William Cooper – HOTT – Der Perestroika-Schwindel


HOTT_Perestroika_Deception[PDF: deutsche Übersetzung des Buches]

Ihr hört The Hour of the Time. Ich bin William Cooper. Meine Damen und Herren, heute Abend werdet ihr eine Menge Informationen erhalten, also hoffe ich, dass ihr bereit seid mitzuschreiben und Stift und Papier bei euch habt. Äh, ich werde euch damit wie verrückt bewerfen. Ihr werdet ein Rauschen aus der Vergangenheit hören und etwas, an das sich die ältere Generation unserer Zuhörer erinnern könnte, und der Rest von euch tut das sicherlich nicht, aber ihr müsst darüber Bescheid wissen. Ihr müsst euch einige dieser Dinge anhören, und ihr müsst wissen, was tatsächlich vor sich geht, wie es passiert und warum. Was ich also tun werde, ist, euch einige Informationen aus The Perestroika Deception von Anatoliy Golitsyn zu vermitteln, der ein hochrangiger Überläufer aus der Sowjetunion war. Er schrieb vor vielen Jahren ein Buch mit dem Titel „New Lies for Old„. Ich habe das erste Mal von Anatoliy Golitsyn gehört, als ich noch ein Mitglied der US Navy beim Intelligence Briefing Team des Kommandanten und Chefs der US Pazifikflotte war, und ich die Gelegenheit hatte, ziemlich viele der Analysen der Debriefings von Anatoliy Golitsyn durch die Central Intelligence Agency zu lesen, in denen er etwas skizzierte, das, wie er sagt, der langfristige Plan der Sowjetunion ist, um den Westen zu entwaffnen und zu erobern.

Ich glaube, ihr werdet die heutige Sendung extrem interessant finden. Das heißt, wenn ihr euch auch nur ein bisschen um die Zukunft kümmert, wenn euch etwas an Unabhängigkeit liegt, und wenn euch etwas an Freiheit liegt. Also, meine Damen und Herren, passt bitte auf.

=== Beginn des Lesens aus The Perestroika Deception ===

Anatoliy Golitsyn wurde in der Ukraine im Jahr 1926 geboren. Während er ein Kadett in der Militärschule war, wurde ihm die sowjetische Medaille für die Verteidigung von Moskau im Großen Vaterländischen Krieg für das Graben von Anti-Panzer-Gräben in der Nähe von Moskau ausgezeichnet. Im Alter von fünfzehn Jahren trat er der Komsomol (Liga der kommunistischen Jugend) bei und mit 19 wurde er Mitglied der Kommunistischen Partei.

Im gleichen Jahr trat er dem KGB bei, in dem er studierte und bis 1961 diente. Er absolvierte die Moskauer Schule für militärische Spionageabwehr, die Spionageabwehr-Fakultät der High Intelligence School sowie die Universität des Marxismus-Leninismus und schloss einen Fernkurs bei der High Diplomatic School ab. Im Jahr 1952 und Anfang 1953 war er mit einem Freund dabei, einen Vorschlag über die Reorganisation der sowjetischen Geheimdienste dem Zentralkomittee vorzulegen.

Im Zusammenhang mit diesem Vorschlag besuchte er ein Meeting des Sekretariats unter dem Vorsitz von Stalin und ein Meeting des Präsidiums unter dem Vorsitz von Malenkov, bei dem Chruschtschow, Breschnew und Bulganin anwesend waren. Von 1952 – 1953 arbeitete er kurz als Leiter einer Sektion, die für Gegenspionage gegen die USA verantwortlich war. Im Jahr 1959 schloss er sein Studium in Rechtswissenschaften in einem vierjährigen Kurs am KGB-Institut (jetzt die KGB-Akademie) in Moskau ab.

Von 1959 bis 1960, zu einem Zeitpunkt, als die sowjetische langfristige Strategie formuliert und der KGB umstrukturiert wurde, um seine Rolle darin zu spielen, diente er als Senior Analyst in der NATO-Sektion der Informationsabteilung des sowjetischen Geheimdiensts. Er diente in Wien und Helsinki bei Gegenspionage-Aufgaben von 1953 – 1955 und von 1960 – 1961.

Anatoliy Golitsyn lief im Dezember 1961 in die Vereinigten Staaten über. Anschließend wurden seine Verdienste zur nationalen Sicherheit von führenden westlichen Ländern durch die Auszeichnung mit der US-Medaille für bedeutende Leistungen anerkannt.

Er wurde zu einem Ehrenkommandanten des British Empire (CBE) ernannt. Ein Versprechen der Mitgliedschaft bei der Ehrenlegion, welches gemacht wurde, als Präsident Pompidou noch an der Macht war, wurde wegen eines Regierungswechsels nicht erfüllt. Seit 1962 verbrachte Anatoliy Golitsyn einen Großteil seiner Zeit damit, kommunistische und internationale Angelegenheiten zu studieren, wobei er sowohl die westliche als auch die kommunistische Presse gelesen hat. Im Jahr 1980 hat er „New Lies for Old“ fertiggestellt und im Jahr 1984 veröffentlicht, eine Studie über die sowjetische Langzeitstrategie der Täuschung und Desinformation.

Seit mehr als 30 Jahren schrieb Anatoliy Golitsyn Memos an die Central Intelligence Agency, in denen er die CIA mit zeitnahen und weitgehend präzisen Prognosen über die Entwicklungen im Ostblock und über die Entwicklung der Sowjetischen/Russischen/Kommunistischen Strategie versorgte. Durch die Anwendung der dialektischen Methode, die die Strategie befeuert, war Anatoliy Golitsyn in der Lage, unzählige Volltreffer zu landen. Diese beispiellose Erfolgsbilanz spiegelt die persönliche Erfahrung von Anatoliy Golitsyn von vier Jahren in einem KGB-Strategie-Think Tank wider, zusammen mit seinem tiefen Verständnis über die dialektische Natur der Strategie und der leninistischen Mentalität ihrer Urheber und Umsetzer.

Anatoliy Golitsyn ist jetzt ein Bürger der Vereinigten Staaten von Amerika.

[Intromusik: The Red Flag von Jim Connel (1889). Lyrics:

https://www.marxists.org/subject/art/music/lyrics/en/red-flag.htm

The people’s flag is deepest red,
It shrouded oft our martyred dead,
And ere their limbs grew stiff and cold,
Their hearts‘ blood dyed its ev’ry fold.

Then raise the scarlet standard high.
Within its shade we’ll live and die,
Though cowards flinch and traitors sneer,
We’ll keep the red flag flying here.

Look ‚round, the Frenchman loves its blaze,
The sturdy German chants its praise,
In Moscow’s vaults its hymns are sung
Chicago swells the surging throng.

Then raise the scarlet standard high.
Within its shade we’ll live and die,
Though cowards flinch and traitors sneer,
We’ll keep the red flag flying here.

It waved above our infant might,
When all ahead seemed dark as night;
It witnessed many a deed and vow,
We must not change its colour now.

Then raise the scarlet standard high.
Within its shade we’ll live and die,
Though cowards flinch and traitors sneer,
We’ll keep the red flag flying here.

It well recalls the triumphs past,
It gives the hope of peace at last;
The banner bright, the symbol plain,
Of human right and human gain.

Then raise the scarlet standard high.
Within its shade we’ll live and die,
Though cowards flinch and traitors sneer,
We’ll keep the red flag flying here.

It suits today the weak and base,
Whose minds are fixed on pelf and place
To cringe before the rich man’s frown,
And haul the sacred emblem down.

Then raise the scarlet standard high.
Within its shade we’ll live and die,
Though cowards flinch and traitors sneer,
We’ll keep the red flag flying here.

With heads uncovered swear we all
To bear it onward till we fall;
Come dungeons dark or gallows grim,
This song shall be our parting hymn.

Then raise the scarlet standard high.
Within its shade we’ll live and die,
Though cowards flinch and traitors sneer,
We’ll keep the red flag flying here.]

Es war nicht im Jahr 1985, sondern im Jahr 1958, als die kommunistischen Führer nach den ungarischen und polnischen Aufständen erkannten, dass die stalinistische Praxis der Unterdrückung der Massen das System stark beschädigt hatte und dass radikale Maßnahmen notwendig wären, um es wiederherzustellen. Es war zu jener Zeit, als sie sich dafür entschieden, das stalinistische System in eine attraktivere Form der „kommunistischen Demokratie“ zu verwandeln.

Es war nicht im Jahr 1985, sondern im Jahr 1958, als die kommunistischen Führer akzeptierten, dass ihr Wirtschaftssystem unwirksam war und bei der Produktivität hinter dem Westen zurückbleibt. Es war zu jener Zeit, als sie sich dafür entschieden, dass es durch die Einführung von Marktanreizen wiederbelebt werden müsse.

Es war zu jener Zeit, als die kommunistischen Führer erkannten, dass der Kommunismus im Ausland nicht vor dem Hintergrund der Angst und der Unterdrückung der Massen verbreitet werden könnte und dass der weltweite Sieg des Kommunismus nur durch die Transformation des sowjetischen und anderer Regimes zu einer für den Westen attraktiveren Form erreicht werden konnte.

Es war von 1958-60, als die kommunistischen Führer die Annäherung von umstrukturierten und transformierten kapitalistischen Systemen voraussahen, die letztlich zu einem System der Weltregierung führen würde. [Eine Weltregierung!] Unter Berücksichtigung der militärischen Stärke der NATO entschieden die kommunistischen Führer, ihre militärische Stärke als Garantie für den Erfolg ihrer heimischen „Reformen“ und als Druckmittel für Abrüstungsverhandlungen mit dem Westen sowie für die Ausführung ihre Strategie der Annäherung aufzubauen.

Aufgrund der Akzeptanz der Notwendigkeit für Stabilität in der politischen Führung der UdSSR für die Ausführung der Langzeitstrategie, wiesen die sowjetischen Führer Stalins Praxis der Beseitigung seiner Konkurrenten zurück und kehrten zu Lenins Führungsstil zurück. Sie lösten das Problem durch die Wahl des Zentralkomittees von Nikita Chruschtschows Nachfolger im Vorfeld von Chruschtschows eigenem Ruhestand. Leonid Breschnew wurde bereits auf diese Weise im Juli 1960 ausgewählt, als er zum Präsidenten gemacht wurde, um ihm eine spezielle Einweisung vom Vorsitzenden des KGB zu geben, als Vorbereitung für die neuen Aufgaben, mit denen er sich konfrontiert sehen würde, wenn Chruschtschow zurücktritt.

Ein gemeinsames Engagement für die langfristige Strategie wurde selbst ein Faktor bei der Verhinderung weiterer Machtkämpfe. Westliche Experten sind daran gescheitert dies zu verstehen, da Chruschtschows Ruhestand durch die sowjetische Führung bewusst falsch als Entlassung dargestellt wurde.

Auf diese und andere Arten wurde der Ursprung der langfristigen Täuschungsstrategie von „Perestroika“ erfolgreich verborgen.

Unter der Führung des Parteiapparats wurden spezielle Studien von September 1957 an durch die Sowjetische Akademie der Wissenschaften in Vorbereitung  auf die Strategie initiiert und durchgeführt. Der Parteiapparat und seine „Think-Tanks“ – die Parteihochschule und die Akademie der Sozialwissenschaften – wandten die Ergebnisse dieser Studien bei der Suche nach wissenschaftlichen und theoretischen Lösungen für die primären innenpolitischen Probleme an, die mit der Strategie verbunden waren. Es waren diese „Think-Tanks“, die die Szenarien für sowjetische Reformen entwickelten und Parteiführer der Sowjetunion und des Ostblocks, wie Dubcek, im Geiste der Strategie und ihren Anforderungen entsprechend ausgebildet haben.

Das KGB-Institut und seine Forschungsabteilung führte eine Reihe von Spezialstudien für das Zentralkomitee durch. Darunter befanden sich Untersuchungen über „neue Methoden, um die politische Opposition in der UdSSR zu neutralisieren“, sowie über „Bekanntgabe von Staatsgeheimnissen im Interesse der Strategie“, die einen offensichtlichen Zusammenhang mit der gegenwärtigen „Offenheit“ oder „Glasnost“ aufweisen – ein Merkmal davon ist die Bekanntgabe von Mengen an genauen Informationen zusammen mit Desinformation.

Spezielle Studien über die Ökonomie und internationalen Beziehungen der führenden kapitalistischen Länder wurden vom Institut für Weltwirtschaft und Internationale Beziehungen durchgeführt. Das Institut achtete sehr auf den gemeinsamen europäischen Markt und auf wirtschaftliche Interessenkonflikte zwischen den Vereinigten Staaten, Westeuropa und Japan. Die Ernennung des Direktors von diesem Institut als ein Chef-Wirtschaftsberater von Gorbatschow kann durch den Beitrag erklärt werden, den das Institut für die Strategie geleistet hat.

Ein Sonderforschungsorgan, das Institut für das Studium der USA und Kanada, wurde im Jahr 1960 in Moskau gegründet, um den Anforderungen der Strategie zu entsprechen. Für fast die gesamte Laufzeit der Strategie untersuchte das Institut, geleitet vom Akademiker Georgiy Arbatov, jedes größere politisches, soziales, kulturelles und Rassen-Problem in den Vereinigten Staaten. Das Institut hielt ein wachsames Auge auf die Machenschaften der Exekutive, des Kongress, der Presse, der politischen Parteien sowie auf die wichtigsten religiösen Organisationen.

Arbatov und seine Untergebenen hatten enge Beziehungen mit der amerikanischen Elite geknüpft und viele führende Politiker, Wissenschaftler, Religionsführer, Experten in sowjetischen Angelegenheiten, Journalisten und Kulturschaffende durch Meetings in Washington und Einladungen zum Besuch der Sowjetunion kultiviert.

Ein Sowjetisch-Amerikanischer Studentenaustausch wurde verwendet, um die Funktionsweise von amerikanischen Institutionen zu untersuchen und um sowjetische Experten in Bereichen auszubilden, die bei der Umsetzung der Strategie von Bedeutung sind. [Ihr erinnert euch vielleicht daran, dass William Jefferson Clinton einer von jenen war, der für den sowjetisch-amerikanischen Studentenaustausch ausgewählt wurde.] Zum Beispiel studierte Aleksandr Yakovlev, Gorbatschows Schlüsselberater für internationale Politik und die Förderung von „Perestroika“ in amerikanischen Medien, die Medien an der Columbia University im Zuge eines solchen Austauschprogramms.

Die sowjetische Botschaft in Washington spielte eine besondere Rolle bei der Untersuchung des Innenlebens von amerikanischer Politikformulierung und bei der Beratung von Sowjetstrategen. Eine signifikante Neuartigkeit wurde in die Arbeit des sowjetischen Botschafters in den Vereinigten Staaten eingeführt. Im Interesse dieser Strategie wurde der Botschafter Anatoliy Dobrynin zum KGB-Chefrezidenten in Washington gemacht, damit die diplomatische Arbeit der Botschaft vollständig mit der Verwertung von Einheiten der KGB-Rezidentura koordiniert werden könnte, besonders die wichtigen einflussreichen Politiker, Geschäftsleute, Wissenschaftler und [natürlich] westliche Journalisten.

Anatoliy Golitsyn bereitete ein Spezial-Memorandum über Anatoliy Dobrynin für die CIA vor, welches die Verwendung von KGB-Agenten durch Dobrynin entlang der strategischen Linien bestätigte. Der späte Mr. James Angleton kam zum Schluss, dass das Memorandum in ungeschwärzter Form veröffentlicht werden sollte, um Dobrynin’s politischen Einfluss in Washington zu neutralisieren und ihn wegen Einmischung in innere Angelegenheiten der Vereinigten Staaten zu vertreiben. Die Ergebnisse des Memorandums wurden jedoch nach den Watergate-Anhörungen außer Acht gelassen, die die amerikanischen Geheimdienste und Nachrichtenabwehrdienste destabilisierten.

In Übereinstimmung mit einer Parteientscheidung wurde dem KGB bei der Umsetzung der Strategie eine Schlüsselrolle zugewiesen. Im Jahr 1959 wurde der KGB unter Aleksandr Shelepin angewiesen, seine Geheim- und Sicherheitsagenten nicht zur Massenrepression zu verwenden, sondern sie im Interesse der Strategie gegen den Hauptfeind einzusetzen. Seine Hauptaufgabe wurde die Neutralisation und Auflösung von echter politischer Opposition durch Nationalisten und antisowjetischen Intellektuellen. [Lasst mich euch das nochmal vorlesen.] Seine Hauptaufgabe wurde die Neutralisation und Auflösung von echter politischer Opposition durch Nationalisten und antisowjetischen Intellektuellen. Dem KGB wurde befohlen, eine kontrollierte politische Opposition zu erschaffen und sie den westlichen Geheimdiensten nach dem Vorbild des Dzerzhinskiy’s Trust vorzustellen. Wie Anatoliy Golitsyn in den frühen 1960er Jahren aufgedeckt hat, begann der KGB die Einrichtung einer kontrollierten „Dissidentenbewegung“ mit einem geschickten, kontrollierten Streit zwischen „liberalen“ Schriftstellern, wie Aleksandr Tvardovskiy, Yevgeniy Yevtushenko und Nikolay Voznesenskiy, und „konservativen“ wie Vsevolod Kochetov. Der KGB rekrutierte und entwickelte wichtige Agenten mit Einfluss, die sich mit „Dissidenten“ unter führenden sowjetischen Wissenschaftlern wie Andrei Sakharov und Petr Kapitsa verbündeten. Es war kein Zufall, dass modernen eingekerkerten „Dissidenten“ zu jener Zeit vom KGB erlaubt wurde, sichtbar und berühmt zu werden und von westlichen Menschenrechtsorganisationen überwacht zu werden, im Gegensatz zu den völlig isolierten Insassen von Stalins Gefängnissen, von denen noch nie jemand gehört hat, die einfach spurlos verschwunden sind. Es ist wichtig zu beachten, dass berühmte „Dissidenten“ vor dem Aufkommen von „Glasnost“, oder „Offenheit“, die Bühne betraten. Die Aufgabe der Agenten mit Einfluss, wie die des verstorbenen Andrei Sakharov, ist keine propagandistische; sondern als Assistenten bei der Durchführung der Strategie der sowjetischen Reformen und der Annäherung an den Westen zu fungieren.

Der KGB rekrutierte weiters eine Reihe von Theater- und Filmregisseuren, Autoren und Journalisten und ermutigte sie inoffiziell dazu, mit früheren Tabus und kontroversen Themen zu experimentieren, wie Unterdrückung, das Leben im Gefängnis, Rehabilitation und Fragen des Gewissens und der Religion. Das Ziel dieser Experimente war es, diese ausgewählten Personen für die Rolle von Initiatoren und Katalysatoren in der bevorstehenden kontrollierten „Liberalisierung“ des [sowjetischen] Regimes vorzubereiten.

Der KGB orientierte seine alten Agenten unter den sowjetischen religiösen Führern um — die Gapons des KGB (Vater Gapon war ein leitender Pfarrer im zaristischen Russland. Er arbeitete als Polizeispitzel und wurde von der Polizei gegen die Arbeiterbewegung eingesetzt.) — und benutze ihren Einfluss, um bei der Annäherung zu westlichen Kirchen zu helfen. Der KGB profitierte von den Erfahrungen, die sie mit der Instrumentalisierung von religiösen Führern unter Stalin im Zweiten Weltkrieg gemacht hatten, und in den 1960er Jahren wandten sie diese Erfahrungen in einem größeren Maßstab und mit mehr Rafinesse an.

Der KGB, die Partei, die Presse und sogar die Gerichte wurden für die kalkulierte öffentliche Enthüllung der „Dissidenten“ und ihrer Aktivitäten im Westen als „Beispiele“ für die Erziehung und Umerziehung von westlichen antisowjetischen Intellektuellen benutzt.

Auf Initiative des KGB wurde eine Armee bestehend aus der sowjetischen Bürgerwehr mit 5 Millionen Mitgliedern, die sogenannte „Druzhiny„, aus den Reihen der Komsomol-Aktivisten rekrutiert. Ihre Einheiten wurden von pensionierten Tschekisten angeführt. Sie patrollierten auf den Straßen von allen sowjetischen Städten und überwachten diese. Ihre primäre Hauptaufgabe war es, das sowjetische Volk darauf vorzubereiten, dass es sich während der anstehenden „Liberalisierung“ [von Perestroika] „benimmt“.

Die sowjetische Psychiatrie und die Inhaftierung von aktiven Antikommunisten in psychiatrische Krankenhäuser wurden dazu verwendet, um die Bevölkerung zu Gehorsam zu „erziehen“ und einzuschüchtern, indem man „demonstriert“, dass nur die geistig Abnormalen dagegen protestieren. Die Partei nutzte auch Entspannung mit dem Westen als Waffe gegen sowjetische Antikommunisten, mit dem Argument, dass Antikommunismus in der UdSSR aussichtslos ist, weil sogar der Westen das sowjetische System akzeptiert.

Die kommunistische Presse erreichte den maximalen Nutzen durch den Fehler der Amerikaner, den Tschechoslowaken bei ihrer von der Partei kontrollierten „Demokratisierung“ zu helfen, die tatsächlich im Jahr 1968 außer Kontrolle geriet. Dies hatte eine ernüchternde Wirkung auf echte Antikommunisten in der UdSSR und Osteuropa. Darüber hinaus erleichterte der KGB die selektive Abwanderung von Personen, die dem System feindlich gegenüberstanden oder die sich Verwandten im Ausland anschließen wollten, zum Zweck der Auflösung von echter Opposition.

All diese KGB- und Parteimethoden, zusammen mit der natürlichen Alterung und dem Tod Stalins ehemaliger Opfer, führten zum Verschwinden von aktiven Antikommunisten und zur allgemeinen Akzeptanz des Regimes durch die sowjetische Bevölkerung. In den 1980er Jahren wurden in der UdSSR keine Sozialdemokraten und keine aktiven Nationalisten am Leben gelassen. Bis dahin ist es dem KGB und dem Parteiapparat gelungen Bedingungen zu erschaffen, unter denen nur sie starke Basisorganisationen bilden können.

[Genau so, wie ich es euch schon seit Jahren sage. Und sie machen es heute hier, in den Vereinigten Staaten.]

Der KGB und die Partei führten ihre Vorbereitungen für „Perestroika“ in enger Zusammenarbeit mit den Parteien und Sicherheitsdiensten der anderen kommunistischen Länder durch. Die erfolgreiche Vorbereitung für „Perestroika“ durch den KGB und die Innenministerien der georgischen und anderen Republiken der UdSSR erklärt die Beförderung ihrer Leiter – Aleksandr Shelepin, Yuriy Andropov, Gaidar Aliyev, Eduard Shevardnadze, Viktor Chebrikov und Andrei Vlasov – ins Politbüro sowie in andere strategische Schlüsselpositionen.

Seit 1959 waren die Parteien des kommunistischen Blocks und ihre Regierungen an praktischen Experimenten und Versuchen für getrennte Elemente von „Perestroika“ in verschiedenen Ländern in Vorbereitung für ihre Einführung beteiligt.

Die wichtigesten dieser Experimente und Versuche waren:

  • Ein Versuch der „Liberalisierung“ in den frühen 1960er Jahren unter Chruschtschow.
  • Die Veröffentlichung eines Artikels über Marktwirtschaft von Prof. Yevsei Liberman und Experimente mit Firmen und „Stiftungen“ im Jahr 1962.
  • Die ökonomischen Reformen von Alexei Kosygin im Jahr 1965.
  • Die vermeintliche „rumänische Unabhängigkeit“ von den frühen 1960er Jahren an.
  • Die „Kulturrevolution“ in China – tatsächlich eine Kampagne der ideologischen und politischen Umerziehung und eine Vorbereitung der unerfahrenen und ungeschickten chinesischen Parteibürokratie zur Entspannung mit dem kapitalistischen Westen.
  • Die „Demokratisierung“ der Tschechoslowakei im Jahr 1968. (Benannt nach der Tscheka„, des ursprünglichen berüchtigten sowjetischen Sicherheitsdienstes.)
  • Die Legalisierung der Solidarność durch die polnische Kommunistische Partei im Jahr 1980.
  • Die Einführung kapitalistischer Anreize in China und Ungarn während der 1970er und 1980er Jahre.

[Wiedergabe einer Rede von V.I. Lenin auf Russisch]

Die Sowjetstrategen studierten die Leistung, das Ergebnis, die Lektionen und die Fehler dieser Experimente und Versuche. Ohne Zweifel zogen sie angemessene, praktische Schlussfolgerungen aus den Exzessen der „Kulturrevolution“ in China und aus dem Kontrollverlust der „Demokratisierungs“-Experimente in der Tschechoslowakei und der Solidaritätsexperimente in Polen. Sie zogen wahrscheinlich auch Schlussfolgerungen aus den schmerzlichen Erfahrungen in Jugoslawien. Die gewonnene Erfahrung war von großem Nutzen für die Beeinflussung der Einführung von „Perestroika“ in all ihren Elementen in ihrer Gesamtheit in die Union der sozialistischen Sowjetrepubliken, [was den meisten von euch als Sowjetunion bekannt ist.]

Die Entwicklung und Umsetzung der Strategie über einen 30-jährigen Zeitraum hat die Sowjetmacht militärisch, politisch und, mit westlicher Hilfe, wirtschaftlich gestärkt. Anatoliy Golitsyn widerspricht nachdrücklich Brzezinski’s (Zbigniew Brzezinski, ein führender amerikanischer Experte für Kommunismus und Nationaler Sicherheitsberater während der Carter-Regierung) Einschätzung, dass die Sowjetunion zusammenbricht. Die Ausführung der Strategie hat die politische Basis der Kommunistischen Partei in der russischen und in anderen nationalen Republiken verbreitet.

Eine sorgfältige Vorbereitung hat die Bedingungen für die gesamte „Perestroika“ und den Übergang des Regimes in den stärksten und erfahrendsten der sozialistischen Länder zu einer Phase der „kommunistischen Demokratie“ geschaffen.

Natürlich versuchen die sowjetischen Führer es zu vermeiden den Westen darüber zu warnen was geschieht, indem man den Prozess in diesen Begriffen beschreibt.

Von dem Zeitpunkt an, als die Strategie angenommen wurde, machte es die Parteiführung ihren Technokraten, Bürokraten, Militärs und Intellektuellen klar, dass die Anforderungen der Strategie für ihre Aktivitäten und Leistungsbewertung an erster Stelle stehen. Aufgrund dieser Anforderungen und der Parteidisziplin kann keine echte Opposition bei den Konservativen in der Partei, im Militär oder in der Technokratie entstehen.

Kühne Experimente und eine erfolgreiche Umsetzung der Strategie in der Sowjetunion, Osteuropa und im kommunistischen China verliehen den Parteiführern, KGB-Beamten, Generälen, Technokraten und führenden Intellektuellen eine politische Reife und Raffinesse, die sie in „Perestroika“ offengelegt haben.

Aufgrund ihrer längeren historischen Erfahrung, ihres größeren politischen, wirtschaftlichen und militärischen Potentials und ihre gründliche Vorbereitung sind die kommunistischen Strategen und die herrschende Elite zuversichtlich, dass sie ihr Volk ohne jenen Kontrollverlust anführen können, der in der Tschechoslowakei im Jahr 1968 und in Polen (1981) aufgetreten ist. Wenn jedoch die Kontrolle unter bestimmten Umständen gefährdet sein sollte, wird die Situation auf die übliche Weise gelöst werden – [einfach] mittels militärischer Unterdrückung.

[Zwischenmusik: Unbekannte russische Musik]

Das neue Verfahren sieht „Perestroika“ nicht als überraschende und spontane Veränderung, sondern als das logische Ergebnis von 30 Jahren der Vorbereitung und als die nächste und letzte Phase der Strategie: Sie wird in einem breiteren Kontext gesehen, als die sowjetische „Offenheit“ zugegeben hat.

Sie wird nicht nur als Erneuerung der Sowjetgesellschaft gesehen, sondern als globales strategisches Design, um die gesamte kapitalistische Welt „umzustrukturieren“.

Die folgenden strategischen Ziele von „Perestroika“ können unterschieden werden: [Und denkt daran, meine Damen und Herren, Anatoliy Golitsyn offenbarte diesen Plan bereits im Jahr 1961. Dezember, um genau zu sein.]

Für die Sowjetunion

(a) Die „Umstrukturierung“ und Revitalisierung der sozialistischen Sowjetwirtschaft durch die Eingliederung einiger Elemente der Marktwirtschaft.

(b) Die „Umstrukturierung“ des stalinistischen Regimes in eine Form der „kommunistischen Demokratie“ mit einem Anschein des politischen Pluralismus [= „Demokratismus“ (Die Sowjets bezeichnen ihre falsche Demokratie als „Demokratismus“ – der als die Erschaffung und Aufrechterhaltung der Illusion der Demokratie wie im Westen definiert werden kann.)].

(c) Die „Umbildung“ eines repressiven Regimes mit einem brutalen Antlitz in ein attraktiveres sozialistisches Modell mit einer menschlichen Fassade und mit einer scheinbaren Ähnlichkeit mit dem schwedischen sozialdemokratischen System.

Für Osteuropa

Die wirtschaftliche und politische „Umstrukturierung“ der bestehenden Regimes zu pseudo-sozialdemokratischen Modellen, während bestimmte nationale historische Merkmale erhalten bleiben, so wie die starke katholisch-sozialistische Tradition in Polen und die demokratische Vorkriegstradition in der Tschechoslowakei.

Für Westeuropa

(a) Die Herbeiführung einer neuen politischen Allianz zwischen den pseudo-sozialdemokratischen Regimes in der UdSSR und Osteuropa und den Euro-kommunistischen Parteien und den echten sozialdemokratischen Parteien in Westeuropa.

(b) Die „Umstrukturierung“ der politischen und militärischen Blöcke – NATO und der Warschauer Pakt – und die Erschaffung eines einzigen Europas vom Atlantik bis zum Ural mit einem wiedervereinigten, neutralen Deutschland. [Hört ihr zu?]

Für die wichtigsten US-Allianzen

(a) Die Spaltung der Vereinigten Staaten, Westeuropa und Japan

(b) Die Auflösung der NATO und des US-japanischen Sicherheitspakts, und der Abzug von US-Truppen aus Westeuropa und Japan.

Für Länder der Dritten Welt

Die Einführung und Förderung eines neuen sowjetischen Modells mit einer gemischten Wirtschaft und einem menschlichen Antlitz in Lateinamerika, Afrika und Asien durch eine gemeinsame Kampagne der pseudo-sozialdemokratischen Regimes der UdSSR und Osteuropa und den echten Sozialdemokraten von Westeuropa, angeführt von der Sozialistischen Internationale.

Für die Vereinigten Staaten

(a) Die Neutralisierung des Einflusses der antikommunistischen politischen Rechten in den amerikanischen politischen Parteien und die Erschaffung von günstigen Bedingungen für einen Sieg der radikalen Linken in den US-Präsidentschaftswahlen im Jahr 1992. [Und wenn ihr aufgepasst habt, meine Damen und Herren, dann habt ihr bemerkt, dass sie das sicherlich erreicht haben.]

(b) Die „Umstrukturierung“ des amerikanischen militärischen, politischen, wirtschaftlichen und sozialen Status Quo’s, um eine größere Annäherung zwischen dem sowjetischen und dem amerikanischen System und schließlich die Schaffung einer einzigen Weltregierung zu erreichen.

Das oberste globale Ziel der Strategie von „Perestroika“ ist es, die antikommunistische Ideologie und den Einfluss von Antikommunisten im politischen Leben in den Vereinigten Staaten, Westeuropa und sonstwo zu schwächen und zu neutralisieren – und sie als anachronistische Überlebende des Kalten Krieges darzustellen, als Reaktionäre und Hindernisse für „Umstrukturierung“ und Frieden. Jeder, der vor den wahren Ziele Moskaus warnt, wird automatisch als „Kalter Krieger“ gebrandmarkt, sogar von Leuten, die Zweifel an den Motiven Moskaus haben.

Die neue Methode durchdringt die Fassade und reisst die verbale Maske von „Perestroika“ herunter und offenbart ihren wahren Sinn – wobei Gorbatschow und „Glasnost“ versagt haben. Lenins Lehren und die Erfahrungen der Neuen Wirtschaftspolitik [New Economic Policy (NEP)] sind die Schlüssel zum Verständnis der Essenz von „Perestroika“ und die Gründe für die Herabstufung Gorbatschows und der Verzicht von Elementen der ideologischen Orthodoxie wie den Klassenkampf und seine Betonung auf gemeinsame Interessen und die Vorteile einer engen Zusammenarbeit.

Lenin hat die Kommunisten angewiesen, dass sie bereit sein müssten, auf „alle Arten von Kriegslisten, Manöver, illegale Methoden, Ausflüchte und Täuschungen zurückzugreifen“, um ihre Ziele zu erreichen. Dieser Rat wurde am Vorabend seiner Wiedereinführung eines begrenzten Kapitalismus in Russland gegeben, in seinem Werk „Linker Kommunismus, Eine Kinderkrankheit“.

Die neue Methode sieht „Perestroika“ als Anwendung von Lenins Rat unter neuen Bedingungen. Eine weitere Rede von Lenin in der NEP-Periode beim Komintern-Kongress im Juli 1921 ist wieder hoch-relevant für das Verständnis von „Perestroika“. „Unsere einzige gegenwärtige Strategie ist es“, schrieb Lenin, „stärker und dadurch klüger, vernünftiger und opportunistischer zu werden. Je mehr opportunistisch, desto eher werden wir wieder die Massen um uns herum versammeln. Wenn wir die Massen durch unseren vernünftigen Ansatz auf unsere Seite gezogen haben, werden wir eine offensive Taktik im wahrsten Sinne des Wortes anwenden.

Es ist offensichtlich, dass Gorbatschows opportunistische Reden und seine Präsentation von „Perestroika“ im Westen kluge Anwendungen von Lenins Denken sind. Gorbatschows Angemessenheit und Mäßigkeit zielen darauf ab, auf der ganzen Welt die Massen auf seine Seite zu ziehen. Und hier ist noch eine Rede von Lenin relevant. Bei der Anweisung der sowjetischen Delegation zur Konferenz von Genua im Jahr 1921 riet er ihr, eine gemäßigte Sprache in Verhandlungen zu gebrauchen, um „die Kapitalisten nicht zu erschrecken“ und insbesondere um Verweise auf den Klassenkampf, die Gewalt und die terroristischen Aspekte der Kommunistischen Doktrin zu vermeiden. Gorbatschows Rede an die Vereinten Nationen und Schewardnadses Äußerungen über ein Herabstufen des Klassenkampfes sind klassische Anwendungen von Lenins Denken. Die neue Methode sieht den vordergründigen Zwist über den Klassenkampf in der Sowjetunion als nichts anderes als eine berechnende Methode, um die Politik des Westens zu gewinnen und um die öffentliche Meinung zugunsten von Gorbatschows Politik zu beeinflussen.

Die neue Methode sieht auch eine enge Parallele zwischen westlichen Erwartungen, die aus der NEP enstehen, und jenen, die aus „Perestroika“ entstehen. Angesichts dieser Parallele kann das Ergebnis der NEP nun lehrreich sein. Die Neue Politische Ökonomie [NEP] wurde von den Sowjets präsentiert und vom Westen als eine kommunistische Ideologie und als Rückgang der Macht des Sowjetregimes akzeptiert. Tatsächlich belebte die NEP die Sowjetwirtschaft wieder, stabilisierte die Sowjetmacht und erleichterte die Gründung einer Sowjetföderation. Wegen der NEP waren die Sowjets in der Lage, ihren ideologischen und politischen Angriff auf die kapitalistische Welt zu verbreitern.

Zusammenfassend ist die Essenz von „Perestroika“ die kreative Anwendung von Lenins Denken und der durch die NEP gewonnene Erfahrung in der letzten Schlacht mit der kapitalistischen Welt. Es ist ein Schritt zurück, um zwei Schritte nach vorn zu machen. „Perestroika“ ist eine leninistische Strategie, die den kalkulierten Verzicht auf ideologische Orthodoxie mit einbezieht, um die Massen zu gewinnen und um strategische Ziele in Europa, den Vereinigten Staaten und in der Dritten Welt zu erreichen.

Die Erfahrung der NEP lehrt uns, dass der zeitgenössische sowjetische Pragmatismus und Opportunismus nicht von Dauer sind, weil sie taktischer Natur sind. Gorbatschow ist ein überzeugter Leninist, der die Strategie der kommunistischen Erneuerung als Mittel zur endgültigen Eroberung der westlichen Demokratien durchführt.

[Und wenn ihr das nicht glaubt, meine Damen und Herren, dann fordere ich euch dazu auf, euch Mr. Gorbatschows Buch „Perestroika“ zu besorgen und es sehr sorgfältig zu lesen.]

[Wiedergabe einer Rede Gorbatschows auf Russisch]

Präsident Reagan reagierte auf zwei Arten auf die sowjetische Bedrohung. Zuerst erneuerte er die amerikanische Wirtschaft und stellte die amerikanische militärische Stärke wieder her: Er bezeichnete die Sowjetunion ganz richtig als „Reich des Bösen“. Obwohl er nichts von der langfristigen Strategie wusste, schadete er den Sowjets mit seiner Rethorik, was ihre strategischen Ziele bedrohte. Für seine Errungenschaften in dieser Periode wird die Geschichte Mr. Reagan freundlich behandeln.

Aber später wurde Präsident Reagan in eine neue Entspannungspolitik mit Gorbatschow verwickelt und er ging dazu über, „Perestroika“ zu unterstützen, ohne ihr Wesen und ihre Gefahren für den Westen zu realisieren. Angesichts dieser Analyse war die Umarmung von Gorbatschow und seiner proklamierten Nähe zu den Sowjets ein schwerer strategischer Fehler, der weitreichende Konsequenzen für die Sicherheit Amerikas und ihrer Allierten haben wird. Dieser Fehler verlieh der Außenpolitik der Vereinigten Staaten, der europäischen Allierten und Japan eine fehlgeleitete Richtung.

Es hat tatsächlich die Sowjets dazu eingeladen, mit ihrer Strategie der „Umstrukturierung“ in Europa zu beginnen, besonders in Deutschland. Es hat ihnen die Möglichkeit gegeben, mit der Ausführung ihrer Strategie in den Vereinigten Staaten zu beginnen und die amerikanische und westeuropäische Elite, insbesondere die europäischen Sozialdemokraten, zu enger Zusammenarbeit mit der „Umstrukturierung“ zu bewegen. Es hat eine enorme Euphorie im Westen sowie eine eifrige Bereitschaft dafür erzeugt, der UdSSR Kredite und Technologie zur Verfügung zu stellen. Westeuropäische und japanische Bankiers befinden sich in einem rasenden Wettbewerb zueinander, um die „Umstrukturierung“ zu finanzieren. Westeuropäische Bankiers mit Ermutigung von Hans Dietrich Genscher, dem westdeutschen Außenminister, reden bereits von einem neuen Marschallplan um die versagenden Wirtschaften Osteuropas zu finanzieren.

Neue Möglichkeiten wurden den Sowjets eröffnet, um rationalen und gesunden Antikommunismus und den Einfluss der Rechten im politischen Leben der westlichen Demokratien zu untergraben und zu neutralisieren. Präsident Reagans Nähe zu den Sowjets hat auch an ihre Gegner ein irreführendes Signal geschickt. Sie erlaubt den sowjetischen Führern und ihrer kommunistischen Partei ihre Macht über das sowjetische Volk zu stärken und sie an praktischer „Perestroika“ in der UdSSR zu beteiligen. Darüber hinaus erlaubte es ihnen, ihr wichtigstes strategisches Ziel zu erreichen, nämlich die Massen in sowohl der kommunistischen als auch der kapitalistischen Welt für sich zu gewinnen. Präsident Reagans Umarmung von Gorbatschow und „Perestroika“ macht es schwierig für die neue Regierung, ihre eigene Politik den Sowjets gegenüber zu entwickeln, indem man die öffentlichen Erwartungen und den Druck der Bevölkerung schürt, damit sie sich den Sowjets weiterhin annähern.

Die neue Methode erkennt eine aktive sowjetische Offensive, um die amerikanische Elite zu erreichen und sie zu enger Zusammenarbeit und „Umstrukturierung“ in den Vereinigten Staaten zu bringen. Diese Operation ist unter anderem durch die folgenden Entwicklungen deutlich:

  1. Das Treffen zwischen Gorbatschow, seinen Hauptexperten für Amerika (Dobrynin, Botschafter Dubinin, Yakovlev, Arbatov, Vladimir Pozner und andere) und ausgewählten Mitgliedern der amerikanischen Elite, die während Gorbatschows erstem Besuch in Washington in der sowjetischen Botschaft anwesend waren.
    Nun, ich bin sicher, dass ihr alle Vladimir Pozner im Fernsehen gesehen habt. Er ist ein führendes Mitglied eines neuen „Jet-Set“ von russischen Beamten, die zwischen Moskau und den Vereinigten Staaten pendeln. In Frankreich geboren, spricht er perfektes amerikanisches Englisch, da er in New York aufgewachsen ist. Er kehrte mit seinen Eltern im Jahr 1952 in die UdSSR zurück und wurde später ein Kommentator im sowjetischen Fernsehen. Er erwarb sich einen Ruf als starker Unterstützer von „Perestroika“ in der frühen Gorbatschow-Periode. Er erschien wieder in den Vereinigten Staaten vor dem „August-Coup“ und wurde der Co-Gastgeber der „Pozner-Donahue Show„, [nicht viele im Publikum wissen darüber Bescheid, dass Phil Donahue fast sein ganzes Leben Kommunist ist.] In der „Pozner-Donahue Show“, in der er seine Kommentare und Interpretationen zu „Perestroika“, zu Entwicklungen in Russland, zum Sozialismus, zum Kapitalismus und zum Leben gegeben hat. Laut seinen eigenen Äußerungen im amerikanischen Fernsehen pendelt er regelmäßig zwischen Russland und den Vereinigten Staaten. Pozner ist, kurz gesagt, ein gutes Beispiel für „Annäherung“ in der Praxis.
  2. Die konsequente und anhaltende Kampagne der sowjetischen Botschaft in Washington um ihre Kontakte zu amerikanischen Geschäftsleuten, Akademikern, Politikern und religiösen und kulturellen Größen zu erweitern, um die politischen Veränderungen und sogar die Katastrophen in der Sowjetunion auszunutzen, für den Zweck der Förderung des Auftretens von irreversiblen Veränderungen.
  3. Die aktive Nutzung durch die KGB-Rezidentura in Washington von bekannten Einflussagenten in den Vereinigten Staaten im Interesse der Strategie von „Perestroika“.
  4. Eine Erhöhung der Zahl der sowjetischen Einladungen an Mitglieder der amerikanischen Elite um die UdSSR zu besuchen und sie in irgendeine Art der Zusammenarbeit zu verwickeln. Das jüngste gemeinsame sowjetisch-amerikanische Treffen wegen den Raketen in Kuba war ein typischer Fall. [Und viele, viele weitere seither.]
  5. Die aktive Rolle von Sacharow, dem Haupt KGB-Einfluss-Agenten, bei der Einführung von „Perestroika“ in den Vereinigten Staaten. Sacharow begann diese Aktivitäten in den 1960er Jahren. Im Jahr 1967 schickt er sein bekanntes Manifest an den Westen, in dem er voraussagte:
    1. Den Sieg der „Realisten“, Wirtschaftsreformen und eine sich erweiternde „Demokratie“ in der UdSSR (1960-80).
    2. Den Sieg der linken Reformer, ihre Angriffe auf die „Kräfte des Rassismus und Militarismus“ und Veränderungen in der Eigentumsstruktur in den Vereinigten Staaten und in anderen kapitalistischen Ländern (1972-85).
    3. Sowjet-Amerikanische Kooperation die Abrüstung betreffend und die „Rettung“ der ärmeren Hälfte der Welt (1972-90).
    4. Die Umstrukturierung der Gesellschaft und eine Annäherung der kommunistischen und kapitalistischen Systeme, was zu einer Schaffung einer (sozialistischen) Weltregierung führt (1980-2000).

Die von Sacharow verbreiteten Vorhersagen, die vorgenommen wurden, als sich die Strategie der „Perestroika“ bereits in Vorbereitung befand, repräsentierte eine bewusste Projektion der Essenz der Strategie auf Mitglieder der radikalen Linken im Westen, um sie zu orientieren und sie auf künftige Entwicklungen in der UdSSR vorzubereiten. Dies war ein strategisches Signal der Sowjetstrategen an ihre potentiellen politischen Verbündeten im Westen – vor allem an ihre Einflussagenten und Euro-Kommunisten. Dabei erwiesen sich die von Sacharow vorgegebenen Fristen nur als geringfügig daneben.

Sacharows Vorhersagen verdeckten die Tatsache, dass die Umstrukturierung und die Annäherung das Wesen der sowjetischen Langzeitstrategie bilden mit ihren aggressiven Absichten gegen die westliche Demokratie. Was tatsächlich die Entwicklung der sowjetischen Langzeitstrategie in Aktion ist, wird von Sacharow als spontaner Prozess beschrieben und, in seinen eigenen leninistischen Worten, als „die optimistischte Entfaltung von Ereignissen“. Von Mitte der 1960er Jahre bis 1980 erlaubte der KGB unter Breschnews neostalinistischer Herrschaft Sacharow, seine „Kritik“ zu äußern und andere Tätigkeiten als Anführer und Sprecher der „Dissidentenbewegung“ durchzuführen. Es war Sacharow, der die sowjetische Sicht auf das Thema der Menschenrechte in die Disskussion einbrachte, indem er Präsident Carter deswegen anschrieb. Dies wirft eine interessante Frage auf. Warum war der unreformierte KGB so tolerant mit Sacharow trotz seiner sichtbaren Kritik von sowjetischen Aktionen? Diese Toleranz wird in Bezug auf Sacharows aktive Rolle bei der Durchführung der Sowjetstrategie erklärt, worin er under-cover als kontrollierter „Dissident“ operierte. Im Jahr 1980, ein paar Jahre vor dem Aufkommen von Gorbatschows „Perestroika“, wurde Sacharow nach Gorki „verbannt“. Das „Exil“ von Sacharow war eine typische KGB-Machenschaft, um im Westen seine Reputation und seinen Einfluss als „Dissident“ (im Gegensatz zu einem „Feind des Volkes“) aufzubauen.

Als das Unglaubliche ordnungsgemäß geschah und Gorbatschow mit seinen wirtschaftlichen „Reformen“ und dem Ausbau der „Demokratie“ begann, was alles von Sacharow vorausgesagt wurde, wurde Sacharow zum Chef-Berater Gorbatschows ernannt und er wurde zu einem Wortführer für „Perestroika“.

[Ihr hört WBCQ, Monticello, Maine, USA]

[Zwischenmusik: The International; Geschrieben von: Eugène Pottier – Paris, June 1871; Musik von: Pierre Degeyter – 1888; Lyrics:

https://www.marxists.org/history/ussr/sounds/lyrics/international.htm

Arise ye workers from your slumbers
Arise ye prisoners of want
For reason in revolt now thunders
And at last ends the age of cant.
Away with all your superstitions
Servile masses arise, arise
We’ll change henceforth the old tradition
And spurn the dust to win the prize.

Refrain:
So comrades, come rally
And the last fight let us face
The Internationale unites the human race.

No more deluded by reaction
On tyrants only we’ll make war
The soldiers too will take strike action
They’ll break ranks and fight no more
And if those cannibals keep trying
To sacrifice us to their pride
They soon shall hear the bullets flying
We’ll shoot the generals on our own side.

No saviour from on high delivers
No faith have we in prince or peer
Our own right hand the chains must shiver
Chains of hatred, greed and fear
E’er the thieves will out with their booty
And give to all a happier lot.
Each at the forge must do their duty
And we’ll strike while the iron is hot.]

Sacharow warb aktiv dafür bei westlichen Führern, den Medien, der Elite und der breiten Öffentlichkeit. Er gab Instruktionen Gorbatschow und „Perestroika“ betreffend an die britische Premierministerin, Margaret Thatcher, und anderen westlichen Politikern – er riet ihnen, „Perestroika“ zu vertrauen und zu unterstützen. Er gab einen ähnlichen Ratschlag Präsident Mitterrand während seines Besuchs in Frankreich. Und Sacharow fungierte quasi als nationaler Sicherheitsberater für Präsident Reagan – und riet ihm, von der Strategic Defense Initiative und auch der NATO-Doktrin des Vorbehalts eines Erstschlags mit Nuklearwaffen abzuweichen. (Im November 1993 behauptete das russische Militär speziell dieses „Recht“.)

Bezeichnenderweise versuchte Sacharow die Existenz der Sowjetstrategie zu verbergen, als er vor einem Publikum von amerikanischen Spezialisten für sowjetische Angelegenheiten erklärte, dass Gorbatschow keinen einheitlichen Plan für Veränderungen besitzt. Was er wahrscheinlicher hat, ist eine Improvisation. Diese Aussage war eine bewusste Irreführung bei der strategischen Herausforderung, mit der sich der Westen konfrontiert sah.

Ein besonders wichtiges Element beim gegenwärtigen sowjetischen Schwung, ihren strategischen Einfluss in die Vereinigten Staaten zu injizieren, ist die jüngste Gründung der Internationalen Stiftung für das Überleben und die Entwicklung der Menschheit, die während Sacharows Besuch in den Vereinigten Staaten eingerichtet wurde. Sacharow, ein führender sowjetischer Einflussagent, ist ihr Leiter. Andere Mitglieder sind Velikhov (Präsident der Sowjetischen Akademie der Wissenschaften), und die Ökonomin Tatyana Zaslavskaya, der die Wiedereinführung des Begriffs „Perestroika“ zugeschrieben wird. Die Stiftung ist ein gemeinsames sowjetisch-amerikanisches Unternehmen für die Zusammenarbeit in der Forschung über Umwelt, Umweltverschmutzung, Menschenrechte, Rüstungskontrolle und wirtschaftliche Entwicklung, alles davon relevant für die Sowjetstrategie der Annäherung. Zaslavskaya war besonders aufschlussreich über die Ziele der „Umstrukturierung“ der Forschung. Sie schlug vor, eine Untersuchung von Bürokratien vorzunehmen, die, und das sind ihre Worte, „in verschiedenen Formen in verschiedenen Ländern vorkommen, aber wie ein sozialer Krebs sind.“ Eine solche Studie hätte Moskau mit wervollen Informationen über die US-Bürokratie versorgt.

Mehrere einflussreiche Amerikaner, darunter der bekannte Industrielle Armand Hammer, der Kollege von Lenin, und der Präsident der Carnegie Foundation von New York, Hymburg, traten der Stiftung als Vorstandsmitglieder oder Berater bei. Die Stiftung ist vorgesehen, um global zu wirken. Sie hat Büros in Washington und Stockholm eröffnet und, mit einer Spende von Hammer, ein Hauptquartier-Gebäude in New York gekauft. Sacharows Antrittsbotschaft war, dass der Westen mit der UdSSR interagieren sollte, nicht nur, weil dies das Kriegsrisiko reduzieren würde, sondern weil es eine zivilisierende Wirkung auf das heimische Verhalten der Sowjets hätte. Dies ist ein offensichtliches Szenario für Konvergenz. Prominente Amerikaner mit philanthropischen Interessen, die der Stiftung beigetreten sind, sind anfällig für Manipulationen durch Sacharow und anderen Sowjetagenten des Einflusses, weil sie vollstes Vertrauen in Sacharow haben und keine Vorstellung von den anti-amerikanischen Designs der Sowjetstrategie haben.

[Hört mir sehr aufmerksam zu, meine Damen und Herren.]

Denn ein richtiges Verständnis der Strategie und die Anwendung dieses Verständnisses auf die Analyse von Ereignissen, ermöglicht es einem, ansonsten überraschende Sowjetaktionen vorherzusagen. Da die Strategie eine langfristige ist, [wie es alle Sowjetstrategien schon immer waren,] besitzt sie mehrere Phasen. Die Strategen planen ihre Aktionen in den frühen Phasen in Vorbereitung für die Endphase. Sie denken sich die Sowjetreformen in der Anfangsphase aus, studieren sie in der Vorbereitungsphase ein und setzen sie in der Endphase um. Augrund dieses Planungsrahmens besitzt die Strategie ihre eigene Dialektik. Sie hat ihre These – das stalinistische Regime; ihre Antithese – Kritik und Ablehnung des stalinistischen Regimes: und ihre Synthese – ein neues, reformiertes Modell, welches von „Perestroika“ erschaffen werden soll, und das das Ergebnis der „Annäherung“ sein wird (Die Verbindung der beiden Gegensätze). Das Verständnis der Dialektik und der Logik der Strategie ist entscheidend für die Vorhersage: Es ermöglicht einem zu erkennen, wie die Situation in einer Phase sich in der nächsten entwickeln wird.

[Mein persönliches Verständnis der Art und Weise, wie das funktioniert, hat es mir ermöglicht, im Lauf der Jahre erstaunliche Vorhersagen zu machen, von denen sich fast alle als 100% korrekt herausstellten.]

Zum Beispiel ermöglicht es einem die Veränderung der Rolle und des Status der sowjetischen „Dissidenten“ vorherzusagen. In der Anfangsphase wurden sie vom KGB rekrutiert und ausgebildet. In der Vorbereitungsphase wurden sie vom KGB „kritisiert“ und „verfolgt“. In der Endphase werden sie akzeptiert und in die „Perestroika“ eingearbeitet. Es war durch das Verständnis dieser Dialektik, das es Anatoliy Golitsyn ermöglichte, die einfache Tatsache vorherzusagen, dass Sacharow „in irgendeiner Form in die Regierung einbezogen würde“. Schließlich wurde er zu einem der Hauptberater von Gorbatschow.

[Es ist das gleiche Verständnis, meine Damen und Herren, das es mir ermöglicht hat, den Fall des Eisernen Vorhangs vorherzusagen, den Fall der Berliner Mauer und eine Menge anderer Dinge, die mich viele von euch sagen gehört haben, dass sie passieren würden. Und die Vorhersagen, die ich in meinem Buch, Behold A Pale Horse, gemacht habe, die alle wahr geworden sind.]

Ebenso ermöglicht die Dialektik, dass man versteht, dass die Kritik der Euro-Kommunisten in den 1960er und 1970er Jahren den repressiven Praktiken und Menschenrechtsverletzungen in der UdSSR gegenüber mit offiziellem Vorwissen über die bevorstehenden „Reformen“ des Sowjetsystems unternommen und toleriert wurden. Die Tatsache, dass die Berliner Mauer zu einer Zeit gebaut wurde, als die Strategie angenommen wurde, war eine ausreichende Grundlage für die Vorhersage, dass sie in der Endphase der Strategie wieder abgerissen werden würde. Die Dialektik ermöglicht es einem, durch die kalkulierte Veröffentlichung von anti-sowjetischen Manuskripten im Ausland, deren sowjetischer Verurteilung zur Zeit und der gegenwärtigen Aufhebung des Verbots der vielen Schriften der „Dissidenten“ hindurchzusehen. Das Verständnis der Dialektik ermöglicht es einem, weitere Vorhersagen und Warnungen über politische und soziale Themen zu treffen, die von den Sowjetstrategen in Westeuropa, den Vereinigten Staaten und anderswo angewandt werden.

[Zwischenmusik: The International; Geschrieben von: Eugène Pottier – Paris, Juni 1871; Musik von: Pierre Degeyter – 1888; Lyrics:

https://www.marxists.org/history/ussr/sounds/lyrics/international.htm

Arise ye workers from your slumbers
Arise ye prisoners of want
For reason in revolt now thunders
And at last ends the age of cant.
Away with all your superstitions
Servile masses arise, arise
We’ll change henceforth the old tradition
And spurn the dust to win the prize.

Refrain:
So comrades, come rally
And the last fight let us face
The Internationale unites the human race.

No more deluded by reaction
On tyrants only we’ll make war
The soldiers too will take strike action
They’ll break ranks and fight no more
And if those cannibals keep trying
To sacrifice us to their pride
They soon shall hear the bullets flying
We’ll shoot the generals on our own side.

No saviour from on high delivers
No faith have we in prince or peer
Our own right hand the chains must shiver
Chains of hatred, greed and fear
E’er the thieves will out with their booty
And give to all a happier lot.
Each at the forge must do their duty
And we’ll strike while the iron is hot.]

Die Sowjets werden mit „Perestroika“ folgendermaßen weitermachen:

  • Eine gemischte sozialistische Marktwirtschaft, vergleichbar mit der schwedischen Wirtschaft, wird mit einem entscheidenden Unterschied eingerichtet werden. Sowjetische „Kapitalisten“ werden tatsächlich geheime Parteimitglieder sein sowie parteipolitische Werkzeuge. Ihr Einfluss wird im Interesse der Strategie im Ausland verwendet werden. Das ist, was sowjetische Reife bedeutet.
  • Die Partei wird eine kontrollierte Pluralität und einen Anschein der Sozialdemokratie in der UdSSR erzeugen. Das wird nicht schwierig werden. Sogar das stalinistische Regime in Polen hatte nominell „nichtkommunistische“ „unabhängige“ Parteien. Tatsächlich waren es Marionetten-Parteien.
  • Als reifes Organ wird das sowjetische Parlament eine aktive Rolle bei der Umsetzung der Strategie im Ausland übernehmen.
  • Das neue Parlament wird ähnlich dem Schwedischen Modell sein – wieder mit einem Unterschied. Es wird seine Kontakte mit Kollegen aus dem Westen dazu gebrauchen, sie in Richtung Kooperation und „Umstrukturierung“ zu beeinflussen.
  • Das Sowjetimperium wird nicht als Ergebnis von nationalistischen Unruhen zerbröckeln. Die Partei wird eine stärkere Föderation erschaffen, die die volle Kontrolle über die Außenpolitik, die Verteidigung und Sicherheit hat, aber den nationalen Republiken Autonomie gewährt, damit sie sich um ihre eigenen Angelegenheiten kümmern können.
  • Während die Partei mit der erfolgreichen „Perestroika“ in der UdSSR weitermacht, werden sowohl Russen als auch Nicht-Russen zunehmend geneigt sein, sie zu akzeptieren und an ihrem Prozess teilzunehmen. In der abschließenden Analyse wird ihre Haltung von der westlichen Unterstützung für die sowjetische „Perestroika“ und der Verbesserung ihrer Lebensweise abhängen.
  • Erfolgreiche sowjetische „Perestroika“ wird zu einem sowjetischen Regime der Pseudo-Sozialdemokratie mit einer menschlichen Fassade führen.
  • An dieser Stelle wird die Partei und der Nachfolger des KGB alles dafür tun, um das Bild ihres neuen Modells, ihres Ansehens und die Kontakte und den Einfluss des neuen Parlaments, die nationalen Fronten, die politischen Gruppen und Parteien und die sowjetischen Kapitalisten auszunützen, um die beabsichtigte Strategie der „Umstrukturierung“ durchzuführen.

Eine konsequente Anstrengung wird unternommen werden, um die „Umstrukturierung“ in Osteuropa und China zu erweitern und zu vertiefen. Die neuen Modelle werden im Wesentlichen wie die sowjetische „Perestroika“ sein, aber sie werden die spezifischen nationalen und historischen Merkmale von jedem Land reflektieren.

In Polen, zum Beispiel, wird das Modell kommunistische Machtteilung mit Solidarität und der katholischen Hierarchie enthalten. In der Tschechoslowakei wird das Modell die Erfahrung von 1968 beinhalten; in Ungarn die Rehabilitation des Aufstandes von 1956; in Ostdeutschland den Wunsch nach Wiedervereinigung mit Westdeutschland; und in China wird es den asiatischen Charakter des Sozialismus, den Wunsch nach Wiedervereinigung mit Taiwan und die gegenwärtigen engen Beziehungen mit den Vereinigten Staaten reflektieren. Die polnische und ostdeutsche „Umstrukturierung“ sollte aufgrund ihrer Relevanz für die „Umstrukturierung“ von Westeuropa besonders gut beobachtet werden.

„Perestroika“ in der UdSSR und Osteuropa wird von einer bestimmten sowjetischen politischen und diplomatischen Offensive begleitet werden, um die „Umstrukturierung“ in Westeuropa einzuführen. Gorbatschow und osteuropäische Führer werden versuchen, die gegenwärtige Entspannung in eine enge wirtschaftliche, militärische, politische, kulturelle und wissenschaftliche Zusammenarbeit zu entwickeln, um „ein Europa“ ohne NATO und den Warschauer Pakt zu erschaffen. Eine besondere Anstrengung wird unternommen werden, um enge Beziehungen und Zusammenarbeit mit osteuropäischen Sozialdemokraten und der Labour Party in Großbritannien zu entwickeln [erinnert ihr euch an Tony Blair?] – indem man die neue sowjetische Pseudo-Sozialdemokratie und das Bild einer gemischten Wirtschaft ausnützt. Angezogen von diesem Bild und überzeugt von seiner Authentizität, werden die Sozialdemokraten günstig auf dieses Umwerben reagieren, [was sie auch taten.]

Ostdeutschland wird eine entscheidende Rolle bei der „Umstrukturierung“ des Westens und der Bundesrepublik Deutschland im Besonderen spielen. Die Ernennung von Valentin Falin, einem führenden sowjetischen Experten für Deutschland, als Leiter der Abteilung des Zentralkomitees für Internationale Beziehungen, zeigt an, dass sich die Sowjets für eine ostdeutsche Initiative vorbereiten und darauf zählen. Eine solche Initiative wird wahrscheinlich von einer polnischen Demarche unterstützt werden, so wie die Wiederbelebung des Rapacki-Plans für eine atomwaffenfreie Zone in Mitteleuropa. Dieses Mal kann von den Sowjets erwartet werden, dass sie die Berliner Mauer einreißen. [Und das haben sie gemacht.] Es besteht kein Zweifel, dass ihre Strategen erkennen, dass sie ohne der Entfernung der Berliner Mauer nicht in der Lage wären mit der Strategie der „Umstrukturierung“ in Europa weiterzumachen – so wie sie nicht in der Lage gewesen wären, ohne sowjetischen Rückzug in Afghanistan weiterzumachen.

[Etc, etc, etc. Kommen wir nun zum Wesentlichen.]

Die Sowjets werden das Bild eines reformierten und friedlichen sowjetischen Systems dafür nutzen, um den westlichen Konsens über die sowjetische Bedrohung und die Notwendigkeit für politische und militärische Allianzen zu zerschlagen. In Europa werden die Sowjets wahrscheinlich versuchen, einen schweren Riss in der NATO hervorzurufen, um sie durch die Entfernung der Berliner Mauer endgültig zerbrechen zu lassen und um ein Abkommen im Stil von Rapallo mit Westdeutschland zu erreichen, einschließlich dem Austritt aus der NATO der Bundesrepublik Deutschland, um Österreich in die Neutralität zu folgen. [Was tatsächlich geschah, meine Damen und Herren, ist dass sie Ostblock-Nationen dazu bewegen, dass sie Teil der NATO werden.] In Asien könnten die Sowjets versuchen, den US-japanischen Sicherheitspakt zu brechen, indem man die Kurilen-Inseln an Japan zurückgibt und Japan wirtschaftliche Zugeständnisse anbietet, um die Entwicklung in Sibirien zu fördern.

[Man kann sehen, wie dies als Antwort auf die gegenwärtigen wirtschaftlichen Probleme Japans vorgeschlagen wird. Und das kommt von William Cooper, meine Damen und Herren.]

Wenn die Sowjets ihre „Umstrukturierung“ in der Dritten Welt durchführen, werden sie ihren Einfluss nutzen, um die amerikanische Präsenz in der Region zu reduzieren. [Das ist bereits geschehen.]

Die Sowjets werden ihr möglichstes tun, um die neue Regierung [der Vereinigten Staaten] zu überreden, Reagans Politik der Umarmung von „Perestroika“ und der Annäherung mit der Sowjetunion fortzuführen. Sie werden die Bemühungen von Gorbatschow und Sacharow intensivieren, um die amerikanische Elite zur Zusammenarbeit in Umweltfragen, bei der Weltraumerforschung und bei der Abrüstung und zu einer gemeinsamen „Lösung“ von sozialen, politischen, wirtschaftlichen, militärischen und internationalen Problemen zu bewegen. [Und all dies hat stattgefunden.]

Besuche von sowjetischen Wissenschaftlern, Politikern, Intellektuellen und Kulturdelegationen werden verstärkt werden, um den Amerikanern die Ideen der „Umstrukturierung“ und der Annäherung zu vermitteln. Ebenso werden mehr amerikanische Wissenschaftler, Intellektuelle, Meinungsmacher, Politiker und religiöse Gruppen in die UdSSR eingeladen werden, um ihnen die Vorteile der „Umstrukturierung“ und der Annäherung einzutrichtern. [All dies ist geschehen.]

Sowjetische Einflussagenten in den Vereinigten Staaten werden ihre Versuche verdoppeln, um als Katalysatoren bei der Förderung der „Umstrukturierung“ und der Annäherung zu agieren. Sie werden öffentliche Debatten über die Sicherheit beginnen, die darauf abzielen, den amerikanischen Konsens über die sowjetische Bedrohung und die Destabilisation und „Umstrukturierung“ des US militärisch-industriellen Komplex zu zerschmettern. [Es wurde erreicht.] KGB-Agenten unter den sowjetischen „Dissidenten“ und kulturelle Überläufer werden zwischen den Vereinigten Staaten und der Sowjetunion hin und her reisen und als Brückenbauer [Und wo habt ihr das schonmal gehört?] bei der kulturellen und politischen Annäherung fungieren. Das volle politische Potential der vom KGB kontrollierten politischen Parteien und so genannte „Basisorganisationen“ wird dafür verwendet werden, um Verbindungen mit ihren echten Gegenstücken in den Vereinigten Staaten herzustellen und sie in Richtung „Umstrukturierung“ zu beeinflussen.

Während ihrer Besuche in den Vereinigten Staaten werden sie versuchen, die Amerikaner mit der wachsenden Ähnlichkeit ihres Systems mit dem amerikanischen System zu beeindrucken und sie von der Vernünftigkeit der Annäherung, als Mittel um einen Atomkrieg zu vermeiden, zu überzeugen.

Mit der fortschreitenden „Umstrukturierung“ in Osteuropa werden sich die Osteuropäer der sowjetischen Offensive anschließen, um in den Vereinigten Staaten Fuß zu fassen und um ihren Anteil des politischen Einflusses über amerikanische ethnische Minderheiten zu sichern. [All dies wurde erreicht.]

Die sowjetische Kampagne gegen Antikommunisten im Westen

Die Sowjets, ihre Verbündeten und Einflussagenten des KGB werden eine Kampagne der politischen und ideologischen Kriegsführung gegen Antikommunisten und den politischen Einfluss von Antikommunisten im Westen führen. Sie wird die sowjetische „Perestroika“ als fundamentale Veränderung im sowjetischen System darstellen, als Auflösung der kommunistischen Ideologie, als eine Reduzierung der sowjetischen Bedrohung und als ein Ende des Kalten Krieges. [Alles wurde erreicht.]

Georgiy Arbatov beschrieb den Prozess als die „Entfernung des sowjetischen Feindes aus den Köpfen der Amerikaner“. Die sowjetischen Medien, die sowjetischen Allierten und Einflussagenten werden den Antikommunismus und die Antikommunisten als Hindernisse der „Umstrukturierung“, als „Kalte Krieger“ und Feinde des Friedens angreifen und versuchen sie zu isolieren.

Die Ziele des Angriffs werden die politischen Führer und Regierungsbeamten sein, die über ein realistisches Verständnis der sowjetischen Bedrohung verfügen; Antikommunisten in den republikanischen und demokratischen Parteien, besonders jene der politischen und religiösen Rechten; Antikommunisten in den sozialistischen, sozialdemokratischen und konservativen Parteien in Westeuropa; amerikanische und europäische Experten über sowjetische Angelegenheiten sowie Mitglieder der amerikanischen und europäischen Medien, die versuchen bei der Darstellung von „Perestroika“ und ihrer Bedeutung für die Demokratien objektiv zu sein.

Sie werden als Reaktionäre, Bürokraten mit abgenutzten Ideen, politische oder religiöse Kalte Krieger, Verderber oder einfach nur Faschisten angegriffen werden. [Wie oft habt ihr schon gehört, dass dieses Wort verwendet wurde?] Der Angriff wird darauf abzielen, sie durch Spott zu neutralisieren und zu einer aussterbenden Spezies zu machen. [Dies wurde erreicht.]

Ein Artikel in der New York Times vom 19. September 1988 von Stephen Cohen, ein amerikanischer Experte für sowjetische Angelegenheiten im Allgemeinen und „Perestroika“ im Besonderen, vermittelt eine Vorstellung davon, was zu erwarten ist. Mr. Cohen schreibt, dass den Zentristen der Mut fehlt, um auf Gorbatschow zu reagieren. Aus diesem Grund erteilt er dem neuen Präsidenten den verstörenden Rat, dass er „für alle relevanten Positionen in der Außenpolitik nur Leute ernennt, die zutiefst gegen den Kalten Krieg sind“. Von den sowjetischen Yakovlevs und Arbatovs kann erwartet werden, dass sie die Neutralisation und Entfernung von Antikommunisten aus dem politischen Leben im Westen durch neue, berechnete Projektionen der sowjetischen und osteuropäischen Entwicklungen beschleunigen.

Zum Beispiel könnten sie ihre eigenen „Konservativen“ als „Feinde von Perestroika“ in der Presse attackieren und aus dem Amt entfernen. [Das haben sie getan.] Die jüngste Degradierung von Ligachev kann in diesem Licht gesehen werden. Die Sowjets könnten die Gründung von parteigesteuerten „unabhängigen“ nationalen Organisationen in den baltischen Staaten nutzen, um amerikanische Antikommunisten der gefangenen Nationen in Richtung Akzeptanz von „Perestroika“ und einer Umkehrung ihrer antikommunistischen Haltung zu beeinflussen.

[Und hört nun sehr aufmerksam zu.]

Vom KGB und seiner Abteilung für politische Attentate kann erwartet werden, in dieser letzten Schlacht teilzunehmen und Attentate auf prominente Antikommunisten durchzuführen, die als ernsthafte Hindernisse für die Strategie der „Umstrukturierung“ im Westen angesehen werden. Diese Attentate werden geschickt durchgeführt werden und nicht auf den KGB zurückzuführen sein, wie die Ermordung von Stepan Bandera, dem antikommunistischen ukrainischen nationalistischen Führer im Jahr 1959, bis zum überlaufen seines Attentäters.

Nach Ansicht von Anatoliy Golitsyn wäre die Ermordung von südkoreanischen Führern in Burma, wenn auch von den Nordkoreanern durchgeführt, nicht von den nordkoreanischen Führern selbst beschlossen worden, sondern sie hätten den Segen von sowohl Moskau als auch Peking gehabt. Die jüngsten Todesfälle des pakistanischen Präsidenten, General Zia, und eines führenden westdeutschen Bankiers und Antikommunisten, sollten in diesem Licht als mögliche Komponenten des Destabilisierungsprogramms des KGB erneut untersucht werden.

Das strategische Interesse der Sowjets an der Ermordung ihrer ernstzunehmenden politischen Feinde wird zu unrealistischen amerikanischen Erwartungen der echten, aus ganzem Herzen sowjetisch-amerikanischen Zusammenarbeit gegen internationalen Terrorismus werden.

[Zwischenmusik: Cover von Bob Dylans A Hard Rain’s A-Gonna Fall]

Das Hauptziel des Angriffs auf Antikommunisten [im Westen] ist, das Ergebnis der bevorstehenden Wahlen in den Vereinigten Staaten und Westeuropa zu beeinflussen. Die Sowjetstrategen bringen ihre Chancen für eine erfolgreiche Umsetzung ihrer Strategie der „Umstrukturierung“ mit Wahlsiegen der Linken in diesen Wahlen in Verbindung. Sie glauben, dass die Bedingungen günstig sind. Nach ihrer Bewertung wurden die Geheimdienste der Vereinigten Staaten, Großbritannien, Frankreich und Westdeutschland geschwächt.

Sie haben ihre Fähigkeiten durch Entlarvung in der Öffentlichkeit oder durch tiefe KGB-Penetration verloren. Sie wurden über die sowjetischen strategischen Absichten dem Westen gegenüber falsch informiert. Ihre Ignoranz die sowjetische Strategie betreffend hat solche Ausmaße erreicht, dass ein paar der Dienste, der Britische zum Beispiel, inoffiziell Gorbatschow und die sowjetische „Perestroika“ unterstützen und fördern. Aus diesen Gründen halten die Sowjetstrategen die westlichen Dienste für „Papiertiger“ und lassen sie als ernsthafte Hindernisse für ihre Strategie im Westen unberücksichtigt. Nach ihrer Ansicht kann ein ernsthafter Widerstand gegen ihre Strategie der „Umstrukturierung“ nur von ihren ideologischen Feinden herrühren, den antikommunistischen Konservativen in den Vereinigten Staaten und Westeuropa. Sie sehen, dass es konservativen Führern (Ex-Präsident Reagan, die britische Premierministerin Thatcher und der westdeutsche Kanzler Kohl) nicht gelungen ist, das Wesen von „Perestroika“ zu verstehen, sie haben ihre Anhänger in die falsche Richtung und durch ihre Unterstützung von Gorbatschow in eine Krise geführt. Konservative sind von Gorbatschow und „Perestroika“ verwirrt. Die alten Annahmen wurden umgestürzt. Ihnen sind die Ideen ausgegangen. Sie haben ihre Perspektive verloren. Die Sowjetstrategen sind jedoch darüber besorgt, dass die konservative Krise und die Verwirrung nur temporäre Erscheinungen sind. Sie glauben, dass sich die Konservativen erholen und sich der „Umstrukturierung“ widersetzen könnten. Aus diesem Grund enthalten die strategischen Ziele der sowjetischen politischen Kriegsführung folgende Punkte:

[Hört mir sehr aufmerksam zu. Dies könnte die wichtigste Sendung sein, die ihr jemals hören werdet. Hört mir sehr aufmerksam zu.]

  1. Die Neutralisierung von antikommunistischem Einfluss, besonders der konservativen Parteien, als wichtiger Faktor im politischen Leben der Vereinigten Staaten, Westdeutschland, Frankreich und Großbritannien.
  2. Die Sicherung des Sieges der radikalen Linken in den nächsten Präsidentschaftswahlen im Jahr 1992 und des Sieges der sozialistischen und Arbeiterparteien in den nationalen Wahlen in Westdeutschland, Frankreich und Großbritannien in den 1990er Jahren. [All dies ist eingetroffen. Wir haben einen Kommunisten zum Präsidenten der Vereinigten Staaten gewählt. Sein Name ist William Jefferson Clinton. In England haben wir Tony Blair. In Frankreich das gleiche, sozialistische und Arbeiterparteien waren siegreich, das gleiche ist im wiedervereinigten Deutschland geschehen. Und denkt daran, all dies wurde geschrieben lange Zeit bevor es geschah.] Die Sowjets planen, die Internationale Konferenz für Menschenrechte in Moskau im Jahr 1991 abzuhalten; und ihr großes Interesse an einer amerikanischen Beteiligung darin ist aufgrund ihres Wunsches, das Ergebnis der Wahlen zugunsten der radikalen Linken zu beeinflussen. Nach ihrer Beurteilung wird die Linke darauf vorbereitet sein, die „Umstrukturierung“ in den Vereinigten Staaten durchzuführen und zu beschleunigen. [Und das ist genau das, was sie tun, sie praktizieren eine Annäherung mit der Sowjetunion.]

Die Sowjetstrategen glauben, dass eine Wirtschaftskrise, [hört mir sehr aufmerksam zu, denn ich habe euch gesagt, dass dies kommt. Ich sage euch schon seit Jahren, dass dies ihre Strategie und ihr Plan ist.] Die Sowjetstrategen glauben, dass eine Wirtschaftskrise in den Vereinigten Staaten sogar noch günstigere Bedingungen für die Ausführung ihrer Strategie erzeugen könnte. In diesem Fall würden die Sowjets und ihre Verbündeten zur Lehre des Klassenkampfes wechseln und versuchen, die westlichen Nationen entlang von primitiven Klassengrenzen zu spalten.

[Denkt daran, ich habe euch gesagt, dass dieser wirtschaftliche Zusammenbruch künstlich hervorgerufen wird. Es ist kein Zufall.]

Die letzte Periode der „Umstrukturierung“ in den Vereinigten Staaten und Westeuropa wird nicht nur von physischer Vernichtung begleitet, [hört mir nun gut zu …] Die letzte Periode der „Umstrukturierung“ in den Vereinigten Staaten und Westeuropa wird nicht nur von der physischen Vernichtung von aktiven Antikommunisten begleitet, sondern auch von der Vernichtung der politischen, militärischen, finanziellen und religiösen Eliten. [Und ich habe euch bereits gesagt, dass das passieren würde.] Blut wird vergossen werden und politische Umerziehungslager werden geöffnet. Die Kommunisten würden nicht zögern, die Massenrepressalien ihrer Revolution von 1917, der sowjetischen Besatzung von Osteuropa im Zweiten Weltkrieg oder den chinesisch-kommunistischen Sieg von 1949 zu wiederholen.

Dieses Mal würden sie zu Massenrepressalien greifen, um jede Möglichkeit einer Revolte durch die Besiegten zu verhindern, und um ihren Sieg endgültig zu machen. Anatoliy Golitsyn stützt diese Schlussfolgerung zum Teil auf die folgende Information. Während die langfristige Strategie in den späten 1950er Jahren ausformuliert wurde, fragten die Sowjetstrategen nach einer KGB-Einschätzung der Anzahl von Westdeutschen, die man isolieren müsste, um Westdeutschland zu einem neutralen Land zu machen. Die Schätzung des KGB war 150.000 Deutsche [zu dieser Zeit].

Das kommunistische China, [meine Damen und Herren, und dies wird euch erklären, was zwischen der Demokratischen Partei, Präsident William Jefferson Clinton und den kommunistischen Chinesen geschehen ist.] Das kommunistische China ist kein strategischer Partner sondern ein verdeckter strategischer Feind der Vereinigten Staaten. China wird sich der sowjetischen Offensive der Herbeiführung der „Umstrukturierung“ in den Vereinigten Staaten und weltweit anschließen.

[Durch Penetration … Durch Penetration …] Durch Penetration zerstörte der Chinesische Kommunistische Geheimdienst die Quellen der CIA in China während der 1950er, 1960er und 1970er Jahre und hinderte die CIA dabei zuverlässige Quellen über die strategischen Absichten ihrer Führer aufzubauen. Die National Security Agency kann nicht helfen, weil Informationen über geheime chinesisch-sowjetische Strategiekoordination nicht auf zugänglichen Kommunikationskanälen abgewickelt werden.

Diese Situation lässt amerikanische politische Entscheidungsträger über das Thema schlecht informiert zurück. Amerikanische Politiker aus der Zeit von Nixon und Kissinger bis zum heutigen Tag wurden für ihre übermäßige Abhängigkeit von mündlichen Zusicherungen von Mao, Chou En-Lai und Deng bekannt. Das Vertrauen auf ihr Wort ist kein Ersatz für eine gute Geheimdienstarbeit.

Wegen dieser Geheimdienstkluft haben Amerikas politische Entscheidungsträger nicht zwischen Chinas Taktik und Strategie unterschieden. Dieser Fehler ist nicht neu: Es war bereits im Zweiten Weltkrieg offensichtlich, als die Amerikaner nicht erkannten, dass die Zusammenarbeit der kommunistischen Chinesen mit den Nationalisten gegen die Japaner eine Taktik war, die angenommen wurde, um ihr strategisches Ziel zu erreichen – ihren Sieg über die Nationalisten. Manche Aussagen der chinesischen Führung an ihre eigenen Anhänger sind unvorteilhaft für amerikanische Politiker und tatsächlich verstörend. In den späten 1960er Jahren wies Mao die Partei an, die Amerikaner in einem strategischen Sinn nicht ernst zu nehmen, sondern nur in einem taktischen. Dengs bekannte Aussage über die Katze, die eine Maus fängt, kann so ausgelegt werden, dass die chinesischen kommunistischen Führer die Katze sind, die die amerikanische Maus gefangen hat.

Wegen ihrer Verwirrung glaubten die amerkanischen politischen Entscheidungsträger, dass das kommunistische China ein wichtiger strategischer Partner und ein strategischer Rivale und Feind der Sowjetunion wäre. Hier liegen sie falsch. China ist ein taktischer und kein strategischer Partner der Vereinigten Staaten und ein taktischer, aber kein strategischer „Feind“ der Sowjetunion.

Die Gründe für diese Schlussfolgerung können durch die Analyse der langfristigen kommunistischen Strategie gefunden werden, die die strategische Rolle von China beleuchtet.

Das kommunistische China war einer der wichtigsten Architekten der kommunistischen langfristigen Strategie. Die chinesisch-sowjetische „Spaltung“ war eine gemeinsame strategische Desinformationskampagne, um die erfolgreiche Vorbereitung ihrer gemeinsamen Strategie der „Umstrukturierung“ zu sichern. Die sowjetischen und chinesischen Führer setzten ihre geheime strategische Koordination durch Arbeitsteilung fort.

Gorbatschows „Perestroika“ und Dengs „Vier Modernisierungen“ (ein chinesischer Euphemismus für „Umstrukturierung“ oder „Perestroika“) sind zwei ähnliche Elemente in der Endphase der gemeinsamen Strategie.

Im Lichte der neuen Analysemethode war es der Zweck von Schewardnadses eilig einberufener Reise nach China am Vorabend des Besuchs von Präsident Bush, um Deng bei seinen Gesprächen mit Präsident Bush zu beraten. Gorbatschow und Deng werden ihr Treffen dazu benutzen, um eine Koordination und neue Initiativen zu besprechen, die während der Endphase der Strategie zum Tragen kommen werden. Die neue Analyse sieht den sowjetischen Rückzug aus Afghanistan als taktischen Schachzug auf dem Weg zum wichtigsten strategischen Ziel – eine „Umstrukturierung“ zu bewirken, indem man die Vereinigten Staaten dazu bringt, die „Perestroika“ zu unterstützen.

Chinas enge Beziehungen mit den Vereinigten Staaten und sogar die Hilfe der Chinesen in der pakistanisch-afghanischen Situation sind Taktiken, die darauf abzielen, Chinas wichtigstes strategisches Ziel zu sichern, zu einer modernen Supermacht aufzusteigen, [hört mir sehr aufmerksam zu,] mit Hilfe von amerikanischer Technologie.

Laut dieser Analyse verwenden die chinesischen Führer ihren Parteiapparat und ihre Sicherheitsdienste, um zu versuchen, die sowjetischen Erfolge bei der Erschaffung einer kontrollierten politischen Opposition zu wiederholen und um seine Mitglieder in die Vereinigten Staaten einzuführen, um die amerikanische Politik zugunsten einer gemeinsamen kommunistischen Strategie zu gestalten.

Tatsächlich waren die Chinesen von Sacharows Erfolg, Einfluss in den Vereinigten Staaten zu erhalten, so beeindruckt, dass sie ihre eigenen Sacharows entwickelten – Einflussagenten unter führenden chinesischen „Dissidenten“-Wissenschaftlern. Daher kann vorausgesagt werden, dass die Chinesen selbst Einfluss in den Vereinigten Staaten ausüben und sich schließlich der sowjetischen Offensive anschließen werden, um die amerikanische „Umstrukturierung“ zu veranlassen.

Denn China ist dazu bestimmt, ein wichtiger sowjetischer Partner in der zukünftigen Weltregierung zu werden, auf die Moskau und Peking gemeinsam hinarbeiten.

[Zwischenmusik: A New World Order von Anthony J. Hilder]

WC: Meine Damen und Herren, falls ihr glaubt, dass es keine Verbindung zwischen den Illuminati und der kommunistischen Welt gibt, dem globalen Sozialismus, wenn man so will, dann denkt an folgendes:  Die Sowjetunion war die ultimative Verwirklichung des Traums der Illuminati von der Apotheose der Menschheit. Es war ein großes Experiment. Die These, der Anti-These gegenübergestellt, wird zur Synthese führen. Was auch immer dabei herauskommt, wenn die beiden aufeinandertreffen, wird die Neue Weltordnung darstellen. Und ich sage euch hier und heute, es wird eine totalitäre, sozialistische utopische Welt. Utopisch nur für diejenigen, deren Traum erfüllt wird, nicht für uns, die Freiheit und Unabhängigkeit über alles lieben.

Wir werden damit morgen Abend weitermachen, denn meine Kehle hört gerade auf zu funktionieren, und wenn ich nicht sofort aufhöre, dann werde ich morgen Abend nicht mehr sprechen können. Also, wir haben 4 Goldmünzen, die uns für unser Fernseh-Projekt gespendet wurden. Hört mir sehr aufmerksam zu, wir haben ein 1895 M.S.63 Corronette 20 Dollar Goldstück, es wird von der N.G.C.A. als M.S.63 eingestuft. Es ist in einer Plastikhülle, die Trend-Sektion von Coin World bewertet diese Münze mit 825 Dollar. Ruft mich morgen zwischen Mittag und 4 Uhr nachmittags an, macht ein vernünftiges Angebot, und die Münze gehört euch. Ein vernünftiges Angebot.

Ich halte jetzt ein 20 Dollar St. Gaudens Goldstück von 1908 in meinen Händen, als M.S.64 eingestuft, die gleiche Einstufungsorganisation. Coin World Trends schätzt diese Münze auf 775 Dollar. Auch hier, ruft mich morgen zwischen Mittag und 4 Uhr nachmittags an und macht ein vernünftiges Angebot und die Münze gehört euch.

Wir haben noch Zeit für 2 oder vielleicht 3 Anrufe. Vielleicht sogar 4, also werde ich die Telefonleitungen jetzt öffnen, 502-333-4578. Es möge bitte jemand anrufen und reden und mir für den Rest der Sendung aushelfen, damit ich morgen auch noch sprechen kann. Es geht mir fast gut. *lacht* Tatsächlich fühle ich mich wirklich gut, außer, dass meine Stimme noch nicht vollständig wieder zurückgekehrt ist. Die Telefonnummer lautet 502-333-4578. Helft mir, jemand soll anrufen und 5 Minuten über was ihr auch immer wollt sprechen für die verbleibenden Minuten hier auf Sendung. Noch einmal, das Ausgangsmaterial für die heutige Sendung war die Perestroika Deception, von Anatoly Golitsyn, einer der hochrangigsten sowjetischen Überläufer in die Vereinigten Staaten, der im Dezember 1961 übergelaufen ist.

Wir kommen zum Ende der letzten Stunde, ich würde fast wetten, dass Voice of America ihren Sender aufgedreht haben und wir wahrscheinlich nicht mehr durchkommen. Also, in diesem Fall, da wir keine Anrufe bekommen, werde ich einfach Musik spielen für den Rest der Sendung, und ihr hört ein wenig, was 101 … Oh, wir haben einen Anruf, meine Güte, lasst uns sehen, was hier los ist. Guten Abend, du bist auf Sendung.

Anrufer 1: Cooper, du klingst wirklich gut in Cincinnati, Ohio.

WC: Nun, danke, das ist großartig.

Anrufer 1: Du kommst klar rein, ich kam grad von der Arbeit nach Hause und ich habe deine Sendung verpasst, ich habe gerade eingeschaltet.

WC: Nun, das ist sehr schlecht, denn dies war eine …

Anrufer 1: Also werde ich dir morgen zuhören, es klingt danach, als hättest du morgen ein gutes Programm …

WC: Nun, heute war eine sehr wichtige Sendung, morgen wird es das auch sein.

Anrufer 1: Okay, du bist laut und klar in Cincinnati. Es ist perfekt.

WC: Wie ist dein Wetter? Ist es bewölkt oder klar oder was?

Anrufer 1: Es ist klar. Wir haben ein seltsames Wetter hier.

WC: Nun, in der nächsten Ausgabe von VERITAS wird das erklärt werden. 502-333-4578, falls noch jemand auf Sendung will. Guten Abend, du bist auf Sendung.

Anrufer 2: Hallo, William, das ist Clarence aus North Carolina.

WC: Hi, Clarence.

Anrufer 2: Ich habe den ganzen Abend deine Sendung gehört. Ich habe das Buch von Michail Gorbatschow, Perestroika, was du sagst stimmt mit dem Buch überein.

WC: Ja, er gibt es darin einfach zu, oder nicht?

Anrufer 2: Ja, ich habe hier ein paar ausgewählte Zitate …

WC: Schieß los!

Anrufer 2: „Es gibt verschiedene Interpretationen von Perestroika im Westen, einschließlich den Vereinigten Staaten. Es existiert die Ansicht, dass sie durch den katastrophalen Zustand der sowjetischen Wirtschaft abgesondert wären und dass es eine Ernüchterung mit dem Sozialismus und seinen eigentlichen Zielen bedeutet. Nichts könnte weiter von der Wahrheit entfernt sein, als solche Interpretationen, was für Motive auch immer dahinter stehen mögen.“

WC: Und natürlich, Leute, hat Michail Gorbatschow dies geschrieben.

Anrufer 2: Genau. Und hier gibt es noch einen kleinen Abschnitt: „Die Perestroika ist eng mit dem Sozialismus als ein System verbunden, um all den Gerüchten und Spekulationen ein Ende zu setzen, die es im Westen darüber zuhauf gibt, ich möchte noch einmal darauf hinweisen, dass wir unsere [unverständlich] in Übereinstimmung mit der sozialistischen Wahl ausführen. Wir blicken in den Sozialismus hinein anstatt nur von außen darauf, um die Antworten auf all die Fragen zu erhalten, die daraus entstehen, diejenigen, die glauben, dass wir uns vom sozialistischen Pfad entfernen, werden schwer enttäuscht werden. Jeder Teil unseres Programms der Perestroika basiert vollständig auf dem Prinzip von mehr Sozialismus und mehr Demokratie.“

WC: Das ist richtig. Und natürlich hat V.I. Lenin, Vladimir Lenin, der die Sowjetunion gegründet hat, ihr habt ihn gehört, er war einer der Redner, die ich heute Abend vorgespielt habe, er sagte: „Demokratie ist für den Sozialismus unentbehrlich“.

Anrufer 2: Richtig, und beide verwendeten Begriffe sind austauschbar.

WC: Ja. Und Karl Marx sagte: „Demokratie ist der Weg zum Sozialismus.“ Beide, sowohl Lenin als auch Marx, sagten: „Das Ziel des Sozialismus ist Kommunismus.“

Anrufer 2: Richtig.

WC: Also lasst euch nicht täuschen, Leute, von all dieser „Demokratisierung“. *lacht*

Anrufer 2: Was interessant an diesem Buch ist, ich habe es in einem Laden für gebrauchte Bücher gekauft, und darin steht: „Gekauft während des Gipfel-Fiebers in Peking, 1988“ …

WC: Nun, danke für den Anruf und dass du mir ausgeholfen hast, es ist nun an der Zeit zu gehen.

An alle von euch da draußen, besorgt euch das Buch mit dem Titel New Lies for Old, von Anatoliy Golitsyn, lest es zuerst, dann holt euch die Perestroika Deception, von Anatoliy Golitsyn, und lest es als zweites. Dann holt euch Perestroika von Michail Gorbatschow, lest es, und dann wacht auch, bevor es verdammt nochmal zu spät ist, um aufzuwachen.

[Outro Musik: A New World Order, von Anthony J. Hilder]

Meine Damen und Herren, die progressive Einkommenssteuer, die vom Internal Revenue Service eingetrieben wird, ist die zweite Planke von Marx‘ und Engels‘ Kommunistischen Manifest. Gute Nacht, und Gott segne euch alle.

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2 Antworten zu William Cooper – HOTT – Der Perestroika-Schwindel

  1. Xhej schreibt:

    Passend:

  2. Hanno schreibt:

    Mal etwas auf die Zahlen achten und zwar bei allen. Zwei kleine Beispiele. Terroranschläge 11+09+2+0+0+1=23 (11.09.2001) oder das Nummernschild von Bundeskanzlerin Merkel: 6+9+5+3=23

    http://www.focus.de/auto/ratgeber/kosten/allein-116-000-euro-fuer-chauffeurs-uniformen-angst-vorm-volk-eu-parlamentarier-wollen-neue-luxuslimousinen-mit-panik-knopf_id_5356579.html

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