Götz Kauffmann – Ich, der Freimaurer


götz_kauffmann_freimaurerDer Publikumsliebling Götz Kauffmann ist 2010 im Alter von 61 Jahren gestorben. Seine wohl bekanntesten Rollen waren der dauerfette Hausmeister in „Ein echter Wiener geht nicht unter“, Kurt Blahovec, und SPÖ-Bezirksrat Gneisser im Kaisermühlen-Blues. Im Jahr 1999 schrieb Kauffmann eine Art Biographie, mit dem Titel „Meine Abrechnung – Zwischen Kaisermühlenblues und Suff“. Das Buch wurde aus dem Druck genommen und kann nur noch gebraucht gekauft oder aus Bibliotheken ausgeborgt werden. Wurde das Buch eventuell aufgrund des brisanten Inhalts aus dem Druck genommen? Darüber kann nur spekuliert werden, ganz von der Hand zu weisen ist es jedoch auch nicht, immerhin war Kauffmann bekennender Freimaurer. Aus dem Inhaltsverzeichnis des Buchs sehen wir, dass Kauffmann das letzte Kapitel dem Geheimbund widmete, dem er angehörte. viefag veröffentlicht nun dieses gesamte Kapitel als Premiere im Internet (Seiten 194 – 199) und diskutiert die darin enthaltenen Passagen von Interesse:

Ich, der Freimaurer

Über den Geheimbund, dem ich angehöre

Ich bin Freimaurer. Und ich stehe auch öffentlich dazu, was die meisten meiner Schwestern und Brüder nicht tun wollen. Zu offen ist noch immer das Mißtrauen in breiten Teilen der Bevölkerung, zu sehr wird das Freimaurertum nach wie vor als finsterer Geheimbund mystifiziert. Doch ich habe in ihm meine geistige Heimat gefunden.

Freimaurer sind – wie der Terminus bereits sagt – freie Menschen, die ein gemeinsames Ziel haben: Gutes zu tun. Ob Martin Luther King, Anwar as-Sadat oder Itzhak Rabin – sie alle waren Freimaurer und Friedenskämpfer, und sie starben durch Gewalt.

Wie ich die Freimaurerei verstehe, die im Jahre 1714 ihre Wurzeln hat, sind wir ein Bund von Männern und auch Frauen, die im Dialog mit anderen den Sinn des Lebens bewusst zu machen versuchen. Wir versuchen gemeinsam, an einem Gebäude der Menschlichtkeit zu arbeiten. Wir behandeln nicht essentielle Themen wie in der Tagespolitik im Eilzugstempo. Wir nehmen uns Zeit, diskutieren ausführlich und versuchen Lösungsansätze zu finden. Dies ist insoferne faszinierend, als viele wichtige Entscheidungsträger Freimaurer sind.

Die Freimaurerei ist auch mit irgendwelchen gemeinnützigen Vereinen nicht zu vergleichen. Sie ist einzigartig, auch in ihrer Geschichte. Nicht umsonst gibt es Berge an Büchern und Informationen über das Freimaurertum. Sie sind ebenso öffentlich wie das Freimaurer-Museum in Schloß Rosenau im Waldviertel oder all die unzähligen Nachschlagewerke, in denen man all das, was die Freimaurer seit dem Mittelalter verkörpert haben, nachlesen kann.

Wie ich zum Freimaurertum kam

Ich wurde in meinem Leben dreimal gefragt, ob ich Freimaurer werden will. Alle drei Male war es ausgerechnet in einem Kaffeehaus, wo mich gute Bekannte darauf ansprachen. Bekannte, von denen ich bis dahin nicht gewusst hatte, dass sie selbst dem Bund angehörten.

Zweimal sagte ich nein, beim dritten Mal schränkte ich zumindest ein: „Ich werde es mir überlegen.“ Es dauerte schließlich immer noch eineinhalb Jahre, bis das Prozedere soweit war, dass ich Aufnahme fand. Nun bin ich seit mittlerweile fünf Jahren einer von ihnen.

Um Freimaurer zu werden, muss man zunächst von einem anderen Freimaurer vorgeschlagen werden. Dann hat ein Gremium darüber zu diskutieren, rückzufragen und schließlich zu entscheiden.

Ich habe zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht alle meine Prüfungen bei den Freimaurern abgelegt. Erst wenn das geschehen ist, werde ich den wahren Grund erfahren,  warum ich aufgenommen worden bin.

Rund 4000 Österreicherinnen und Österreicher gehören den Freimaurern an. Es gibt in ganz Österreich vielfältige Logen mit unterschiedlichen Riten. Die beiden wichtigsten sind Strömungen der orthodoxen Großloge (die älteste in Österreich bekannte Loge) und die liberale Loge, die im 18. Jahrhundert gegründet wurde und in die auch der Geist der Französischen Revolution eingeflossen ist.

Die orthodoxe Loge ist ein reiner Männerbund, der sich unter anderem zur Regel gemacht hat, über Politik nicht zu reden. Die liberale Loge ist da weitaus progressiver. In Österreich gibt es, aufgebaut auf den liberalen Grundsätzen, rund zwanzig Männer-, Frauen- und gemischte Logen.

Wie in jedem Handwerk gibt es auch bei den Freimaurern eine klar gegliederte Hierarchie mit Lehrlingen, Gesellen und Meistern. Man kann also in der Rangordnung aufsteigen.

Im Tempel der Loge

Zusammen mit acht weiteren Brüdern gründeten wir im Herbst 1998 eine eigene, neue Loge. Die Zeremonie mit fast 150 Brüdern und Schwestern, auch „Lichteinbringung“ genannt, war bewegend, es war ein Festakt des Lichtes und der Hoffnung, bei dem wir alle Lichter zuerst erlöschen ließen, um sie danach wieder von neuem zu entfachen.

Jeder Tempel hat dasselbe Aussehen: links und rechts von einem großen, zentralen Tisch sitzen die Brüder, in der Mitte thront der Meister vom Stuhl, davor liegen – je nach Ritual verschieden – ein weißes Buch oder die Bibel sowie die Maurerwerkzeuge.

Wir treffen uns alle zwei Wochen in der Loge. Unsere „Arbeit“, wie wir es nennen, dauert jeweils rund zwei bis drei Stunden. Ein Mitbruder hält dabei einen Vortrag, die anderen debattieren in Folge innerhalb des Rituals darüber. Themen unserer Zeit werden dabei ebenso diskutiert wie philosophische Grundsatzfragen oder private Anliegen.

Wenn man die Geschichte der Freimaurer betrachtet, wollten sie sich im Mittelalter nicht mehr dem Diktat der Kirche beugen. Denn wurde ruchbar, dass jemand anderer Meinung als der Klerus war, so folgte nicht nur die Exkommunikation, sondern in krassen Fällen des Saeculum obscurum auch der Gang zum Scheiterhaufen. Hatte doch Papst Gregor VII. bereits im 11. Jahrhundert die Parole ausgegeben: „Verflucht, wer sein Schwert reinhält vom Blut!“ Der Tod galt nicht nur als die gerechte Strafe für die Sünden, sondern auch als Mittel für das ewige Heil. Das befolgte der Klerus über Jahrhunderte. 1738 verhängte Papst Clemens XII. schließlich die Bannbulle über die Freimaurer.

Und auch für Adolf Hitler schienen die wirklichen Interessen der Geheimbündler zu undurchsichtig und gefährlich – er steckte Freimaurer einfach ins KZ.

Um bei der Kirche nicht in Ungnade zu fallen, suchten bekennende Freimaurer – und es gab und gibt wie in jedem Handwerk auch der Kirche nahestehende – bestimmte Symbole, die sie jedem anderen gegenüber als Mitglied des Bündnisses auswiesen. Ich selbst trage deshalb ein Flinserl mit einem goldenen Zirkel im Ohr.

Findige Leute werden auch am Wiener Stephansdom einige Zeichen von Freimaurern erkennen. Auch in der Dichtung und in der Musik gibt es Elemente, wo man unschwer erkennen kann, dass Freimaurer damit zu schaffen hatten. Die Freimaurerei hat sich also bereits im Mittelalter in eine Richtung entwickelt, wo es schon lange nicht mehr um handwerkliche Dinge ging, sondern längst um geistige Konstrukte. Noch heute arbeiten wir am „Gebäude der Menschlichkeit“.

Freimaurer sind Denker. Sie wollen aber nicht unbedingt öffentlich publik machen, was ihre Erkenntnisse sind. In der Gemeinschaft legt man keinen Wert darauf, in der Öffentlichkeit präsent zu sein.

Ich bekenne mich zur Freimaurerei aus folgenden Gründen: weil ich dazu stehe, weil es mir erlaubt ist, mich dazu zu bekennen, und weil ich mit den Vorurteilen aufräumen möchte, Freimaurer als zu Exkommunzierende zu betrachten. Ich bekenne mich zu unserer Gemeinschaft, weil ich ein freidenkender Mensch bin und unseren humanitären Gedanken weitertragen möchte. Ich darf dabei jedoch niemand anderen als Freimaurer outen, das ist strikt untersagt.

Wenn man Freimaurer ist, verändern sich die Werte des Lebens automatisch, und man bekommt durch die Gemeinschaft eine Gewißheit: nie mehr allein zu sein. Als ich aus der Psychiatrie kam, vor mir die Stunde Null eines neuen Lebens, waren es Freimaurer, die mir mit ihrer Kraft und Energie halfen, gegen mein Schicksal und die Option des völligen Verzweifelns anzukämpfen.

Ich kann daher heute aus fatalistischer Überzeugung sagen: Egal, wieviele Niederlagen und Rückschläge mein Leben noch für mich parat haben mag: Der Glaube an das Gute wird mir durch jedes Tal helfen, das ich durchschreiten muss.

Ein Glaube, für den ich bereit bin, alles zu geben …

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Ich bin Freimaurer. Und ich stehe auch öffentlich dazu, was die meisten meiner Schwestern und Brüder nicht tun wollen. Zu offen ist noch immer das Mißtrauen in breiten Teilen der Bevölkerung, zu sehr wird das Freimaurertum nach wie vor als finsterer Geheimbund mystifiziert. Doch ich habe in ihm meine geistige Heimat gefunden.

Das Mißtrauen der Bevölkerung ist wohl berechtigt, vor allem wenn man sich die William Morgan-Affaire ansieht. Nachdem Morgan von Freimaurern umgebracht wurde, weil er Geheimnisse seines Ordens verriet, gipfelte die Anti-Freimaurer-Stimmung in den USA in der Gründung der Anti-Masonic-Party, also einer Anti-Freimaurer-Partei. Nach diesem erheblichen Imageschaden wurden dann die Serviceclubs ins Leben gerufen, um den Einfluss der Loge zu verschleiern.

Ich wurde in meinem Leben dreimal gefragt, ob ich Freimaurer werden will. Alle drei Male war es ausgerechnet in einem Kaffeehaus, wo mich gute Bekannte darauf ansprachen. Bekannte, von denen ich bis dahin nicht gewusst hatte, dass sie selbst dem Bund angehörten.

Die typische Freimaurer-Anmache. Während unzählige Durchschnittstypen in Österreich oft Jahrzehnte warten müssen, um von den Freimaurern aufgenommen zu werden (wenn sie überhaupt aufgenommen werden), werden beliebte Schauspieler regelmäßig dazu genötigt, sich dem Geheimbund anzuschließen. Wohl aus Imagegründen und als Galionsfigur.

Ich habe zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht alle meine Prüfungen bei den Freimaurern abgelegt. Erst wenn das geschehen ist, werde ich den wahren Grund erfahren,  warum ich aufgenommen worden bin.

Der wahre Grund, warum Götz Kauffmann aufgenommen wurde, ist eben das Image. Das hätte er aber auch nicht von den Freimaurern erfahren, wenn er alle seine Prüfungen abgelegt hätte. Dann hätten sie ihm irgendwas vorgelogen, wie sie es so oft tun.

Rund 4000 Österreicherinnen und Österreicher gehören den Freimaurern an. Es gibt in ganz Österreich vielfältige Logen mit unterschiedlichen Riten. Die beiden wichtigsten sind Strömungen der orthodoxen Großloge (die älteste in Österreich bekannte Loge) und die liberale Loge, die im 18. Jahrhundert gegründet wurde und in die auch der Geist der Französischen Revolution eingeflossen ist.

Hier unterteilt Kauffmann die Freimaurerei in die orthodoxe und die liberale Loge. Die orthodoxe Großloge, die sich mit vollem Namen „Großloge der alten freien und angenommenen Maurer von Österreich“ nennt, hat ihren Sitz in der Rauhensteingasse 1 in 1010 Wien (siehe Artikel), ihren Internetauftritt findet man auf www.freimaurerei.at. Die liberale Großloge nennt sich hingegen „Großorient von Österreich (GOÖ)“ und hat die Domain www.freimaurer.at. Der Großorient von Österreich listet auf seiner Webseite folgende Logen:

Die Großloge Humanitas listet drei Logen auf ihrer Webseite:

Anscheinend gehören die „Großloge Humanitas“ und der „Großorient von Österreich“ zu den liberalen Logen und die „Großloge der alten freien und angenommenen Maurer von Österreich“ zu den orthodoxen Logen. Interessant auch der Hinweis von Kauffmann, dass der „Geist der Französischen Revolution“ in die liberalen Logen eingeflossen ist.

Die orthodoxe Loge ist ein reiner Männerbund, der sich unter anderem zur Regel gemacht hat, über Politik nicht zu reden. Die liberale Loge ist da weitaus progressiver. In Österreich gibt es, aufgebaut auf den liberalen Grundsätzen, rund zwanzig Männer-, Frauen- und gemischte Logen.

BOOM! Headshot! „Die liberale Loge ist da weitaus progressiver.“ Normalerweise erklären die Freimaurer immer, dass bei ihnen überhaupt nicht über Politik oder Religion gesprochen werden darf. Jetzt erklärt ein Freimaurer, dass das nur für die orthodoxen Logen gilt und die liberalen jedoch „weitaus progressiver“ sind, was die Politik betrifft.

Zusammen mit acht weiteren Brüdern gründeten wir im Herbst 1998 eine eigene, neue Loge. Die Zeremonie mit fast 150 Brüdern und Schwestern, auch „Lichteinbringung“ genannt, war bewegend, es war ein Festakt des Lichtes und der Hoffnung, bei dem wir alle Lichter zuerst erlöschen ließen, um sie danach wieder von neuem zu entfachen.

Hier könnte die Loge „Zu den drei Spiegeln“ gemeint sein, die laut Webseite am 19. September 1998 gegründet wurde.

Wenn man Freimaurer ist, verändern sich die Werte des Lebens automatisch, und man bekommt durch die Gemeinschaft eine Gewißheit: nie mehr allein zu sein. Als ich aus der Psychiatrie kam, vor mir die Stunde Null eines neuen Lebens, waren es Freimaurer, die mir mit ihrer Kraft und Energie halfen, gegen mein Schicksal und die Option des völligen Verzweifelns anzukämpfen.

Während man die Aussage, bei den Freimaurern „nie mehr allein zu sein“, schon fast als Drohung auffassen könnte, zeigt dieser Absatz gut, wie das eigene Wertesystem der Mitglieder sublim manipuliert wird, um die profane Bevölkerung in die kommende Weltreligion einzuweihen.

Fazit

Götz Kauffmann scheint die Freimaurerei in all seinen Lebenskrisen gut getan zu haben. Als dieses Buch erschien (1999) war Kauffmann bereits seit 5 Jahren Freimaurer, also ist er der Loge im Jahr 1994 im Alter von 45 Jahren beigetreten. Da er schreibt, er habe noch nicht alle Prüfungen bestanden, kann davon ausgegangen werden, dass Kauffmann 1999 noch nicht den Meistergrad innehatte. Er berichtete in seinem Buch über den Geheimbund, dem er angehörte, weil er mit Vorurteilen aufräumen und der Freimaurerei helfen wollte. Das ist ihm aber in der patscherten Art eines Rudi Gneissers gründlich misslungen. Wurde das Buch deswegen aus dem Druck genommen? Wir wissen es nicht, aufgrund der enthaltenen Zugeständnisse im Kapitel über Freimaurer ist dieses Szenario aber durchaus denkbar. Hätte Götz Kauffmann die Mystery Babylon Serie von William Cooper gekannt, wäre er wohl kein Freimaurer geworden.

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9 Antworten zu Götz Kauffmann – Ich, der Freimaurer

  1. chaukeedaar schreibt:

    Coole Trouvaille, geschätzter viefag! Das ist ganz im Geiste William Coopers und seiner Citizen Agency for Joint Intelligence CAJI – Bücher und Belege finden, wo sich die Okkultisten selber outen, und es der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen. William Cooper, Rest in Peace, hätte den Götz Kauffmann nur ausgelacht, da er selbst auf der Meisterstufe noch keine Ahnung haben kann, wofür die Freimaurerei wirklich steht. Da haben wir es heute mit dem Internet besser als sämtliche Adepten = Einstiegs-Deppen, die sich die Lügen der Initiationen antun: Tausende wenn nicht Millionen von Menschen weltweit wissen heute, dass der Kern der Geheimgesellschaften Dämonen- und Teufelsanbetung ist und das Ziel der weltweiten Versklavung der positiveren Menschen hat. Sie haben es weit gebracht mit den babylonischen Mysterien, für das dunkle Zeitalter brauchts nicht mehr viel Chaos, ausser wir wachen endlich auf und handeln wie Kinder Gottes.
    Herzlichst, der Chaukee

    • viefag schreibt:

      Tausende wenn nicht Millionen von Menschen weltweit wissen heute, dass der Kern der Geheimgesellschaften Dämonen- und Teufelsanbetung ist

      Hier wäre ich vorsichtig. Dämonen- und Teufelsanbetung ist vielleicht was für die Deppen auf den niedrigeren Stufen. Ganz oben herrscht die luziferische Philosophie –> dass der Mensch Gott ist bzw. zu Gott wird. Säkularer Humanismus ist ihre Religion und Ideologie, nicht das Anbeten irgendeiner Entität namens Teufel oder seiner Dämonen.

      • chaukeedaar schreibt:

        Hallo viefag,
        Das sehe ich nicht so, die unteren Stufen scheinen gerade keine Ahnung zu haben von den wirklich dunklen Ritualen auf den obersten Stufen (Kindesopfer usw.), man braucht sich nur mal anzuschauen, mit welchen „Götzenbildern“ (im wahrsten Sinn des Wortes) sich die Rothschilds und Co. umgeben, aber auch die peinliche Illuminati-Welle der U.S. Musikstars und ihr dunkler Symbolismus. Ideologie ist das eine, die spirituelle Realität dahinter das andere.
        (Ihr Ziel der Gottwerdung und das Anbeten des Intellektes und des Materiellen stelle ich natürlich nicht in Abrede – witzigerweise sind das auch die Ziele und das Verhalten des gefallenen Engels. Wer’s glaubt 😉 ).
        Herzlichst, der Chaukee

  2. Heinrich Winckelmann schreibt:

    Es entspricht nicht den Tatsachen, dass ,man angesprochen werden muss, um Freimaurer werden zu können Jeder kann sich um die Aufnahme selbst bemühen.

  3. Sotirios schreibt:

    Sg. Herr chaukeedaar. Dürfte ich bitte erfahren, woher Sie ihr „fundiertes“ Wissen, über die Hochgrad Maurerei haben wollen?? Vielen Dank für die Info…

  4. Sotirios schreibt:

    …oder direkt aus den Fingern gesaugt….

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