David McGowan – Wagging the Moon Doggie – Apollo 5


wagthemoondogOctober 1, 2009

Die Sterne sind nicht das einzige, was auf den Mondfotos fehlt. Ebenfalls auffällig abwesend ist jegliches Anzeichen dafür, dass die Mondlandefähren tatsächlich an jenen Orten gelandet sind, an denen sie fotografiert wurden. Im Besonderen gibt es keine sichtbaren Krater unter auch nur einer der Fähren, trotz der Tatsache, dass die eigene NASA-Darstellung durch einen Künstler deutlich das Vorhandensein eines erheblichen Kraters zeigt. Ebenfalls scheint nicht einmal ein Staubkorn durch das 10.000 Pfund Umkehrschub-Triebwerk verrutscht zu sein, das beim angeblichen Abstieg verwendet worden sein soll.

Die künstlerische Zeichnung von NASA zeigt auch eine beträchtliche Menge an Rauch und Flammen, die aus der Unterseite der Fähren rausschießen, und doch ist nichts dergleichen sichtbar auf den angeblichen Videoaufnahmen der ersten Landung einer Mondlandefähre, die angeblich aus dem Inneren der Fähre aufgenommen wurden als sie auf dem Mondboden aufgesetzt ist. Darüber hinaus ist trotz der unglaublichen Nähe zum immens leistungsstarken Raketentriebwerk kein Motorenlärm auf dem Video zu hören.

AS11-40-5864HRWie man auf dem Foto oben sehen kann, ist der Bereich direkt unter dem, was die Düse des Antriebs der Landestufe sein soll, völlig ungestört. Es gibt nicht nur keinen Krater, es gibt kein Anzeichen für Brandspuren und keiner der kleinen „Mondsteine“ und kein einziger Fleck des „Mondbodens“ wurde bewegt! Und wenn ihr euch zurückerinnert an die Nahaufnahme der Landebeine der Fähre, dann werdet ihr sehen, dass sich kein einziges Körnchen des „Mondbodens“ auf der Landefähre niedergelassen hat, während sie gelandet sind.

AS11-40-5925HRDeine erste Reaktion auf das alles könnte jetzt gut sein: „Nun, äh! … Warum sollte die Oberfläche des Mondes nicht ungestört sein?“

Gut, dass du gefragt hast. Die Antwort ist, weil die Mondlandefähren nicht durch die Hand Gottes auf den Mond gesetzt wurden. Sie mussten dort tatsächlich landen. Und um dort in einem Stück zu landen, mussten sie leistungsfähige Umkehrschubraketen verwenden. Wenn sie das nicht getan hätten, dann hätte man ihre Landungen mit einem Klavier vergleichen können, das von einem Balkon einer Hochhaus-Wohnung stürzt.

„Aber“, sagst du, „ist nicht die Anziehungskraft des Mondes deutlich kleiner als auf der Erde?“ Natürlich stimmt das, aber das macht Objekte nicht schwerelos. Ein Fahrzeug mit einem Leergewicht von 15 Tonnen hier auf der Erde (das ist das, was die Mondlandefähren laut NASA gewogen haben) wiegt noch immer 3 Tonnen auf dem Mond, also wird es keine sehr weiche Landung ohne Hilfssysteme machen. Und die Assistenzoptionen waren notwendigerweise begrenzt.

NASA hätte keine Fallschirme verwenden können, wie sie zum Beispiel bei den zurückkehrenden Kommando-Kapseln verwendet wurden, denn Fallschirme funktionieren nicht wirklich ohne Luft, als wäre dies ein untrügliches Zeichen dafür gewesen, dass die Landungen gefaked wurden. Sie konnten auch keinen Hubschrauber-Rotor verwenden, denn diese funktionieren ebenfalls nicht in einer Umgebung, in der es keine Atmosphäre gibt. Was sie dann angeblich verwendeten, um als notwendige „Bremse“ zu funktionieren, war eine mächtige Umkehrschubrakete.

Das ist der Grund, warum in den Künstler-Zeichnungen der Landungen (die Landungen konnten offensichtlich nicht gefilmt werden, da noch niemand dort sein sollte) ein mächtiger Düsenstrahl aus Flammen und heißem Gas gesehen werden kann, wie er aus dem Boden der Fähre schießt. Diese massive Rückwärtskraft hätte den Auswirkungen der Mondschwerkraft entgegengewirkt, was es der Fähre erlaubte, vorsichtig auf dem Mondstaub aufzusetzen, unversehrt und intakt. Und unnötig zu sagen, ist das nicht ganz unwichtig, wenn das selbe Fahrzeug dein einziger Weg nach Hause ist.

Die „Debunker“ übrigens tun so, als hätten die Hoax-Theoretiker diese Künstler-Zeichnungen selbst gemacht, als wenn sie damit sagen wollten: „Hey, seht mal hier rüber! Ich habe grade diese Zeichnung davon gemacht, wovon ich denke, wie die Landungen aussehen müssten, und NASA’s Landungen sehen überhaupt nicht so aus wie meine Zeichnung!“ Die Realität ist aber, dass die Künstler von NASA diese Zeichnungen erstellt haben, basierend auf der Art und Weise, wie NASA behauptet hat, dass sie funktionieren. Was euch die „Debunker“ hier in anderen Worten sagen wollen, ist dass NASA nicht wirklich verstanden hat, wie ihre eigene Technologie funktionieren hätte sollen.

Angesichts der Art und Weise, wie die Fähren angeblich gelandet sind, ist das Problem hier, dass – sofern die Landefläche nicht mit, sagen wir Beton, gepflastert ist – übermäßig viel Material durch die Kraft des Düsenantriebs verdrängt worden wäre, als die Fähre gelandet ist. Wie Plait so gerne sagt, ihr könnt das leicht selbst herausfinden. Alles was ihr tun müsst, ist euch eine Rakete mit 10.000 Pfund Schub zu besorgen (es gibt wahrscheinlich einige Überlebende des von Braun-Clans, die euch damit versorgen können) und dann damit in die nächste Wüste zu fahren.

Habt ihr einmal eine geeignete Stelle gefunden, um dieses Experiment durchzuführen, haltet die Rakete in die Höhe (für diesen Teil könntet ihr Handschuhe und einen Asbest-Anzug tragen, aber das liegt an euch) und feuert diesen Hurensohn ab, wobei ihr den Düsenstrahl auf den Wüstenboden richtet (es könnte sich auch als gute Idee erweisen, mit der freien Hand nach einem festen Gegenstand zu greifen und sich richtig gut festzuhalten). Lass die Rakete brennen für eine angemessene Zeitspanne, in der man auch eine Mondlandung durchführen könnte, und dann schalte sie aus.

Wenn du das richtig gemacht hast, dann ist das Ergebnis ein ziemlich großer Krater und ein Staubsturm, der einen fast blind macht. Dieser Staub wird sich natürlich irgendwann wieder absetzen, sodass sich eine dicke Staubschicht auf dir und deiner Rakete bildet. Du kannst auch feststellen, dass der Düsenstrahl dem Wüstenboden ein unverwechselbares, angesengtes Aussehen verliehen hat. Falls du das Experiment zu lange durchgeführt hast, kannst du sogar feststellen, dass die intensive Hitze den Sand im Krater zu etwas verschmolzen hat, was man sich als große Glasschüssel vorstellen kann.

Der Punkt ist hier natürlich, dass nichts dergleichen auf den Bildern zu sehen ist, die angeblich vom Mond zurückgebracht wurden. Die Mondoberfläche ist, wie schon gesagt, völlig ungestört, und die Landefähren sind so sauber, als ob sie gerade vom Fließband gerollt wären. Es macht den Eindruck als wären sie überhaupt nicht gelandet, sondern eher mit einem Kran oder ähnlichem Gerät dort platziert wurden. Und wir wissen natürlich alle, dass es in den späten 60er und frühen 70er Jahren nur wenige Kranführer auf dem Mond gab.

Wie sind die Landefähren dann dorthin gekommen? Könnte es sein, dass die Mondoberfläche so fest war, dass auch die beträchtliche Kraft der Rakete ihn nicht verdrängen konnte? Das könnte eine glaubwürdige Erklärung sein, wäre da nicht die Tatsache, dass die Astronauten selbst, die in der reduzierten Mondanziehungskraft um die 15 kg gewogen haben (vielleicht 30 kg, wenn man das angebliche Gewicht ihrer Lebenserhaltungssystem mit einbezieht), leicht identifizierbare Fußabdrücke hinterließen, von dem Moment an, als sie das erste Mal ihren Fuß auf den Boden setzten. Es machte tatsächlich den Eindruck, als hätte der Mondboden in etwa die gleiche Konsistenz wie Babypuder. Und doch wurde erstaunlicherweise kein Körnchen dieses Bodens durch die Landung der Fähren versetzt.

Die „Debunker“ haben natürlicherweise eine Erklärung dafür. Laut ihnen dreht sich alles um die Kontrolle des Gashebels. Wie Plait erklärt: „Sicher, die Rakete in der Landefähre konnte 10.000 Pfund Schub leisten, aber sie hatten einen Gashebel. Sie zündeten die Rakete um den Orbit zu verlassen und um langsamer zu werden, um auf dem Mond zu landen, aber sie mussten nicht so viel Gas geben, während sie sich der Mondoberfläche näherten. Sie drosselten den Schub auf etwa 3.000 Pfund.“

Plait stellt auch fest, dass er ursprünglich auf seiner Seite gesagt hat, „dass das Triebwerk früh ausgeschalten wurde, vor dem Zeitpunkt der Landung, um den Staub daran zu hindern, herumgeblasen zu werden, damit er nicht den Blick der Astronauten auf die Oberfläche stören könnte. Das war eine falsche Behauptung.“ Das lustige an der Sache ist aber, dass er diese „falsche Behauptung“ genauso kraftvoll und arrogant zum Ausdruck gebracht hat, wie er alle anderen Behauptungen auf seiner Seite formuliert – was denke ich Sinn macht, da alles andere auf seiner Seite ebenso falsch ist.

Phil ist offensichtlich noch nie mit einer Mondlandefähre gelandet. Noch scheint er viel darüber nachgedacht zu haben, wie man dabei eigentlich vorgehen sollte. Aber das stimmt vermutlich nicht. Phil ist wahrscheinlich nur ein schamloser Lügner. Kein besonders guter, wohlgemerkt, aber man muss dabei bedenken, dass er mit einem Handicap arbeitet – er muss alle seine „Debunking“-Argumente rund um NASA’s Lügen stricken.

Lasst uns versuchen, ein wenig Vernunft in diese Diskussion zu bringen, sollen wir? Zunächst wird niemand mit auch nur einem Funken gesunden Menschenverstand das Triebwerk abschalten und das 3 Tonnen schwere Raumschiff einfach auf die Mondoberfläche fallen lassen. Auch werden sie nicht reinkommen während sie schrittweise vom Gas gehen, um so mühelos die Fähre zu landen, wie Plait behauptet, wie „wenn man sich mit dem Auto einparkt“, wie wenn sie Mondlandefähren seit dem Tag ihrer Geburt geflogen sind. Denn die Realität ist, dass die sechs Astronauten, die angeblich mit den sechs Mondlandefähren gelandet sind, das noch nie zuvor gemacht haben und sie nur eine Chance hatten, es richtig zu machen.

Und weißt du, warum, Phil? Weil diese Fähren ihr einziger Weg nach Hause waren, und wenn sie in irgendeiner Weise beschädigt würden, sie nicht mehr nach Hause kommen könnten. Nie mehr. Sie würden nichts mehr machen können, außer innerhalb ein paar Tagen am trostlosesten Ort zu sterben, den man sich überhaupt vorstellen kann. Und daher ist es völlig offensichtlich, dass wenn sie wirklich auf dem Mond waren, sie unter keinen Umständen die Fähren auf die Art gelandet hätten, wie es Plait vorgeschlagen hat.

Hat schon mal jemand einen Helikopter landen sehen? Das ist im Wesentlichen die Art, wie man auch eine Mondlandefähre landen würde. Die Grundtechnik ist, sich am Landeplatz auszurichten, während man im Schwebeflug eine relativ kurze Distanz über dem Boden ist (mit den Landefähren, nehme ich an, hätte man seine Position durch die Ansammlung an Fahrradhupen halten können). Dann, nachdem man sich stabilisiert und ausgerichtet hat, geht man ganz langsam vom Gas damit man ganz sanft aufsetzt. Und wenn man das noch nie zuvor getan hat, dann würde man sich dafür auf jeden Fall Zeit nehmen wollen.

Und deshalb sollte es ganz offensichtlich sein, dass sich Krater von den Raketen unter den Landefähren befinden müssten. Deshalb hat NASA selbst angegeben, dass sich Krater unter den Landefähren befinden müssten. Und deshalb ist es auch grundsätzlich unmöglich für die Landefähren, so makellos sauber und staubfrei zu sein, wie sie es in allen NASA-Fotos sind. Und kein Spin der „Debunker“ wird das jemals hinweg erklären.

Wie bereits erwähnt, gab es viele Dinge beim Apollo-Projekt, um davor in Ehrfurcht erstarren zu können. Jede einzelne Phase der Mission war, an und für sich, eine atemberaubende technische Errungenschaft. Alleine Menschen in die Erdumlaufbahn zu schießen ist eine gewaltige Aufgabe – insofern, dass in den fast 50 Jahren, die vergangen sind, seitdem es die ersten beiden Nationen schafften (die USA und die UdSSR), es nur eine weitere (China) schaffte, diesem elitären Klub beizutreten. Und China hat es bis jetzt nur ein paar Mal gemacht. In der gesamten Geschichte der Erforschung des Weltraums haben es nur etwas mehr als 500 Männer und Frauen überhaupt in die Erdumlaufbahn geschafft.

Und das Erreichen der Erdumlaufbahn war nur der Anfang. Dann war da noch die Reise von 234.000 Meilen durch das Unbekannte, um den Mond zu erreichen – mit einer einzigen Tankfüllung in einem nicht abgeschirmten Raumschiff. Dann war da noch das Hauptschiff, aus dem die Mondlandefähre geboren wurde, und diese ungetestete Mondlandefähre fliegt runter auf den Mond und macht eine perfekte Landung auf der Oberfläche des Mondes. Dann war da noch die gleiche Mondlandefähre, wie sie vom Mond abhebt, ohne der Hilfe einer Bodencrew, und 69 Meilen in den Mondorbit aufsteigt. Dann war da noch die immer zuverlässige Landefähre, die ein anderes Raumschiff im Mondorbit findet, es einholt und damit andockt, wobei noch mehr ungetestete Technologie zum Einsatz kommt. Und schließlich war da noch die Kommandokapsel, wie sie die Mondlandefähre abwirft um mit der 234.000 Meilen Reise nach Hause zu beginnen.

Aber so bemerkenswert es war, die Astronauten sicher zum Mond und wieder zurückzubringen, so bemerkenswert war ebenso ihr Überleben auf dem Mond. Zu sagen, der Mond ist eine Umgebung, die mit dem Überleben von Menschen unvereinbar ist, wäre eine beträchtliche Untertreibung – was uns zu unserem nächsten Punkt bringt: diese erstaunlichen NASA Moonwalking Anzüge.

Diese Anzüge waren in der Lage, die Astronauten mit allem zu versorgen, was sie zum Überleben in der rauen Mondumgebung brauchten. Erinnert ihr euch noch an die aufwendige Zeichnung von NASA, wie eine Mond-Arbeitsstation, die vor Weltraumstrahlung geschützt ist, ausgesehen hat? Neil und Buzz brauchten nichts von diesem hochkomplizierten Zeug, weil sie ihre magischen Anzüge getragen haben. Und die extremen Temperaturen zwischen +160° und -180° Celsius? Alles kein Problem, wenn man seinen magischen Anzug anhat. Diese konnten nicht nur die Kühlung bieten, die notwendig war, um die sengenden Temperaturen in der Sonne zu bekämpfen, sondern auch die Wärme, um den eisigen Schatten entgegenzuwirken.

Wie auf den NASA-Fotos zu sehen ist, war die Ausstiegsseite der Mondlandefähren (die Seite mit der Leiter und der Luke) in der Regel im Schatten (obwohl fast immer gut ausgeleuchtet). Das bedeutet, dass die Astronauten, die eine Weile in der Sonne herumgelatscht sind, in den Schatten treten mussten, um wieder ins Raumschiff zu klettern. Und als sie das machten, waren die Raumanzüge scheinbar intelligent genug um sofort zu reagieren und innerhalb eines Wimpernschlags von einer turbogeladenen Klimaanlage auf eine Hochofenheizung umzuschalten. Fantastisch!

Neben der Bereitstellung eines Strahlenschutzes, den die heutige Technologie nicht zusammenbringt, und einer Klimaanlage, die nichteinmal im 21. Jahrhundert verfügbar ist, versorgten die magischen Anzüge die Astronauten auch mit Atemluft, was auf jeden Fall praktisch war. Was die Anzüge im Grunde taten, war, sie lieferten den Astronauten ihre eigene kleine tragbare, klimatisierte, strahlengeschützte Atmosphäre.

Um das natürlich zu tun (wenn wir so tun, als wäre es überhaupt möglich), hätten die Anzüge unter Druck stehen müssen. Und es ist völlig klar von all den Fotos, dass die Anzüge tatsächlich nicht unter Druck standen, denn wenn sie es wären, dann hätten die Astronauten wie ein Michelin-Männchen ausgesehen, das über die Mondoberfläche hüpft.

Die magischen Anzüge mussten auch noch eine andere Funktion erfüllen: Sie mussten vom Kopf bis zur Zehe als Körperrüstung herhalten. Denn der Mond hat laut NASA ein ernstes Problem mit Drive-By-Shootings aus dem Weltall. Ernsthaft. Ich denke mir das nicht aus. Ich habe es auf der NASA-eigenen Webseite gelesen.

Im gleichen NASA-Artikel, der davon spricht, dass Mondgestein ständig mit absurd hoher Strahlung bombardiert wird, kann ein weiteres merkwürdiges Zugeständnis gefunden werden: „Meteoriten bombardieren ständig den Mond“. Unser alter Freund von NASA, David McKay, erklärt, dass „Apollo Mondgestein mit winzigen Kratern von Meteoriteneinschlägen übersät sind.“ NASA erklärt dann weiter, dass dies „nur mit den Steinen geschehen kann, die auf einem Planeten mit wenig oder gar keiner Atmosphäre liegen … wie dem Mond.“

„Meteoriten“, so NASA weiter, „sind annähernd mikroskopisch kleine Brocken von Weltraumstaub, die mit einer Geschwindigkeit von 80.000 km/h durch das Weltall fliegen – zehn Mal schneller als eine Gewehrkugel. Sie haben eine erhebliche Energie … Die winzigen Weltraumkugeln bohren sich direkt in das Mondgestein und bilden dabei kleine und unverwechselbare Krater.“

Laut NASA zeigt jeder Quadratzentimeter von jedem Stein an der Oberfläche, der angeblich von der Mondoberfläche gesammelt wurde, dieses Muster. Wenn wir nun weiterdenken, dann wissen wir, dass jeder Quadratzentimeter der Mondoberfläche mit Meteoritenkratern übersät ist. Es gibt dort keinen wirklich sicheren Ort, um sich zu entspannen. Da steht man nun, kümmert sich um seinen eigenen Kram und konzentriert sich auf den Golfabschlag, und in der nächsten Sekunde pflügt sich ein Meteorit mit 80.000 km/h durch deinen Raumanzug. Das könnte ein wenig stechen.

Was eigentlich passieren würde, es würde dich töten. Fast sofort. Nicht das Projektil selbst, das wahrscheinlich nicht tödlich sein würde, nachdem es durch den Anzug durchgegangen ist, aber das Zerreißen oder das Durchschlagen deines magischen Anzugs, während man auf dem Mond ist, ist sicherlich etwas, das man vermeiden wollen würde. Kennst du das alte Sprichwort, dass „die Natur ein Vakuum verabscheut“? Das gilt hier insofern, dass jedes kleine Loch im Anzug zur Folge hätte, dass die gesamte Luft sofort herausgesaugt wird. Und dann würde dein Blut beginnen zu kochen. Und das kann eher unangenehm sein.

Ich glaube, die Apollo-Crew ist hier wirklich, ähh, einer Kugel ausgewichen. Nicht einer der Astronauten wurde getroffen, auch keine der Mondlandefähren, auch kein Mond-Buggy, und auch keine Ausrüstung, die verwendet wurde. Ich muss hier übrigens sagen, dass diese Apollo-Typen die allergrößten Hengste waren. Wussten sie, welches Risiko sie eingehen würden? Was stand in der NASA-Stellenausschreibung?

„Astronauten gesucht. Keine Erfahrung notwendig. Zu den Aufgaben gehört eine Reise zum Mond. Die Rückreise kann nicht garantiert werden. Bewerber müssen in der Lage sein Strahlung auszuhalten, die höher ist als alles, was wir hier von der Erde kennen. Bewerber müssen außerdem in der Lage sein, bequem bei +120° Celsius zu arbeiten, sowie unter kühleren Bedingungen von -180° Celsius. Eine kontinuierliche Versorgung mit Atemluft wird vermutlich vom Arbeitgeber bereitgestellt. Snacks und Wasser sind notwendigerweise darauf beschränkt, was in die mitgelieferte Lunchbox passt. Sanitäre Einrichtungen sind nicht verfügbar. Die Fähigkeit, Weltraumkugeln mit 80.000 km/h auszuweichen ist nicht erforderlich, wäre aber hilfreich. Dies ist eine großartige Möglichkeit, Geld zu verdienen! Der Gehaltsscheck kann nach der Rückkehr zur Erde abgeholt werden.“

Die Apollo-Typen mussten sich um nichts davon Sorgen machen, denn sie hatten natürlich ihre magischen Anzüge an. Offensichtlich sind diese Anzüge ein weiteres Beispiel für die verlorene Technologie aus den 1960er Jahren.

Ein großes Dankeschön ist hier übrigens für die Jungs von NASA angebracht, weil sie den Artikel veröffentlicht haben, dass Mondgestein ständig mit Strahlung und Meteoriten bombardiert wird. Das macht es so viel einfacher für mich, wenn NASA bereits so viel Vorarbeit zur Entlarvung der Mondlandungen geleistet hat.

Als Präsident George W. Jetson am 14. Jänner 2004 angekündigt hat, dass Amerika zum Mond zurückkehren wird, dann wurde uns schnell von NASA-Typen und verschiedenen Clowns im Fernsehen gesagt, dass 15 Jahre notwendig wären, um so ein Ziel erreichen zu können. Niemand in den Medien hat gefragt, warum es 15 Jahre mit der Technologie des 21. Jahrhunderts dauern würde, wenn es doch nur 8 Jahre mit der Technologie der 1960er Jahre gedauert hat. Nicht einer hat seine Stimme erhoben um zu fragen, wie es mit dem doppelten Vorteil von verbesserter Technologie und vorheriger Erfahrung sein kann, dass es diesmal doppelt so lange dauert.

Es ist ja schließlich nicht so, dass wir hier das Rad neu erfinden müssen. Wir haben das nicht nur schon einmal gemacht, sondern wir haben es sicher und zuverlässig durchgeführt. Was kann NASA bei den Rekorden der Apollo-Missionen verbessern? Was könnten sie sich ausdenken, das diese altmodischen Saturn V-Raketen übertreffen könnte, die es fast jedes Mal zum Mond geschafft haben und jedes Mal wieder sicher zurückgekommen sind? Und wie verbessert man eine Mondlandefähre, die nicht nur jedes Mal einwandfrei funktioniert hat, sondern auch die Referenz für leichte, kompakte Effizienz darstellt?

Wenn man ein System hat, das makellos auf sechs unglaublich technologisch komplexen Missionen funktioniert und unsere Astronauten wieder sicher nach Hause gebracht hat, sogar das eine Mal, als das System Amok lief, warum in aller Welt würde man es dann wegwerfen um das nächste Mal wieder ganz von vorne anzufangen?

Laut einem Fox-News Bericht, der einen Tag nach der Ankündigung von Bush veröffentlicht wurde: „Um zum Mond zurückzukehren müssen neue Raumschiffe gebaut und Robotersonden hinausgeschickt werden um Materialien zu liefern, die später von menschlichen Entdeckern verwendet werden, sagen Experten.“ Ich frage mich, warum sie das tun müssen? Wir mussten solche Scheiße nicht beim letzten Mal machen. Warum besteht NASA hier darauf, das Rad neu zu erfinden? Warum scheinen sie vergessen zu haben, dass wir bei so etwas eigentlich alte Hasen sind?

Andere Leute haben auch vergessen. Nach Bush’s Versuch, den Moondoggie zu wagen, warnte der republikanische Senator Sam Brownback streng: „Wir haben die Chinesen, die sagen, dass sie interessiert sind – wir wollen nicht, dass sie uns im Rennen zum Mond schlagen!“ Das mag wie ein eher bizarres Anliegen scheinen, bis man erkennt, dass China nicht nur an der Entwicklung einer Mondrakete arbeitet, denn es wird auch gemunkelt, dass sie kurz vor Abschluss der Arbeiten an ihrer Zeitmaschine sind, die es ihnen erlauben wird, ihre Mondrakete zurück in die Mitte der 1960er Jahre zu transportieren, um so Amerika auf dem Weg zum Mond zu schlagen.

Aber ernsthaft, ich vermute, dass wenn es China in den über 50 Jahren des Weltraumrennens gelungen ist, drei ganze Raumschiffe in eine erdnahe Umlaufbahn zu schießen, dann ist es nicht wahrscheinlich, dass bald chinesische Flaggen auf dem Mond flattern werden.

Wie auch immer, scheint es nicht ein wenig seltsam, dass Experten nun vorschlagen, dass wenn wir sofort mit der Arbeit beginnen würden, wir im Jahr 2020 in der Lage sein könnten, Menschen auf dem Mond zu landen? Ist das nicht so, wie wenn man sagen würde, dass wenn wir uns richtig hart anstrengen und Glück haben, wir vielleicht ein Videospiel bis zum Jahr 2025 entwickeln könnten, welches so technologisch fortgeschritten wie Pong ist? Oder dass bis zum Jahr 2030 die Wissenschaft einen batteriebetriebenen Taschenrechner produzieren könnte, der klein genug ist, um in unsere Tasche zu passen?

Und glaubt ihr, wenn wir wirklich „zurückkehren“, dass den Sprechern ein besseres Drehbuch gegeben wird? Wird uns etwas gegeben, um den kitschigen „Ein kleiner Schritt“-Satz von Armstrong und die poetische „herrliche Trostlosigkeit“ von Aldrin zu ersetzen? Habe ich übrigens schon erwähnt, dass Donald Bowman, der im Houston Space Center gearbeitet hat, sagte, dass Armstrong in der Tat ein Drehbuch mitgegeben wurde, bevor er zur angeblichen Mission aufgebrochen ist? Das beweist natürlich nicht, dass die Mondlandungen gefälscht wurden, sondern nur, dass Washington sehr darauf bedacht war, wie die angeblichen Missionen präsentiert werden.

Ein NASA-Bericht vom Juli dieses Jahres enthielt eine eher kuriose Behauptung: „Verschwörungstheorien sind immer schwierig zu widerlegen, aufgrund der Unmöglichkeit zu beweisen, dass sie falsch sind.“ Es wird natürlich nicht von NASA verlangt zu beweisen, dass sie falsch sind, sondern eher von diesen lästigen „Verschwörungstheoretikern“. NASA wird lediglich aufgefordert zu beweisen, die Wahrheit zu sagen, was eine relativ einfache Aufgabe darstellen sollte. Alles, was sie tun müssten, sind wirkliche Beweise vorzulegen, angefangen mit den Bändern mit den Telemetriedaten, mit den biomedizinischen Daten, alle Sprachkommunikation, und all die originalen Videobänder. Sie könnten auch die Pläne und Spezifikationen für all diese extravagante Weltraum-Hardware veröffentlichen. Und vielleicht könnten sie eine halbwegs vernünftige Erklärung dafür abgeben, warum so viele der offiziellen Fotos nachweislich gefälscht wurden.

Alternativ könnten sie auch einfach ein paar Typen wieder dort hinschicken, um zu beweisen, dass es getan werden kann. Es ist 37 Jahre her, seitdem der letzte Gast vom Mond abgehoben ist, und die Uhr tickt. NASA hat übrigens angeblich den letzten Start vom Mond gefilmt. Falls ihr diese historischen Filmaufnahmen nicht gesehen habt, könnt ihr das hier nachholen. Es ist ein sehr kurzer Clip, und eigentlich ist er ziemlich lustig, also verpasst ihn nicht.

Ich kann mir hier natürlich nicht 100% sicher sein, aber ich habe die starke Vermutung, dass NASA das Filmmaterial aus dem Schneideraum genommen hat, nachdem Ed Wood mit der Bearbeitung von Plan 9 From Outer Space fertig war. Eigentlich sollte ich mich nicht über diesen Clip lustig machen, denn ich fühle mich ein wenig schlecht wegen dem Typen, den sie dort oben lassen mussten, um die Kamera zu bedienen. Ich frage mich, wie es ihm heutzutage so geht.

Tatsächlich behauptet NASA, dass die Kamera auf einem zurückgelassenen Mond-Buggy montiert war (sogar im Weltraum sind die Amerikaner arrogante Dreckspatzen) und dass die Schwenk- und Zoom-Funktionen aus der Ferne von der Bodencrew auf der Erde bedient wurden. Man konnte damals nicht einmal seinen Fernseher von der Couch aus bedienen, aber NASA konnte eine Kamera bedienen, die 234.000 Meilen entfernt war. Wahnsinn! Und es gab anscheinend auch keine Verzögerung bei der Signalübertragung, oder NASA hatte die Weitsicht, einen Kamera-Operator einzustellen, der ein paar Sekunden in die Zukunft sehen konnte.

Man muss es wirklich den NASA-Typen in die Hand geben – diese Jungs denken an alles.

George W. Jetson’s visionärer Vorschlag sah den Mond als Sprungbrett für eine bemannte Reise zum Mars. Wie das funktioniert, ist für mich eine Art von Rätsel. Die Distanz zwischen Mars und Erde hängt davon ab, wo sich die Planeten gerade in ihrer jeweiligen Umlaufbahn befinden, aber der Mindesabstand, den Astronauten reisen müssten, um den Mars von der Erde aus zu erreichen, beträgt 36.000.000 Meilen. Und der Mindestabstand, den Astronauten reisen müssten, um den Mars vom Mond aus zu erreichen, beträgt, ähhh, auch 36.000.000 Meilen. Also denke ich, dass ich mir folgende Frage stelle: Was genau könnte durch einen Boxenstopp am Mond erreicht werden?

Gibt es dort Tankstellen, um Treibstoff nachzufüllen? Vielleicht ein paar nette Hotels, wo sich die Astronauten ausrasten und erholen können? Ein paar heiße Weltraum-Nutten? Wie könnte eine technologisch komplexe Landung auf dem Mond, gefolgt von einem Start, der eine übermäßige Menge an zusätzlichen Treibstoff erfordern würde, dabei helfen, unsere Jungs auf den Mars zu bringen?

Lasst uns hier mal einen wirklich großen Bissen vom Realitäts-Sandwich abbeißen, ok? Das menschliche Tier ist ganz einfach nicht für die Raumfahrt über das erdnahe Orbit hinaus ausgestattet. Es gibt praktisch keine Chance, dass wir irgendwann bald Menschen auf den Mond schicken werden. Trotz allem, was uns NASA glauben machen möchte, ist die Kombination aus tödlicher Weltraumstrahlung, tödlichen Temperaturen, einem völligen Mangel an Atemluft und eine geringere Anziehungskraft, die ernste Gesundheitsprobleme verursacht, einschließlich schneller Gewebe- und Knochendegeneration, die Umgebung nicht kompatibel mit menschlicher Existenz macht. Das durchlöchert werden von „Weltraumkugeln“ macht es auch nicht wirklich besser. Ebenfalls nicht der Mangel an Nahrung und Wasser.

Und was ist mit dem Mars? Ein Hin- und Rückflugticket würde einem ungefähr 75.000.000 Vielflieger-Bonusmeilen einbringen. Ich würde nicht darauf wetten, dass das irgendwann bald passieren wird.

Astronaut Steve Lindsey, nachdem er ausgewählt wurde, die letzte geplante Mission des Space Shuttle zu leiten, hatte folgendes zu sagen: „Jedem bei der NASA geht es genauso. Wir sind alle dafür den nächsten Schritt zu wagen indem wir das erdnahe Orbit verlassen.“ Also während in jedem anderen Bereich der menschlichen Existenz damit weitergemacht wird, riesige Schritte nach vorne zu machen, macht es bei NASA den Anschein, als ob man einen riesigen Schritt zurück machen wollte. Nach 1969.

Bevor ich mich verabschiede, muss ich eine letzte Bemerkung hinzufügen: Ein gewisser Dr. Thomas Gold war ein früher Skeptiker was die Durchführbarkeit der Mondlandungen anbelangt. Er sorgte für Schlagzeilen vor dem angeblichen Flug von Apollo 11 als er voraussagte, dass jeder Versuch einer Mondlandung fatal wäre. NASA hat natürlich angeblich dem guten Doktor bewiesen, dass er Unrecht hat.

Langjährige Leser werden sich erinnern, dass Dr. Gold Amerikas prominentester Verfechter der Theorie der abiotischen Gas- und Ölproduktion war, und dass er tot umfiel gerade bevor die „Peak Oil“-Propaganda losgegangen ist. Dr. Gold wurde vor kurzem recht gegeben was die Ursprünge von sogenannten „fossilen“ Brennstoffen angeht. Der Artikel nennt merkwürdigerweise diese Forschung „revolutionär“ – was sie auch ist, denke ich, wenn man die Tatsache ignoriert, dass die Sowjets und Ukrainer die gleiche Forschung durchgeführt und die gleichen Schlüsse daraus gezogen haben – und das immerhin vor 50 Jahren.

Wir alle wissen aber, dass das nicht stimmen kann, denn es würde unmöglich sein, ein Geheimnis dieser Größenordnung der gesamten westlichen Welt vorzuenthalten … oder?

Quelle

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pdf-iconDavid McGowan – Wagging the Apollo Moon Doggie [DE; 192 Seiten; 6,0 MB]

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