Checkpoint Charlie Hebdo – Endstation Bürgerkrieg (Gladio 2.0)


charliehebdo911Die Anschläge auf das französische Satiremagazin Charlie Hebdo werden mehrfach als das französische 9/11 bezeichnet, bzw. als ein 9/11 der Pressefreiheit. Wie viel der Anschlag vom 07. Jänner 2015 wirklich mit den Anschlägen vom 11. September 2001 in New York gemeinsam hat, soll in diesem Artikel näher untersucht werden. Eine [kommentierte] Timeline der Ereignisse, wie sie von den Mainstream-Medien beschrieben wurden wird ebenfalls vorgestellt (hauptsächlich bestehend aus CNN und news.yahoo.com sowie verschiedenen anderen Quellen). Im Anschluss werden verschiedene Auffälligkeiten der Ereignisse hervorgehoben sowie am Ende des Artikels ein Fazit gezogen.

Hinweis zu den Youtube-Videos: Viele Charlie Hebdo Videos werden von Youtube gelöscht und bei manchen muss man sich aufgrund einer Altersbeschränkung anmelden, um diese ansehen zu können. Dies lässt sich mit der Website convert2mp3.net umgehen, die Videos können so auch auf die eigene Festplatte gesichert werden.

Timeline

Mittwoch, 07.01.2015 – 11:30

Bewaffnete in schwarz mit kugelsicheren Westen drangen in ein Gebäude zwei Türen weiter der Charlie Hebdo Büros ein und fragen, wo das Magazin zu finden ist.

Zwei maskierte Bewaffnete greifen die Pariser Büros der Satirezeitschrift Charlie Hebdo an. Durch den Angriff sterben 11 Menschen, 11 weitere werden verletzt. Viele führende Mitarbeiter der Zeitung befinden sich unter den Opfern sowie ein Polizist, der die Zeitung schützen sollte, nachdem sie Drohungen erhielten und mit Brandbomben angegriffen wurden, weil sie Bilder des Propheten Mohammed veröffentlicht hatten. Auf der Flucht erschießen die Verdächtigen ein 12. Opfer, einen muslimischen Polizisten namens Ahmed Merabet. In einem Online-Video (jetzt entfernt), sieht man laut The Guardian einen verletzten Merabet, wie er seine Arme hochhält und zu den Verdächtigen „es ist in Ordnung, Chef“ sagt, bevor einer von ihnen ihm aus nächster Nähe in den Kopf schießt. Die Schützen verunfallen mit ihrem Fluchtfahrzeug, entführen jedoch ein anderes Auto und können flüchten.

Manchen Arbeitern gelang es auf das Dach zu flüchten und ein Video aufzunehmen, wie die Angreifer das Gebäude verlassen und auf die Polizei schießen. [Interessante erste Opferzahl: 11-11]

12:30

Der französische Präsident Hollande besucht den Ort, an dem der Angriff stattgefunden hatte und bezeichnet ihn als Terrorismus und Akt der „Barbarei“. Frankreich geht auf seine höchste Terrorwarnstufe. [Nur eine Stunde nach dem Terrorakt betritt der französische Präsident den Anschlagsort und wird nicht in Sicherheit gebracht? Präsident Bush ist während 9/11 ebenfalls nicht in Sicherheit gebracht worden, sondern saß weiter in der Schule und ließ sich Gedichte über Ziegen vorlesen]

12:49

Der englische Premierminister David Cameron verurteilt den Angriff auf ein französisches Satiremagazin, bei dem 11 Menschen ums Leben kamen, mit den Worten: „Die Morde in Paris sind widerlich. Wir sind beim französischen Volk in ihrem Kampf gegen Terrorismus und bei der Verteidigung der Pressefreiheit.“

13:02

ändert sein Statusbild auf JE SUIS CHARLIE. Innerhalb von eineinhalb Stunden beginnt der Hashtag #jesuischarlie auf Twitter zu trenden. [Erste Zeichen einer PR-Kampange]

13:16

Schockierendes Videomaterial wird in sozialen Netzwerken geteilt welches zeigt, wie maskierte Schützen auf Leute schießen. Das Material ist extrem drastisch – wir werden es hier also nicht veröffentlichen – und die Details kommen noch immer ans Tageslicht. [news.yahoo.com]

NBC-News: Vor der Gebäude, als die Attentäter mit ihrem Citröen Van fliehen wollten, wurden sie von drei Polizisten in ihrem Streifenwagen aufgehalten. Zwei Verdächtige stiegen aus dem Auto aus, einer von ihnen schoß mehrmals in die Windschutzscheibe des Streifenwagens. Die Quelle sagt, dass der Fahrer des Streifenwagens den Rückwärtsgang einlegte, während ein weiterer Polizist im Auto das Feuer erwiderte. Der Streifenwagenfahrer trat dann auf die Bremse, was einem Polizisten auf dem Rücksitz erlaubte auszusteigen und auf die Verdächtigen zuzulaufen. Der Polizist wurde jedoch von den Verdächtigen angeschossen und verwundet. Er wurde mit einem Kopfschuss exekutiert, während er auf dem Gehsteig lag. [nbcnews.com] [Hier kam Merabet aus einem Streifenwagen, woanders ist die Rede davon, dass er ein Fahrrad-Polizist war]

13:37

Videos jener Szene verbreiten sich, in der wiederholt Schüsse zu hören sind, während sich andere aus Sicherheitsgründen auf einem Dach zusammenkauern. Ein anderes Video scheint zu zeigen, wie ein Polizist aus nächster Nähe erschossen wird, bevor zwei in schwarz gekleidete Maskierte in ein Auto einsteigen. Eines der Videos vom Journalisten Martin Boudot auf einem Gebäude, welches sich neben dem Hauptsitz des Magazins befindet, scheint Aufnahmen davon zu enthalten wie einer der Männer „Allah Akbar“ ruft – was Gott ist groß bedeutet. Zeugen beim Hauptsitz des Magazins beschrieben die Szenerie in den sozialen Netzwerken. Peter Allen schrieb: „Einschusslöcher und zertrümmerte Scheiben überall beim Charlie Hebdo Massaker in Paris. Die Polizeisirenen heulen nonstop während der Terroristenalarm auf die höchste Stufe angehoben wird.“

13:42

Die beliebte britische Satire-Webseite Daily Mash twitterte als Zeichen der Solidarität: „Charlie Hebdo, wir lieben dich“. Eine Twitter-Kampagne zur Unterstützung der Opfer und des französischen Magazins nahm bereits innerhalb Augenblicke der ersten geposteten #JeSuisCharlie Hashtags an Fahrt auf. [Weitere Zeichen einer PR-Kampagne]

14:03

Laut Berichten ließen die Verdächtigen das erste Auto in Porte de Pantin zurück und entführten ein zweites Fahrzeug, in dem sie den Fahrer auf die Straße zerrten.

14:08

Benutzerkonten, die mit dem Islamischen Staat in Verbindung stehen, twittern angeblich, dass der ‚CharlieHebdo Angriff ein Zeichen für „neue Zeiten“ sind. [Bei 9/11 wussten die Medien auch sofort, dass Osama Bin Laden dahintersteckt]

14:09

Ein französisches Polizeiauto steht mit Einschusslöchern vor den Charlie Hebdo Büros.

14:56

Charlie Hebdos Chefredakteur Gerard Biard entkam dem Blutbad, weil er sich in London aufhält. Er sagte zu France Inter: „Ich bin schockiert, dass Leute ein Zeitung in Frankreich angreifen konnten, einer sekulären Republik. Ich verstehe es nicht. Ich kann nicht verstehen, wie Leute eine Zeitung mit schweren Waffen angreifen können. Eine Zeitung ist kein Mittel der Kriegsführung.“ [Eine Zeitung ist sehr wohl ein Mittel der Kriegsführung]

15:14

Twitter-Nutzer organisieren einen Solidaritätsmarsch für Bürger, der am Abend in Paris stattfinden soll, um 19:00 Uhr.

16:10

Die US-Botschaft in Paris hat ihr Twitter-Bild auf ‚#JeSuisCharlie‘ geändert, um die Solidaritätsbewegung in den sozialen Netzwerken in Folge der Anschläge zu unterstützen. [Was für ein Zufall, dass die US-Botschaft bei der PR-Kampagne mitmacht]

17:30

Menschenmengen versammeln sich auf Frankreichs Place de la République und schließlich finden sich Tausende von Demonstranten zusammen. Viele halten Kugelschreiber und Bleistifte hoch in Solidarität mit den ermordeten Journalisten. Vergleichbare Menschenmengen versammeln sich in Städten in ganz Europa: London, Barcelona und Brüssel.

19:47

Die Schützen gingen zuerst zur falschen Tür, sagen Beamte. „Nachdem sie von ein paar Wartungsarbeitern erfahren hatten, dass sich ihr Ziel zwei Türen weiter befand, erschießen sie einen der zwei Arbeiter. Der Journalist Marie Toucan sagt, dass die Schützen zuerst die falschen Büros betreten hatten, weil sie Nummer 6 und 10 verwechselten. Die Karikaturisten wurden also bewusst ausgewählt. [twitter] [Vom erschossenen Wartungsarbeiter ist nachher nie wieder die Rede]

20:00

Francois Hollande richtet sich erneut an Frankreich und erklärt einen Tag der nationalen Trauer. Über die Nacht werden mehrer Moscheen im ganzen Land angegriffen. Niemand wird als verletzt oder getötet gemeldet. [Die ganze Sache wird aufgebauscht]

20:30

Die Polizei identifiziert drei Verdächtige als die französischen Brüder Said und Cherif Kouachi und den 18-jährigen Hamyd Mourad. Einer der Brüder wurde im Jahr 2008 dafür verurteilt, weil er geplant hatte, sich Dschihadisten im Irak anzuschließen. Er sagte während seines Prozess, dass er von den Fotos der Gefangenmisshandlungen durch amerikanische Soldaten in Abu Ghraib motiviert wurde. [Der Sündenbock wird weiter aufgebaut]

21:43

Laut Berichten sind die Identitäten von 3 Verdächtigen „jetzt der Polizei bekannt“. Nach Berichten von französischen Medien sind die Identitäten der drei Verdächtigen in den Angriffen vom Mittwoch der Polizei bekannt. Zwei von ihnen, ein 32- und ein 34-jähriger, sind Brüder, die im 10. Bezirk von Paris aufgewachsen sind, berichtet MetroNews. Die Nationalität des dritten, ein 18-jähriger, der als „Student“ beschrieben wird, ist unbekannt. Le Monde und Liberation veröffentlichten ähnliche Berichte.

22:00

Unbestätigte und später zurückgezogene Berichte kommen aus Polizeiquellen, dass mindestens zwei Verdächtige festgenommen wurden. [Deutet auf inszenierte Terror-Drills hin]

23:00

Der jüngste Verdächtige, Hamyd Mourad, stellt sich selbst den Behörden. Die Polizei veranstaltet eine Menschenjagd mit Zentrum in der nord-östlichen Stadt Reims. [Wie bei 9/11 stellen sich mutmaßliche Attentäter selbst, um ihre Unschuld zu beteuern, Identitätsdiebstahl]

Donnerstag, 08.01.2015 – 01:00

Ein Polizeikommissar, der an den Charlie Hebdo Untersuchungen beteiligt ist, „begeht Selbstmord“. [Dies wurde von der Mainstreampresse fast komplett ignoriert, weiter unten dazu mehr]

vor Sonnenaufgang

Ein Polizist wird während einer Verkehrskontrolle in Paris erschossen, und ein weiteres Opfer der Schießerei ist in kritischem Zustand. Es ist unklar, ob diese Schießerei mit dem Charlie Hebdo Angriff in Verbindung steht. [Diese Meldung wird später revidiert, was ebenfalls auf einen Terror-Drill hindeutet]

10:30

Die Kouachi-Brüder überfallen eine Tankstelle in der nördlichen französischen Stadt Villers-Cotterêts, angeblich mit Kalaschnikows und Panzerfäusten bewaffnet. Sie stehlen Lebensmittel und Benzin, aber niemand wird bei diesem Überfall verletzt. [Mit Panzerfäusten eine Tankstelle überfallen, sehr schlau]

12:00

Frankreich hält eine Schweigeminute für die Opfer der Anschläge. Am Nachmittag gibt Charlie Hebdo bekannt, die nächste Ausgabe wie geplant veröffentlichen zu wollen. [Charlie Hebdo war in finanziellen Schwierigkeiten, die sind jetzt anscheinend überwunden]

14:08

AKTUELL: Medienberichten zufolge hat der Straßenkehrer, der vorher in Montrouge angeschossen wurde (der sich noch immer in einem ernsten Zustand im Krankenhaus befindet), versucht, ‚den Schützen zu entwaffnen und ihm wurde dabei ins Gesicht geschossen‘. [Wie absurd wird das denn? Ein Straßenkehrer will einen Profi-Terroristen entwaffnen?]

14:37

AKTUELL: Dschihad-Flaggen und Molotowcocktails wurden im Auto gefunden, welches von den Paris-Attentätern zurückgelassen wurde, laut einer AFP-Quelle. [Wie praktisch: Weiterer Aufbau des Sündenbocks]

14:39

France 3 berichtet, dass sich zwei Verdächtige in einem Haus in Crépy-en-Valois aufhalten.

14:57

UPDATE: Der männliche Straßenkehrer, dem ‚ins Gesicht geschossen wurde‘ bei einer separaten Schießerei im südlichen Frankreich, ‚wird leben und befindet sich nicht länger in einer ernsten Situation‘, sagen Berichte. [Aha]

18:00

Eine Hauptstraße wurde abgesperrt und es werden von Polizeiaktivitäten im Dorf Longpont berichtet, in der Nähe des Tankstellenüberfalls. [Weitere Terror-Drills]

20:00

Der Eiffelturm wird dunkel um die Opfer des Attentats zu ehren. Die beiden Hauptverdächtigen sind noch immer auf freiem Fuß. Später am Abend sagen anonyme Beamte, dass Said Kouachi mit Al-Qaida im Jemen trainiert hat. [Weiterer Aufbau des Sündenbocks]

Freitag, 09.01.2015 – 09:30

Die Polizei berichtet, dass die zwei Verdächtigen in der Stadt Dammartin-en-Goele neben dem Charles de Gaulle Flughafen mindestens eine Geisel genommen haben. Die Polizei beginnt mit etwas, was Innenminister Bernard Cazeneuve eine „große Operation“ nennt. [Weitere „Große Terror-Drills“]

10:00

Die Polizei beginnt angeblich mit Geiselverhandlungen mit den Verdächtigen. Schulkindern in Dammartin-en-Goele wird gesagt, sie sollen drinnen bleiben. Berichte kommen an die Oberfläche, dass sich die verfahrene Situation in einer Druckerei abspielt. Es gibt widersprüchliche Berichte über Tote. [Anweisungen an Schulen und widersprüchliche Berichte über Tote: noch mehr Terror-Drills. Geiselverhandlungen werden in der Druckerei bereits geführt … dazu später mehr]

10:26

[twitter] @AFP #BREAKING Ermittler dementieren Berichte über Tote auf der Jagd nach den Paris-Verdächtigen. [Wie jetzt?]

11:15

LIVE FEED: Die French National Police Intervention Group postete auf Facebook, dass sie Journalisten darum bittet die Szene nicht zu filmen, um zu vermeiden, die Stellungen der Polizei preiszugeben. Wenn sich also jemand fragt, warum wir kein live Videobild von der Geiselsituation haben – deswegen. [Wie praktisch, ohne Video kann man auch nicht sehen, dass es sich um eine Übung handelt, statt einer echten Geiselnahme]

11:24

UPDATE: Ein Update vom Charles de Gaulle Flughafen: Die BBC sagt, dass es keine Flugausfälle gibt und die Start- und Landebahnen offen sind, aber einige Start- und Landeprozeduren wurden angepasst aufgrund der Situation in der Nähe. [Also wurden doch keine Flüge gestrichen, ein weiteres Zeichen dafür, dass die Sache medial enorm aufgebauscht wird]

11:39

AUGENZEUGE: Ein reisender Verkäufer [travelling salesman] hat France Info Radio gesagt, dass er die Druckerei in Dammartin-en-Goele besuchte, als die flüchtigen Kouachi-Brüder diesen Morgen das Gebäude betraten. „Ich schüttelte einem von ihnen die Hand und sagte Hallo“, sagte der Mann. „Er antwortete: „Monsieur, wir töten keine Zivilisten.“ Der Verkäufer fügte hinzu: „Ich werde mir einen Lottoschein kaufen. Das ist der glücklichste Tag in meinem Leben“. [Was für eine bizarre Meldung … Wobei, für Kenner von Bill Cooper’s Mystery Babylon Serie ist der Ausdruck eines „Travelling Salesman“ nicht unüblich. Er kommt wahrscheinlich aus dem Osten, wo die Sonne aufgeht. Eine verschlüsselte Botschaft an alle Eingeweihten, dass die Mitglieder der Bruderschaft nicht auf der Abschussliste der Terroristen stehen]

12:15

Der französische Präsident Francois Hollande teilte mit, dass Behörden jüngste Anschlagsversuche auf das Land „vereitelt“ haben. Bei einer Pressekonferenz im Innenministerium sagte er: „Es gibt Drohungen, internationale und inländische Drohungen – sie sind nicht neu. Unser Land war schon in der Vergangenheit Opfer.“ Er fügte hinzu: „Wir wussten seit ein paar Monaten, dass es Versuche gibt, und wir vereitelten sie. Es gab Versuche, Operationen auszuführen. Und wir wissen, dass alles jederzeit passieren kann.“ [Kann man immer behaupten, dass es mega-viele Anschlagsversuche gab, die aber alle vereitelt wurden, um sich besser dastehen zu lassen. Überprüfen kann das keiner]

12:30

Einige weitere Zitate von ‚Didier‘, dem reisenden Verkäufer, der den Terroristen in der Druckerei in Dammartin-en-Goele heute Morgen begegnete: Er sagte, als er ankam um einen Kunden namens Michel diesen Morgen zu treffen, sah er einen schwer bewaffneten Mann in schwarz gegekleidet mit einer schusssicheren Weste. Er glaubte, dass er ein Polizist ist, wurde aber mißtrauisch darüber, was er zu ihm sagte. Didier sagte: „Ich war vor dem Geschäft, ich schüttelte die Hand von Michel und dann (die des bewaffneten Mannes). Er sagte zu mir: ‚Ich bin die Polizei. Geh, wir töten keine Zivilisten‘. Ich glaube, dass es einer der Terroristen war. Nachdem ich ging, machte Michel das Tor hinter mir zu. „Ich wusste, dass etwas nicht stimmte. Ich entschloss mich, die Polizei zu rufen. Es hätte ein Polizist sein können, wenn er nicht ‚wir schießen nicht auf Zivilisten‘ gesagt hätte. Ich hatte heute Morgen sehr viel Glück.“

12:45

Die AFP berichtet, dass ein Verdächtiger auf freiem Fuß beim Mord der französischen Polzistin mit den Charlie Hebdo Attentätern in Verbindung gebracht wurde.

13:30

Berichte über eine zweite Schießerei und Geiselsituation kommen ans Tageslicht. Die zweite Belagerung findet in einem kosheren Lebensmittelgeschäft namens Hyper Cacher beim Porte de Vincennes am Stadtrand von Paris statt. Laut Berichten wurden mindestens fünf Geiseln genommen, aber es gibt widersprüchliche Berichte darüber, ob jemand getötet wurde.

15:00

Die Polizei veröffentlicht Fotos und Namen der Verdächtigen in Verbindung mit der Erschießung eines Polizisten am Donnerstag, Amedy Coulibaly und Hayat Boumeddiene. Coulibaly ist der angebliche Geiselnehmer im kosheren Lebensmittelgeschäft.

15:14

BREAKING: Berichte eines Polizeieinsatzes beim Trocadero in der Nähe des Eiffelturms (U-Bahn Station wurde evakuiert). [noch mehr Terror-Einsatzübungen]

15:56

UPDATE: Sky berichtete darüber, dass der Schütze im kosheren Supermarkt schrie: „Ihr wisst, wer ich bin“ als er den Supermarkt betrat, laut Augenzeugen. [Wahrscheinlich kennen sie sich noch von der Generalprobe]

16:00

Die Pariser Polizei ordnet den Geschäften in der historischen jüdischen Nachbarschaft von Le Marais an für heute zu schließen. The Guardian veröffentlicht ein Profil von Coulibaly, dem Verdächtigen in der Supermarkt-Geiselnahme. Er hat angeblich einen der Verdächtigen im Charlie Hebdo Attentat, Cherif Kouachi, während eines gemeinsamen Gefängnisaufenthalts kennengelernt.

16:38

BLOG LESERKOMMENTAR VON ‚MONTEE‘: Diese Geisel haben eine sehr geringe Überlebenschance. Was für schreckliche Zeiten, in denen wir leben.“ [Warten wir ab, wie die Überlebenschancen in einem Terror-Drill stehen]

16:55

[twitter] Der französische Innenminister sagt, dass mehr als 80.000 Beamte nun im Einsatz bei zwei Geiselnahmen sind. –> Antwort von @fraserswashbag: Nun, ich bin kein Experte, aber wie zum Teufel braucht es 80.000 Beamte um 3 Bewaffnete zu stoppen? Werden sie es mit einem massiven Gedränge versuchen?“ [Weitere Hinweise auf einen sehr großen Terror-Drill]

17:00

Es wird von Schüssen und Explosionen in Dammartin-en-Goele berichet, wo die Verdächtigen im Charlie Hebdo Attentat laut Berichten eine Geisel hält. [Eine Geisel? Wirklich?]

17:10

Berichte kommen ans Tageslicht, dass Anti-Terror-Einheiten einen Angriff auf die Druckerei in Dammartin-en-Goele gestartet haben.

17:15

Es wird von Schüssen und Explosionen im kosheren Lebensmittelgeschäft berichet, wo man Coulibaly mit Geiseln vermutet. @AFP #BREAKING Getöteter Charlie Hebdo Verdächtiger kam heraus und feuerte auf Sicherheitskräfte.

17:24

UPDATE: Wir haben noch immer keine Bestätigung über den Zustand der Geiseln im kosheren Lebensmittelgeschäft östlich in Paris – manche Berichte sagen, dass manche Geiseln getötet wurden, manche sagen, dass die Geiseln entkommen konnten. Der Schütze hatte gesagt, dass er bis zu sechs Geiseln hat – darunter zwei Männer, zwei Frauen und ein Baby. [Klingt danach, als wären zwei verschiedene Drehbücher über die Anschlags-Inszenierungen im Umlauf]

17:30

Medien berichten, dass die Kouachi-Brüder getötet wurden, und die Geisel, die die Kouachi-Brüder gefangen hielten, befreit wurde.

17:45

Medien berichten, dass Coulibaly, der mutmaßliche Geiselnehmer im kosheren Lebensmittelgeschäft, ebenfalls getötet wurde. MSNBC zeigt wie mehrere Geiseln aus dem kosheren Supermarkt nach mehreren Schüssen und Blendgranaten eskortiert werden.

17:53

[twitter] Gérard Araud @GerardAraud „Der koshere Supermarkt wurde gestürmt. Der Terrorist ist tot. Die Geiseln sind am Leben“. Das ist ein Tweet des französischen Botschafters in den USA, gerade jetzt. [Interessant, der französische Botschafter in den USA an der Front der Informationen]

17:59

UPDATE: Entgegen früherer Meldungen scheint es, als gäbe es doch tragische Neuigkeiten vom kosheren Supermarkt. Eine Polizei-Quelle teilte uns mit, dass mindestens vier Geiseln des Geschäfts in Vincennes getötet wurden. Es gab jedoch Bilder von Geiseln in den letzten Minuten, wie sie aus dem Geschäft geflüchtet sind. [Müssen also doch mehr als sechs Geiseln gewesen sein. Außerdem weitere Hinweise darauf, dass das Skript geändert wurde]

18:04

UPDATE: Der Sprecher der Polizeigewerkschaft teilt CNN mit, dass eine weibliche Komplizin bei der Geiselnahme im Pariser Lebensmittelgeschäft flüchtig ist (UNBESTÄTIGT)

18:10

UPDATE: Die französische TV-Station BFMTV berichete, dass die Kouachi-Brüder in Dammartin-En-Goele sich nie bewusst waren, dass eine weitere Person im Lager war. Vielmehr gab es keine Geisel, nur jemanden, der sich versteckt hatte. Sie fügten hinzu, dass die versteckte Person ‚wiederholt mit der Polizei kommuniziert hat‘. [Hochinteressant, wie konnte die Polizei dann vorher die Verhandlungen über die Geiselnahme führen, wie berichtet wurde?]

18:15

Videoaufnahmen des Polizeiangriffs auf das Lebensmittelgeschäft kommen an die Oberfläche. Französische Stellen berichten, dass zwei Polizisten während des Angriffs verwundet wurden und dass fünf Geiseln und ein Baby entkommen sind. [Diese Verletzungen können aber nur von den Platzpatronen stammen, die die Polizisten verwendet hatten, dazu später mehr]

18:17

CNN, die vor Minuten noch berichtet hatten, dass die Freundin des Schützen im Lebensmittelgeschäft geflohen ist, haben seitdem hinzugefügt, dass sie ‚entkommen ist, als auch die Geiseln entkommen sind.‘

18:22

Die Associated Press berichtet, dass mindestens vier Personen im Lebensmittelgeschäft, einschließlich des Geiselnehmers, getötet worden sind.

18:26

Die Operationen haben heute endlich ein Ende in der schlimmsten Flut von Terroranschlägen in Frankreich seit 1961 gebracht, eine mörderische Tour, die das ganze Land erschüttert hat. [Es waren ja auch immerhin 80.000 Personen daran beteiligt und zusätzlich wurde die Sache mehrmals unnötig medial aufgebauscht]

18:31

Quellen aus der Sicherheit haben Berichten zufolge gesagt, dass vier Menschen „schwer verletzt wurden“, als die Polizei in das Geschäft in Paris stürmte und die Belagerung zu einem Blutigen Ende brachte. [Schwer verletzt oder getötet?]

20:30

Frankreichs Innenminister, Bernard Cazeneuve, bestätigte, dass mindestens vier Geiseln beim Angriff auf den Supermarkt getötet wurden, zusätzlich zum Schützen. [Aha]

Sonntag, 11.01.2015 – 13:00

Die Führer der Welt schließen sich dem Pariser ‚Marsch der Millionen‘ für die Opfer der Angriffe an.


Bemerkenswerte Ereignisse

Die Flucht vom Charlie Hebdo Bürogebäude

mapEin vom Dach eines benachbarten Gebäudes gedrehtes Video soll die Flucht der Attentäter aus dem Charlie Hebdo Bürogebäude zeigen. Dutchsinse weist auf youtube darauf hin, dass das Video geschnitten wurde und wirft zurecht die Frage auf, woher die auf das Dach geflüchteten Büroarbeiter auf einmal ballistische Schutzwesten haben und dass es sich eher um Statisten in einem Terror-Drill handelt.

Anderes Video der Flucht: youtube.com

Im Cluesforum wird darauf hingewiesen, dass sich die Attentäter darin ruhig wie Schauspieler verhalten, die genau wissen, wieviel Zeit sie haben, bis sie das „Polizeiauto angreifen“, welches ebenfalls von Schauspielern gelenkt wird.

Deadly Attack On French Satirical Magazine Charlie Hebdo In ParisAls die Attentäter den Fluchtwagen zurücklassen, wird darin von der Polizei der Pass von einem der Kouachi-Brüder gefunden. Wie bei den Anschlägen vom 11. September 2001, als ein Pass der angeblichen Attentäter von den Twin Towers herunterflatterte, aber alles andere pulverisiert wurde. Deutet auf einen Anschlag unter falscher Flagge hin, wo ein bestimmtes Feindbild projiziert werden, ein Sündenbock aufgebaut soll. Dazu passt auch die Behauptung, dass einer der Attentäter blaue Augen gehabt haben soll.


Kopfschuss-Video von Ahmed Merabet

paris_cop_headshotOriginalvideo: liveleak.com
Vergrößert: liveleak.com
Vergrößert und gefiltert: youtube.com
Analysiert von Killuminati: vimeo.com
Positionierungslinie beim Reifen: youtube.com
MSM-Medium SkyNews über die Vorgehensweise der Attentäter: youtube.com


Zwei Sachen fallen auf:

  1. Der Typ mit der AK-47 schießt mit Platzpatronen. Wenn man mit Platzpatronen schießt, entweicht noch immer Gas aus der Mündung, darum sollte man sich auch nicht vor einer AK befinden, auch wenn man mit Platzpatronen schießt, und das sehen wir auf diesem Video. Es kommt aus dem Lauf und hat keinen Einschlag wo auch immer.
  2. Der Körper des Polizisten blutet nicht, zeigt überhaupt keine Reaktion auf den Einschlag oder das Auftreffen der Kugel, und nachdem die Platzpatrone abgefeuert wurde, anstatt dass das Blut wie in Strömen läuft nach einem Kopfschuss, macht der Polizist gemütlich mit seiner Bewegung auf die andere Seite weiter, legt die Hand auf den Boden und dreht sich über sie hinweg, bevor er still daliegt. Kaum das Verhalten eines Kopfschuss-Opfers.

Die Tatsache, dass dieser Polizist offiziell für tot erklärt wird als direktes Resultat der Handlungen, die man in diesem Video sieht, schreit ‚PsyOps‘ lauter als alles andere!

cluesforum.info


blood_wrong_placeDieses Video macht darauf aufmerksam, dass einem SkyNews Reporter während der Berichterstattung rausrutscht, „dass das Blut hier aufgebracht worden ist“. [„the blood which has been put there“]. Außerdem scheint es an der falschen Stelle aufgebracht worden zu sein, man sieht es nämlich direkt beim Pfosten des Werbeplakats. Im Kopfschuss-Video liegt der Polizist jedoch einen Meter von diesem Pfosten entfernt.

Auf folgendem Foto scheint es, als wäre das Blut etwas zu weit in der entgegengesetzten Richtung aufgebracht worden:

blood_3SkyNews Video: youtube.com


#JeSuisCharlie PR-Kampagne

hill_knowltonIm Cluesforum wird davon berichtet, dass die Grafik der #JeSuisCharlie Kampagne das erste Mal um 13:02 auf Facebook von Thierry Puget gepostet wurde. Das sind nur bemerkenswerte 1,5 Stunden nach dem Charlie Hebdo Attentat.

Ebenfalls im Cluesforum wird die Verbindung zur PR Firma Hill & Knowlton hergestellt, welche auch schon hinter der Brutkastenlüge vor dem ersten Golfkrieg steckt. Wie im Forum erwähnt wird: „Ungewöhnlich, dass Hill & Knowlton die Kampagne von jemand anderem auf ihrem Banner featuren würden.“

An eine ähnliche PR-Kampagne, wie wir es auch schon von #Kony2012 und #BringBackOurGirls kennen, erinnert dieser Artikel: 21stcenturywire.com

Weiteres über Hill & Knowlton Dublin im Cluesforum.


18-jähriger Verdächtiger Hamid Mourad stellt sich

Der jüngste Verdächtige, Hamid Mourad, stellt sich noch am Mittwoch Abend den Behörden, da er seinen Namen in sozialen Netzwerken in Verbindung mit dem Charlie Hebdo Attentat wahrgenommen hatte. Er war zum Tatzeitpunkt in der Schule und hat dafür Dutzende von Zeugen. Exakt wie bei den Identitätsdiebstälen rund um die angeblichen 9/11-Täter, wo sich ebenso kurz nach dem Anschlag einige davon als unschuldig und am Leben zu Wort gemeldet hatten.


Polizeikommissar Helric Fredou „begeht Selbstmord“

helric_fredouDie Nummer zwei des regionalen Polizeidistrikts von Limoges (Haute-Vienne), Police Commissioner Helric Fredou, begeht in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag in der Polizeistation Selbstmord. Kommissar Fredou war Teil der Polizeiermittlungen in die Charlie Hebdo Terrorattacken.

Die Terrorverdächtigen Cherif und Said Kouachi, die am 9. Jänner von der Polizei erschossen wurden, verbrachten ihre High-School-Zeit in der Limoges Region. Es besteht kein Zweifel, dass dies Teil der Untersuchungen von Fredou war. Polizei- und Medienberichte bestätigen, dass er an jenem Mittwoch an einem Treffen mit der Familie eines der Charlie Hebdo Terroropfer beteiligt war.

Am Mittwoch schickte er als Teil der Charlie Hebdo Ermittlungen ein Polizeiteam unter seiner Leitung los. Laut Berichten wartete er auf die Rückkehr seines Teams für eine Nachbesprechung. Unmittelbar nach der Nachbesprechung machte er sich daran den Polizeibericht vorzubereiten.

Medienberichten zufolge beging er um 1:00 Donnerstags Selbstmord, innerhalb weniger Stunden nach der Polizei-Nachbesprechung. Er benutzte seine eigene Polizeiwaffe, eine SIG-Sauer, „um sich selbst in den Kopf zu schießen“.

Zum Zeitpunkt seines Todes behauptete die Polizei, nichts über den Grund für seinen angeblichen Selbstmord zu wissen. Dies spiegelte sich in ihren offiziellen Medienstatements wider: „Zu diesem Zeitpunkt sind uns die Gründe für sein Handeln unbekannt.“

Jedoch scheint kurz danach eine Hintergrundgeschichte eingefädelt worden zu sein, wahrscheinlich von der gleichen Polizei-Medien-Liasion, die danach der Presse erzählte, dass Fredou ‚depressiv und überarbeitet war‘. Für alle Exekutivbeamte in Frankreich würde es ziemlich seltsam erscheinen, wenn einer davon den größten Terroranschlag des Jahrhunderts verpassen wollen würde, wo Geschichte geschrieben wird. (21st Century Wire)

„Eine Autopsie wurde im Universitätskrankenhaus von Limoges durchgeführt, welche den Selbstmord bestätigte.“

Es herrscht eine komplette Nachrichtensperre.

Die französischen Medien beschlossen oder wurden angewiesen, über diesen Vorfall nicht zu berichten. Nicht berichtenswert? Soviel zu „Je Suis Charlie“ und „Meinungsfreiheit“ im Journalismus.

Ebenso haben die westlichen Medien einschließlich aller wichtigen News Services (AP, AFP, Reuters, Deutsche Welle, …) nicht über dieses Ereignis berichtet.

Ein isolierter Bericht erschien in der La Parisien und stellt den Akt des Selbstmords als völlig unabhängig von den Charlie Hebdo Untersuchungen dar.

Während er als depressiv und an einem Burnout leidend beschrieben wird, geben Polizeiberichte bekannt, dass Helric Fredou’s Selbstmord völlig unerwartet war.

Darüber hinaus ist es erwähnenswert, dass er laut den Berichten Selbstmord an seinem Arbeitsplatz, in seinem Büro bei der Polizeistation beging.

Hat er Selbstmord begangen? Wurde er angespornt, Selbstmord zu begehen?

Oder war er ein „ehrlicher Cop“, der auf Befehl der französischen Kriminalpolizei ermordert wurde?

Wurde sein Bericht freigegeben?

Dies sind Fragen, die sich französische Journalisten stellen sollten. Es nennt sich investigative Berichterstattung. Oder ist es geradewegs Medienzensur?

[übersetzt von globalresearch.ca]

Thread darüber bei GodLikeProductions.com


Schadensbegrenzung der ‚Infokrieger‘

aj_batshit_crazy…….infowars_deZur Schadensbegrenzung kriechen sogar die selbsternannten Gründer der Trutherbewegung aus ihren Löchern, um die sogenannte Authentizität des berüchtigten Kopfschuss-Videos und der ganzen offiziellen Darstellung zu bezeugen. Infowarrior No. 1, Star Shill und Mega-Clown Alex Jones erklärt in einem Artikel bei The Daily Beast, wie er zuhause in Texas schon auf Wildschweine mit einer AK-47 geschossen hat und stellt dabei fest, dass der Kopf zwar manchmal explodiert, manchmal der Schuss aber gerade durch ginge und deshalb kein Blut zu sehen sei.

Sein deutsches Pendant, ehemaliger Infokrieger und derzeitiger Recentr.com Chef-Redakteur, Alexander Benesch, sagt dazu auf seiner Seite:

„Die Vorstellung, dass die Person [Ahmed Merabet] quasi erfunden sein soll oder sich an einem Theaterschauspiel beteiligt hat und es eine dreistellige Zahl Mitwissen geben muss, ist absurd.

Wenn Leute beginnen, sich Pseudobeweise zusammenzubasteln, diskreditiert dies schnell jede Berichterstattung, die sich von den etablierten Medien unterscheidet.“

Das Argument der unglaublich hohen Mitwisser-Anzahl kennen wir bereits seit der Mondlandungslüge.


Fehlender Polizeischutz

StreetviewCHofficeDas Charlie Hebdo Gebäude stand unter Polizeischutz, wie dieser Screenshot von Google Earth von September 2014 zeigt. Warum waren diese Polizisten zum Zeitpunkt des Attentats nicht auf ihrem Posten? [aus dem Cluesforum].


Renald Luzier lacht hysterisch bei Treffen mit Hollande

Bildschirmfoto vom 2015-01-18 19:41:34Der Cartoonist Renald Luzier, einer der Überlebenden, die bei Charlie Hebdo angestellt sind, lacht hysterisch, als er den französischen Präsidenten Francois Hollande bei einem offiziellen Medientermin trifft. Originalvideo von Lesta Nediam, recap von Mitch Conner.


Führer der Welt nehmen am Millionen-Marsch teil

paris-march-wide-shot… oder auch nicht ganz. Vielleicht stellten sie sich einfach für das Photo-Shooting in einer Nebenstraße der Demonstrationen auf, wie dieser Bericht von The Independent enthüllt, natürlich zufällig in Form einer Pyramide, oder besser noch: in Form des Schlusssteins der Pyramide. In der Weltpresse sieht das dann so aus:

world_leadersÜber die photogeshoppten Menschenmassen von dieser Demo gibt es noch dieses Video auf Youtube.


Hollande nennt Illuminati als Täter

In einer Rede an die Nation nennt der französische Präsident Francois Hollande die Illuminati als Täter. Seine genauen Worte [in der englischen Übersetzung] waren: „Those who have committed those actions: those terrorists, those illuminés, those fanatics, have nothing to do with Islam.“

Nun bedeutet „illuminé“ auf Deutsch laut leo.dict.org folgendes:

illuminesDieses französische Wörterbuch nennt noch alternative Übersetzungsmöglichkeiten:

illumine_frenchAuf jeden Fall eine interessante Wortwahl des französischen Präsidenten.


Stürmung des kosheren Supermarkts

Videos von der Stürmung des kosheren Supermarkts zeigen, dass einige Polizisten wild um sich schossen, obwohl zwischen ihnen und dem Supermarkt noch andere Polizisten waren. Dies legt nahe, dass bei dieser Aktion Platzpatronen verwendet wurden. Folgendes Youtube-Video geht näher darauf ein: SHOOTING BLANKS!! Fake Shooting at Paris Kosher Supermarket Siege

Ein weiteres Video: Paris Police Raid-FAKE FOOTAGE?The mysterious cop!Staged police raid?Charlie Hebdo False Flag,Hoax?


Fazit

Vieles deutet auf einen Terroranschlag unter falscher Flagge hin, der wie so oft in Verbindung mit einer Anti-Terror-Übung durchgeführt wurde. Die überaus auffälligen Parallelen mit den Anschlägen vom 11. September in New York sind frappierend. Die Stimmung in der Bevölkerung wird damit noch weiter aufgekocht, bis es zum 3. Weltkrieg kommt, wie er schon vor langer Zeit von Albert Pike vorhergesagt wurde. Bei Pike heißt es über den 3. Weltkrieg, dass die Moslems gegen die Zionisten kämpfen müssen, bis sich beide gegenseitig ausgerottet haben. Wenn nun bekannt werden würde, dass hinter dem False Flag Angriff der israelische Geheimdienst Mossad steckt, könnte es leicht auf genau dieses Szenario wie von Albert Pike skizziert hinauslaufen.

Das Medienevent wurde auch dazu genutzt, die Welt näher zusammenrücken zu lassen und einen gemeinsamen Feind heraufzubeschwören. Anscheinend bleibt Project BlueBeam (Fake Alien-Invasion) erstmal im Köcher und das Feindbild der moslemischen Terroristen wird weiter aufgebaut, dabei ist Al-Qaida und ihr Quasi-Nachfolger ISIS, oder deren Nachfolger Islamischer Staat, nichts anderes als die Schattenarmee der NATO, mit deren Hilfe sie Staaten wie Libyen, die sich gegen sie stellen, plattwalzen können.

Wie es aussieht, müssen wir uns in Zukunft leider häufiger auf Angriffsinszenierungen dieser Art einstellen, die das Ziel haben, dass alles in einen blutigen Bürgerkrieg abdriftet, nach dem die überlebende Bevölkerung um die Installation der Neuen Weltordnung betteln wird, weil sie Jahre des (vermeintlich) religiösen Blutvergießens satt haben und endlich in Frieden (aber Versklavung) leben wollen. Wenn die Sheeple nicht vorher aufwachen.

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Eine Antwort zu Checkpoint Charlie Hebdo – Endstation Bürgerkrieg (Gladio 2.0)

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