David McGowan – Wagging the Moon Doggie – Apollo 1


wagthemoondogOctober 1, 2009

„Es wird allgemein angenommen, dass der Mensch direkt von der Erde zum Mond fliegen wird, aber um dies zu tun, bräuchten wir ein Fahrzeug mit solch gigantischen Ausmaßen, dass sich dieses Unterfangen als wirtschaftliche Unmöglichkeit erweisen würde. Es müsste eine ausreichende Geschwindigkeit entwickeln, um die Atmosphäre zu durchdringen und die Anziehungskraft der Erde zu überwinden, und, nachdem der ganze Weg zum Mond zurückgelegt wäre, müsste es immer noch genügend Treibstoff an Bord haben, um sicher zu landen und den Rückweg zur Erde anzutreten. Darüber hinaus, um der Expedition einen Sicherheitsspielraum zu geben, würden wir nicht ein Raumschiff alleine verwenden, sondern mindestens drei … jede Rakete wäre größer als das New Yorker Empire State Building [fast 400 Meter hoch] und würde etwa das zehnfache wie die Queen Mary wiegen, oder etwa 800.000 Tonnen.“

Wernher von Braun, der Vater des Apollo-Raumfahrtprogramms, schreibt dies in Conquest of the Moon.

Ich kann sehen, wie ihr euch alle da draußen euren Kopf kratzt und ich weiß genau, was ihr euch denkt: „Warum zum Teufel nehmen wir diesen Umweg zum Mond? Was ist mit dem Laurel Canyon passiert? Hast du völlig deinen Verstand verloren?“

*Seufz*

Alles begann vor ein paar Monaten, als ich mit meinem Job als auch mit Familiendrama und mit etwas, was sich als sehr zeitraubendes Nebenprojekt herausstellte, sehr beschäftigt war, was es zunehmend schwieriger für mich machte mir die Zeit zu nehmen, um an den übrigen Kapiteln der Serie zu arbeiten. In den nächsten zwei Monaten oder so habe ich so ziemlich jeden Schwung verloren und bald war es schwer für mich zu schreiben, sogar als ich die Zeit dazu hatte.

Das passiert manchmal. Obwohl es wie ein Klischee klingt, ist die „Schreibblockade“ ein sehr reales Phänomen. Oft ist es so, dass ich mich an die Tastatur setze und die Worte fließen schneller aus meinem Kopf als ich sie zu Papier bringen kann. Aber es gibt auch Zeiten, in denen die Erstellung auch nur eines halbwegs vernünftigen Satzes eine fast unmögliche Aufgabe zu sein scheint. Dies war einer dieser Momente.

Ich fand jedoch eine neue Quelle der Inspiration, als mir meine Frau per E-Mail die jüngste Geschichte über das gefälschte holländische Mondgestein schickte, die ich und viele andere ziemlich amüsant fanden, und die mich auch daran erinnerte, dass ich viele andere Informationsschnipsel über das Apollo-Projekt in den neun Jahren zusammengetragen habe, die vergangen sind, als ich das erste Mal über die angeblichen Mondlandungen geschrieben habe. Nach diesem ersten Blick im Jahr 2000 war ich ziemlich davon überzeugt, dass die Landungen in der Tat gefaked wurden, aber es war völlig klar, dass mein kurzer ironischer Bericht sonst niemanden davon überzeugen würde.

Also habe ich in Betracht gezogen, einen umfassenderen Blick auf das Apollo-Programm zu werfen. Mit diesem Ziel holte ich meinen ursprünglichen Apollo-Artikel wieder hervor, zusammen mit verschiedenen anderen Informationsbrocken, die auf vergangene Newsletter verteilt waren, warf all das neue Material dazu, welches es nie auf die Website geschafft hat, und dann durchkämmte ich das Internet für zusätzliche Informationen. Dabei merkte ich, dass ein weit besseres Argument gemacht werden könnte, als ich es zuvor den Lesern angeboten habe.

Ich erkannte auch, dass ein weit besseres Argument gemacht werden könnte, als jene, die es sonst im Internet gibt.

Ich war tatsächlich ziemlich überrascht, wie wenig es gibt – ein paar Bücher von Bill Kaysing und Ralph Rene, ein paar oberflächliche Websites und eine Vielzahl von YouTube-Videos in unterschiedlicher Qualität. Nahezu alle Websites und Videos neigen dazu, die gleichen Punkte abzudecken wie Kaysing und Rene, und sie verwenden so gut wie alle die gleichen NASA-Fotos um die gleichen Punkte zu erörtern. So ist es auch mit den Seiten, die den Gedanken „entlarven“ wollen, dass die Landungen gefaked wurden, und diese Seiten scheinen tatsächlich die Hoax-Webseiten zu überwiegen.

Während die verschiedenen Webseiten auf beiden Seiten der Medaille unter einer betäubenden Einheitlichkeit leiden, wurde es klar, dass die Hoax-Seite der Debatte dringend einen neuen Ansatz und einige neue Erkenntnisse vertragen konnte. Also fing ich wieder zu schreiben an. Fieberhaft. Das bedeutet jedoch nicht, dass ich die Laurel Canyon Serie aufgegeben habe. Ich beabsichtige, mich sehr bald wieder damit zu beschäftigen.

Und um ehrlich zu sein, während die Apollo-Geschichte zunächst wie eine radikale Abkehr von der laufenden Laurel Canyon-Serie scheint, ist es eigentlich gar kein Umweg. Schließlich leben wir noch immer in den 1960er und 1970er Jahren. Und zu einem erheblichen Ausmaß werden wir wahrscheinlich noch immer im Laurel Canyon abhängen – denn wem sonst hätte NASA die Postproduktion von all dem Apollo-Filmmaterial anvertrauen sollen, wenn nicht dem Lookout Mountain Laboratory?

Ich bin mir übrigens sehr wohl der Tatsache bewusst, dass es da draußen viele, viele Leute gibt – sogar viele der Leute, die andere Lügengeschichten unserer Regierung als solche erkannt haben – die denken, dass Mond-Hoax-Theoretiker komplette Spinner sind. Und eine ganze Reihe von koordinierten Anstrengungen wurde unternommen, um sie als solche darzustellen. Dies macht das waten in der Mond-Hoax-Debatte eine potentiell gefährliche Angelegenheit.

Erinnert ihr euch, wie Luther (gespielt von Don Knotts) vor Gericht ist und wegen Verleumdung verklagt wurde in The Ghost and Mr. Chicken? Und versucht nicht, mir klarzumachen, dass ihr es nie gesehen habt, denn ich weiß, ihr habt es gesehen. Wie auch immer, er geht vor Gericht und ein Zeuge wird aufgerufen und der Typ liefert glaubwürdige Zeugenaussagen zugunsten von Luther und es ist klar, dass der Gerichtssaal beeindruckt ist und alles sieht gut aus für unseren vom Pech verfolgten Helden, Luther. Erinnert ihr euch, was danach passiert ist? In der Vernehmung enthüllt der Zeuge, dass er der Präsident eines UFO-Klubs ist, der seine Sitzungen auf dem Mars abhält!

Der Gerichtssaal bricht natürlich in Lachen aus und all die vorher glaubwürdige Zeugenaussage löst sich sofort in Luft auf.

Ich habe bereits E-Mails bekommen, die mich davor warnen, dass ich ein ähnliches Schicksal erleiden werde (von Leuten, die mich gehört haben, wie ich das Thema in Meria Heller’s Radioshow diskutiert habe). Aber keine Sorge – ich habe soetwas wie einen Vorteil gegenüber anderen, die versucht haben, diesen Weg zu gehen: Es ist mir eigentlich egal. Meine Mission ist es, die Wahrheit aufzustöbern, wo immer sie auch liegen mag; Wenn an verschiedenen Stellen auf diesem Weg einige Leute beleidigt werden und wieder andere an meinem Verstand zweifeln, dann ist das nicht wirklich etwas, weswegen ich viele Schlaf verliere.

Wie auch immer, eine ganze Menge Leute geben ihren Glauben an den Erfolg der Apollo-Missionen nur extrem ungern auf. Tatsächlich schalten eine Menge Leute einfach ab, wenn man auch nur erwähnt, dass die Apollo-Mondlandungen gefaked sein könnten und weigern sich, auch nur die Möglichkeit in Betracht zu ziehen (Facebook ist übrigens definitiv nicht der beste Ort um die Vorstellung zu fördern, dass die Landungen gefaked sein könnten, falls sich das jemand gefragt hat). Und doch gibt es einige unter den wahren Gläubigen, die zugeben, obwohl sie fest daran glauben, dass wir wirklich auf dem Mond gelandet sind, sie es verstehen würden, wenn es ein Hoax gewesen wäre. Beim damaligen Klima, mit schwelenden Spannungen des Kalten Krieges und ängstlichen Amerikanern auf der Suche nach einem Zeichen, dass ihr Land noch immer dominant und technologisch nicht den Sowjets unterlegen ist, könnte es entschuldigt werden, wenn NASA die Welt getäuscht hat.

Solche Meinungen machten mir klar, dass die Mondlandungslüge einzigartig unter den großen Lügen ist, die dem amerikanischen Volk erzählt wurden, insofern sie im großen Plan der Dinge eine vergleichsweise gutartige Lüge ist und auch eine, die leicht gesponnen werden konnte. Zuzugeben, dass die Landungen gefaked wurden, würde nicht annähernd die gleiche Wirkung haben wie, sagen wir, den Massenmord an 3.000 Amerikanern und die Zerstörung von Milliarden Dollar in Immobilien zuzugeben, um dann dieses Verbrechen als Vorwand für zwei illegale Kriege und die Abschaffung von Zivil- und Datenschutzrechten zu gebrauchen.

Und doch, trotz der Tatsache, dass es eine relativ gutartige Lüge war, gibt es eine enorme Zurückhaltung in der amerikanischen Bevölkerung die Vorstellung loszulassen, dass wir Menschen auf den Mond geschickt haben. Dafür gibt es ein paar Gründe, einer davon ist, dass die romantische Vorstellung existiert, dass das tolle Jahre waren – Jahre, als man stolz darauf war, Amerikaner zu sein. Und in der heutigen Zeit brauchen die Menschen diese Art von romantischer Nostalgie, um sich an sie zu klammern.

Das ist aber nicht der Hauptgrund, dass sich die Menschen so hartnäckig, oft sogar wütend, an etwas klammern, was im Wesentlichen die Erwachsenen-Version vom Christkind, dem Osterhasen und der Zahn-Fee ist. Was sie primär motiviert ist die Angst. Aber es ist nicht die Lüge selbst, die den Menschen diese Angst bereitet; Es ist das, was diese Lüge über die Welt um uns herum sagt und wie sie wirklich funktioniert. Denn wenn NASA in der Lage war, solch einen unerhörten Schwindel vor den Augen der ganzen Welt abzuziehen und diese Lüge dann über vier Jahrzehnte bewahren kann, was sagt das über die Kontrolle über die Informationen aus, die wir erhalten? Was sagt das über die Medien aus, und über die wissenschaftliche Gemeinschaft, und die Bildungsgemeinschaft, und über all die anderen Institutionen, auf die wir uns verlassen, dass sie uns die Wahrheit sagen? Was sagt uns das über die Natur der Welt, in der wir leben?

Das ist es, was die Leute in Angst und Schrecken versetzt und sie davon abhält, auch nur die Möglichkeit zu berücksichtigen, dass sie so gründlich getäuscht werden konnten. Es ist nicht das Belogenwerden über die Mondlandungen, mit dem die Leute ein Problem haben, es ist die Erkenntnis, die mit dieser Offenbarung kommt: Wenn sie darüber lügen können, dann könnten sie über alles lügen.

Es ist meine Erfahrung, dass die überwiegende Mehrheit der Menschen, die wirklich an die Mondlandungen glauben, so gut wie gar nichts über die angeblichen Missionen wissen. Und wenn man sie mit einigen der unplausiblen Aspekte dieser angeblichen Missionen konfrontiert, dann ist das am öftesten gegebene Argument dasjenige, das jeder „Verschwörungstheoretiker“ schon mindestens tausend mal gehört hat: „Das kann nicht wahr sein, weil es keine Möglichkeit gibt, eine so große Lüge so lange Zeit geheimzuhalten … zu viele Leute hätten davon gewusst … bla, bla, bla.“

Aber was, wenn deine eigenen Augen und deine angeborene (wenn auch unterdrückte) Fähigkeit, kritisch und selbstständig zu denken, dir sagen, dass das, was laut all den Institutionen wahr ist, eigentlich eine Lüge ist? Was machst du dann? Vertraust du auf deine eigenen kognitiven Fähigkeiten, oder folgst du blind der Autorität und tust so, als könnte man alles erklären? Wenn dir dein Weltbild nicht erlaubt zu glauben, was du mit deinen eigenen Augen sehen kannst, dann scheint es, als wäre dein Weltbild das Problem. Änderst du dann dein Weltbild, oder verleugnest du die Tatsachen?

Die Mondlandungslüge ist auch noch auf eine andere Art und Weise unter den großen Lügen einzigartig: Es ist eine Lüge, die scheinbar nicht auf unbegrenzte Zeit aufrechterhalten werden kann. Washington muss nie in Bezug auf die, sagen wir, Kennedy-Ermordungen die Hosen runterlassen. Schließlich lügen sie über die Lincoln-Ermordung schon fast über 150 Jahre und kommen damit durch. Aber der Mondlandungs-Hoax, würde ich denken, muss eine Art Verfallsdatum besitzen.

Wieviele Jahrzehnte können schon vergehen, ohne dass auch nur irgendjemand in die Nähe einer Wiederholung kommen würde, bis die Leute anfangen darauf aufmerksam zu werden? Vier waren offensichtlich nicht genug, aber was ist mit fünf, oder sechs, oder sieben? Wie wäre es, wenn wir das 100-Jährige Jubiläum erreichen?

Wenn dem ersten Transatlantikflug nicht innerhalb von 40 Jahren ein weiterer gefolgt wäre, hätte das irgendjemand für ungewöhnlich gehalten? Wenn während der ersten Jahre des Automobils, als die Leute glücklich in ihrem Ford Model-T herumgefahren sind mit einer Spitzengeschwindigkeit von 65 km/h, jemand auf einmal ein Auto entwickelt hätte, das sicher mit einer Geschwindigkeit von 800 km/h gefahren werden konnte, und dann nach ein paar Jahren dieses Auto verschwunden wäre und für viele Jahrzehnte danach, trotz enormer Fortschritte in der Automobiltechnik, niemand jemals auch nur wieder in die Nähe davon kommt, ein Auto mit dieser Leistung zu bauen, würde das seltsam erscheinen?

Es gibt Hinweise darauf, dass diese Lüge tatsächlich ein Ablaufdatum aufweist. Nach einem Artikel vom 17. Juli 2009 auf CNN.com, „ist es schon 37 Jahre her, seitdem die letzte Apollo-Mission durchgeführt wurde, und Dutzende von Millionen von jüngeren Amerikanern haben keine Erinnerung daran, die Mondlandungen live gesehen zu haben. Eine Umfrage aus den Jahren 2005 – 2006 von Mary Lynne Dittmar, einer Weltraum-Beraterin aus Houston, Texas, fand heraus, dass über ein Viertel der Amerikaner im Alter von 18 bis 25 Jahren einige Zweifel ausgedrückt haben, ob Menschen je auf dem Mond waren.“

Das Ziel von allen schreibenden Dissidenten ist es, die Pforten der Wahrnehmung genug aufzubrechen, um ein wenig Licht hereinzulassen – so dass hoffentlich der Samen eines politischen Wiedererwachens gepflanzt wird. Es gibt viele Türen, die aufgebrochen werden können, um dieses Ziel zu erreichen, aber diese scheint besonders verwundbar. Also kommt mit mir, wenn wir einen kleinen Ausflug zum Mond machen. Oder zumindest so tun.

„Wenn NASA wirklich die Mondlandungen fälschen wollte – wir meinen das rein hypothetisch – war das Timing sicher richtig. Das Aufkommen des Fernsehens, wobei die weltweit kritische Masse nur einige Jahre vor der Mondlandung erreicht wurde, würde sich als äußerst hilfreich für den Erfolg des Betrugs erweisen.“ – Wired Magazine

Adolf Hitler wusste ein wenig über die hohe Kunst des Lügens bescheid. In Mein Kampf schrieb er, „Wenn man vorhat, eine Lüge zu erzählen, dann stellt man sicher, dass es eine wirklich verdammt große Lüge ist.“

Um ehrlich zu sein, bin ich in der deutschen Sprache nicht sehr bewandert, so dass das möglicherweise keine genaue Übersetzung war, aber es umfasst so ziemlich das Wesentliche, was der Führer damit sagen wollte. Er fuhr damit fort zu erklären, warum das so ist, weil jeder in seinem Alltag kleine Lügen erzählt, und so erwarten sie es auch von anderen, das ebenfalls zu tun. Aber die meisten Leute erwarten von Niemandem, eine riesige, faustdicke Lüge zu erzählen … du weißt schon, diese Art von dreister, ausgefallener Lüge, die einfach zu absurd ist, um tatsächlich eine Lüge zu sein. Die Art von Lüge, die so übertrieben ist, dass es niemand wagen würde, sie auszusprechen, wenn es tatsächlich eine Lüge wäre.

Das ist die Art von Lüge, laut Hitler, die die große Masse der Menschen täuschen wird, auch wenn die Lüge so transparent und dünn ist, dass sie niemals kritischem Denken standhalten kann, wenn man tatsächlich sein Gehirn benutzt und nicht einfach nur blind die Legitimität der Informationen akzeptiert, die einem zugeführt werden. Nehmen wir zum Beispiel die eher fantasievolle Vorstellung, dass die Vereinigten Staaten in den späten 60er und frühen 70er Jahren Menschen auf den Mond brachte. Das ist die Art von Lüge, von der wir hier sprechen: Die Art, die Logik und Vernunft zu trotzen scheint und doch in der nationalen Psyche derart verwurzelt ist, dass sie als historische Tatsache durchgeht.

Unnötig zu sagen, dass jeder, der es wagen würde, diese „historische Tatsache“ anzuzweifeln, natürlich vollkommen übergeschnappt sein muss.

Bevor es weitergeht sollte ich hier wohl erwähnen, dass wenn ich bis vor kurzem jemanden gehört habe, wie er der offensichtlich drogen-unterstützten Vorstellung anhängt, dass die Mondlandungen gefaked wären, ich unter den ersten gewesen wäre, die dieser Person mentale Unterstützung angeboten hätten. Während ich jedoch bei anderen Themen nachforschte wurde es immer deutlicher, dass fast immer ein paar Wahrheitsbrocken in jeder „Verschwörungstheorie“ stecken, ganz egal wie abwegig diese Theorie zunächst klingen mag, und so war ich trotz meiner anfänglichen Skepsis dazu gezwungen, einen genaueren Blick auf das Apollo-Programm zu werfen.

Das erste, was ich entdeckte, war, dass die Sowjetunion, bis zu der Zeit als wir angeblich das erste Apollo-Raumschiff auf dem Mond gelandet haben, uns solide beim Wettlauf ins All in den Hintern getreten haben. Es war nichtmal knapp. Die Welt würde ein Missverhältnis in dieser Größenordnung erst wieder Jahrzehnte später sehen, wenn Kelly Clarkson und Justin Guarini die Bühne von American Idol betraten. Die Sowjets haben den ersten Satelliten in einer Umlaufbahn gestartet, haben das erste Tier ins All geschickt, haben den ersten Weltraumspaziergang durchgeführt, haben die erste 3-Mann-Besatzung ins All geschickt, war das erste Land, das gleichzeitig zwei Raumschiffe im Orbit hatte, haben das erste unbemannte Andockmanöver im Weltraum durchgeführt und haben die erste unbemannte Sonde auf dem Mond gelandet.

Alles, was die Vereinigten Staaten getan haben, bevor sie tatsächlich ein bemanntes Raumschiff zum Mond geschickt haben, wurde bereits von den Sowjets getan, die unserem erstklassigen Team aus importierten Nazi-Wissenschaftlern eindeutig den einen oder anderen Schritt voraus waren. Der Kluge hätte eindeutig auf die Sowjets gesetzt, wenn es darum ging, wer zuerst den Mond erreicht, wenn es überhaupt jemand schaffen würde. Ihre Astronauten hatten damals bereits fünfmal so viele Stunden im All auf dem Buckel, wie unsere. Und sie hatten eine beträchtliche Menge Zeit, Geld, das wissenschaftliche Talent und, wahrscheinlich vor allem, den Nationalstolz, um auf so einem Ziel herumzureiten.

Und doch, erstaunlicherweise, trotz der unglaublich schlechten Chancen, waren die Außenseiter-Amerikaner zuerst auf dem Mond. Und wir waren nicht nur die ersten, sondern nach vollen 40 Jahren haben die Sowjets offenbar noch immer nicht ganz herausgefunden, wie wir das geschafft haben. Die Frage, die sich hier auftut, ist eine einfache: Warum hat das Land, das führend in der Welt auf dem Gebiet der Raumfahrt war, es nicht nur Ende der 60er Jahre nicht auf den Mond geschafft, sondern bis zum heutigen Tage immer noch nicht? Könnte es sein, dass sie einfach nur extrem schlechte Verlierer waren? Ich stelle mir vor, dass das Gespräch im Moskauer Äquivalent zur NASA ungefähr so verlief:

Boris: Genosse Ivan, es gibt schreckliche Neuigkeiten: die US-Imperialisten haben uns im Rennen zum Mond geschlagen. Was sollen wir tun?
Ivan: Treten wir einfach unser gesamtes Weltraumprogramm in die Tonne.
Boris: Aber Genosse, wir sind so nah am Erfolg! Und wir haben so viel in diese Unternehmung investiert!
Ivan: Scheiß drauf! Wenn wir nicht die Ersten sind, dann gehen wir überhaupt nicht da rauf.
Boris: Aber ich bitte dich, Genosse! Der Mond kann uns so viel lehren, und die Amerikaner werden das Wissen, das sie erworben haben, sicher nicht mit uns teilen.
Ivan: Nyet!

In Wahrheit war das gesamte Raumprogramm von Anfang an weitestgehend nicht viel mehr als eine aufwändige Hülle für die Erforschung, die Entwicklung und die Bereitstellung von weltraumgestützten Waffen- und Überwachungssystemen. Die Medien haben über diese Dinge natürlich nie berichtet, aber Regierungsdokumente machen deutlich, dass die Ziele in der Weltraumforschung großteils militärischer Natur sind. Allein aus diesem Grund ist es unvorstellbar, dass die Sowjets nicht den Amerikanern auf den Mond gefolgt sind, zum Wohle ihrer eigenen nationalen Verteidigung.

Es sind natürlich nicht nur die Russen, die es niemals auf den Mond geschafft haben. Die Chinesen haben es auch nicht geschafft. Auch andere Industrienationen haben es trotz der offensichtlichen Tatsache nicht geschafft, dass jede solche Nation auf dem Planeten nun Technologie besitzt, die um Lichtjahre fortgeschrittener ist als das, was NASA in den 60er Jahren zur Verfügung hatte.

Einige Leser werden sich daran erinnern (und jüngere Leser sollten sich vielleicht jetzt die Augen zuhalten, denn die folgende Information ist ziemlich schockierend), dass in den 60er Jahren die Vollausstattung der Unterhaltungselektronik aus einem unscharfen  13-Kanal, schwarz-weiß Fernseher mit einem Drehknopf zum Sendereinstellen, Hasenohren und keiner Fernbedienung bestand. Spitzentechnologie wie der Taschenrechner war noch immer fünf Jahre davon entfernt, auf dem Consumer-Markt erhältlich zu sein.

Es liegt natürlich auf der Hand, dass es keine Consumer-Elektronik war, die angeblich Menschen auf den Mond geschickt hat. Der Punkt ist hier aber, dass Fortschritte in der Luft- und Raumfahrttechnik die Fortschritte in der Consumer-Technologie wiederspiegeln, und genauso wie es revolutionäre Veränderungen in der Unterhaltungs- und Kommunikationstechnologie gegeben hat, so wurde auch die Luftfahrttechnik in den letzten vier Jahrzehnten vorangetrieben. Technologisch gesehen arbeiteten die NASA-Wissenschaftler im Apollo-Projekt im finsteren Mittelalter. Wenn sie es also damals durchziehen konnten, dann sollte heutzutage fast jeder in der Lage sein, es zu schaffen.

Unnötig zu sagen, dass es für Amerika besonders einfach wäre, es nochmal zu schaffen, da wir bereits all die Forschung und die Entwicklung und die Tests durchgeführt haben. Warum also, frage ich mich, sind wir nach dem letzten Apollo-Flug nicht wieder zum Mond zurückgekehrt? Nach den angeblichen Landungen gab es erhebliche Diskussionen über die Errichtung einer Raumstation auf dem Mond und sogar die Kolonisierung des Erdtrabanten wurde in Erwägung gezogen. Und doch wurden all diese Gespräche fallengelassen und bald vergessen und seit vier Jahrzehnten war kein einziger Mensch auf dem Mond.

Und wieder ist die Frage, die sofort in den Sinn kommt: Warum? Warum hat keine Nation dieses wundersame Kunststück dupliziert, oder auch nur versucht, es zu duplizieren? Warum hat keine andere Nation jemals ein bemanntes Raumschiff in den Mondorbit geschickt? Warum hat es keine andere Nation bis jetzt versucht, ein bemanntes Raumschiff auch nur über die erdnahe Umlaufbahn zu schicken?

Ist es, weil wir schon alles, was man über den Mond lernen kann, schon wissen? Wenn dem so wäre, kann man dann davon ausgehen, dass es möglich ist, sechs zufällige Landungen auf der Erdoberfläche durchzuführen und dadurch ein vollständiges und umfassendes Verständnis dieses Himmelskörpers zu erhalten? Sollen wir glauben, dass die internationale wissenschaftliche Gemeinschaft keine offenen Fragen hätte, die, ähem, durch eine „Rückkehr“ zum Mond beantwortet werden könnten? Und gibt es keinen militärischen Vorteil zu gewinnen, indem man Menschen auf den Mond schickt? Hat das große Interesse der Menschheit am Erforschen der Himmelskörper, was sich durch die ganze Geschichte der Menschheit zieht, plötzlich nachgelassen?

Vielleicht, sagen sie, ist es einfach nur verdammt noch mal zu teuer. Aber die 60er Jahre waren keine besonders wohlhabende Zeit in der Geschichte der USA und wir waren in einem teuren Kalten Krieg verwickelt im ganzen Jahrzehnt und in einem sogar noch teureren „Heißen“ Krieg in Südostasien, und doch haben wir es geschafft, nicht weniger als sieben bemannte Mondflüge mit jedes Mal neuen, mehrteiligen Wegwerf-Raumschiffen zu finanzieren. Und doch sollen wir anscheinend glauben, dass in den vier Jahrzehnten seit damals keine andere Nation dazu in der Lage war, sich auch nur einen Mondflug zu leisten?

Und wenn wir gerade über das Vergehen von Zeit sprechen, wieviel Zeit müsste wohl genau vergehen, bevor die Menschen in großer Zahl damit beginnen, die Mondlandungen in Frage zu stellen? NASA hat vor kurzem angekündigt, dass wir nicht bis zum Jahr 2020 zurückkehren werden, wie ursprünglich angenommen. Das bedeutet, dass wir das 50-jährige Jubiläum der ersten angeblichen Landung ohne Fortsetzung hinter uns bringen. Wird das genug vergangene Zeit sein, bis die Menschen damit beginnen, sich zu wundern? Was, wenn ein ganzes Jahrhundert vergangen ist? Werden unsere Geschichtsbücher dann noch immer von den Mondlandungen erzählen? Und wenn es so ist, was werden die Menschen mit solchen Geschichten anfangen? Wenn sie sich alte erhaltene Filme aus den 60er Jahren ansehen, wie werden sie die lächerliche primitive Technologie der damaligen Zeit  mit der Vorstellung vereinen, dass die NASA Menschen zum Mond geschickt hat?

Betrachtet diese besondere Tatsache: Um die Mondoberfläche von der Erdoberfläche zu erreichen, hätten die Apollo-Astronauten mindestens 234.000 Meilen(*) reisen müssen. Seit der letzte Apollo-Flug im Jahr 1972 angeblich wieder vom Mond zurückgekehrt ist, war das weiteste, das irgendein Astronaut von irgendeinem Land von der Erdoberfläche entfernt war, ungefähr 400 Meilen. Und so weit sind nur sehr wenige gegangen. Die Hauptkomponenten des jetzigen US-Raumfahrtprogramms – die Space Shuttles, die Raumstation und das Hubble-Teleskop – arbeiten in einer Umlaufbahn von circa 200 Meilen.

(* NASA gibt die Entfernung von der Erdmitte zum Zentrum des Mondes mit 239.000 Meilen an. Da die Erde einen Radius von 4.000 Meilen und der Mond einen Radius von ungefähr 1.000 Meilen besitzt, bleiben für die Distanz von Oberfläche zu Oberfläche 234.000 Meilen. Die Gesamtstrecke, die bei den angeblichen Missionen zurückgelegt wurde, einschließlich der Orbits um den Mond und die Erde, reichen von 622.268 Meilen bei Apollo 13 bis zu 1.484.934 Meilen bei Apollo 17. Und alles mit einer einzigen Tankfüllung.)

Um es kurz zusammenzufassen, im 21. Jahrhundert unter Verwendung der modernsten Technologie erreicht das beste bemannte Raumschiff, das die Vereinigten Staaten bauen kann, nur eine Höhe von 200 Meilen. Aber in den 1960er Jahren bauten wir ein halbes Dutzend von ihnen, die fast 1.200-mal weiter in den Weltraum flogen. Und dann zurückflogen. Und sie waren in der Lage, das trotz der Tatsache zu tun, dass die Saturn-V Raketen, die die Apollo-Flüge angetrieben haben, nur armselige 3.000 Tonnen wogen, etwa 0,004 % der Größe, von der der Hauptdesigner von genau diesen Saturn-Raketen zuvor gesagt hatte, sie würde benötigt werden, um zum Mond und wieder zurück zu kommen (in erster Linie wegen dem unfassbar großen Treibstoffbedarf, der benötigt wird).

Um dies auf mehr irdische Dimensionen zu übertragen, US-Astronauten reisen heute nicht weiter ins All als die Entfernung, die zwischen dem San Fernando Valley und Fresno liegt. Die Apollo-Astronauten, auf der anderen Seite, legten eine Entfernung zurück, die dem 9,5-fachen Umrunden der Erde auf dem Äquator entspricht! Und sie taten es mit etwa der gleichen Menge Treibstoff, die man heute benötigt, um diese 200 Meilen Reise zu machen, und darum will ich auch, dass NASA mein nächstes Auto baut. Ich denke, ich muss es nur einmal auftanken und sollte damit für den Rest meines Lebens auskommen.

„Aber warte,“ sagst du, „die NASA hat solide Beweise für die Echtheit der Mondlandungen. Sie haben zum Beispiel all das Filmmaterial am Mond geschossen und es live direkt an unsere Fernseher übertragen.“

Wenn wir schonmal beim Thema sind, muss ich erwähnen, dass die Übertragung von Live-Aufnahmen vom Mond ein weiterer eher innovativer Einsatz der 1960er-Technologie war. Mehr als zwei Jahrzehnte später hatten wir noch immer Probleme dabei, Live-Aufnahmen aus einer Wüste im Mittleren Osten zu übertragen, aber im Jahr 1969 konnten wir die Scheiße vom Mond übertragen, und das ohne einer technischen Panne!

Wie sich jedoch herausstellt, ist NASA nicht mehr in Besitz all dieser Moonwalk-Aufnahmen. Um ehrlich zu sein, haben sie gar nichts mehr davon. Nach Angaben von NASA gingen alle Bänder in den späten 70er Jahren verloren. Alle 700 Kartons davon. Wie Reuters darüber am 15. August 2006 berichtete: „Die US-Regierung hat die Originalaufnahmen der ersten Mondlandung verlegt, einschließlich des berühmten Sagers von Neil Armstrong „ein kleiner Schritt für einen Menschen, ein großer für die Menschheit“ … Armstrong’s berühmter Moonwalk, der von Millionen von Zusehern am 20. Juli 1969 gesehen wurde, ist unter den Übertragungen, die NASA nach über einem Jahr des Suchens nicht finden konnte, sagte der Sprecher Grey Hautaluoma. „Wir haben sie schon seit einiger Zeit nicht gesehen. Wir suchen schon über ein Jahr, aber sie sind nicht wieder aufgetaucht“, sagte Hautaluoma … Insgesamt fehlen rund 700 Kisten mit Übertragungen von den Apollo-Mondmissionen.“

Da diese Bänder angeblich ein beispielloses und nicht-wiederholtes historisches Ereignis dokumentierten, eines, von dem gesagt wird, dass es die größte technische Errungenschaft des 20. Jahrhunderts sei, wie um alles in der Welt kann es sein, dass, ähhh, 700 Kisten davon ‚verloren‘ gingen? Wäre ein unersetzlicher nationaler Schatz wie dieser nicht sehr genau inventarisiert und in einem Filmsafe weggesperrt worden? Und hätte man keine Kopien angefertigt, und wären diese Kopien nicht ebenfalls irgendwo sicher weggesperrt worden? Wenn man darüber nachdenkt, hätten nicht mehrere Kopien für die Forschung von Wissenschaftlern und Akademikern angelegt werden müssen?

Wenn NASA behauptet hätte, dass sie einige Bänder, oder vielleicht sogar ein paar Kisten mit Bändern, verlegt hätten, dann könnten wir ihnen vielleicht im Zweifelsfall glauben. Vielleicht hat zum Beispiel irgendein NASA-Angestellter geistesabwesend ein Super Bowl Spiel darüber aufgezeichnet. Oder vielleicht ein paar Home-Pornos. Aber ist es wirklich glaubhaft, zu behaupten, dass die gesamte Sammlung von Bändern verschwunden ist – alle 700 Kisten davon, die gesamten Filmaufzeichnungen der angeblichen Mondlandungen? In welcher alternativen Realität würde so etwas „aus Versehen“ passieren?

Einige von euch denken wahrscheinlich, dass sowieso schon jeder das Material gesehen hat, als es angeblich in den späten 60er und frühen 70er Jahren live übertragen wurde, oder auf NASA’s Webseite, oder auf YouTube, oder in zahlreichen Fernsehdokumentationen. Aber ihr täuscht euch. In Wahrheit wurde das Originalmaterial noch nie ausgetrahlt, nirgends und niemals – und jetzt, da die Bänder bequemerweise verloren gegangen sind, werden sie es auch offenbar nie werden.

Die Tatsache, dass die Bänder fehlen (und laut NASA schon seit über drei Jahrzehnten), war erstaunlicherweise nicht einmal die spannendste Information, die der Reuters-Artikel anzubieten hatte. Es konnte auch die Erklärung gefunden werden, wie die angeblichen Moonwalk-Bänder, die wir alle kennen und lieben, erzeugt wurden: „Weil die Ausrüstung von NASA nicht mit der damaligen TV-Technologie zusammenpasste, mussten die Originalübertragungen auf einem Monitor gezeigt werden und für die Fernsehübertragung mit einer TV-Kamera abgefilmt werden.“

Was wir also gesehen haben, und was wir auch in all den Aufnahmen gesehen haben, die von NASA seitdem veröffentlicht wurden, waren tatsächlich keine Live-Übertragungen. Im Gegenteil, es war Filmmaterial, welches von einem Fernsehbildschirm abgefilmt wurde, und zwar von einem kleinen schwarz-weiß Monitor. Dieser Monitor könnte die Live-Aufnahmen gezeigt haben, nehme ich an, aber es scheint viel wahrscheinlicher, dass dort aufgezeichnetes Material gelaufen ist. NASA hat natürlich nie erklärt, selbst wenn es wahr wäre, dass die Original-Aufnahmen ’noch einmal‘ aufgenommen werden mussten, warum sie niemals danach eine der tatsächlichen ‚live‘-Übertragungen veröffentlicht haben. Aber das ist nun eine rein akademische Frage, nachdem die Bänder verschwunden sind.

Mit NASA’s Eingeständnis, wie die Original-Aufnahmen erstellt wurden, ist es sicherlich nicht schwer, sich vorzustellen, wie gefälschtes Bildmaterial der Mondlandung hergestellt werden konnte. Wie ich bereits erwähnt habe, waren die 1960er Jahre eine ausgesprochene Low-Tech-Ära, und NASA scheint einen entsprechenden Low-Tech Ansatz gewählt zu haben. Wie Mondlandungsskeptiker gebührend festgestellt haben, wenn die Übertragungen etwa mit der doppelten Abspielgeschwindigkeit wiedergegeben werden, dann sehen die Astronauten so aus, als würden sie sich auf eine Art und Weise bewegen, wie sie sich auch hier auf der Erde bewegen würden. Hier ist also die Formel, um ein Moonwalk-Video zu drehen: Man nehme Original-Aufnahmen von Typen in lächerlichen Kostümen, die herumgehen und sich ungeschickt benehmen, genau hier auf unserem Heimatplaneten, übertrage es auf einen kleinen Fernsehmonitor mit niedriger Auflösung mit ungefähr halber Geschwindigkeit, um diesen Film dann wieder mit einer anderen Kamera abzufilmen. Das Endergebnis werden Bänder sein, die bereit für die Austrahlung sind, die zusätzlich zum wichtigen körnigen, gespenstischen, eher surrealen ‚Übertragung vom Mond‘ Look noch dazu die Astronauten zeigen, wie sie sich auf gänzlich unnatürliche Art und Weise bewegen.

Aber nicht, das sollte angemerkt werden, zu unnatürlich. Und erscheint das nicht ebenso ein wenig seltsam? Wenn wir hier ehrlich sind (und meine Testosteron produzierende Leserschaft, dies ist an euch gerichtet), wird das durchschnittliche männliche Exemplar, egal ob Astronaut oder Klempner, niemals wirklich erwachsen und hört damit auf, ein kleiner Junge zu sein. Und welcher Typ, der die einmalige Chance in seinem Leben hat, sich einige Zeit in einer Umgebung mit reduzierter Schwerkraft aufzuhalten, wird nicht sehen wollen, wie hoch er springen kann? Oder wie weit er springen kann? Einen Golfball abzuschießen? Wer zur Hölle würde das sehen wollen? Wie wäre es damit, einen Football für einen 200 Yard Touchdown-Pass zu werfen? Oder wie wäre es, wenn die Jungs die Zuseher mit außerweltlicher Akrobatik blenden?

Und ja, Neil und die Jungs zeigten einiges an Verspieltheit, während sie angeblich auf dem Mond waren, aber scheint es nicht ein wenig seltsam, dass sie nichts getan haben was nicht gefälscht werden konnte, einfach nur durch die Veränderung der Abspielgeschwindigkeit? Als ich aufs College ging, kannte ich einen Typen im Volleyball-Team, der 32″ vertikal in die Höhe hier auf der Erde springen konnte. Wenn ich also Typen sehe, die vielleicht 12″ hoch springen, wenn überhaupt, in einer Umgebung mit einem Sechstel der Erdanziehungskraft und ohne Luftwiderstand, dann bin ich nicht so wirklich beeindruckt.

Bin ich übrigens der einzige, nebenbei bemerkt, der es seltsam findet, dass sich Menschen auf dem Mond in Zeitlupe bewegen? Warum sollte eine reduzierte Gravitation Ursache dafür sein, dass sich alles viel langsamer abspielt? Angesichts der Tatsache, dass sie viel leichter und nicht dem Wind- oder Luftwiderstand ausgesetzt waren, hätten die Astronauten nicht in der Lage sein müssen, sich schneller auf dem Mond als hier auf der Erde zu bewegen? War die Zeitlupe das einzige, was sich NASA ausdenken konnte, um dem Videomaterial einen außerweltlichen Touch zu geben?

Unnötig zu sagen, dass wenn die Art und Weise, die hier vorgeschlagen wurde, tatsächlich die Art war, wie die Aufnahmen der „Mondlandungen“ für die Öffentlichkeit hergestellt wurden, dann die sehr belastenden Originalaufnahmen – die wie alle anderen Filmaufnahmen, die hier auf der Erde gefilmt wurden, aussehen würden, bis auf die dummen Kostüme und Requisiten – zerstört werden hätten müssen. Vielleicht ist es daher nicht verwunderlich, dass NASA nun die Position einnimmt, dass die Originalaufnahmen seit „irgendwann in den späten 1970er Jahren“ verschwunden sind.

Leider ist es nicht nur das Videomaterial, dass vermisst wird. Ebenfalls wurden angeblich Audiodaten, biomedizinische Überwachungsdaten und Telemetriedaten, um den Standort und die mechanischen Funktionen des Raumsschiffes zu überwachen übertragen. All diese Daten, die gesamten angeblichen Aufzeichnungen der Mondlandungen, waren auf den über 13.000 Rollen, von denen gesagt wird, dass sie „vermisst“ werden. Ebenfalls fehlen laut NASA und ihren verschiedenen Subunternehmen die ursprünglichen Pläne / Blaupausen für die Mondlandefähren. Und für die Mond-Rover. Und für die gesamte mehrteilige Saturn-V-Raketen.

Es gibt daher keine Möglichkeit für die moderne Wissenschaft festzustellen, ob all diese fantastische Technologie aus den 1960er Jahren auch nur annähernd funktioniert hat oder ob alles für die Show war. Es gibt auch keine Möglichkeit, die sozusagen physischen Aufzeichnungen der angeblichen Flüge zu überprüfen. Wir können zum Beispiel nicht den Kraftstoffverbrauch während der Flüge überprüfen um festzustellen, welche Art von Zaubertrick NASA verwendet hat, um die Jungs mit weniger als 1% des erforderlichen Treibstoffs dorthin und wieder zurückzubringen. Und es scheint, dass wir niemals die originalen Videoaufnahmen der ersten Generation zu Gesicht bekommen werden.

Man könnte denken, dass jemand bei NASA daran gedacht hätte, solche Dinge zu bewahren. Kein Wunder, dass wir ihnen nicht das Geld gegeben haben, zurück zum Mond zu fliegen; sie hätten es wahrscheinlich einfach verloren.

Quelle

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pdf-iconDavid McGowan – Wagging the Apollo Moon Doggie [DE; 192 Seiten; 6,0 MB]

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