Analyse einer typischen Mormonenpropaganda


South-Park-MormonsDer in Australien lebende Mormone Gerd Skibbe hat sich erlaubt, Stunde 30 von Bill Coopers Mystery Babylon Serie, die Gottmacher, zu analysieren. Dieser Artikel macht sich zur Aufgabe, die Darstellungen des Herrn Skibbe zu reflektieren.

Es soll hier aber nicht das einfache Kirchenmitglied kritisiert werden. Die meisten Mormonen sind rechtschaffende Menschen, genauso wie die meisten Katholiken, die meisten Juden, die meisten Moslems oder die meisten Anhänger der evangelischen Kirche. Was hier aber sehr wohl diskutiert wird, ist die Hierarchie der Mormonen-Kirche, ihre Nähe zur Freimaurerei sowie ihre angestrebte kommunistische, theokratische und autoritäre Weltregierung.

Fangen wir an:

Herr Cooper, sie sprechen von “der Kirche der, Mormonen” als dem “amerikanischen Zion”, – danke für dieses Kompliment.

Wenn sie den Artikel gelesen und verstanden hätten, wäre ihnen aufgefallen, dass Bill Cooper aus dem Buch „The Godmakers“ von Ed Decker und Dave Hunt vorliest. Davon existiert auch ein Film auf Youtube. Es spricht also nicht William Cooper von der Mormonenkirche als das amerikanische Zion, sondern er liest das aus dem Buch vor.

Übrigens, William Cooper wurde 2001 von einem SWAT-Team auf seinem Grundstück in Arizona erschossen. Er wird ihnen nicht antworten können.

Darum geht es jetzt, darum ging es Jesus Christus: Einmütigkeit unter den Verschiedenen herbeizuführen (ohne jede Art von Zwangsausübung!), sowie Rechtschaffenheit in einer künftigen Idealgesellschaft obenan zu stellen, in der jeder in gediegenem Wohlstand lebt.

Das klingt eher nach der sozialistischen Utopie, der geplanten Weltregierung der Priester von Mystery Babylon als nach dem, was Jesus Christus wollte, aber behaupten kann man viel.

Nahezu alles was wir dagegen über die herkömmlichen “Kirchen und ihre ultimativen Ziele” wissen, ist erschreckend.

Das Mormonentum gehört zu den „herkömmlichen Kirchen“.

Da ist eine 200-jährige Kreuzzugsgeschichte gegen die sogenannten Heiden im arabischen Raum.

Diese sogenannten Heiden waren Muslime.

Da sind die nach dutzenden zählenden Kreuzzüge im Baltikum und in Spanien.

Die Kreuzzüge im Baltikum gingen vom Deutschorden aus. Einer der drei großen Kreuzfahrer-Orden, die alle nicht aus der katholischen Kirche hervorgegangen sind. Die anderen zwei Kreuzfahrer-Orden waren die Johanniter (jetzt Malteser-Orden) sowie der Tempelritter-Orden, der berühmteste von ihnen. Dass die alle nicht „christlich“ waren, zeigen Rituale wie das Spucken auf das Kreuz oder die Verehrung von Baphomet.

Jedes Blatt der mit Tränen und Blut geschriebenen Geschichte der Welt ist eine nicht abzuweisende Anklage gegen das traditionelle Christentum:
Das weiß Herr Cooper und er wagt es dennoch diejenigen zu loben die Christi Frohbotschaft unter ihre Füße getreten haben.
Bis in die fast-Gegenwart versuchte das traditionelle Christentum Vorherrschaft auszuüben. Seit den Tagen des Bruderkampfes der “siegreichen Kirche” gegen die Reste der Urkirche ist Ersteren jedes Mittel recht, bis weit ins 20. Jahrhundert hinein, ihre Herrschaftziele zu realisieren.

Wen soll Cooper loben, der die Frohbotschaft Christi mit Füßen getreten haben soll? Mit „traditionelles Christentum“ ist wahrscheinlich die katholische Kirche gemeint.

Ist es nicht so, dass die “ultimativen Ziele” der “Kirche” vom 4. Jahrhundert an, auf Unterdrückung ausgerichtet waren?
Herr Cooper weiß, – aber er verschweigt es – wie die “christlichen Führer” noch weit bis ins 19. Jahrhundert hinein die Menschen tyrannisierten, z.B. mit ihren Zwangsmissionierungen.

Ja, die katholische Kirche unterdrückt, was für eine riesen Neuigkeit. In der von ihnen aufgegriffenen Radiosendung geht es aber nicht um die katholische Kirche, sondern um das Mormomentum. Für Mystery Babylon Sendungen über die katholische Kirche siehe zum Beispiel „Geheimgesellschaften und der Vatikan II“ oder „Von Babylon zum Christentum„.

Herr Cooper. ehe man sich mit „bahnbrechenden“ Vorträgen an breite Schichten der Bevölkerung wendet, sollte man sich absichern, dass aus solcher Aktion kein Bumerang entsteht.

Wo sollte dieser Bummerang sein?

Herr Cooper weiß sehr wohl wie zwischen 325 (nach dem Konzil zu Nicäa) bis zum Zusammenbruch traditioneller Regierungssysteme in ganz Europa, Kirchen die übelste aller denkbaren Rollen gespielt haben.

Natürlich wusste Cooper, dass sich die Kirchen nicht immer um das Wohlergehen der Menschen gekümmert hat, und?

Sie haben den Judenhass forciert, der dann im Holocaust endete. Die Kirchen Europas haben den 1. Weltkrieg geradezu herbei gebetet.

Naja, die Typen, die den Thronfolger in Sarajewo umgenietet haben, waren immerhin mit der Freimaurerei verbunden.

Herr Cooper verfügt anscheinend nur über geringe Geschichtskenntnisse, insbesondere die “Mormonen” betreffenden, sonst würde er Belege liefern, statt mit tönenden Worten blanke durch nichts gerechtfertigte Behauptungen in die Welt zu setzen.

Welche unbelegten Behauptungen sollten das sein? Das geht nicht aus ihrem Text hervor.

Einer der erbittersten Feinde der “Mormonen”, Herr Pietro Arnese, gibt in seinem Artikel: MORMONEN – Apocalypse soon www.apocalypsesoon.org/D/7-mormonen.html
fast zähneknirschend zu, dass es den “Mormonen” ernst ist Rechtschaffenheit zu üben und wenigstens in den eigenen Reihen Armut nicht zuzulassen.

Soll das ein Scherz sein? Wer den Mormonen so den Honig ums Maul schmiert, wie dieser Pietro Arnese, den kann man wohl kaum als „einen der erbittersten Feinde der Mormonen“ bezeichnen.

In der Tat, die Kirche Jesu Christi sorgt nicht nur für „ihre“ Leute. Sie schickt immer erneut Hilfsmannschaften in Katastrophengebiete weltweit um Schulter an Schulter mit den Hilfsorganisationen anderer Religionen und Staaten harmonisch zusammenzuarbeiten, soweit das in ihren Kräften steht.

Das macht Scientology genauso, und? So etwas nennt man Propaganda.

Dass es sich dabei um Summen in Milliardenhöhe handelt erweckt zwar Neugierde aber anscheinend auch den Neid derer, die keinen Weg sehen, wie sie ihre Probleme lösen sollen:

Genau. Mormonenkritiker sind nur „neidig“, weil sie selber keinen Weg sehen, wie sie ihre eigenen Probleme lösen sollen. So einfach kann die Welt sein.

Jeder darf kritisch nachfragen warum “die Kirche” der HLT, ihre Finanzen nicht offen legt.
Aber ich selbst habe mich nie an der Nichtoffenlegung gestoßen, weil ich stets sah, dass Einzelne sich an den Summen nicht bereicherten, sondern sie zum Gemeinwohl einsetzten.

Na, dann scheint ja alles in Butter zu sein.

Herr Cooper mahnt dennoch kritisch an:
“das Wort “Kirche” ist irreführend, wenn es auf das Mormonentum angewendet wird…”

Nochmal, Cooper liest aus einem Buch vor, siehe oben.

Er nörgelt nämlich: “Auch sind die ultimativen Ziele “der Brüder” (gemeint sind die Generalautoritäten der Kirche Jesu Christi der HLT) nicht kompatibel mit den üblichen Zielen der christlichen Führer.”

Hier wäre erst recht zu erwarten gewesen, dass Herr Cooper klipp und klar darlegt was die üblichen Ziele der christlichen Führersind.

Vermutlich meinte Cooper damit die Ziele anderer großer „christlicher“ Kirchen, wie die Katholische und die Evangelische Kirche.

Um den rabiaten Trend seines Vortrages zu rechtfertigen steht Herr Cooper in der Pflicht, wenigstens im Nachhinein anhand von belegbaren Daten und Tatsachen aufzuzeigen, wie angeblich positiv und erhebend sich die üblichen Ziele der christlichen Führer von denen der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage abheben.

Wird nicht möglich sein, da William Cooper im Jahr 2001 von einem SWAT Team erschossen wurde.

Cooper kann aber nicht, was er möchte, weil er außer seinen Vermutungen und Unterstellungen nichts zu bieten hat und so bläst er sich selber auf.
Ihm geht dann jedoch die Luft aus, weil er nicht leugnen kann, dass die gesamte nachnicänische Kirchengeschichte ein kläglicher Ausdruck des Versagens des traditionellen Christentums ist.

Die üblichen Angriffe auf die Person, wenn man den Argumenten nichts zu entgegnen hat. Der Mormone Skibbe geht anscheinend davon aus, dass William Cooper ein Verfechter des römischen Papsttums ist. Nichts könnte weiter von der Wahrheit entfernt sein, als diese Annahme. Siehe hierzu Jesus – Das Paradoxon des Christentums. Ebenfalls ist unklar, was mit dem „traditionellen Christentum“ gemeint ist. Die Urkirche der ersten drei Jahrhunderte oder der Vatikan?

Allerdings trifft es tatsächlich zu, was sie beschworen haben, Herr Cooper, dass:
„die ultimativen Ziele “der Brüder” (gemeint sind erneut die Generalautoritäten der Kirche Jesu Christi der HLT) nicht kompatibel mit den üblichen Zielen der christlichen Führer” sind.
Denn die Absichten und Ziele der “christlichen Führer”, sind mit denen die etwa das Buch Mormon nennt, in der Tat inkompatibel.
Cooper: fährt sodann in seinem Vortrag fort:
“In der Tat, in keiner Weise oder Form kann die Mormonen-Kirche „christlich“ genannt werden.”

Skibbe gibt Cooper hier recht, dies aber aus einem Missverständnis heraus. Skibbe meint, dass es die Mormonen als einzige Kirche durchschaut hat und sie die einzig richtige Lehre verkünden, alle anderen Kirchen liegen falsch. Ein Absolutheitsanspruch, wie er übrigens in jeder Kirche gefunden wird. Was Cooper aber hier meint, ist, dass die Ziele nicht kompatibel sind, weil die Mormonen mehr von einer Sekte haben, als von einer „Kirche“, wie sie sich zum Beispiel einige Rituale der Freimaurer ausgeborgt haben.

Setzen wir also voraus, dass die Kirche des ersten Jahrhunderts christlich war – darüber bestehen zum Glück keine Meinungsverschiedenheiten.
Vergleichen wir ihr Aussehen, – das sich aufgrund fortgeschrittener Forschungen auch der an deutschen Universitäten gesammelten Erkenntnisse recht deutlich beschreiben lässt – mit dem der heutigen christlichen Kirchen.
Jeder kann sich demzufolge selbst sein Urteil bilden.

Es folgt eine Aufzählung, mit der gezeigt werden soll, dass die urchristliche Gemeinde der ersten drei Jahrhunderte andere Bräuche hatte, als die Kirche sie heute hat. Was ja auch klar ist, da Kaiser Konstantin das Heidentum mit dem Christentum vermählt hat, um das Römische Reich zu retten.

Herr Cooper, wie sieht es aus mit den Kirchen die sie für christlich halten?
Ähneln ihre “christlichen” Vorbilder der Urkirche?

Cooper hält heute keine Kirche für „christlich“, schon gar nicht die Mormonenkirche. Siehe hierzu:

William Cooper: Wenn er [Jesus Christus] heute am Leben wäre, würde ich für meinen Teil nicht glauben, dass er auch nur irgendeine dieser organisierten Institutionen akzeptieren würde, die sich christliche Kirchen nennen. Tatsächlich glaube ich, dass er sie vertreiben würde. Ich glaube er würde alle, die in seinem Namen verletzt, gefoltert und gemordet haben, verurteilen.

Quelle: Jesus – Das Pradoxon des Christentums

Und da gehört die Mormonenkirche sicherlich dazu.

Herr Cooper bleibt tapfer auf dem Glatteis. Er springt mutig umher, macht da allerhand tolle Figuren, tut so, als bestünde überhaupt kein Zweifel, dass er die Goldmedaille verdient hat, weil er ja nicht gegen irgendeinen Konkurrenten angetreten war, sondern, wie Don Quijote de la Mancha, unter dem Beifall seiner Zuschauer gegen Phantome kämpft.

Und wieder Angriffe auf die Person, wenn man gegen die Argumente nicht ankommt.

Jeder einigermaßen Informierte hätte Herrn Cooper, wenn er sich getraut hätte etwas in die Diskussion einzubringen, dass es außer Demokratien und Diktaturen, noch mehr gibt.
Da ist nicht nur Schwarz und Weiß.

Wenn Cooper die Mormonenspitze eine „Diktatur“ nennt, dann deswegen, weil sie eine ist. Eines der Kennzeichen einer Diktatur ist es, dass die führenden Personen nicht gewählt werden. Werden „die Brüder“ an der Spitze der Mormomenkirche gewählt? Nein? Na dann passt der Ausdruck ja. Aber jetzt wirds ein wenig abenteuerlich:

Es gibt die sogenannten “Volksdemokratien“, etwa in Kuba und China.
Da sind parlamentarische Monarchien, wie in England und Japan.
Auf Deutschland u.a. Staaten trifft der Begriff “konstitutionelle Republik” zu, der weitgehend die Praxis der Kirche Jesu Christi der HLT beschreibt, denn, bereits John Adams legte dar, dass eine konstitutionelle Republik „eine Regierung der Gesetze und nicht der Menschen” darstellt.

Die „Volksdemokratien“ in Kuba und China sind sicherlich vieles, aber keine Demokratien, im Grunde sind das Experimente der Kommunisten. In parlamentarischen Monarchien haben die Kaiser offiziell nur eine Repräsentationsrolle, sonst ist das ähnlich wie bei parlamentarischen Republiken. Deutschland hat keine Verfassung, sondern ein Grundgesetz, außerdem hat Deutschland noch immer keinen Friedensvertrag, die amerikanischen Besatzer sind nach wie vor mit ihren Streitkräften im Land.

Aber, seine Beweise sind – wenigstens in diesem Artikel, – schwach wie ein Zweig obwohl sie den Eindruck erwecken wollen sie wären baumstark. Das liegt an seinem Mangel an Wissen über die Sache, gegen die er zu Felde zieht und am Nichtwissen seiner Zuhörer die sich zum Thema Mormonen nur bei deren Gegnern erkundigten.

Noch mehr Angriffe auf die Person.

Wer je das Buch Mormon und die Geschichte der Kirche Jesu Christi anhand von Dokumenten studiert hat und andere kanonische Texte dieser Kirche kennt, der kommt nicht umhin, zu bestätigen, dass die Mormonen geradezu Gesetzesergebene sind.

Die Scientologen behaupten vermutlich ähnliches.

Sie gehorchen den festgeschriebenen Gesetzen ihrer Kirche. Falls eine Tatsache bekannt wird, die gegen den Präsidenten der Kirche oder irgendeine Autorität sprechen würde, weil diese Person gegen eins der Gesetze verstieß, ist jedes Mitglied verpflichtet bei der alljährlichen “Beamtenbestätigung” seine Hand zur Gegenstimme zu erheben.

Tja, Herr Skibbe, auf ihre weiteren Teile dieser Analyse bin ich sehr gespannt. Aber gehen wir mal die Argumente aus Coopers Radiosendung durch, die sie „vergessen“ haben, zu erwähnen. Als da wären:

  • Die Mormonen wollen die Welt übernehmen und einen totalitären, theokratischen Kommunismus errichten.
  • Die Mormonen praktizieren die alte heidnische Lehre der Blutsühne.
  • Brigham Young, 2. Präsident und Prophet der HLT, war auch Hochgradfreimaurer des 33. Grades nach dem Schottischen Ritus.
  • Die Strafe der Mormonen für das Heiraten eines Afrikaners ist “nach dem Gesetz Gottes der sofortige Tod.“
  • Die Mormonenkirche ist eine rassistische Organisation.
  • Auf Abtrünnigkeit steht die Todesstrafe.
  • Das erste Präsidentschaftsmitglied, Heber C. Kimball, hat gesagt, “… die Nationen werden sich unserem Königreich beugen, früher oder später, und die ganze Hölle kann ihnen nicht helfen.”
  • Der Gott der Mormonen ist ein Außerirdischer vom Planeten Kolob.
  • Die Nähe der Mormonen zur Freimaurerei. Joseph Smith war ebenfalls Freimaurer.
  • Utah ist eines der wichtigsten Rekrutierungsgebiete der CIA.
  • Wie siehts aus mit dem Racheschwur gegen die USA? “Du und jeder von euch verspricht und schwört feierlich, dass ihr betet und niemals aufhört, den hohen Himmel zu behelligen, um DAS BLUT DER PROPHETEN (Joseph und Hiram Smith) AN DIESER NATION ZU RÄCHEN, und dass ihr das euren Kindern lehrt und euren Kindeskindern bis zur dritten und vierten Generation.”

Aber der wohl wichtigste Absatz aus Bill Coopers Sendung ist folgender:

Nun, bitte versteht, dass wir hier die Hierarchie der Mormonen-Kirche diskutieren, nicht Mormonen selbst. Ich kenne viele Mormonen die gute, aufrechte Patrioten-Bürger dieses Landes sind. Sie haben davon keine Kenntnis. In der Tat, wie es Mitglieder von jeder anderen Kirche von jeder anderer Religion, die auf dieser Erde praktiziert wird, auch tun, glauben sie meist durch blinden Glauben und hinterfragen nicht. Sie kennen nicht die grundlegenden Fakten der Wahrheit oder Falschheit ihres Dogmas, noch kümmern sie sich im Allgemeinen darum. Und sogar wenn sie es wissen würden, was viele von ihnen tun und es auch verstehen, würden sie es nicht verleugnen und davongehen, denn sie würden zu Geächteten in ihrer eigenen Gesellschaft. Und im Bundesstaat Utah könnte es die Todesstrafe bedeuten, wenn man der Mormonen-Kirche abschwört.

Zum besseren Verständnis der Geschichte der Mormonen sei auch noch auf einen Clip von Southpark hingewiesen:

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Eine Antwort zu Analyse einer typischen Mormonenpropaganda

  1. Gerd Skibbe schreibt:

    Mein scharfer Ton entzündete sich an den Behauptungen Coopers und seiner Unterstützer Mormonen trachteten danach einen totalitären theokratischen Kommunismus zu etablieren und „Mormonismus“ würde die Welt durch zu verhängende Todesstrafen auf Abfall vom Glauben in Angst und Schrecken versetzen, wenn die Kirche Jesu Christi der HLT je zur „Weltmacht“ gelangte.
    Diese von Ihrer Gruppe glatt hingenommene Unterstellung erzwingt den Vergleich zu Justinians Codes X,1. der ua. die Juden zu Menschen zweiter Klasse degradierte und der Apostasie mit Todesstrafen ahndete.
    Ihre Anmaßung uns terroristische Ziele vorzuwerfen ist eine Beleidigung nicht nur meiner Kirche, sondern des Gewissens aller Vernünftigen. Das ist der primitive Ton und Geist eines Felix Dshershinkis und eines Berija, die Unschuldige durch ungedeckte Anklagen zu Verbrechern erklärten..
    Hier haben die Verehrer des William Cooper sich auf das Feld der Illegitimität begeben,
    Das ist rüdes poltisches agieren, hochgestilt zu jenem ungezähmten Hass den die Athanasianer gegen die Arianer des 4. bis 6.Jahrhunderts geschleudert haben, bis die Arianer physisch erledigt – eliminiert – worden waren.
    Für die von Ihrer Seite erhobenen Verdächtigungen und Ungeheuerlichkeiten fehlt jeder Beweisansatz. Hier wird ein mit kecken Worten gezeichnetes Horrorszenario ins Blickfeld der Verhetzten gezogen, das mit dem Begriff „mörderisches Mormonentum“ kooperiert.
    Mit diesem Fehdehandschuh den nicht wir in den Ring geworfen haben, werden Sie noch ernsthaft zu tun bekommen, wenn nicht in diesem Leben, dann im Nächsten, denn schließlich hate Jesus gewarnt:: wer zu seinem Bruder du Narr sagst, soll dem Feuer der Hölle verfallen sein.

    Sehen Sie zunächst meinen soeben ins Internet gestellten Teil 2 „Analyse eines typischen antimormonischen Vortrages“, dann folgt in einigen Tage mein 3. Blog.

    Was würden Sie sagen, wenn wir Ihnen Vergleichbares vorwerfen würden?
    Was mich am meisten verblüfft ist die Unwissenheit Ihrer Gruppe bezüglich des Einflusses der Feimaurerrei auf unser Tempelritual. Erwiesenermaßen falsch ist die Annahme Joseph Smith hätte seine Tempelelemente von den Freimaurern übernommen, obwohl er sie dort zuerst gesehen hat. Denn die Ravenna-Mosaike der Arianer des 5. Jahrhunderts belegen unüberwindlich, dass es umgekehrt war:. die Freimaurer haben die in San Appolinare dargestellten Tempelsymbole vom arianischen Zweig entwendet, denn diese waren klar urchristlicher Herkunft!
    Sie werden von mir hören.
    Aufrichtig leid tut mir, dass Mr. William Cooper praktisch hingerichtet wurde. Das habe ich nicht gewusst.

    Gerd Skibbe

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