Ein Komplex von Napoleons, Teil 1


napDiane Alden, Apr. 3, 2001

Napoleon Bonaparte war nicht nur ein ziemlich hübscher französischer General, er hob auch die französischen Stücke nach dem katastrophalen Blutbad wieder auf, das als die Französische Revolution bekannt ist — eine Europäische Revolution, ungleich unserer eigenen [amerikanischen], in der die Franzosen so ziemlich alles umgebracht haben, was in der französischen Gesellschaft am besten war.

Die amerikanische Revolution basierte auf der anderen Seite auf dem seltenen Konzept, das die Freiheit des Einzelnen über dem Wohlergehen des Staates liegt. Kein signifikantes Blutbad wie bei der Europäischen Art hat je stattgefunden – bis zu unserem eigenen Bürgerkrieg.

Die amerikanische Revolution, die auf jüdisch-christlichen Konzepten und Vorstellungen des Göttlichen basiert, sowie auf der Geschichte der westlichen Tradition von den alten Griechen bis zur Aufklärung, von Locke und Smith und vom englischen Common Law, hatte ein Fundament, das den Einzelnen innerhalb eines Rahmens einer geordneten Gesellschaft und einer begrenzten Regierung Freiheit bot. All dies basiert auf Individuen, die selbst-diszipliniert sind.

Zum Glück für uns gab es keine monströse Rache an den Briten oder den Monarchisten, keinen Massenmord. Die Französische Revolution war der ultimative egalitäre Klassenkonflikt, ein Konflikt, der von Barbaren übernommen wurde, was zu mehr Barbarei geführt hatte, was schließlich zu einem Mann namens Napoleon auf einem Pferd geführt hatte, der eine Art der Tyrannei durch eine andere ersetzte. Napoleon Bonaparte hob die Fetzen und Stücke auf, die von Frankreich übrig geblieben sind und schuf ein kurzlebiges Imperium.

Napoleon war der ultimative Zentralplaner. Es liegt in der menschlichen Natur, Ungereimtheiten im Leben „reparieren“ zu wollen, und Napoleon versuchte seinen persönlichen Stempel der Zukunft Frankreichs aufzudrücken — oder eigentlich, der ganzen Welt — um diese Ungereimtheiten auf seine Art zu reparieren. Da er ein großer Anhänger des „Egalitarismus“ war, war er kein großer Anhänger von Freiheit und Unabhängigkeit.

Napoleon besaß jedoch ein Verständnis der menschlichen Natur. Er verstand, dass es menschlich ist, aus Unordnung wieder Ordnung herzustellen, da Menschen im Großen und Ganzen nicht im Chaos leben wollen. Der Napoleonische Code versuchte etwas von dieser Ordnung in die Gesellschaft einzubringen.

Es ist sehr menschlich, Sicherheit in Regeln, komplexen Arrangements von Gesetzen und strukturierten sozialen Beziehungen zwischen Menschen zu suchen. Wie die Geschichte jedoch zeigt hat es so gut wie keinen Effekt auf die menschliche Natur, wenn man Leute und die Gesellschaft viele Regeln befolgen lässt. Die menschliche Natur lässt sich nicht perfektionieren, wie es die Marxisten und Etatisten glauben. Während es zwar offensichtlich ist, dass manche Strukturen und Überzeugungen daran arbeiten, die volle Entwicklung des menschlichen Potentials zu verbessern, liegen menschliche Zentralplaner meistens falsch.

Es ist geradezu göttlich inspirierte Brillanz, die den Einzelnen wichtiger als die Bedürfnisse und die zentrale Planung eines Staates macht. Das geniale der amerikanischen Revolution war, dass sie im Kern diese Bedürfnisse mit der Gesellschaft im Ganzen ausbalanciert hat, damit beide profitierten.

Die Geschichte der Menschheit hatte leider ihren stetigen Strom von Napoleon-Typen, aber das 20. Jahrhundert zeichnet sich durch die geradezu völlige Macht und Brutalität dieser modernen Napoleons aus. Dazu gehören Lenin, Stalin, Hitler, Mao Tse-tung, Pol Pot, Mussolini, iranische und irakische religiöse Fanatiker, und die bewaffneten Männer fürs Grobe, Idi Amin, Robert Mugabe, Suharto – es gibt eine ganze Liste davon, aber ihr wisst schon, was ich meine.

Etwas demokratischer, aber dennoch napoleonisch, waren Woodrow Wilson, Franklin Roosevelt, Lyndon Johnson, Richard Nixon und aktuell Tony Blair, Gerhard Schröder. Romano Prodi, Kofi Annan und, last but not least, der Beitrag der verwöhnten Baby-Boomer, Bill Clinton.

Das bedeutet nicht, dass die meisten Republikaner nicht Teil dieser Gruppe sind; es ist nur so, dass sie es nicht ganz so gut beherrschen. Gelegentlich machen sie ein Lippenbekenntnis auf das Konzept des Vorrangs der Freiheit des Individuums über das Kollektiv oder den Staat.

Der Plan

Napoleons und Komplexe von Napoleons denken, einzeln oder in Gruppen, dass sie die Antworten auf das haben, was die Menschheit schmerzt.

Während „sie“ eine neue Ordnung in unserer eigenen Zeit vorschlagen, neue Bedingungen unserer Existenz, wärmen sie wieder eine alte Idee auf, die von Platon und Rousseau stammt, ebenso wie von Marx, Engels, Hegel und den anderen Denkern dieser kollektivistischen und etatistischen Schule des Denkens.

Diese neue Elite oder „Adelsherrschaft“ — die neuen „sie“ — versuchen dem Rest von uns eine Vision aufzudrücken, von der sie entschieden haben, dass sie zu unserem Besten ist, zum Besten für Planet Erde und zum Besten für die neue Religion namens „Fortschritt“ – das heißt, zum Besten für das Gemeinwohl. Letzteres ist ein Code für das, was „sie“ wollen und was das Beste für sie ist. Diese neue Gruppe von „ihnen“ ist wie die alten Gruppe von „ihnen“, wenn sie eine Welt nach ihrem eigenen Bilde erschaffen.

Also, wer sind „sie“? Was ist diese Neue Weltordnung, von der alle sprechen, und wie kann man sich ihr anschließen? Ist sie eine Erfindung von Verschwörungstheoretikern oder existiert sie – und wenn sie existiert, was wollen sie und wie werden sie es sich besorgen, und wer oder was wird auf dem Weg dorthin zerstört werden?

Dieser Komplex von Napoleons, diese Zentralplaner, mögen nicht die Antworten besitzen, aber sie haben sicherlich einen Plan. Zu ihnen gehören Männer wie der internationale Milliardär George Soros, der Kanadier Maurice Strong, der Amerikaner Ted Turner, der ehemalige kommunistische Despot Michail Gorbatschow, Vaclav Havel, Jeffrey Sachs, Strobe Talbot, Warren Buffett und wahrscheinlich Bill Gates (Junior und Senior).

Dazu gehören Gruppen wie die verschiedenen Multi-Milliarden Dollar Stiftungen, der Council on Foreign Relations, die Trilateralisten, die Vereinten Nationen (such dir eine Gruppierung aus), der Club of Rome, die Bilderberger, Dutzende von NGOs (Nichtregierungsorganisationen), die Umweltbewegung, die Harvard Universität und die meisten Ivy League-Schulen, die Elite-Medien und Organisationen wie der Ökumenische Rat der Kirchen.

Und vergessen wir dabei nicht unsere jetzigen Typen, wie Alan Greenspan und die „Progressiven“ in sowohl der Demokratischen als auch der Republikanischen Partei.

Die in diesem Komplex von Napoleons beteiligten Personen kommen aus der Regierung, aus dem Militär, aus der Wirtschaft und aus der akademischen Welt. Sie schlüpfen und rutschen mit Leichtigkeit von einer Organisation in eine andere und von einer Karriere zur nächsten. Die meisten der Führungskräfte in den Vereinigten Staaten gehören entweder zu dieser oder jener dieser Gruppen an.

Das Problem ist, wenn sie uns zentral in Schwierigkeiten planen, erhält niemand die Strafe für das Scheitern. Niemand wird zur Rechenschaft gezogen. Sie denken sich einfach einen anderen Plan aus und hoffen, dass die Leute zu dumm sind, das zu bemerken. So gut wie niemals muss jemand von ihnen einen bedeutsamen Preis für ihr eigenes Fehlverhalten bezahlen. Sie können unsere Leben zentral wie auf einem Brettspiel planen, und wenn diese Pläne nicht funktionieren — nun, es sind nur die Arbeiterbienen, die Nicht-Elite und die Bauern, die sich mit den Klumpen herumschlagen müssen, die als Resultat des „Plans“ entstanden sind.

Zu den Zentralplanern unserer jüngsten Vergangenheit zählen Robert Strange McNamara und Henry Kissinger. McNamara und der CFR (Council on Foreign Relations), sowie die Teilmengen der Harvard-„Experten“ zusätzlich zu unserem State Department und der akademischen Welt, voll mit selbsternannten Genies, haben uns das tragische Brettspiel des zentralen Planens namens Vietnam eingebrockt.

Sie gaben uns die Domino-Theorie und sie gaben uns „begrenzten“ Krieg in Südostasien und Korea. Die Zentralplaner bestraften das amerikanische Militär aus politischen Gründen. Sie mussten sich innerhalb der Linien aufhalten, die von Politikern ausgearbeitet und von Harvard-Typen und Fachidioten für Strategie in verschiedenen Think-Tanks umgesetzt wurden, die von Stiftungen finanziert wurden, die von nichts eine Ahnung hatten. Und wie immer vergießen echte Leute echtes Blut und leiden, weil die Elite etwas falsch gemacht hat.

Vergessen wir nicht, dass es Typen wie unser Napoleon-Wunderkind Henry Kissinger und seine Spielkameraden waren, die „Glasnost“ und ähnliches in der Russenpolitik förderten, ein Versuch, mit der Brutalität und der Diktatur in der „realpolitischen“ Welt auszukommen. Es war tatsächlich Henry, der glaubte, dass es keinen Weg gibt, die Russen zu besiegen, und dass es die beste Option wäre, den Russen entgegenzukommen und, das sind seine Worte, „den bestmöglichen Deal zu machen“.

Zu blöd, dass ein Cowboy namens Ronald Reagan daherkam und den Plan ruinierte. Ich vermute, dass diese Elite-Gruppierung im CFR und aus Harvard Reagan nie verziehen hat, weil er „outside-the-Box“ gedacht hat, die sie erschaffen haben, und so den „Plan“ vermasselte.

SIE machen es schon wieder

Im Jahr 1995 initiierte Gorbatschow eine Elite-Versammlung, die als das State of the World Forum bekannt ist. Dieses Forum wurde zur gleichen Zeit im Jahr 2000 abgehalten wie der UN-Milleniumsgipfel für Word Leaders. Unter der Führung von Michael Gorbatschow bot das Forum eine Alternative zu den Vereinten Nationen, ein Plattform für konkurrierende Stimmen.

Im Jahr 2000 diskutierte das Forum die Globalisierung; die Stimmen von Politik, Wirtschaft und der Zivilgesellschaft erzählten jede eine andere Geschichte über die Globalisierung. Einige Staatsoberhäupter reisten ebenfalls quer durch die Stadt vom UN-Gipfel an, um ihre Geschichten zu erzählen. Führungskräfte aus der Wirtschaft, die überwiegend die Kosten für diese verschwenderischen Feierlichkeiten übernommen hatten, überschwemmten das Programm.

Professor Stephan Yates von der University of South Carolina ist ein Experte für diese Milleniums-Fokus-Gruppen der Elite. Er hatte folgendes zu sagen: „Verschwörungstheorien“ werden von Journalisten und Experten routinemäßig und verächtlich fast reflexartig abgetan. Allerdings unternehmen einige der wichtigsten Akteure in der „Verschwörung“ wenig, um ihre Ziele zu verstecken. Maurice Strong, Vize-Vorsitzender einer UN-nahen Organisation namens UN Commission on Global Governance, sagte: „Es ist einfach nicht machbar für die Souveränität, dass sie einseitig von einzelnen Nationalstaaten ausgeübt wird, egal wie mächtig diese sind.“

Shridath Ramphal, ein weiterer Vize-Vorsitzender der gleichen Organisation, fügte hinzu: „Das Fundament der internationalen Beziehungen jedes Landes muss die Mission sein, das System der Vereinten Nationen als Maschinerie für Zusammenarbeit und gemeinsames Handeln zu nutzen.“

Strobe Talbot, der stellvertretende US-Außenminister in der Clinton-Regierung, war deutlich direkter: „Nationen, wie wir sie jetzt kennen, werden obsolet sein, alle Staaten werden eine einzige, globale Autorität anerkennen. Nationale Souveränität war eigentlich gar keine so gute Idee.“

Keiner dieser Menschen will den Nationalstaat zugunsten von freien handelnden Individuen beenden; Individualismus ist dieser Denkweise ein Dorn im Auge. Sie sprechen offen über eine globale Regierung.

Der militärische und kulturelle Experte, der pensionierte Lt. Col. Robert Maginnis, sagte: „Das Milleniums-Ziel von Kofi Annan ist es, die Realisierung einer Weltregierung zu beobachten.“

Der CNN-Gründer und Milliardär Ted Turner, ebenfalls ein Befürworter einer Weltregierung, half mit den Gipfel zu finanzieren und war der Ehrenvorsitzende. Bekannt für das Beleidigen von Christen und Witze über den Papst, predigte Turner seine eigene Art der Theologie.

„Die Sache, die mich gestört hat, war, dass meine Religion, die christliche Sekte, sehr intolerant war, nicht wegen der Religionsfreiheit, aber wir dachten wir wären die einzigen, die in den Himmel kommen“, sagte er.

Erst kürzlich nannte er eine Gruppe von Katholiken mit Fasten-Asche zur Kennzeichnung der Erinnerung an das endgültige Ergebnis des Lebens „Jesus Freaks“ und fragte sich, ob sie es nicht vielleicht besser bei Fox News hätten.

Beim religiösen Gipfel letztes Jahr rannte er damit deutlich offene Türen ein, als er sich an das Thema der Toleranz und der vielen Wege in den Himmel hielt. Die Organisatoren des Gipfels hatten angedeutet, dass Leute mit starkem Glauben, besonders jene, die missionieren, sie bei ihrer Agenda behindern würden.

„Sie versuchen die Stimme der Religion bei den Vereinten Nationen zu kooptieren“, sagte Austin Ruse vom Catholic Family and Human Rights Institute. „Klar ist, dass es sehr wenig Raum für orthodoxe Gläubige geben wird, orthodoxe Christen, konservative Muslime und Juden, es wird sehr wenig Raum für uns hier in dieser Gruppe geben“.

Aber Turner fördert alles, was nach einem Ende der US-Souveränität zugunsten dieses Weltregierungs-Hokus Pokus riecht. In dieser Hinsicht macht er Nägel mit Köpfen.

Ein kürzlich vom Capital Research Center (CRC) veröffentlichter Bericht enthüllt den wackeligen rechtlichen und verfassungsmäßigen Boden, auf dem Turners United Nations Foundation errichtet wurde.

Im CRC-Bericht heißt es, dass das „Geschenk“ von einer Milliarde Dollar an die Vereinten Nationen vor fast 18 Monaten „an die U.N. durch die UN Foundation geschleust wurde, eine private Stiftung und ein 501(c)3 Non-Profit-Unternehmen. Aber der UN ist es durch ihre Charta streng verboten, Gelder von Nicht-Mitgliedsstaaten anzunehmen. Gestellte Fragen über diese Vorgehensweise wurden von der UN noch nicht vollständig beantwortet. (Cliff Kincaid, „Ted Turners United Nations Foundation: Making the UN a Pawn for Tax-Exempt Special Interests, Foundation Watch“, CRC, March 1999).

Viele Teilnehmer beim UN-Religionsgipfel letztes Jahr waren auch darüber verärgert, dass der Dalai Lama, ein Friedensnobelpreisgewinner und ausgesprochener Kritiker des repressiven Regime in Peking, vom Gipfel ausgeschlossen wurde. Annan hat zugegeben, dass sich die UN Chinas Druck gebeugt hat.

Obwohl die religiösen Führer und der Weisenrat (d.h. diejenigen, die wissen, was das Beste für uns ALLE ist, wie Ted Turner und Gorbatschow) viel über Frieden sprachen, wurde nichts über die Verfolgung von Christen in aller Welt gesprochen, besonders im Sudan und in Indonesien.

Weiters, um noch etwas zum Welt-Elends-Index beizutragen, hat man teuere „Experten“ wie Jeffrey Sachs von Harvard, die behaupten: „Das Hin und Her der Globalisierung war so überzeugend, dass man durchaus behaupten kann, dass es in den späten 1980er Jahren fast keinen Teil der Welt und so gut wie keinen Führer der Welt gab, der es gewagt hätte, sie zu verpassen. Dies ist der Hauptgrund, warum wir so einen dramatischen Schritt in Richtung ‚institutionelle Harmonisierung‘ in den letzten 10 Jahren gesehen haben. Diese Kräfte sind so tief, dass nichts weniger als weltweite Auswirkungen – nicht eine Rezession in den Vereinigten Staaten, oder eine Finanzkrise in ein oder zwei Ländern – sie wahrscheinlich abwenden kann. Ereignisse, die diesen Prozess rückgängig machen könnten, müssten von der Art sein, wie jene, die das Pre-1914 System geöffnet hat und das passierte zwischen 1914 und 1945 – eine Kombination aus Krieg und tiefgreifender Wirtschaftskrisen, die zu einem tiefen Bruch auf globaler Ebene geführt haben. Die Globalisierung ist noch nicht unter Dach, aber sie bewegt sich in einem sehr tiefen Kanal, wo sie von fast allen Führern strategisch gefühlt werden kann.“

Eierköpfe aus Harvard und aus verschiedenen anerkannten Organisationen der zentralen Planung haben es herausgefunden. Die Welt wird in klimatische und geographische Regionen aufgeteilt, wo zum Beispiel die Vereinigten Staaten nicht länger autark bei der Produktion von natürlichen Ressourcen, Öl, Ergas, Kohle, Nahrung, Fasern, Holz, usw. sein wird, sondern all das lieber anderen Ländern überlässt, damit wir wie eine gut geölte internationale Maschine funktionieren.

Ein Eine-Welt-passt-für-alle Alptraum, der Gruppendenken und politische Korrektheit als Grundlagen umfasst.

Für unsere Mühe werden wir eine rückläufige Gesellschaft und Wirtschaft erhalten. Globalisten glauben weder an Individuen, noch glauben sie an Freiheit. Der moderne Komplex von Napoleons hat keine Verwendung für den Einzelnen außerhalb der Bedürfnisse des Staats und des „Gemeinwohls“, wie sie es definieren.

In ihrer Welt ist kreatives Chaos beim Denken und Leben gefährlich. Deshalb brauchen wir die Polizeistaat-Ausrüstung für elektronische Spionage und Kontrolle. Deshalb brauchen wir Führerscheine mit biometrischen Fingerabdrücken und medizinische ID-Nummern. Deshalb sind wir nummeriert und werden dies auch weiterhin bleiben, auch, wenn unsere Politiker uns das Gegenteil erzählen.

Es wird alles manipuliert und das ist auch der Plan, und es ist die Welt von Orwell, die wir bekommen werden: Die graue Gesellschaft, die durch die zentrale Planung gebaut wurde. Wenn das der Fall ist, dann wird es in der ganzen Welt keine Vielfalt und keinen Multikulturalismus mehr geben. Was wir auf Lager haben ist eine Mao-Uniform und ein Standard-Fahrrad, während wir als Rädchen funktionieren im Plan von, in „Pygmalion“ Eliza Doolittles Worten, „denjenigen, die wissen, was für uns am Besten ist“.

Die Eintönigkeit der zentralen Planung schafft niemals Licht, Freude, Freiheit und „Vielfalt“ – sie schafft immer Schatten und Dunkelheit, während sie den Funken von dem, was das Beste im Menschen ist, auslöscht.

Quelle

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