  • African Monetary Fund (HQ in Kamerun)
  • African Investment Bank (HQ in Libyen)

Gedacht, um Gesundheits-, Bildungs- und Kommunikations-Infrastruktur-Projekte in ganz Afrika zu finanzieren, wurde dieses Geld, gemeinsam mit 45 Milliarden Euro und sogar noch mehr Milliarden Dollar, von den USA und den europäischen Ländern während des letzten Monats beschlagnahmt, um den Start von Afrikas eigenem nicht-privaten supra-nationalen Währungssystems zu verhindern.

Während die libysche Revolution den Westen seit ihrem Beginn irritierte, und obwohl sie Gadaffi nie für die Verstaatlichung von Libyens Öl verziehen haben, war das wirklich beunruhigende sein Aufruf für die Vereinigung Afrikas. Nach Jahren der unermüdlichen Anstrengungen von Gadaffi und der libyschen revolutionären Bewegung gewinnt die Idee der Vereinigten Staaten von Afrika echte Dynamik und Unterstützung auf dem Kontinent und unter Panafrikanisten weltweit.

pdf-iconDownload: Das Grüne Buch [deutsch]

Quelle: http://peoplesconference.org/united_states_of_africa.htm

IPCOworld

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2 Antworten zu IPCO-EDU09: Globalisten fürchten die Vereinigten Staaten von Afrika

  1. Ayella schreibt:

    ich hoffe, dass die „GIER“ nach Big Money – die einige Menschen offensichtlich dazu treibt die Privatisierung von Allgemeingut,( wie zum Beispiel Wasser ) zu forcieren – aus unserem Leben und Tun verschwindet und sich in ihr Gegenteil verändert!
    Was ist nun das Gegenteil von GIER ? kannst du selbst herausfinden.
    Kleiner Tip: mein Wohl hört dort auf wo mein Tun anderen schadet.
    Wir sind nicht hier um, worunter auch immer, zu leiden, wir sind hier um aus dem Leiden zu lernen beim nächsten Mal eine andere Entscheidung zu treffen.
    Ich wertschätze und achte alle Menschen gleichermaßen,
    ich lebe gerne,
    bin nicht reich an Geld
    meine Seele träumt dieses Leben, so wie mein Bewusstsein in der Nacht träumt.
    GIER hat da keinen Platz, ist eher hinderlich, zumindest was meine Erfahrung betrifft.
    Let it be, und scheiss dich nicht an, Liebe ist das einzige was wirklich ist.
    Ich habe Gaddafi immer bewundert,
    und danke dir für diesen Beitrag,
    überhaupt für den Blog

  2. Pingback: IPCO-EDU09: Die Globalisten fürchten ein vereinigtes Afrika « Karfreitagsgrill-Weckdienst

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