Über die alten und neuen Mysterien – 11 – Von der verborgnen Lehrart


cropped-pompeii-villa-of-mystery-3Pythagoras trug seine Lehren unter Bildern vor, und was auch sonst von Pythagoräern geschrieben wurde, war ebenfalls auf eine bildliche und verborgne Weise vorgetragen. In diesem Stück war Pythagoras, wie in sehr vielen andern, ein genauer Nachfolger der Ägypter. Eben die Achtung, die die Ägypter, und überhaupt alle Völker, bei welchen Mysterien vorhanden waren, gegen die in denselben enthaltenen Geheimnisse trugen, eben diese Achtung bewog sie auch, diese Kenntnisse noch dadurch den Augen der Fremden zu entziehen, dass sie selbige unter Symbolen oder Bilder versteckten, die nur den Eingeweihten allein verständlich waren. Und hier nehmen die Hieroglyphen der Ägypter mit Recht die erste Stelle ein.

Der eigentliche Ursprung der Hieroglyphen fällt unstreitig in diejenigen Zeiten, da die Wissenschaften noch ganz in der Kindheit waren, da man noch keine Buchstaben erfunden hatte, sondern den Gegenstand, den man ausdrücken wollte, ganz hinmalte. Dergleichen Hieroglyphen sind noch jetzt bei einigen wilden Völkern in Amerika anzutreffen, (Krafts Sitten der Wilden. p.200.ff.) und diese Vorstellungen sind den Hieroglyphen der Ägypter so ähnlich, dass man sagen sollte, sie wären voneinander abkopiert. Diese Schreibart kann natürlicher Weise nur so lange dauern, als Wissenschaften noch in der allerzartesten Kindheit sind, und so lange man nur bloß mit sinnlichen Gegenständen zu tun hat, die man malen kann. Sie muss sich aber als unzulänglich verlieren sobald die Wissenschaften sich nur etwas heben, und man auch mit Dingen zu tun hat, die nicht in die Sinne fallen. Man nimmt freilich dann noch wohl eine zeitlang zur Allegorie seine Zuflucht, um unter fremden Bildern, mittelst einer gewissen Ähnlichkeit und Übereinstimmung, ganz andre Gegenstände vorzustellen. Aber dieses kann auch nicht lange vorhalten. Man muss endlich die Bilderschrift als unzulänglich fahren lassen, und zu andern Mitteln greifen, um das alles auszudrücken, was die Wissenschaften bei einiger Ausbreitung darbieten.

Man kann diesem, was ich eben gesagt habe, nicht das Beispiel der Chinesen entgegen setzen, die noch bis auf den heutigen Tag keine Buchstaben, sondern eine Bilderschrift haben. Ich will alles das nicht rügen, was wider die von den Jesuiten so sehr ausgeschriene Gelehrsamkeit dieses Volks gesagt werden könnte, das, ungeachtet seiner großen Naturkenntnisse, doch noch 5 Elemente glaubt, und darunter das Holz setzt, das ungeachtet seiner astronomischen Einsichten, doch noch die Welt für eine fünfeckige Platte hält, und mit allen seinen mathematischen Kenntnissen nicht im Stande war, ohne Hilfe der Lamas von Tibet eine Karte aufzunehmen: Denn sie mögten noch so wenig wissen, so wissen sie doch für eine Bilderschrift viel zu viel, um es in solcher auszudrücken. Aber der chinesische Charakter ist keine solche Bilderschrift, als von welcher hier die Rede ist. Es ist in demselben kein einziges Bild, wodurch der Gegenstand entweder geradezu gemalt, oder durch ein Symbol, durch Ähnlichkeit, ausgedrückt wird. So sind aber die Schriften verschiedener wilden Völker in Amerika beschaffen, und so verhielt es sich auch mit den Hieroglyphen der Ägypter, die man noch jetzt auf Obelisken und andern Denkmälern antrifft.

Diese Hieroglyphen aber mussten natürlicher Weise weichen, sobald sie nicht mehr hinreichten alles auszudrücken. Die Buchstabenschrift trat bei den Ägyptern an ihre Stelle. Aber es ging auch hiemit, wie bei andrer Gelegenheit. Der schwerfällige Unzial-Charakter war der erste, dessen man sich bediente. Er wurde bei allen Völkern von der Kursiv-Schrift verdrängt. Indessen wurde der Unzial-Charakter doch noch bei gewissen Gelegenheiten beibehalten. Die Syrer und Araber bedienen sich noch häufig des Estrangelo und des kufischen Charakters bei Inschriften. Auf griechischen und römischen Münzen und Denkmälern werden Unzial-Lettern gebraucht. Unsre deutsche Kursiv-Schrift hat den gotischen Mönchscharakter verdrängt, und dieser herrscht doch noch nicht nur auf Denkmälern, sondern auch in unsern gedruckten Büchern. Eben so ging es den Hieroglyphen der Ägypter. Sie mussten den Buchstaben weichen, welche geschickter waren, alles, und leichter auszudrücken; aber sie wurden noch bei gewissen Gelegenheiten beibehalten, und, da sie die ältesten Schriftzeichen waren, in welchen auch die ältesten Stücke ihrer Gelehrsamkeit verfasst wurden, so wurden sie auf solche Weise das alleinige Eigentum der Priesterschaft, und weil diese, da sie überhaupt im Besitz der Gelehrsamkeit war, endlich nur allein die Bedeutung derjenigen Zeichen verstand, unter welchen man, vermittelst einer Allegorie, diese oder jene Dinge ausgedrückt hatte; so wurden die Hieroglyphen der heilige oder geheimnisvolle Charakter, mit welchem sie ihre geheimen Lehren ausdrückten.

Eine andre Entstehungsart der Hieroglyphen ist wohl nicht leicht zu gedenken: Denn es würde der größte Widerspruch sein, der nur gedacht werden könnte, wenn man annehmen wollte, dass die Ägypter ihre Hieroglyphen erfunden hätten, um hinter denselben ihre Geheimnisse zu verbergen. Das würde heißen, etwas verheelen, und es dem Volk deutlich vor Augen malen. Aber das ist eine andre Frage, ob die Hieroglyphen bei den Ägyptern erfunden wurden? Diese Frage hängt von derjenigen ab, ob die Ägypter als ein bereits kultiviertes Volk nach Ägypten gekommen, oder ob sie noch ein Volk gewesen, das sich aus dem Stand der Wildheit zur Kultur hinaufgearbeitet? Ist das letztere, so sind die Hieroglyphen in Ägypten erfunden worden. Ist das erstere, so haben sie dieselben schon mit nach Ägypten gebracht, und sind schon damals vielleicht der gelehrte Charakter gewesen, dessen man sich bei Denkmälern und zu heiligen Schriften bedienet. Dies letztere ist mir das wahrscheinlichste: Aber ich kann diese Materie hier nicht ausführen.

Zu Herodots Zeiten waren diese zweierlei Arten Charaktere in Ägypten bekannt. „Sie bedienen sich“, sagt er, „zweierlei Arten von Buchstaben, die einen werden die heiligen, die andern aber die gemeinen genennet.“ (Herodot Lb. II. c.36) Aber es ist merkwürdig, dass Herodot auch nicht von einem einzigen im heiligen Charakter geschriebenen Denkmal eine Erklärung beibringt. Vielleicht war damals ihre wahre Bedeutung schon den Priestern sehr unbekannt. Warburton, der sonst am besten von den Hieroglyphen der Ägypter gehandelt, bringt aus demjenigen, was Porphyr und Clemens von Alexandrien von den Hieroglyphen der Ägypter sagen, vier besondere Schreibarten heraus, nämlich:

  1. Die eigentlichen Hieroglyphen, welche die Gegenstände, wie sie waren, in Bildern vorstellten.
  2. Die symbolische Schreibart, da man nach einer gewissen Ähnlichkeit und Vergleichung unsichtbare Gegenstände durch sinnliche ausdrückte.
  3. Die Alphabetische Schrift, die er den epistolischen Charakter nennt, und
  4. Noch einen geheimen Chiffre der Priester, den er die hierogrammatische Schreibart nennt.

Aber, wenn man die Sache genauer untersucht, so ist dies ganz unrichtig. Die so genannte symbolische Schreibart war von den Hieroglyphen selbst gar nicht unterschieden. Sie war eigentlich nichts weiter, als eine Komplettierung jener unzulänglichen Zeichen, die bei weiterer Ausbreitung der Wissenschaften nicht hinreichend waren, alles auszudrücken. Neue Bilder, um vermittelst der Ähnlichkeit auch nichtsinnliche Gegenstände auszudrücken. Porphyr macht zwar zwischen den beiden einen Unterschied (Porph in Vita Pythag. p.15); aber es ist sichtbar, dass er sich hierin irrt, und der vierten Gattung, nämlich des geheimen Chiffres, gedenkt er gar nicht. Clemens von Alexandrien ist eigentlich der einzige, der einer vierfachen Schreibart gedenkt. (Clemens Alex. Strom. L. V. p.555) Aber es ist deutlich,dass er sich irrte, und den so genannten Priester-Charakter eben so für eine besondere Schreibart gehalten, als er die hieroglyphische Schreibart selbst in die kyriologische, welche Gegenstände malt, wie sie sind, und in die enigmatische einteilt.

Die Beibehaltung des alten Charakters bei ihren wissenschaftlichen Aufsätzen machte mit der Zeit ein förmliches Studium bei den Ägyptern aus, und wer bei ihnen von den Geheimnissen eine genaue und vollständige Kenntnis haben wollte, musste zuerst diese Schriftzeichen kennen lernen. Außerdem ist es unleugbar, dass die Ägypter sich noch, bei ihrem Vortrag von den Geheimnissen, der Bilder bedienet, und so wie sie mit Hieroglyphen schrieben, also auch ihre Lehren in Rätsel eingehüllt haben. Sie hatten nicht nur bildliche Ausdrücke, hinter welchen sie die Wahrheit verstecken, sondern auch ganze Fabeln, oder sogenannte ***** *****, die ganz andre Dinge enthielten, als sie dem äußeren Anschein nach versprachen. „Es ist in der Tat unanständig“, heißt es daher beim Lucian, „was du von den Ägyptern erzählest. Aber das meiste sind Rätsel, die von den Profanen keineswegs verlacht zu werden verdienen.“ (Lucian. Concil. Deor. opp. Tom. III. p.534 edit. Reitzii). Plutarch hat verschiedene von diesen rätselhaften Ausdrücken angeführt, als, wenn sie das Seesalz den Schaum des Typhon, den Wein das Blut des Typhon, den Beifuss das Herz der Bubaste, den Safran das Blut des Herkules nannten, und ihre ganze Fabellehre war im Grunde nichts anders, als Geschichte der Natur in Bildern vorgetragen. Dem Apuleius ward noch bei seiner Einweihung eine Schrift mit Hieroglyphen und unbekannten Charakteren vorgezeigt.

Eben diesen symbolischen und rätselhaften Vortrag hatte auch Orpheus von den Ägyptern entlehnt, und in seine Mysterien hinüber getragen. „Die Art“, sagt Proklus, „durch Symbole die Wahrheit zu lehren, ist den Orphikern und allen denen eigen, welche die Wissenschaft göttlicher Dinge unter der Rinde der Fabel vortragen.“ (Proclus in Theol. Plat. L.C.4)

Eben daher hatte auch Pythagoras seinen ganzen symbolischen Unterricht entlehnt. „Die Pythagoräer“, sagt Proklus an einer andern Stelle (Lib. I. in Timaeum Platonis. p.10), „hatten die Gewohnheit, ehe sie die Wissenschaften deutlich vortrugen, Gleichnisse und Bilder zum Voraus zu schicken, dann den geheimen Sinn dieser Symbole zu entdecken, und dann erst, wenn der Verstand genugsam gereinigt, und zur Erkenntnis der Wahrheiten zubereitet war, die ganze Lehre deutlich nach der Ordnung vorzutragen.“ Porphyr, Jamblich und Diogenes Laertius geben nicht nur den symbolischen Vortrag der Ägypter als ein Bild an, wonach Pythagoras den seinigen eingerichtet, sondern das erstere von diesen führt auch einige davon an, die ganz ägyptisch sind. Dieses geht sogar bis auf die Zahlenlehre, die man wohl sonst für ein besonders Eigentum der Pythagoräer gehalten, aber, wie man aus dem Plutarch sieht, gleichfalls ägyptischen Ursprungs war. (Plutarch de Isid. p.354 und Chalcidius in Timaeum Platonis cap 29. p.292)

Eine gleiche Beschaffenheit scheint es mit den phönizischen Mysterien gehabt zu haben, aus deren heiligen Schriften Sanchuniation sowohl seine Kosmogonie, als seine historischen Nachrichten geschöpft hatte. Eusebius gedenkt dabei vornehmlich der Ammonischen Schriften, die im innersten Tempel verborgen gehalten wurden, und sagt zugleich, dass diese wissenschaftlichen Kenntnisse in Fabeln und Allegorien verhüllt gewesen. (Euseb. de Praep. Evang. L. I. c.9)

Dow erzählt was ähnliches von Hindostan, wo die Pedas und Schastahs, außer den Braminen, von niemand gesehen werden, und er hält sogar die Sanskrit-Sprache, und den Charakter, worin jene Bücher geschrieben sind, für eine künstliche Sprache, die von den Gelehrten von Hindostan eben in der Absicht erfunden wurde, um in derselben die heiligen und geheimnisvollen Bücher zu verfassen. Auch hier trifft man gewisse Hieroglyphen, Bilder und Symbole an, hinter welchen die eigentliche Wahrheit verborgen wurde.

Dass die großen Geheimnisse der Griechen nicht bloß im mündlichen Unterricht bestanden, sondern dass man in denselben eben so gut, als bei den Ägyptern und andern alten Völkern, geheime Schriften gehabt, daran ist nicht im geringsten zu zweifeln. In dem eleusinischen Tempel, den die Pheneaten in Arkadien hatten, und woselbst sie gleichfalls Geheimnisse feierten, die der Ceres heilig waren, wurden dergleichen heilige Bücher in einem hohlen Stein aufbewahrt, aus welchen die Eingeweihten in den großen Mysterien von den Hierophanten unterrichtet wurden. (Pausanias in Arcadicis. cap. 15) Pausanias sagt zwar nur, dass in diesen Büchern die Gebräuche und Zeremonien enthalten gewesen, die man beobachten hat müssen. Aber Meiners hat eine Stelle aus dem Galenus angeführt (Meiners a.a.O. p.308), aus welcher man sieht, dass in diesen Büchern, die man in den großen Mysterien den Eingeweihten vorlas, nicht etwa Zeremonien allein, sondern auch ihre wissenschaftlichen Kenntnisse enthalten gewesen. Aus dieser Stelle sieht man auch, dass diese Bücher auf eine solche Weise geschrieben gewesen, dass sie nur allein von den Eingeweihten können verstanden werden. Dieses ist sonst ein Umstand, von welchem das ganze Altertum ein tiefes Stillschweigen beobachtet. Da aber die Griechen ihre Mysterien aus Ägypten her hatten, wo die verborgne Lehrart zu Hause gehörte, welche vom Orpheus und Pythagoras in ihren Schulen gleichfalls eingeführt wurde; so kann man schon hieraus mit vieler Wahrscheinlichkeit schließen, dass auch etwas ähnliches bei den Griechen in ihren großen Mysterien statt gefunden habe. Hieroglyphen sind, wie es scheint, nur allein ein Eigentum Ägyptens gewesen; aber symbolischer Vortrag, Fabeln und Rätsel, zur Verbergung der Wahrheit, waren bei den Alten fast allgemein und schon Hiram, König von Tyros, und Salomo schickten sich einander Rätsel zu, um selbige aufzulösen.

Ich muss bei dieser Gelegenheit doch noch von den sogenannten orphischen Gedichten ein paar Worte hinzufügen. Von den angeblichen Werken des Orpheus sind noch jetzt seine Hymnen, seine Argonautika, seine Gedichte von den Steinen, und einige Fragmente übrig. Ob diese Stücke vom Orpheus, dem Mystagogen, sind, ist noch sehr zweifelhaft. Bei den Kirchenvätern kommen gleichfalls noch viele einzelne Fragmente vor, die den Namen dieses Dichters tragen. Wenn alle die Gedichte vom Orpheus sind, die ihm bei den Alten zugeschrieben worden, so müsste er eine ganz ungeheure Menge gedichtet haben. Aber schon Platon zweifelte zu seinen Zeiten an der Echtheit der meisten orphischen Lieder. Pausanias sagt, dass der wahren orphischen Lieder nur wenige an der Zahl wären, welche auch die Lycomeder genau zu unterscheiden wüssten, als welche dieselben bei der Feier der Geheimnisse anfängen. Mich dünkt, man kann als ausgemacht annehmen, dass, je weiter man in spätere Zeiten herabgekommen, desto mehr sich auch die Anzahl der sogenannten orphischen Lieder vermehrt haben. Aber vermutlich hatte es mit den orphischen Liedern eben die Bewandnis, welche es mit den Werken des Thot, oder des Hermes in Ägypten, und mit den Werken des Pythagoras bei den Pythagoräern hatte. Jamblich sagt: „Thot ist bei den ägyptischen Priestern den Wissenschaften überhaupt vorgesetzt; unsre Vorfahren haben daher alle ihre wissenschaftlichen Entdeckungen dem Merkur (Hermes, Thot) gewidmet, und seinen Namen allen ihren Werken vorgesetzt.“ (Jamblichus de Mysteriis Aegypt.) Hieraus ist die große Anzahl der Werke erklärlich, die unter dem Namen des Hermes bei den Alten bekannt gewesen. Eben das sagt auch Jamblichus von den Pythagoräern, dass sie nämlich ihre Werke größtenteils dem Pythagoras zugeschrieben, und dass wenige Pythagoräer gewesen, die ihre eignen Namen ihren Werken vorgesetzt. (Jamblich. de Vita Pythag. p.164) Fabrizius hat daher schon gezweifelt, ob Pythagoras selbst schriftliche Aufsätze hinterlassen hat. (Fabricius Bibl. graec. Lib. II. c.12) Orpheus war, wie ich schon gesagt habe, im eigentlichen Verstand der Dichter der Geheimnisse, und man zog seine Lieder sogar denenjenigen des Homers vor, obgleich diese mehrere Schönheit hatten. Es ist also sehr wahrscheinlich, dass man in den nachfolgenden Zeiten auch andern Gedichten und Hymnen den Namen des Orpheus beilegte, wenn sie bei den Mysterien gesungen wurden, oder von den Geheimnissen selbst handelten, ob sie gleich nicht von diesem alten Mystagogen ihren Ursprung hatten.

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