Über die alten und neuen Mysterien – 02 – Ansehen der Mysterien bei den Alten


cropped-pompeii-villa-of-mystery-3Man kann bei diesen Untersuchungen keinen Schritt wagen, ohne sich allenthalben über Mangel an erforderlichen Nachrichten zu beklagen. So viel aber lässt sich doch mit ziemlicher Gewissheit schließen, dass das Ansehen, in welchem die Mysterien bei den Alten gestanden, ungemein groß gewesen.

Ich will es nicht in Abrede stellen, dass das geheimnisvolle Dunkel, womit es umhüllt war, an dieser Verehrung einen ziemlich großen Anteil gehabt. Trifft es gleich oft genug ein, dass Dinge, die man nicht kennt, ungünstig beurteilt werden, so kommt es doch nur auf eine gewisse Wendung an, die man ihnen gibt, und so sind sie der Gegenstand allgemeiner Hochachtung und Bewunderung. Die Klugheit derer, in deren Händen die Mysterien waren, hatte es also einzurichten gewusst, dass sie als die erhabendsten Heiligtümer auch bei denen in großer Achtung und Ansehen standen, denen der Zugang zu denselben versagt war. Hierzu kam noch, dass sie in den Händen der Priesterschaft waren, die ohnehin das günstige Vorurteil von ganz besonderer Heiligkeit und eines vertrauten Umgangs mit der Gottheit für sich hatte. Und selbst unter den Priestern hatte nicht ein jeder daran Teil, sondern nur die vornehmsten, und die nach mancherlei Prüfungen dazu waren würdig gefunden worden. Bei einigen Völkern, als namentlich bei den Ägyptern, bei denen das Priestertum an gewisse Familien gebunden war, hatten auch diese nur ausschließend einen Zugang zu den Mysterien vor dem ganzen übrigen Teil der Nation. Hierzu kam ferner, dass sie besonders unter dem Schutz der Religion standen, und selbst als der heiligste Teil derselben angesehen wurden. Dies waren sie auch wohl in der Tat. Denn die äussere Religion, welcher das Volk anhing, war der törichste Aberglaube, der nur gedacht werden konnte, und das seltsamste Gemengsel von allerlei Fabeln, die häufig so beschaffen waren, dass eben auf die Sitten von daher keine vorteilhafte Eindrücke gemacht werden konnten. Was im Gegenteil in den Mysterien vorgetragen wurde, war im wesentlichen die Lehre der gefundenen Vernunft, und in gewisser Hinsicht kann man sogar sagen, göttliche Wahrheit, die mit den nachdrücklichsten Lehren und Vorschriften zur Tugend vergesellschaftet war. Hierzu kam endlich auch noch ein gewisses Äußeres. Blieb gleich das Interieur dem Volk verschlossen, so waren dennoch gewisse äußere Zeremonien und Umgänge demselben nicht verborgen, und diese waren, als solche, die zu den allerheiligsten Stücken der Religion gehörten, insgemein mit viel Pracht verbunden. Erweckte das geheimnisvolle Dunkel, worin die Mysterien allen Fremden verhüllt waren, die Priesterschaft, in deren Händen sie ausschließlich sich befanden, und der Gedanke, dass sie der heiligste Teil der ganzen Religion wären, allgemeine Verehrung gegen sie; so tat solches gewiss die äußere Pracht nicht weniger. Menschen bleiben immer Menschen, das ist, ans sinnliche gewöhnte Geschöpfe, und es ist ganz unmöglich, dass Dinge, die die Sinne auf solche Weise rühren, nicht zugleich auch auf das Herz Eindruck machen sollten.

Aber so groß das Ansehen war, in welchem die Mysterien bei den Fremden standen, so groß war es auch bei denen, die dazu eingeweiht waren. Man kann dies mit ziemlicher Sicherheit aus der großen Vorsicht schließen, mit welcher man sie vor allen, die nicht zum priesterlichen Geschlecht gehörten, verbarg. Freilich hatte an dieser Verbergung wohl der große Widerspruch, in welchem die Mysterien gegen die Volksreligion standen, einen großen Anteil. Diese hatte sich der Gemüter des Volks dergestalt bemächtigt, und war mit der Zeit so fest mit der ganzen Staatsverfassung verwebt worden, dass man jene nicht allgemein machen konnte, ohne dass zugleich das gemeine Wesen wichtige Revolutionen erfahren haben würde. Aber gewiß das große Ansehen, in welchem die Geheimnisse selbst bei denen stunden, die dazu eingeweiht waren, hatten daran keinen geringen Anteil. Man sieht sonst keinen tüchtigen Grund, warum man selbst unter der Priesterschaft eine Auswahl gemacht, und nicht allen ohne Unterschied den Zugang zu ihnen gestattet.

Was ich hier von dem ausschließenden Anrecht des priesterlichen Geschlechts an den Geheimnissen sage, trifft eigentlich nur die Ägypter und andere ihnen ähnliche Völker der alten Welt. Freilich sind bei ihnen auch andere zuweilen, die nicht vom priesterlichen Geschlecht waren, zu den Geheimnissen hinzugelassen worden; ja sogar Fremde. Die Geschichte des Pythagoras gibt hiervon ein Beispiel aus älteren, und diejenige des Akbars und Feizi ein Beispiel aus neueren Zeiten. (Dow’s History of Hindostan. Vol. I. S. 25) Indessen ist auch bekannt, was für Beschwerden und Prüfungen sich Pythagoras unterwerfen musste, um von den Priestern und Propheten in Ägypten diejenigen Aufschlüssen zu erhalten, um derentwillen er nach Ägypten gekommen war, und vielleicht würde es ihm nie geglückt sein, wenn er nicht schon vorher zu den phönizischen Geheimnissen zu Tyrus und Biblos einen Zugang erhalten hätte. (Iamblichus de Vita de Pitachoreae, Cap. III.) — Die Geschichte des Ackbar und Feizi aber zeigt zugleich, wie schwer es noch in neueren Zeiten im Orient gehalten, von solchen Dingen einige Kenntnisse zu erlangen, die ein heiliger Stamm für viel zu erhaben hielt, als dass irgendein Fremder daran einigen Anteil nehmen könnte.

Bei den Griechen war kein solches an einen gewissen heiligen Stamm gebundenes Priestertum, und es war also niemand durch seine Geburt von den Geheimnissen ausgeschlossen. Aber man irrt sich dennoch, wenn man glauben wollte, dass darum der Zugang zu ihnen jedermann ohne Unterschied offen gewesen. Wurde gleich zu den sogenannten Initien, oder kleinen Mysterien, jedermann hinzugelassen; so waren es doch die sogenannten größeren Mysterien, die man „Vollendungen“ nannte, nur das Teil der Priesterschaft, und man machte in derselben gleichfalls noch eine wichtige Auswahl. Und gewissen Familien im Staat von Athen hatten außerdem auf gewissen Verrichtungen und Ämter bei den Mysterien ein so ausschließendes Recht, dass dieselben von keinem anderen verwaltet werden konnten. Zu den Zeiten, da Griechenland unter die Herrschaft der Römer kam, wurden auch Kaiser, Feldherrn, und andere hohe obrigkeitliche Personen zu den großen Mysterien hinzugelassen. Da aber alle diese Personen priesterliche Würden im Staat bekleidet hatten, oder noch bekleideten; so geschahe hierdurch dem Herkommen und alten Verordnungen kein Eintrag, und der erhabenere Teil der Geheimnisse blieb noch immer nur denjenigen vorenthalten, die zum auserlesensten Teil der Priesterschaft gehörten.

Ich will nicht untersuchen, in wie weit dieses recht ist, und mit der von der Natur unterstützten allgemeinen Gleichheit der Menschen überein kommt. Man ist darum nicht fähiger und tugendhafter, weil man im Dienst der Religion steht, oder unfähig und untugendhaft, wenn man zur Klasse der sogenannten Laien gehört. Es kann dieses daher gekommen sein, dass, wie nachmals unter den Christen im mittleren Zeitalter geschah, schon von Anbeginn die Priesterschaft sich im Besitz der Gelehrsamkeit vor dem Volk zu erhalten gesucht. Bei den Ägyptern gehörten überhaupt alle Gelehrten, Ärzte und Gesetzverständigen zu den Priestern. Dies ging von ihnen auch zu den Juden über. Es kann aber auch sein, dass die ersten Erfinder der Mysterien schon Diener der Religion waren. Der wahrscheinliche erste Ursprung der Geheimnisse, den ich vorhin angeführt habe, bekräftigt dieses: und so wurden sie mit der Zeit als so etwas angesehen, was den Laien unzugänglich bleiben müsste. Es mag aber hiermit für eine Bewandnis haben, welche es immer wolle, so ist dies ein Beweis von der großen Achtung und dem Ansehen, worin sie unter den Alten auch bei denen gestanden, die im eigentlichen Besitz derselben waren.

Das meiste, was wir bei den Alten von den Mysterien antreffen, findet sich bei griechischen Schriftstellern. Sie reden zwar wohl nur hauptsächlich von den eleusinischen Geheimnissen; aber kann es immer als wahr annehmen, dass die anderen ihnen gleich gewesen, und nur in gewissen Modifikationen von ihnen abgegangen. Bewiese es ihr Ursprung auch nicht, da alle aus einer und derselben Quelle abgeleitet waren, so kann man es doch aus anderen Umständen schließen. Herodot redet an einigen Stellen von ägyptischen Mysterien, und eben so als andere von eleusinischen. Die Schilderung des Apuleius, so mystisch sie auch immer ist, kommt, wie ein Kenner bald wahrnimmt, mit den hie und da den Griechen entfallenen Worten, in Ansehung der eleusinischen Mysterien, vollkommen überein. (Stobakus Sermo CXIX. und Apulejus) Diese standen aber unter Griechen, Römern, und Barbaren in einer ganz ungemeinen Achtung.

Das Urteil der Griechen von den Geheimnissen, sowohl der kleineren, als der größeren, war so beschaffen, dass man daraus die große Achtung erkennt, in welcher sie durchgängig bei ihnen standen. „Wer eingeweihet worden“, glaubten die Athenienser, „und den Unterricht in den Geheimnissen erlangt hätte, der würde nach dem Tode göttlicher Ehre teilhaftig.“ So erklärt sich wenigstens der Scholiast des Aristophanes. Auf göttliche Verehrung machten sich wohl eben die Griechen keine Rechnung; aber was man sich von der Einweihung versprach, war doch gewiß nichts geringes. Es war *****, eine gewisse Teinehmung an der göttlichen Natur, mit welcher man in verschiedener Hinsicht näher verbunden zu sein glaubte. Nicht nur auf eine moralische Weise, da die Geheimnisse der heiligste Teil der Religion waren, und diejenigen, welche zu denselben eingeweihet worden, der Gottheit selbst dadurch näher angehörten, als der gemeine Haufe der Sterblichen: sondern auch gewissermaßen physisch, indem man durch die heiligen Weihungen und Läuterungen an Leib und Seele gereinigt zu sein glaubte.

Aber diese Vorteile, die man sich von den Einweihungen zu den Mysterien versprach, schränkten sich nicht bloß auf das gegenwärtige Leben ein, sondern es war die allgemeine Meinung der heidnischen Welt, dass man auch dadurch auf eine weit glücklichere Zukunft sicher rechnen könnte. Die Seelen derer, welche eingeweiht worden, würden gleich nach dem Tode von allen Banden befreit, und zum vollen Genuss der Seligkeit geführt, da die anderen hingegen noch eine lange Zeit im Schlamm und Unreinigkeiten stecken blieben, bis sie endlich auch nach verschiedenen Revolutionen zum Stande der Glückseligkeit gelangten. (Plutarch. de audiend. Poetis. I. 37.) Ja man glaubte wohl gar, dass man eben dadurch frömmer, tugendhafter und heiliger würde, und schrieb ihnen also einen gewissen physischen Einfluss auf die sittliche Verbesserung der Menschen zu. Ein Vorurteil, das schon Diogenes der Kyniker tadelte, und nicht begreifen konnte, warum der Pataickion, der Dieb, eben deswegen, weil er ein Eingeweihter war gewesen, ein tugendhafter Mensch sein, und in der Zukunft ein besseres Schicksal haben sollte, als Themistokles. Aber das ist nicht das erstemal, und wird auch gewiss nicht das letzte sein, dass das Volk äußeren Gebräuchen dasjenige zugeschrieben, was von eigener Selbstbesserung zu gewarten ist, die mehrere Mühe erfordert.

Zu den kleinen Geheimnissen ward, wie bekannt ist, jedermann eingeweiht, und man hielt denjenigen nicht für einen guten Bürger, der sich nicht zu denselben hatten einweihen lassen. Ich will wohl glauben, dass der Bischof Warburton Recht hat, wenn er behauptet, dass die Lehren von künftigen Strafen und Belohnungen hievon der Grund gewesen. Aber dies war es gewiss nicht allein. Der Staat kann freilich den nicht für einen guten Bürger halten, der kein zukünftiges Leben glaubt, und die Lehren von Strafen und Belohnungen, die jenseits, wo die Gesetze nicht mehr hinreichen, auf den Menschen warten, sind gewissermaßen das Band der bürgerlichen Gesellschaft, und die stärkste Stütze der Gesetze. Aber diese Wahrheiten wurden in den kleinen Geheimnissen nicht erst bekannt gemacht, und waren etwa sonst jedermann gänzlich unbekannt. Die Fabellehre der Dichter, und die gemeine Volksreligion hatte sie schon; sie wurden nur in den Mysterien durch die dramatischen Vorstellungen eindringlicher gemacht. Die Einweihung zu diesen Mysterien war gewissermaßen das in der heidnischen Welt, was in der christlichen die Firmung und Konfirmation ist. Man ward dadurch, wenn man so reden kann, erst ein wahres Mitglied der heidnischen Kirche, und war durch die heiligsten Verpflichtungen zu einem tugendhaften Leben verbunden, welches den Weg zur künftigen Glückseligkeit bahnen sollte. Man sieht also leicht den Grund ein, warum sich jeder Grieche zu den Mysterien einweihen ließ, und warum die bürgerlichen Gesetze selbst darüber wachten. Aber es ist auch zugleich deutlich, in welchem großen Ansehen die gesammelten, sowohl kleineren als größeren Mysterien, in der heidnischen Welt gestanden haben.

Nichts übertrifft die Schilderung, die Cicero von den Geheimnissen macht. „Dein Athen“, sagt er zum Atticus, „hat viel vortreffliches und göttliches hervorgebracht, und der menschlichen Gesellschaft mitgeteilt, aber nichts besseres, als jene Mysterien, durch welche wir aus dem rauhen und ungebildeten Zustand zur Menschlichkeit gebildet und verfeinert sind. Sie werden Anfänge (Initia) genannt; und gewiß, wir haben sie als die wahren Anfänge des Lebens erkannt, denn sie haben uns nicht nur Ursach gegeben, mit Freuden zu leben, sondern auch mit einer besseren Hoffnung zu sterben.“ (Cicero de Legibus. Lib. II. c.14.) Sieht man hiernächst noch darauf, dass die größeren Geheimnisse gleichsam der Inbegriff älterer höherer Wissenschaften waren; so kann man schon von selbst urteilen, auf welch einer hohen Stufe der Achtung sie allgemein gestanden haben müssen.

Einen anderen Beweis von der außerordentlichen Achtung, bietet die ungemeine Vorsicht dar, die man in Ansehung derer beobachtete, welche zu denselben einen Zutritt erhalten sollten. Man forderte freilich im Heidentum überhaupt von allen, die sich den Tempeln, Opfern, und gottesdienstlichen Gebräuchen näherten, Reinigkeit der Sitten. Aber dies waren wohl eigentlich mehr fromme Wünsche, als dass man strenge darauf gehalten, und alle diejenigen, die lasterhaft waren, durch eine Art von Exkommunikation, von gottesdienstlichen Handlungen sollte zurückgehalten haben. Ich weiß mich wenigstens keines Beispiels hievon zu erinnern. Aber mit den Mysterien, und vornehmlich den so genannten großen, hatte es eine andre Bewandnis. Bei allen anderen gottesdienstlichen Handlungen dienten die Abwaschungen und Reinigungen dazu, um den Verbrecher schuldlos und fähig zu machen, an den heiligen Handlungen der Religion Anteil zu nehmen. Hier aber ward nicht nur zu den Mysterien selbst, sondern auch sogar zu den Reinigungen, die vor denselben hergingen, allen denen der Zugang versagt, die sich gewisser Verbrechen, als des Raubes, des Mords, der Zauberei, und anderer großen Laster schuldig gemacht hatten. Sueton erzählt daher auch vom Nero, dass er es nicht gewagt habe, sich auf seiner Reise nach Griechenland zu den Mysterien einweihen zu lassen. (Sueton. in Nerone Cap. 34.) Pausanias sagt aus eben dem Grunde von den Griechen, dass sie den Geheimnissen einen eben so hohen Vorrang vor allen übrigen gottesdienstlichen Handlungen gegeben, als von ihnen die Götter über die Helden erhaben worden. (Pausan. Phocie. Cap. XXXI. ed Kurnii.)

Alles dieses sind auffallende Beweise, von dem ungemeinen Ansehen, in welchem die Mysterien bei den Alten standen. Ich habe vorhin des ausschließenden Anrechts gedacht, das die Priesterschaft bei anderen Völkern an den Geheimnissen hatte. Bei den Griechen fanden nun zwar solche Priestergeschlechte nicht statt, aber die vornehmsten und größten Männer des Staats hatten nur eigentlich, außer der Priesterschaft, einen Zutritt zu denselben, und gewisse Ämter und Verrichtungen waren dergestalt an besondere vornehme Familien im Staat von Griechenland gebunden, dass sie von anderen nicht verwaltet werden konnten. Dergleichen waren die Eumolpiden, ein altes und edles Geschlecht aus Griechenland, aus welchem der Hierophant, der die vornehmste Person bei den eleusinischen Geheimnissen war, gewählt wurde. Diese Familie war in dem ausschließenden Besitz, dass sie die Bewahrer und Ausleger der Geheimnisse waren. (Hesych, in voc. ***** und Pausan. in Corinth. C. XIV. ed. Kuhn.) Eben so verhielt es sich auch mit den Herolden bei den Geheimnissen, die aus dem Geschlecht des Keryx, der der jüngste Sohn des Eumolpus gewesen war, erwählt wurden. Mit anderen Ämtern hatte es eine ähnliche Beschaffenheit, und man konnte schon hieraus einen Schluss auf das ungemeine Ansehen machen, in welchem die Mysterien standen, wenn dieses nicht aus anderen Gründen schon hinlänglich genug erwiesen wäre.

So lange, als noch die Mysterien dauerten, erhielten sie sich in diesem allgemeinen Ansehen, und selbst der Verfall derselben, und der Missbrauch, der oftmals von ihnen in späteren Zeiten gemacht wurde, konnte dasselbe nicht ganz ersticken. Das Christentum war schon lange die herrschende Religion, und dieses Vorurteil dauerte noch immer fort, und als Kaiser Valentinian sie abschaffen wollte, widerrieth es ihm Prätextatus, weil man allgemein glaubte, dass die Wohlfahrt der Menschen von ihnen abhinge.

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