David McGowan – Wagging the Moon Doggie – Apollo 2


wagthemoondogOctober 1, 2009

„Nun“, sagst du jetzt, „was ist mit all dem coolen Mondgestein? Wie haben sie die bekommen? Weißt du, der Mond ist die einzige Quelle für Mondgestein, beweist das nicht, dass wir dort waren?“

Nein, tatsächlich beweist es nicht, dass wir dort waren, und so seltsam es klingen mag, der Mond ist nicht die einzige Quelle für Mondgestein. Wie sich herausstellt ist echtes Mondgestein genau hier auf der Erde erhältlich, in der Form von Mondmeteoriten. Ihr seht, da dem Mond eine schützende Atmosphäre fehlt, wird er ziemlich oft getroffen, darum ist er auch überall mit Kratern übersät. Und wenn Dinge auf dem Mond aufschlagen und diese Krater formen, dann fliegen viele Stücke ins Weltall hinaus. Manche davon landen hier auf der Erde.

Mit Abstand der beste Ort um sie zu finden ist in der Antarktis, wo sie am häufigsten vorkommen und durch das Gelände relativ leicht zu finden und gut erhalten sind. Und deswegen ist es merkwürdig, dass die Antarktis der Ort war, wo ein Team von Apollo-Wissenschaftlern unter der Leitung von Wernher von Braun im Sommer 1967 hinfuhr, zwei Jahre bevor Apollo 11 gestartet ist. Man würde denken, dass von Braun und seine Kumpel bei der NASA mit der anspruchsvollen Aufgabe der Perfektionierung der äußerst komplexen Saturn V Raketen alle Hände voll zu tun gehabt hätten, aber anscheinend gab es etwas noch Wichtigeres für sie dort unten in der Antarktis zu tun. NASA hat niemals eine Erklärung für das seltsame Timing dieser Expedition angeboten.

Manche Skeptiker haben gesagt, dass es möglich ist, dass Mondgestein mit Robotersonden vom Mond aufgesammelt wurde. Aber während hier nicht argumentiert wird, dass unbemannte Fahrzeuge nicht den Mond erreicht haben sollen, scheint es doch kaum vorstellbar, dass irgendein unbemanntes Raumfahrzeug in den 1960er und 1970er Jahren auf dem Mond gelandet und dann von dort wieder zurückgebracht werden könnte. Es gibt keinen Hinweis darauf, dass es heute vollbracht werden könnte. Es ist mehr als drei Jahrzehnte her, seit jemand behauptet hat, das zu können, und diese Behauptung durch die Sowjets ist höchst suspekt.

Was sicher bekannt ist, ist dass einige der „Debunking“-Webseiten, wenn auch widerstrebend, eingeräumt haben, dass Meteoritenproben, die in der Antarktis gesammelt werden, so gut wie nicht von NASA’s Sammlung an Mondgestein zu unterscheiden sind. Natürlich stimmt das nicht für jedes NASA-Mondgestein, wie wir vor kurzem gelernt haben. Einige von ihnen haben offensichtlich keine Ähnlichkeit mit Mondmeteoriten. Stattdessen sehen sie genauso aus wie versteinertes Holz aus einer Wüste in Arizona.

MoonrockDies war der Fall bei einem „Mondstein“, welcher vom niederländischen Nationalmuseum über viele Jahre sorgfältig verwahrt wurde, bevor im August 2009 entdeckt wurde, dass sie in Wahrheit die stolzen Besitzer des am überversichertsten Stücks versteinertes Holzes auf dem Planeten sind. Das „Mondgestein“ war ein Geschenk vom US-Außenministerium an die Niederländer, und seine Echtheit wurde angeblich durch ein Telefongespräch mit der NASA bestätigt. Ich vermute, dass NASA wahrscheinlich die Meteoritenfragmente ausgegangen sind und sie sich dachten, dass die Niederländer den Unterschied ohnehin nicht kennen. Oder vielleicht war Washington ein wenig verärgert über die Tatsache, dass niederländische Zeitungen Berichten zufolge auf den Bluff von NASA zu jener Zeit der ersten angeblichen Mondlandung hingewiesen haben.

Das soll natürlich nicht heißen, dass alles Mondgestein, das von der NASA und dem State Department übergeben wurde, offensichtliche Fälschungen sind. Die meisten sind vermutlich vom Mond – aber das bedeutet nicht unbedingt, dass sie von amerikanischen Astronauten eingesammelt wurden, die auf der Mondoberfläche spazieren gingen; sie könnten genauso gut auch zur Erde als Meteoriten gekommen sein. Ebenso ist es möglich, dass sie von anderen Welten kommen und überhaupt nicht vom Mond – so wie Meteoriten von anderen Quellen, die hier auf der Erde gesammelt wurden. Natürlich ist der einzige Weg um herauszufinden, was NASA’s Mondgesteine wirklich sind, wenn man sie mit einem „Kontroll-Stein“ vergleicht, von dem bekannt ist, dass er vom Mond stammt.

Das Problem ist leider, dass die einzige bekannte Quelle für „authentifiziertes“ Mondgestein die NASA ist, die gleichen Leute, die dafür bekannt sind, auch schon mal Stücke aus versteinertem Holz als Mondgestein zu verschenken. Das andere Problem ist, wie sich herausstellt, dass die meisten der Mondsteine, ähhh, verschwunden sind. Kann hier jemand ein Muster entdecken?

Seit der Entdeckung des gefälschten Mondgesteins im niederländischen Museum haben „Debunker“ behauptet, dass die Tatsache, dass sich kein anderes Mondgestein als gefälscht herausgestellt hat, beweist, dass der niederländische Fall ein Einzelfall ist. „Nach dieser Bekanntmachung“, so geht das Argument, „hätte nicht sofort jedes andere Land, welches in Besitz von Mondgestein ist, diese authentifizieren lassen? Und da kein anderes Land ähnliche Meldungen machte, beweist das nicht, dass die Mondsteine echt sind?“

Auf den ersten Blick scheint es, als wäre dies ein valides Argument. Das Problem ist jedoch, dass die große Mehrheit dieser Länder ihr „Mondgestein“ nicht testen können, weil, erschreckend genug, niemand weiß, wo sie sind! Wie die Associated Press am 13. September, 2009, berichtete: „Fast 270 Mondsteine, die von den US-Astronauten am Mond gesammelt wurden, wurden von der Nixon-Regierung an andere Länder gegeben … Von den 135 Mondsteinen von der Apollo 17 Mission, die an Länder oder ihre Führer gegeben wurde, konnten nur 25 davon von CollectSpace.com lokalisiert werden, eine Webseite für Weltraumgeschichtsinteressierte, die schon lange versucht, eine Liste zusammenzustellen … Die Aussicht für die Aufspürung der geschätzten 134 Mondsteine von Apollo 11 ist noch düsterer. Die Orte von weniger als einem Dutzend sind bekannt.“

Es scheint also, dass ein „Kontroll-Stein“ hier nicht sehr viel helfen würde, da fast 90 % der angeblichen Mondsteine, die wir testen wollen, nicht mehr da sind.

„Aber ich habe auch gehört“, sagst du jetzt, „das Fotos von der Ausrüstung, die von den Apollo-Astronauten auf der Mondoberfläche zurückgelassen wurde, so wie die Abstiegsstufen der Mondlandefähren, existieren. Wie erklärst du dir das?“

Es ist sicherlich richtig, dass es im Laufe der Jahre zahlreiche Behauptungen gab, dass verschiedene Satelliten oder unbemannte Raumsonden oder Weltraumteleskope Bilder aufnehmen würden, die definitiv beweisen würden, dass der Mensch seinen Fuß auf den Mond gesetzt hat, und so die Kontroverse ein für alle mal zu klären. Und in den letzten Jahren haben die „Debunker“ offen damit geprahlt wann immer so eine Ankündigung erfolgte und haben mutig verkündet, dass die „Hoax-Gläubigen“ bald als die unwissenden Narren entlarvt werden, die sie sind.

Trotz aller Versprechungen sind solche Bilder niemals produziert worden, eine Tatsache, die von den „Debunkern“ bequem übersehen wird, während sie schnell dabei sind, zu verkünden, dass die Hoax-Theorien bald diskreditiert werden.

Seit mindestens zwei Jahrzehnten, seit dem Start des Hubble-Teleskops, wurden uns schillernde Bilder von den Mondlandefähren versprochen, wie sie auf der Mondoberfläche sitzen. Unnötig zu sagen, dass die Hubble-Technologie nie geliefert hat. Erst kürzlich, im Jahr 2002, sollte das Very Large Telescope (VLT) der Europäischen Südsternwarte (dessen Erfinder sich offenbar den Namen ausgedacht hat, während er die Sesamstraße gesehen hat) ebenfalls die versprochenen Bilder liefern. Und sieben Jahre später müssen sich diese sagenhaften Bilder noch immer materialisieren.

Im März des Jahres 2005 gab Space.com kühn bekannt, dass ein „europäisches Raumschiff, welches sich gerade in der Mondumlaufbahn befindet, sich als eine Art Zeitmaschine heraustellen könnte, wenn es alte Landeplätze der sowjetischen Robotersonden und die Gebiete, wo die Apollo-Crews gelandet sind und geforscht haben, fotografiert. Neue Bilder der alten Apollo-Landeplätze von der SMART-1 Sonde der European Space Agency (ESA) könnten die konspirativen Gedanken zum Schweigen bringen, dass die US-Astronauten nicht die Distanz zurückgelegt haben und die Mondlandschaft durchgewühlt haben. NASA führte sechs gesteuerte Landungen auf dem Mond im Zeitraum zwischen 1969 und 1972 durch. Verschwörungstheoretiker haben gesagt … dass NASA nie wirklich auf den Mond geflogen ist.“

Ich vermute, dass viele „Verschwörungstheoretiker“ auch weiterhin den „konspirativen Gedanken“ anhängen werden, und zwar so lange wie solch wichtigtuerische Webseiten wie Space.com damit weitermachen solch arrogante Behauptungen wie diese aufzustellen, und diese nicht belegen können, sei es auch nur mit einem einzigen Bild in mehr als 40 Jahren.

Wer hat übrigens gewusst, dass die Europäische Weltraumorganisation die Technologie und das Budget dazu hatte, ein Raumschiff in den Mondorbit zu schicken? Wer hat gewusst, dass die Europäer überhaupt eine Weltraumorganisation haben? Ich frage mich, da sie offensichtlich die Technologie besitzen, um Raumschiffe auf den Mond zu schicken, warum haben sie keine bemannten Missionen dorthin geschickt? Ich würde meinen, dass es ziemlich einfach sein müsste, ein paar Typen zumindest in den Mondorbit zu schicken … richtig? Ich meine, alles, was sie tun müssten, ist ein paar Sitze zum Raumschiff-Design hinzuzufügen, das sie sowieso schon haben, und dann könnten sie sich auf den Weg machen.

Hier ist eine andere Sache, über die ich mir manchmal Gedanken mache: Wie kommt es, dass wir in den 1960er Jahren die fortschrittliche Technologie besaßen, die erforderlich war, um tatsächlich Menschen auf dem Mond zu landen, aber im 21. Jahrhundert haben wir nicht einmal die benötigte Technologie, um ein unbemanntes Fahrzeug nahe genug zum Mond zu bringen, um brauchbare Fotos zu machen? Oder könnte es sein, dass es dort einfach nur nichts gibt, was man fotografieren könnte?

Erst in diesem Jahr verkündete NASA selbst kühn, dass ihr „Lunar Reconnaissance Orbiter“, oder LRO, die ersten Bilder der Apollo-Mondlandeplätze zurückschickte. Die Bilder zeigen die Abstiegsstufen der Mondlandefähren der Apollo-Missionen wie sie auf der Mondoberfläche sitzen, während lange Schatten vom niedrigen Sonnenwinkel die Standorte der Fähren deutlich machen… ‚Das LRO-Team erwartete jedes Bild mit Spannung‘, sagte der Untersuchungsleiter Mark Robinson von der Arizona State University. ‚Wir waren sehr daran interessiert, einen ersten Blick auf die Abstiegsstufen der Mondlandefähren nur für den Nervenkitzel zu werfen – und um zu sehen, wie gut der Fokus der Kameras war. Und siehe da, die Bilder sind fantastisch und ebenso der Fokus.'“

Klingt vielversprechend, oder? Die Bilder werden dem Anspruch jedoch nicht ganz gerecht. Sie sind in der Tat komplett wertlos. Alles, was sie zeigen, sind kleine weiße Punkte auf der Mondoberfläche, die so ziemlich alles sein können und die auch kaum sichtbar wären ohne diese handlichen „langen Schatten von einem niedrigen Sonnenwinkel“. Und das merkwürdige an diesen Schatten ist, dass es im selben NASA-Artikel auch heißt, „weil die Sonne so tief am Horizont stand, als die Bilder gemacht wurden, erzeugen auch feine Variationen der Topographie lange Schatten“. Und doch, während es völlig klar ist, dass auf den Bildern mehr als nur „feine Variationen der Topographie“ zu sehen sind, sind die angeblichen Mondlandefähren die einzigen Dinge, die lange Schatten werfen.

369440main_lroc_apollo11_lrg369234main_lroc_apollo11labeled_256x256Selbst wenn wir NASA jeden Vertrauensvorschuss der Welt einräumen und annehmen, dass die Bilder nicht dilettantisch in Photoshop gemacht wurden und dass die nicht erkennbaren weißen Punkte wirklich etwas von Menschen gemachtes darstellen, dann wäre das Wahrscheinlichste, dass es diese sowjetischen Robotersonden sind, die von Space.com erwähnt wurden, die wahrscheinlich auf dem Mond gelandet sind. Eine Reihe dieser Sonden, die Teil des Luna-Programms in der Apollo-Ära waren, waren in Größe und Form den Mondlandefähren ähnlich – auf jeden Fall genug, sodass Bilder mit viel höherer Auflösung erforderlich wären, um ein eindeutiges Urteil fällen zu können.

375px-Luna-16Tatsächlich, nachdem ich mir das obige Bild von einer der mutmaßlichen Luna-Sonden näher angesehen habe, muss ich sagen, dass die Sowjets genauso wie NASA gelogen haben, bis sich die Balken biegen. Es ist unmöglich für mich die Vorstellung zu akzeptieren, dass die Sowjets eine abstrakte Freiform-Skulptur, die anscheinend von Fred Sanford und Granny Clampett gebaut wurde, auf eine 234.000 Meilen lange Reise von der Erde zum Mond geschickt haben. Eine sorgfältige Untersuchung der Mitte des Bildes zeigt jedoch, warum das Raumfahrzeug als „Sonde“ bekannt war. Ich frage mich, ob sie damit in der Lage waren, Andock-Manöver durchzuführen?

Laut NASA haben Japan und Indien ebenfalls unbemannte Raumfahrzeuge in den letzten Jahren ins Mondorbit geschickt, ebenso wie China. So wie die Orbiter der NASA und der ESA haben auch sie es nicht zustandegebracht, Bilder von Menschen-gemachten Artefakten, die auf der Mondoberfläche zurückgelassen wurden, zurückzuliefern. Wenn man übrigens den Hoax-„Debunker“-Webseiten glauben schenkt, dann ist der Grund, warum niemand in 37 Jahren wieder zum Mond zurückgekehrt ist, weil wir diesem Himmelskörper schon so ziemlich alle Informationen abgesaugt haben, die er zu bieten hatte. Ihr seht, es gibt dort oben nicht mehr wirklich viel zu sehen.

Ein „Debunking“-Artikel auf ABCNews.com, zum Beispiel, zitierte Val Germann, den Präsidenten der Central Missouri Astronomical Association, wie er sagte: „Es gibt keinen Grund zurückzugehen … Ehrlich gesagt ist der Mond ein riesiger Parkplatz, es gibt dort einfach nicht viel.“ Ich frage mich wie es kommt, dass so gut wie jeder unbemannte Sonden dort raufschicken möchte, oder enorm leistungsfähige Teleskope dorthin richten will? Was könnte man aus diesen Distanzen von diesem „Parkplatz“ lernen, was unsere Astronauten nicht bereits entdeckt haben, als sie wirklich dort waren?

Einige Wahre Gläubige behaupten auch, das etwas Namens Lunar Laser Ranging-Experiment auch beweist, dass wir wirklich auf dem Mond waren. Die Geschichte lautet, dass die Astronauten von Apollo 11, Apollo 14 und Apollo 15 alle angeblich kleine Laserziele auf der Mondoberfläche zurückgelassen haben (eines davon kann auf dem offiziellen NASA-Foto gesehen werden), so dass Wissenschaftler zu Hause auf der Erde Laser auf diese Ziele richten können, um genau die Entfernung zwischen Erde und Mond messen zu können.

Apollo_AS11-40-5952HRNach Angaben der „Debunker“ beweist die Tatsache, dass Observatorien bis zum heutigen Tag ihre Laser auf die angeblichen Ziele richten, dass die Apollo-Missionen erfolgreich waren. Es ist jedoch vollkommen klar, dass diese Laserziele, wenn sie überhaupt dort sind, mit Hilfe von Robotern dort platziert werden konnten – am wahrscheinlichsten von den Sowjets. Es ist ebenso möglich, dass es keine Laserziele auf dem Mond gibt. Im Dezember 1966 berichtete National Geographic, dass Wissenschaftler vom MIT im wesentlichen das gleiche Ergebnis erzielten, indem sie einen Laser auf die Mondoberfläche richteten. Die New York Times fügte hinzu, dass die Sowjets das gleiche seit mindestens 1963 machten.

Es gab vieles bei den Apollo-Flügen, was wirklich wundersam war, aber die wohl größte technologische Errungenschaft war das Design der Mondlandefähren. Übrigens, hat jemals einer von euch einen prüfenden Blick auf diese Apparate geworfen? Ich meine einen detaillierten Blick, so richtig aus der Nähe? Ich vermute, dass die überwiegende Mehrheit der Menschen das nicht getan hat, aber glücklicherweise können wir hier schnell Abhilfe in dieser Situation schaffen, denn ich habe zufällig ein paar wirklich gute, hochauflösende Bilder, die direkt von den feinen Leuten bei der NASA kommen.

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Apollo_11_Lunar_Module_Eagle_in_landing_configuration_in_lunar_orbit_from_the_Command_and_Service_Module_ColumbiaWährend das, was auf den Bildern gezeigt wird, für das ungeübte Auge als eine Art von Mock-Up erscheint, den jemand in seinem Hinterhof zusammengeschustert hat, um sich über NASA lustig zu machen, kann ich euch versichern, dass es sich eigentlich um ein bemanntes, extrem komplexes Raumschiff handelt, das in der Lage ist, auf der Mondoberfläche zu landen. Und, unglaublich genug, war es auch in der Lage, vom Mond abzuheben und 69 Meilen in den Mondorbit zurückzufliegen! Obwohl es nicht unmittelbar erkennbar ist, ist es eigentlich ein zweistufiges Fahrzeug, die untere Hälfte (der Teil, der wie ein Aluminium-Rohrrahmen aussieht, welcher mit Mylar (Biaxial orientierte Polyester-Folie) und altem Weihnachtsgeschenkpapier umwickelt wurde) ist die Abstiegsstufe, und die obere Hälfte (der Teil, der aussieht, als wäre er aus alten Rohrleitungen aus Klimaanlagen zusammengeschustert worden, die in erster Linie mit Reißverschlüssen und goldenem Klebeband zusammengehalten werden, wie in der Großaufnahme zu sehen ist) ist die Aufstiegsstufe.

Die obere Hälfte ist natürlich der technisch anspruchsvollere Teil, der in der Lage ist, abzuheben und mit genug Leistung zu fliegen, um sich von der Mondschwerkraft zu befreien und die Mondumlaufbahn zu erreichen. Selbstverständlich besaß es auch anspruchsvolle Navigationsfähigkeiten, damit es, buchstäblich aus dem verdammten Nichts, die Kommandokapsel lokalisieren konnte, mit der es andocken musste, um die Astronauten wieder sicher zur Erde zurückzubekommen. Es musste auch die Kommandokapsel einholen, die den Mond mit gemächlichen 4.000 Meilen pro Stunde umrundete.

AS11-40-5922HRAber wir werden ein wenig später auf das alles zurückkommen. Ich denke wir sind uns alle einig, dass so ein elegantes, schickes und gut gestaltetes Fahrzeug kein Problem damit haben würde, mit dieser Art von Leistung, Präzision und Stabilität zu fliegen.

Es gibt aber eine Sache, die ein Problem zu sein scheint: Wie haben sie das alles an Bord der Module bekommen, das sie benötigen, um ihre Missionen erfolgreich abschließen zu können? Laut NASA waren die Landefähren (ohne die Landepads) nur weniger als 4 Meter im Durchmesser. Das ist offensichtlich nicht sehr viel Platz, mit dem man arbeiten kann, also wollen wir versuchen, an alles zu denken, das wir brauchen würden, wenn wir Astronauten wären, die eine kleine Reise zum Mond wagen würden.

Zuerst müssten wir natürlich dem Platz Rechnung tragen, der von den verschiedenen Komponenten des Schiffs selbst verbraucht wird. Da ist das Gerüst und der, äh, nennen wir es den „Rumpf“ des Fahrzeugs. Und wir werden eine Menge sehr ausgefeilte Ausrüstung für die Navigation, zum Lenken und die Kommunikation brauchen, was alles damals in den 1960er Jahren viel mehr Platz verbraucht hat, als es das heute tun würde. Und dann, unnötig zu sagen, brauchen wir eine Antriebseinheit – oder vielmehr mehrere Antriebseinheiten. Bei der Abstiegsstufe gibt es die Umkehrschubrakete, die angeblich dem Fahrzeug erlaubte, eine weiche Landung auf dem Mond durchzuführen. Und dann gibt es bei der Aufstiegsstufe eine kraftvolles Raketentriebwerk, um die wie zufällig angeordneten Blechbündel in die Mondumlaufbahn zu schicken. Es gibt auch zusätzliche Düsen, um das Schiff angeblich im Flug zu stabilisieren (die zufälligen Ansammlungen von etwas, was wie Fahrradhupen aussehen).

LM_illustration_02Als nächstes brauchen wir eine riesige Treibstoffmenge, die erforderlich ist, all diese Raketen anzutreiben, sowohl die Aufstiegs- als auch die Abstiegsstufe der Mission. Die Aufstiegsstufe im Besonderen ist so etwas wie ein Treibstoff-Vielfraß, da der Aufstieg von 69 Meilen und das Loslösen aus der Mondanziehungskraft eine gewaltige Herausforderung ist, um es gelinde auszudrücken. Obwohl es nur ein Sechstel der Schwerkraft der Erde entspricht, behaltet im Kopf, dass es eine Kraft ist, die stark genug ist, um die Gezeiten hier auf der Erde zu erzeugen, 234.000 Meilen entfernt.

Ich bin übrigens kein Raketenwissenschaftler, also bin ich sicher, dass es durchaus ein paar Komponenten gibt, die ich bei meiner Mondfähre vergessen habe – aber das ist okay, denn unser Raumschiff fühlt sich jetzt schon ziemlich beengt an, nur durch das Zeug, das wir bis jetzt aufgelistet haben. Und wir haben gerade erst angefangen.

Dann müssen wir alles einpacken, was benötigt wird, um uns am Leben und gesund zu halten. Wir werden dort natürlich nicht sehr lange sein, und der Platz ist offensichtlich begrenzt, aber wir brauchen noch immer einiges an Standard-Ausrüstung. Wir werden schließlich irgendwo im Schiff schlafen wollen, oder nicht? Oder werden wir einfach unsere Feldbetten auf der Mondoberfläche ausklappen? Wir werden auch eine Art von Abwasserentsorgung / Abwassersystem benötigen. Oder haben diese Missionen dazu geführt, dass wir auch in einer anderen Disziplin die Ersten waren, und NASA zögert nur, damit zu prahlen? War Neil Armstrong, unbemerkt für das amerikanische Volk, der erste Mensch, der auf die Mondoberfläche geschissen hat? Oder war es Buzz Aldrin? Welcher Astronaut trägt die Auszeichnung, der Erste zu sein, der in die Mondlandschaft stuhlt?

Wie auch immer, kommen wir zu unserer Packliste zurück, neben einem Hygiene-System ist es unerlässlich, dass wir eine ausreichende Menge an Nahrung, Wasser und Sauerstoff mitbringen – und nicht nur genug, damit es für die geplante Dauer des Besuchs ausreicht, sondern genug für einen kleinen Sicherheitspolster, falls irgendetwas schief gehen sollte. Denn nach dem, was ich gehört habe, kann das Fehlen von Nahrung, Wasser oder Sauerstoff, während man auf dem Mond ist, eine sonst ganz gute Reise wirklich versauen. Der Sauerstoff ist besonders wichtig, also brauchen wir ein wirklich gutes, zuverlässiges System, um Sauerstoff zu liefern und um, du weißt schon, um die Sauerstofftanks in unseren Raumanzügen aufzuladen, damit wir auf dem Mond herumlaufen und 20 oder 25 cm hoch springen können, wie es die Apollo-Typen getan haben. Und ein Back-Up-Sauerstoffsystem wäre wahrscheinlich keine schlechte Idee.

Wir werden auch ein erstklassiges Heiz- und Kühlsystem installieren müssen. Eigentlich, wahrscheinlich mehrere davon. Denn das „Wetter“ auf dem Mond, sozusagen, kann ein wenig unangenehm sein. Nach Ansicht der Experten von NASA sind die durchschnittlichen Tagesspitzenwerte laue 127 Grad Celsius, aber es kühlt ein bißchen in der Nacht ab und fällt auf -173 Grad Celsius. Wenn man nach etwas sucht, das sich zwischen diesen beiden Extremen aufhält, wird man auf dem Mond nicht wirklich fündig werden. Es ist so ziemlich entweder das Eine oder das Andere. Wenn man in der Sonne ist, dann wird man lebendig gekocht, und wenn man aus der Sonne geht, dann wird man schockgefrostet.

Ich bin überhaupt nicht sicher, wie die Klimaanlage arbeiten kann, denkt mal drüber nach, da Klimaanlagen stetig mit etwas versorgt werden müssen – und bitte stoppt mich, falls ich hier das Offensichtliche ausspreche – nämlich mit Luft. Und der Mond hat nicht wirklich viel davon.

Es würde natürlich helfen, wenn unser Raumschiff auf irgendeine Weise stark isoliert ist, aber das scheint nicht der Fall zu sein, also brauchen wir ein wirklich, wirklich gutes Heiz- und Kühlsystem, und genügend Freon oder was auch immer man dafür braucht, damit es läuft. Jetzt müssen wir schon das Folgende in unserem bereits überfüllten Raumschiff mitnehmen: Uns selbst; einen minimalen Platz zum schlafen und um sich anderweitig um die Grundbedürfnisse des Lebens zu kümmern; eine Art von Sanitärsystem; ein wirklich gutes Heiz- und Kühlsystem, und eine beträchtliche Menge an Nahrung, Wasser und Sauerstoff. Und wir sind mit dem Packen für unseren Trip noch immer nicht fertig.

Nun müssen wir noch die gesamte Ausrüstung mitnehmen, die erforderlich ist, um das Schiff zu warten und unsere geplante Mission zu vollenden. Zunächst einmal werden wir auf jeden Fall eine umfassende Menge an Ersatzteilen und eine Vielzahl von Werkzeugen einpacken müssen. Das ist ein absolutes Muss. Von dem, was ich gehört habe, gibt es auf dem Mond zwar einige Läden, die Raumschiffteile lagernd haben, aber sie neigen dazu, an bestimmten Tagen die Woche geschlossen zu haben. Und Bestellungen vom Festland können frustrierend lange dauern, bis sie ankommen, also ist es immer am besten, für jeden Notfall vorbereitet zu sein. Es gibt eine Menge Dinge bei unserem Raumschiff, die schief gehen können, und das einzige, was schwieriger ist, hier auf der Erde einen guten Mechaniker zu finden, ist einen auf dem Mond zu finden.

Und dann müssen wir natürlich noch all die raffinierte Testausrüstung mitnehmen, die wir brauchen werden, wenn wir so tun, als würden wir irgendwelche Experimente durchführen. Einiges davon ist recht sperrig, also müssen wir für all das Zeug genügend Stauraum mit einberechnen. Und wir werden zusätzlichen Platz brauchen, um all diese Proben aus versteinertem Holz zurückzubringen, aber dafür sollten wir noch Platz haben, nachdem wir die Testgerät-Requisiten über Bord geworfen haben.

Unser Raumschiff ist nun so lächerlich überladen, dass wir einen Dachträger anschrauben müssten, aber wir sind noch immer nicht ganz fertig. Wir müssen noch ein paar Gegenstände einpacken, und wahrscheinlich hätten wir die früher aufladen sollen, denn sie benötigen viel Platz. Ihr seht, da dies einer der späteren Apollo-Flüge ist, müssen wir auch noch einen Strandbuggy mitnehmen, der auch als Mondfahrzeug bekannt ist (Lunar Rover). Und die Rovers sind laut NASA volle 3 Meter lang, nur 60 cm weniger als der Durchmesser unseres Fahrzeugs. Aber keine Angst – laut NASA ließen sich die Rover (unten abgebildet) auf die Größe eines Koffers zusammenfalten. Bei der Freisetzung würden sie sich einfach auf magische Weise entfalten und einrasten, bereit, um über die Mondoberfläche zu streifen.

Apollo15LunarRoverUm ganz ehrlich zu sein, weiß ich nicht wirklich, warum wir diesen verdammten Rover einpacken müssen. Es gibt wirklich keinen zwingenden Grund, ihn auf den Mond mitzunehmen … bis auf die Tatsache, dass er sich gut im TV macht, und das scheint von größter Bedeutung zu sein. Und wie man unten sehen kann, sollte er leicht in unser Raumschiff passen.

AS15-86-11598HREine letzte Sache, die wir brauchen, sind eine ganze Reihe von Batterien. Viele, viele Batterien. Das wird der einzige Weg sein um unser Schiff mit Energie zu versorgen, während wir auf dem Mond sind, und wir müssen auf jeden Fall die Kommunikations-systeme am Laufen halten, und die Sauerstoffversorgungssysteme, und die Heiz- und Kühlsysteme, und die Kabinenbeleuchtung, und die Fernsehkameras und Sender, und all die Testausrüstung, und unsere Raumanzüge, und diesen verdammten Rover. Und wir werden nicht in der Lage sein, die verschiedenen Batterien aufzuladen, als brauchen wir eine Menge Back-Ups. Vor allem von den wirklich großen Batterien, die unser Schiff antreiben. Wir würden ein separates Raumschiff nur für die ganzen Batterien brauchen, die wir benötigen werden.

Übrigens, ich kann unmöglich der Einzige sein, der darüber enttäuscht ist, dass wir nie an diese bahnbrechende Klappfahrzeugtechnologie angeknüpft haben. Wenn wir faltbare Mond-Buggys damals in den 1970er Jahren hatten, wie weit fortgeschritten könnten wir sein, wenn wir den Kurs gehalten hätten? Hätte man NASA’s Pionier-Vision weiterverfolgt, dann könnten wir jetzt alle unsere Autos zusammenfalten und sie unter unseren Bürotischen wegstecken. Aber wie es mit all der Apollo-Technologie ist, existierte sie nur in diesem bestimmten Zeitraum und ist nun leider verloren gegangen.

NASA hat übrigens etwas sehr seltsames mit der Mondlandefähre getan, die es für Museumsbesucher zum Staunen ausstellt: Sie haben Miniatur-Astronauten danebengestellt, die in Miniatur-Raumanzügen stecken (die Mondlandefähre könnte auch etwas größer sein als die „echten“ Landefähren, die angeblich auf dem Mond gelandet sind). Ich frage mich, warum sie das tun würden? Ich bin ziemlich sicher, dass Buzz und Neil von normaler Statur waren, also ist der einzige Grund, der mir einfällt, warum sie Miniatur-Astronauten verwendet haben, damit sie die Landefähren größer darstellen können, als sie eigentlich sind. Und auch in einem besseren Zustand. Haben sie die, die sie auf den Mond geschickt haben, bei einem Autofriedhof abgeholt?

LunarLanderBevor wir weitermachen, muss ich betonen, wie hoch entwickelt die Mondlandefähren tatsächlich waren. Diese bemerkenswerten Raumschiffe – und ich bin verständlicherweise zu Tränen gerührt wenn ich darüber spreche, denn ich bin so verdammt stolz auf unser Team von Nazi-Wissenschaftlern – schafften es, sechs perfekte Starts von der Mondoberfläche hinzulegen! Und Leute, versteht hier, dass sie dies, erstaunlich genug, mit völlig unerprobter Technologie zustande gebracht haben!

Denn ihr seht, man kann die Bedingungen auf dem Mond hier zuhause nicht duplizieren, oder sogar auch nur eine grobe Annäherung darstellen. Und da noch niemand jemals auf dem Mond war, wussten sie auch nicht so richtig, was sie duplizieren sollen, also war dieser Teil der Mission so ziemlich ein Lotteriespiel. Die Bedingungen auf dem Mond sind, um es gelinde auszudrücken, ein wenig anders als hier auf der Erde. Die Anziehungskraft beträgt nur ein Sechstel der Anziehungskraft der Erde. Und dann gibt es noch dieses Ding namens Atmosphäre, die dort oben komplett fehlt. Und die zweifellos außerirdischen Temperaturen. Und dann gibt es natürlich noch hohe Dosen an Weltraumstrahlung.

Ich bin mir ziemlich sicher, dass wir die besten Köpfe am Apollo-Projekt arbeiten ließen, aber keiner von ihnen hätte vorhersehen und kompensieren können, wie sich die außerirdischen Bedingungen kombinieren würden um das Flugpotential der Mondlandefähren zu beeinträchtigen. Also war die Fähigkeit der Fähren, tatsächlich vom Mond zu starten und zu fliegen bestenfalls ein theoretisches Konzept.

Ksc-69pc-442Es ist auch wichtig sich daran zu erinnern, dass im Gegensatz zum vorherigen Raketenstart auf der Erde (siehe oben), der die gemeinsamen Bemühungen von Tausenden von Menschen und die Nutzung aller Arten von Peripheriegeräten involvierte, die Astronauten, die vom Mond starteten, nur sich selbst und ein seltsames Gefährt hatten, dass so aussah, als hätte man es vom Set von Lost in Space gerettet. Was würde euch übrigens in den Sinn kommen, wenn ihr euch plötzlich auf der Oberfläche des Mondes wiederfinden würdet mit etwas, was wie eine billige Filmrequisite aussieht, für den einzigen Weg nach Hause? Würdet ihr euch wohl fühlen, ein paar Tage herumhängen und Experimente durchführen und dabei zuversichtlich sein, dass wenn die Zeit kommt, der ungetestete Apparat hinter euch, euch wieder vom Mond nach Hause bringen würde? Oder würden euch die Worte „schlechte Berufswahl“ durch den Kopf gehen?

Aber wie sich herausgestellt hat, war Amerika damals einzigartig und diese Mondlandefähren haben jedes einzige Mal weltmeisterliche Leistungen an den Tag gelegt! Sie brauchten nichtmal Änderungen durchzuführen! Trotz der völlig fremden Umgebung funktionierten sie beim ersten Mal und auch jedes Mal danach perfekt!

Auf der Erde benötigte man viele Jahre von Versuch und Irrtum, viele fehlgeschlagene Testflüge, viele unglückliche Zufälle, und viele, viele Rückschritte zum Reißbrett, bevor wir sicher und zuverlässig Menschen in eine erdnahe Umlaufbahn schießen konnten. Aber auf dem Mond? Dort haben wir die Scheiße gleich beim ersten Mal hinbekommen.

Heute können wir natürlich nicht einmal ein Space Shuttle hier auf dem Planeten Erde starten, ohne gelegentlich eins in die Luft zu jagen, und das obwohl wir deutliche Abstriche machten. Schließlich ist das Entsenden eines Raumschiffs in die erdnahe Umlaufbahn wesentlich einfacher, als ein Raumschiff bis hin zum verdammten Mond und wieder zurückzuschicken. Es würde dann scheinen, dass wir folgende Schlussfolgerung ziehen können: Obwohl sich die Technologie seit der ersten Apollo-Landung extrem weiterentwickelt hat und wir unsere Ziele in der Raumfahrt signifikant zurückgeschraubt haben, können wir nichtmal annähernd die Wahnsinns-Sicherheitsbilanz erreichen, die wir während der Apollo-Tage hatten.

Die Sache ist die, damals zu jener Zeit brauchten wir nicht all diese fetzige Technologie und trockene Theorie, um Buzz und die Jungs zum Mond und wieder zurückzuschicken. Damals hatten wir die amerikanische „Wir-können-alles“-Einstellung und wir haben uns einfach Cowboy-mäßig auf den Mond MacGyvered. Alles, was wir brauchten, war ein alter Volkswagen-Motor, etwas Klebeband und eine Rolle Bindedraht. Schmeiß noch eine Rolle Klopapier und etwas Orangensaft dazu an Bord, und es konnte schon losgehen.

Und was ist mit der Geschwindigkeit, in der wir diese Apollo-Raumschiffe wie am Fließband herstellten? Sobald wir einmal herausgefunden haben, wie man sie baut, haben wir diese Dinger herausgestanzt wie Cola-Dosen. Wir haben sieben Stück davon in knapp 3,5 Jahren abgefeuert, oder ungefähr eines alle sechs Monate. Angesichts der hohen Komplexität dieser Fahrzeuge und der Tatsache, dass jede Komponente einwandfrei unter weitgehend unbekannten Bedingungen funktionieren musste, ist das ein ziemlich beeindruckender Produktionsplan. Amerika hat, ich denke, das kann man mit Sicherheit sagen, völlig gerockt damals!

Quelle

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pdf-iconDavid McGowan – Wagging the Apollo Moon Doggie [DE; 192 Seiten; 6,0 MB]

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2 Antworten zu David McGowan – Wagging the Moon Doggie – Apollo 2

  1. Ben schreibt:

    Der Mensch wird zu Gott?

    William Cooper bestätigte das viele Astronauten Freimaurer wahren, die eine „Reise auf dem Mond“ machten.

    Nun das macht Sinn, da alle Bluteide legen , nicht die wahrheit zu plappern.

    Kurz, Sie haben es nicht einmal zum Mond geschaft und Stöhnen das der Mensch zu Gott wird? Lächerliche Würmer.

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