Mystery Babylon (Bill Cooper) – Stunde 13 – Das Ende der Templer


Ich bin William Cooper, und ihr hört The Hour of the Time.

Tja, Leute, wir bekommen Anrufe aus der ganzen Nation und sogar aus ein paar anderen Ländern. Sie machen sich Sorgen. Sie haben Stan angerufen; Sein Telefon klingte wie verrückt. Es scheint, dass einige falsche und ehrgeizige Menschen das Gerücht in Umlauf gebracht haben, durch das gesprochene Wort, durch das geschriebene Wort und sogar im Radio im ganzen Land, dass ich tot bin.

Nun, Leute, das ist meine Antwort darauf:

(Intro music: Still Crusin‘) <The Beach Boys, Still Cruisin‘ (album), 1989>

An alle meine regelmäßigen Zuhörer und an die Schiffe auf den Meeren dieser Welt: Ich bin es, William Cooper, ich spreche zu ihnen von den Toten, wo ich das Licht gesehen habe, und ich habe es ausgeschaltet.

[Lesung aus A History of Secret Societies]:

„Eine der schändlichsten Taten, die einen Fleck in den Annalen der Templer hinterlies“, sagt sogar einer ihrer glühensten Verehrer, „geschah im Jahr 1155, als Bertrand de Blancford (den Wilhelm von Tyrus einen „frommen und gottesfürchtigen Mann“ nannte) Meister des Ordens war. In einem Wetteifer um die oberste Macht in Ägypten, die die Wesire, die den stolzen Titel des Sultans trugen, unter dem Phantom-Kalifen ausgeübten, Sultan Abbas, der den Kalifen getötet hatte, sah sein Meister sich gezwungen vor der Rache der empörten Menschen zu fliehen. Mit seinem Haarem und den Seinigen und einem großen Teil der königlichen Schätze nahm er seinen Weg durch die Wüste. Eine Gruppe von Christen, vor allem Templer, lauerten den Flüchtlingen nahe Aschkelon auf. Der Widerstand der Moslems war leicht und sehr ineffektiv; Abbas selbst wurde entweder getötet oder er floh, und sein Sohn Nasiredin erklärte seinen Wunsch, Christ zu werden. Der weitaus größere Teil der Beute fiel natürlich den Templern zu, doch dies erfüllte ihre Habsucht nicht. Sie verkauften Nasiredin an die Feinde seines Vaters für 60.000 Goldstücke. [Nun, falls ihr glaubt, das wäre heutzutage viel Geld; damals war es eine Riesensumme.] Und sie standen daneben als er an Händen und Füßen gefesselt wurde und in eine Art Käfig gesteckt wurde, auf einem Kamel auf dem Weg nach Ägypten, wo ihn ein Tod durch langwierige Folter erwartete.“

Es waren nicht die Templer alleine, die sich der Arroganz und Schlimmeren schuldig gemacht haben. Die Johanniter (= Souveräner Ritter- und Hospitalorden vom Heiligen Johannes zu Jerusalem) kamen von ihren ersten feinen Anfängen ab; und die Annalen beider Orden sind nicht frei von Unanehmlichkeiten, obwohl sie auch voll von Ehre sind. Die Johanniter, zum Beispiel, weigerten sich ihr Zehntel an den Patriarchen von Jerusalem zu bezahlen und gingen sogar soweit, dass sie zur Machtdemonstration immense Gebäude vor der Kirche des Heiligen Grabes errichteten. Wenn nun der Patriarch seine Kirche betrat läuteten sie ihre Glocken so laut, dass er nicht gehört wurde. Es existiert eine Aufzeichnung eines Ereignisses, wo „die Gemeinde in der Kirche versammelt waren als die Johanniter bewaffnet hineinstürmten und Pfeile auf sie abschossen, als wären sie Räuber oder Ungläubige. Diese Pfeile wurden gesammelt und am Berg Golgotha aufgehängt, auf dem Christus gekreuzigt wurde, sehr zur Schande dieser feigen Ritter. Als der syrische Geistliche sich an Papst Hadrian IV. um Wiedergutmachung wandte fand er ihn und seine Kardinäle so voreingenommen zu Gunsten seiner Feinde – (lacht) in der Tat war von ihnen bestochen, wird gesagt – dass sie keine Chance der Erleichterung fanden.“

Mystery Babylon (Bill Cooper) – Stunde 13 – The End of the Templars (deutsch) Teil 1

Teil2

Mystery Babylon (Bill Cooper) – Stunde 13 – The End of the Templars (englisch)

Dies also, Leute, war der Hintergrund über den Aufstieg der Templer, und des Geschmacks ihres Umfelds. Wenn man nun diesen Elementen die Tatsache hinzufügt, dass verschiedene sehr heterodoxe Sekten – gnostisch, Manichäer und der Rest – noch immer im heiligen Land waren, zusammen mit viel Magie und Aberglauben aller Art, dann besteht die Möglichkeit, gelinde gesagt, dass die Templer durch sie infiziert waren. [Die Fakten zeigen in der Tat, dass sie nicht nur infiziert waren, sonder regelrecht besessen, und nicht nur durch den Zweig, den wir als Assassinen kennen, darin initiiert wurden, sondern geradezu aus den geheimen Sekten in Syrien hervorgegangen sind.] Die Behauptung, die erzielt wurde, dass solche Irrlehren und archaischen Religionen und Praktiken die Zeit der Templer nicht überlebt hätten, ist nachweislich falsch, obwohl darum viel Theater gemacht wird von denen, die den Orden verteidigen; Denn haben solche Sekten nicht auch heutzutage Bestand? [Hmmm? Nun,] dass heißt nicht, dass die Templer schuldig waren, all diese Praktiken, die die Substanz der Geständnisse ausmachten, die später durch barbarische Folter ausgequetscht wurden, die wir uns noch zu gegebener Zeit näher ansehen werden. Aber eine geheime Tradition und magische Riten mögen wohl ihren Teil in den verborgenen Überlieferungen und Praktiken gespielt haben. Es sollte ebenfalls daran erinnert werden, dass gegen Ende Templer existierten, die in Palästina geboren waren, die jede Gelegenheit hatten die unorthodoxen Überzeugungen der vielen Schulen einer magisch-religiösen Natur aufzusaugen, die in dieser Gegend existierten. Der Großmeister Phillip von Nablus (im Jahre 1167), zum Beispiel, war ein Syrer, und viele Kreuzfahrer waren levantinische Herren, unabhängig von ihrem ursprünglichen Blut, die die arabische Sprache in Perfektion beherrschten

Es war im Jahr 1162, als die Magna Charta vom Orden des Tempels erhalten wurde. Die Bulle Omne Datum Optimum, die oft als der Schlussstein ihrer Macht bezeichnet wird. Und durch dieses Instrument konnten sie ihre Autorität festigen und ihre Geheimnisse gegen Eindringlinge bewahren. Sie fanden ebenfalls heraus, dass sie viel dazu beitrug, den Neid ihrer Gegner zu erregen.

Als Papst Hadrian IV. starb, wurden zwei rivalisierende Päpste gewählt: Alexander III von der sizilianischen Gruppe, und Viktor III von der kaiserlichen Partei. Zuerst erkannten die Templer Viktor an, aber ab dem Jahr 1161 unterstützten sie Alexander. Es steckt wohl eine geheime Vereinbahrung dahinter, denn am 7. Jänner des nächsten Jahres wurde die berühmte Bulle herausgegeben. Durch die Bestimmungen dieses Schriftstücks wurden die Templer von allen spirituellen Bindungen gelöst, außer des Papstes selbst. Sie durften spezielle Begräbnisstätten in ihren eigenen Häusern haben; sie durften ihre eigenen Kapläne haben; sie mussten nicht den Zehnten Teil bezahlen [was zu dieser Zeit wie ein Wunder war] und es war ihnen erlaubt, selbst den Zehnten Teil zu nehmen [was absolut unglaublich war]. Niemand, der dem Orden einmal beigetreten war konnte ihn verlassen, außer um zu einem mit noch strengerer Disziplin zu wechseln. Die Voraussetzungen [liebe Zuhörer] wurden geschaffen für klerikalen Hass auf die Templer und die Malteser (die ähnliche Privilegien hatten) [und die in der Tat ein und dasselbe waren, und heute noch immer sind], obwohl die Vorteile für den Papst aus der Unterstützung dieser beiden Orden kaum überschätzt werden können.

Templer & Hospitaller (Johanniter)

Im Jahre 1184 ereignete sich ein Zwischenfall, der dem Orden gegenüber viel Misstrauen hervorrief, obwohl die Seltenheit, mit dem ein solches Ereignis auftrat die Tatsache unterstreichen sollte, dass sie nicht viel Konsequenzen mit sich zog. Der englische Ritter Robert von St. Albans verließ die Templer, wurde ein Moslem und führte eine Armee für Saladin gegen Jerusalem, das sich zu der Zeit in Hand der Franken befand. Die Anklage, die gegen die Templer vorgebracht wurde, dass sie geheime Muselmanen oder Verbündete der Sarazenen waren wurde anscheinend nicht aus der Tatsache geboren, dass Saladin ihnen heimtückischen Bruch des Waffenstillstands und andere Verbrechen vorgeworfen hat – im Gegensatz um seiner eigenen ritterlichen Art – und den feierlichen Eid leistete, dass er jeden gefangenen Templer, dessen er habhaft werden konnte, exekutieren zu lassen, nämlich „über die Grenzen des Islams und der Ungläubigen hinaus gleichermaßen“. Auch machten sie keine Versuche irgendwelche religiöse Bündnisse mit Saladin zu schließen, wenn sie gefangengenommen wurden, wie wir vom arabischen Leben des Saladin wissen, welches sehr gut von seinem Sekretär, Qadi Yusuf, niedergeschrieben wurde. Starke Beweise dafür finden sich in den Ereignissen, die der schrecklichen Schlacht von Hattin folgten. Zwei Jahre zuvor schloß Saladin mit den Assassinen einen Pakt, dass sie ihm freie Hand bei seinem heiligen Krieg gegen die Franken gaben [was wir in einer früheren Sendung besprochen haben.] Am 1. Juli 1187 nahm er Tiberias ein. Er griff nahe Hattin im Morgengrauen am Freitag, dem 3. Juli, an. 30.000 [Christen; 30.000 Christen!] wurden gefangen genommen, der König von Jerusalem war einer von ihnen. Kein Templar [kein einziger] wird in den ausführlichen arabischen Schriften erwähnt, der um Erbarmen gebittet hat, aus religiösen oder anderen Gründen, obwohl alle wussten, dass Saladins Schlachtruf war: „Kommt zu Tode, Templer!“ Der Großmeister, Gerard de Ridefort, sowie mehrere andere Ritter waren unter den Gefangenen. Saladin bot ihnen ihr Leben an, falls sie das Licht des wahren Glaubens sehen würden. [Nun, nach der Geschichte] hat niemand angenommen, und all diese Ritter wurden enthauptet, mit Ausnahme freilich des Großmeisters der Templer. [Könnte es sein, dass er den wahren Glauben angenommen hat, oder „das Licht des wahren Glaubens“, wie Saladin sich ausgedrückt hatte?] Ein Nicht-Templer, Reginald von Chatillion, versuchte die arabische Gastfreundschaft heraufzubeschwören, und auch andere Kreuzfahrer behaupteten, Moslems zu sein, und sie wurden verschont: Keiner von ihnen war ein Templer oder Johanniter. Reginald und die Templer wurden gemeinsam zum Tode verurteilt, weil sie den Waffenstillstand gebrochen hatten und wegen dem Kriegsverbrechen, unschuldige Pilger auf dem Weg nach Mekka getötet zu haben. Arabische Aufzeichnungen enthalten nur wenige Hinweise, die auf ein Aufeinandertreffen mit der christlichen Armee ausgelegt werden können. Einer besagt, dass am Freitag zu Mittag (und die Schlacht dauerte 2 Tage), Sultan Saladin den Schlachtruf entlang des Sarasin-Host weitergeben ließ; „Für den Islam!“, worauf der gestreifte Banner der Templer erhoben wurde, und der Emir Löwe-des-Glaubens sagte, „Sind das die Verbündeten von Sultan (Saladin) Yusef’s Verbündete, von denen ich von unserem Aufklärer gehört habe?“ [Nun,] dies kann nicht als besonders schlüssig angesehen werden. Der einzige andere Hinweis ist über eine Gruppe von Templer, die zur Sarazenenseite übergelaufen sind, und dessen vermeintliche Nachkommen bis zu diesem Tag als der Stamm der Salibiyya (was „Kreuzfahrer“ heißt) in Nord-Arabien leben.

Dieser Kampf bedeutete das Ende der westlichen Macht über Palästina für über 700 Jahre, obwohl es zum erfolglosen dritten Kreuzzug beigetragen hat. Obwohl die Templer – und manche andere Kreuzfahrer – noch immer im Heiligen Land waren, hatten sie fast ihre gesamten Besitztümer verloren. Aber im Westen lag der wirkliche Sitz ihrer Macht. Zu dieser Zeit war die Zahl ihrer Ländereien und Stiftungen über 7000. Obwohl sie hauptsächlich auf Frankreich und England konzentriert waren hatten sie umfangreiche Liegenschaften in Portugal, Kastilien, Schottland und Irland, Deutschland, Italien und Sizilien. Als Jerusalem verloren war übersiedelten sie mit ihrem Hauptquartier nach Paris. Dieses Gebäude, wie alle ihre Zweigs-Kirchen, war als Tempel bekannt. Es war dieser Ort, bei dem der französische König Philip der Schöne im Jahr 1306 Zuflucht nahm, um einem Aufruhr zu entkommen. <Nur ein Jahr zuvor floh Phillip vor einem blutrünstigen Mob, weil sie auf den König wütend waren, weil er die Landeswährung abgewertet hatte. Dungeon, Fire and Sword, Seite 430> Es wird gesagt, dass ihm dieser Besuch einen ersten Einblick in die wahren Reichtümer des Ordens bescherte: [Nun, erinnert euch, der Reichtum war nicht für die Mitglieder, denn sie praktizierten den ersten wahren Sozialismus – internationalen Sozialismus, oder Kommunismus.] Die wunderbaren Schätze, die ihm von seinem Gastgeber gezeigt wurden gaben dem bankrotten Monarchen die Idee, die Ritter zu plündern unter dem Vorwand, dass sie von Häresien dominiert wurden.

Phillip der Schöne war nicht ganz ohne Gründe, die Templer anzugreifen. Denn im Jahr 1208 tadelte sie Papst Innozenz III, ein großer Freund des Ordens, öffentlich wegen „des Öffnens ihrer Kirchen zur Messe jedes Tages mit lautem Glockengeläut, das Kreuz Christi auf ihren Brüsten tragend, aber sich nicht um seine Lehren kümmernd, welches den kleinen Leuten, die an Ihn glauben, verbat, daran Anstoss zu nehmen. Während sie die Doktrin der Dämonen folgten, bringen sie das Kreuz ihres Orden auf die Brust eines jeden Schurken und behaupteten, dass jeder der zwei oder drei Pfennig im Jahr zahlt einer ihrer Brüderschaft wurde und dass ihm kein Christliches Begräbnis vorenthalten werden konnte, sogar, wenn es verboten sein sollte … und so hörten sie selbst, mit dem Teufel im Bunde, nicht auf, die Seelen der Gläubigen zu fangen, danach suchend die lebendig zu machen, von denen sie wussten, dass sie tot sind …“

Das erste Anzeichen für einen Versuch, irgendeine Art von körperlichen Zwang auf die Templer auszuüben kam von Heinrich III von England. Denn im Jahr 1252 deutete er an, dass er versuchen könnte, einen Teil des Eigentums des Ordens in Besitz zu nehmen: „Ihr Prälaten und Religiösen“, sagte er, „besonders ihr Templer und Johanniter, habt soviele Freiheiten und Urkunden, dass eure enormen Besitztümer euch rasend machen mit Stolz und Hochmut. Was unvorsichtig gegeben wurde muss daher umsichtig widerrufen werden; Und was rücksichtslos verliehen wurde muss rücksichtsvoll widerrufen werden“. [Dies waren die Worte des Königs.]

Der Meister des Tempels antwortete unverzüglich: „Was sagst du, oh König? Fern sei es, dass dein Mund so unangenehme und alberne Worte hervorbringt. Solange wie du Gerechtigkeit üben wirst, wirst du herrschen; aber wenn du sie verletzen solltest, wirst du nicht mehr König sein!“

[Jetzt denkt daran, dass die Tempelritter die ersten internationalen Banker waren. Sie waren der reichste Orden, die reichste Gruppe, die damals auf der Welt bekannt war – die sogar die Könige der verschiedenen Länder übertrafen, die existierten. Und obwohl die Malteser (Hospitaller) vor den Templern gegründet wurden, wurden diese zwei schließlich ein und derselbe Orden, obwohl sie für die Öffentlichkeit und die Herrscher Europas zwei verschiedene Orden mit verschiedenen Namen waren.]

Die stolzen Templer des 14. Jahrhunderts besaßen Land und Reichtümer und gewannen stetig an Ehre und Bedeutung. Ihnen würden Throne gegeben werden, wenn sie sie verlangt hätten; denn so groß war ihre Macht gegen Ende, dass sie zusammengenommen (wie es ein Historiker formulierte) mehr als eines der kleineren Länder Europas bezwingen konnten. Vielleicht wollten sie sogar auf etwas höheres hinaus. Wenn ihr späteres Ziel die Weltherrschaft wäre, hätten sie sich nicht besser organisieren können, oder ihre aristokratische Hierarchie nicht gründlicher planen können. [Und ihr werdet sehen, dass das sogar bis zum heutigen Tage durchgeführt wird.] Der Stolz, die Arroganz, das volle Vertrauen und die Autarkie des Ordens ist etwas, was selbst durch die am mindesten inspirierten Seiten der Chronisten durchscheint. Ihre Macht war legendär:

„Überall hatten sie Kirchen, Kapellen, Bergfröhne, Bauernhöfe, Dörfer, Mühlen, Rechte für die Weide, für die Fischerei, die Jagd, und für die Forst. Sie hatten auch in vielen Orten das Recht jährliche Volksfeste abzuhalten, die von den Brüdern der umliegenden Häuser bezahlt wurden, oder durch ihre Spende oder Diener. Die Zahl ihrer Ordenshäuser, bei der moderatesten Betrachtung, wurde auf 9.000 festgelegt; das jährliche Einkommen des Ordens liegt bei ca. 6.000.000 Pfund Sterling: Eine [unglaubliche, unvorstellbare] Summe für die damalige Zeit! Meister mit einem solchen Umsatz stammten aus den nobelsten Häusern des Christentums, die mit ihrer vereinten Geldbörse die angesehensten weltlichen und religiösen Charaktere, die als die auserwählten Helden Christi betrachtet wurden und als die Blume der christlichen Ritterschaft, war es für die Templer nicht möglich in solch lockeren Zeiten wie dem 12. und 13. Jahrhundert, dem Verfallen der Laster von extravagantem Luxus und Überheblichkeit, zu entkommen.

Als der Orden voll entwickelt war, bestand er aus mehreren Klassen: vor allem Ritter, Kapläne und dienende Brüder. Zugehörig waren die, die im Auftrag des Ordens gearbeitet haben und seinen Schutz erhielten, ohne ein Gelübde abzulegen. Und über diese Zugehörigkeit wird gesagt, dass sie vom arabischen „Klientel“-Bündnis abgeleitet wird, analog zur Blutsbrüderschaft in den Stammesverbänden.

Ein Kandidat für die Ritterschaft sollte beweisen, dass er aus einer ritterlichen Familie stammt und befugt ist für diese Auszeichnung. Sein Vater musste ein Ritter gewesen sein oder den Anspruch gehabt haben, einer zu werden. Er musste ohne die geringsten Zweifel beweisen, dass er in einer Ehe geboren wurde. Über den Grund für diese letzte Anforderung wurde gesagt, dass sie nicht nur religiöser Natur war: Es bestand die Möglichkeit, dass ein politischer Führer wie ein König oder Prinz den Orden beeinflussen könnte, indem er es schaffte einen seiner unehelichen Söhne beitreten zu lassen, um später vielleicht darin zu einem hohen Rang emporzusteigen, um den Orden schließlich in den Dienst seiner Herrschaft zu stellen.

Der Kandidat [für die Einweihung] musste unverheiratet und frei von allen Verpflichtungen sein. Er sollte kein Gelübde abgelegt haben, noch irgendeinem anderen Orden beigetreten sein. Und er musste schuldenfrei sein. Schließlich war die Konkurrenz für die Zulassung unter den in Betracht kommenden Personen so groß, dass eine sehr hohe Gebühr von jenen gefordert wurde, die Mönchskrieger des Tempels werden wollten.

Alle Kandidaten wurden vor dem Eintritt in den Orden zum Ritter geschlagen. Aber die Periode der Probezeit, die ursprünglich von ihnen verlangt wurde, wurde sehr lange Zeit davor abgeschafft. Kein junger Mann konnte zugelassen werden, bis er 21 Jahre alt war, denn er musste gleichzeitig ein Mönch und ein Soldat sein, und das war das Mindestalter, um Waffen tragen zu können.

Wenn ein neuer Ritter in den Orden aufgenommen wurde, fand die Zeremonie im Verborgenen statt. Diese Tatsache, sowie hartnäckige Gerüchte, verursachten den Glauben, dass bestimmte Zeremonien und Lehren praktiziert wurden, die mehr als nur ein wenig von den Ritualen der Kirche abwichen. Die Zeremonien fanden in den Kapellen des Ordens statt, unter der Anwesenheit des versammelten Ortsverbands allein.

Der Meister (oder der Prior, der seinen Platz in den Kapellen einnahm, in denen dieser nicht anwesend war) eröffnete die Sitzung: „Geliebte Brüder, sehet, dass sich die Mehrheit einig ist, diesen Mann als einen Bruder aufzunehmen. Wenn es jemanden unter euch gibt, der irgendwas von ihm weiß, wegen dessen er kein rechtmäßiger Bruder werden kann, lasst ihn sprechen, denn es ist besser, wenn dies schon davor bekannt ist, als nachdem er zu uns gebracht wurde.“

Und wenn kein Einspruch eingelegt wurde, schickte man den Anwärter in einen kleinen Raum mit zwei oder drei erfahrenen Rittern um ihm das beizubringen, was er Wissen musste: „Bruder, wünscht du mit dem Orden verbunden zu werden?“ Wenn er zusagte würden sie lang und breit auf die Prüfungen und Strapazen eingehen, der sich ein Templer unterziehen muss. [Sie bereiteten ihn für die Initiation vor.] Er musste antworten, dass er sich für die Sache Gottes allem unterziehen würde, um sein ganzes Leben im Orden zu bleiben; Sie fragte ihn, ob er eine Frau oder Verlobte hätte; Hatte er Gelübde in einem anderen Orden abgelegt? Besaß er mehr Geld als er Schulden hatte? War er von gesundem Verstand und Körper? War er der Diener irgendeiner anderen Person?

Nach befriedigenden Antworten wurde das Ergebnis an den Meister weitergegeben. Die versammelte Gesellschaft wurde dann noch einmal gefragt, ob sie etwas wüssten, was ihn disqualifizieren könnte. Und wenn keiner Einwände hatte, wurden sie gefragt: „Seid ihr bereit, dass er eingebracht wird, in Gottes Namen?“ Die Ritter antworteten: „Lasst ihn einbringen, in Gottes Namen.“

Er wurde nun wieder gefragt durch seine Förderer, ob er noch immer wünscht, dem Orden beizutreten. Nach einer positiven Antwort führten sie ihn vor den Ortsverband, wo er seine Hände faltete und sich auf die Knie warf: „Sir, ich komme vor Gott, und um der Sache Gottes willen und unserer geliebten Lady, um mich eurer Gemeinschaft anzuschließen sowie den guten Taten des Ordens, als einer, der sein ganzes Leben lang Knecht und Sklave des Ordens sein wird.“

„Geliebter Bruder“, antwortete der Rezeptor, „ihr begehrt einer großen Sache, denn ihr seht nichts als die äußere Hülle unseres Ordens.“ [Nun lasst mich das nochmal vorlesen, für den Fall, dass ihr nicht zugehört habt, Leute.] „Geliebter Bruder“, antwortete der Rezeptor, „ihr begehrt einer großen Sache, denn ihr seht nichts als die äußere Hülle unseres Ordens. Es ist nur die äußere Hülle, wenn ihr seht, dass wir gute Pferde und reiche Schabracken haben, dass wir gut essen und trinken und prächtig gekleidet sind. Daraus schließt ihr, dass ihr es gut bei uns haben werdet. Aber ihr wisst nichts von den strengen Maximen in unserem Inneren. Denn es ist eine harte Sache für euch, der ihr euer eigener Herr seid, der Diener eines anderen zu werden. Ihr werdet in der Zukunft kaum dazu in der Lage sein, etwas für euch selbst zu machen. Denn wenn ihr wünschen möget, an dieser Seite des Meeres zu sein, werden wir euch auf die andere Seite schicken; wenn ihr wünschen werdet, dass ihr in Acre sein möchtet, werdet ihr in den Bezirk von Antiochien geschickt werden, nach Tripolis, oder nach Armenien; oder ihr werdet nach Apulien geschickt, oder Sizilien, oder in die Lombardei, oder nach Burgund, Frankreich, England, oder jedes andere Land, wo wir Häuser und Besitztümer haben. [Wo ihr unseren Willen erfüllen werdet.]

[Er sagte weiter:] „Wenn ihr wünscht zu schlafen, werdet ihr angewiesen Wache zu halten. Wenn ihr wünscht Wache zu halten, werdet ihr zu Bett geschickt werden; Wenn ihr wünscht zu essen, werdet ihr angewiesen, etwas anderes zu machen. Und wenn ihr und wir große Unannehmlichkeiten erleiden müssen, weil ihr uns etwas verschwiegen habt, blickt auf die heiligen Evangelisten und das Wort Gottes und antworte mit Wahrheit auf die Fragen, die wir euch stellen werden; Denn wenn ihr lügt und Meineid begeht, und ihr vom Orden ausgewiesen werdet, möge Gott euch beschützen!“

Nun wurden all die früheren Fragen auf die Heilige Schrift nochmal gestellt. Wenn die Antworten sich als akzeptabel erwiesen, machte der Rezeptor weiter:

„Geliebter Bruder, sorge gut dafür, dass du uns die Wahrheit gesagt hast: Denn wenn du an irgendeinem Punkt Falsches gesprochen hättest, könntest du aus dem Orden verbannt werden – Gott schütze dich davor! Nun, geliebter Bruder, befolge streng, was wir dir sagen werden. Versprecht ihr vor Gott, und unserer geliebten Frau Maria, dass ihr euer ganzes Leben lang dem Meister des Tempels gehorsam seid, und dem Prior, dem ihr unterstellt werdet?“

[Und der Eingeweihte antwortete mit:] „Ja, Sir, mit Gottes Hilfe!“

[Wieder wird er gefragt:] „Versprecht ihr vor Gott, und der geliebten Frau Maria, euer ganzes Leben lang keusch zu leben?“

[Und er antwortet:] „Ja, Sir, Mit Gottes Hilfe!“

[Und er wird wieder gefragt:] „Versprecht ihr vor Gott, und unserer gliebten Frau Maria, euer ganzes Leben lang die lobenswerten Sitten und Gebräuche unseres Ordens zu beachten, sowohl diejenigen, die bereits im Einsatz sind und diejenigen, die der Meister und die Ritter noch hinzufügen könnten?“

[Und er antwortet:] „Ja, Sir, mit der Hilfe Gottes!“

[Und dann wird er gefragt:] „Versprecht ihr vor Gott, und unserer geliebten Frau Maria, dass ihr mit der Stärke und Macht, die euch von Gott gegeben wurde solange ihr lebt helfen werdet, das heilige Land Jerusalem zu erobern; und dass ihr mit all eurer Stärke dazu beitragen werdet, das zu beschützen, was die Christen besitzen?“

[Und er antwortet:] „Ja, Sir, mit der Hilfe Gottes!“

[Und er wird gefragt:] „Versprecht ihr vor Gott, und unserer geliebten Frau Maria, dass ihr diesen Orden niemals für einen stärkeren oder schwächeren, für einen besseren oder schlechteren, verlassen werdet, außer mit der Erlaubnis des Meisters, oder dem Ortsverband, der die Autorität hat?“

[Und er antwortet:] „Ja, Sir, mit der Hilfe Gottes!“

[Und dann wird er gefragt:] „Versprecht ihr schlussendlich vor Gott, und unserer geliebten Frau Maria, dass ihr niemals anwesend sein werdet, wenn ein Christ ungerecht und unrechtmäßig seines Erbes beraubt wird, und dass ihr niemals, beratend oder handelnd, darin eingreifen werdet?“

[Und er antwortet:] „Ja, Sir, mit der Hilfe Gottes!“

[Und dann:] „Nun denn, im Namen Gottes und unserer geliebten Frau Maria und im Namen von St. Peter in Rom, und unseres Vaters, dem Papst, und im Namen von allen Brüdern des Tempels, empfangen wir für alle guten Werke des Ordens, die von Anfang an durchgeführt wurden, und die bis zum Ende durchgeführt werden, euch, euren Vater, eure Mutter, und deine gesamte Familie, die daran Anteil haben werden. In gleicher Weise empfangt ihr uns zu allen guten Werken, die ihr getan habt und noch tun werdet. Wir versichern dir Brot und Wasser und die arme Kleidung des Ordens, sowie genug Arbeit und Mühen.“

Dann wurde der Kandidat zugelassen.

[Geht nicht weg, Leute. Ich bin gleich zurück nach dieser sehr kurzen Pause.]

(Interlude music: unknown orchestral music)

(Über die Musik sprechend)

[Ihr hört The Hour of the Time. Ich bin William Cooper – Ich bin noch immer am Leben. Ich verteile noch immer Tritte, und ich werden noch eine lange, lange Zeit bleiben, sehr zum Missfallen der Mystery-Schulen und des internationalen Sozialismus. Geht nicht weg, Leute. Wir fangen wieder an in wenigen Augenblicken.]

(Interlude music continues)

[Mit einem fröhlichen Fest] wurde der Kandidat zugelassen. Der weiße Mantel mit seinem roten Kreuz wurde vom Meister über den Hals des Kandidaten gestreift und fest von ihm umklammert. Der Kaplan rezitierte den 132. Psalm und die Gebete des Heiligen Geist, und jeder Bruder wiederholte ein Vater Unser.

Dann küssten der Meister und der Kaplan das neue Mitglied auf den Mund. Als er sich vor seinem Meister hinsetzt, erhält er eine Predigt über seine Pflichten.

Ritter wurden leichter als die anderen Kreuzfahrer ausgestattet, und sie erhielten Schilder, Schwerter, Lanzen und Streitkolben. Jedem wurden drei Pferde zugeteilt, [nicht ein Pferd, mit zwei Rittern darauf, sondern jeder bekam drei Pferde] zusammen mit einem Knappen, der entweder ein dienender Bruder oder ein Laie war, vielleicht ein Jugendlicher einer adeligen Familie, der selbst ein Ritter werden wollte.

Pensionierte Ritter wurden vom Orden versorgt und wurden Berater bei Sitzungen, und wurden schließlich in Särgen begraben nach ihrer Templerart, mit gekreuzten Beinen. Viele Templer wurden auf ihren Grabsteinen mit einem Hund zu ihren Füßen dargestellt. [Aber die meisten zeigten die gekreuzten Oberschenkelknochen und den Schädel, bekannt als Skull and Bones – das gleiche Skull and Bones wie der Russel Trust, die Bruderschaft des Todes in Yale, und das gleiche Skull and Bones auf der Flagge der Piraten.]

Es war Phillip der Schöne von Frankreich, bankrott und ängstlich vor der wachsenden Macht der Krieger vom Tempel, der die Verschwörung für die Unterdrückung des Ordens für alle Zeiten festlegte. Es wurde angedeutet, dass Phillip eine Vorwarnung erhielt, dass eine Verschwörung gegen den Thron im Gange war. Dass die Templer, frustriert in ihren Bemühungen, das heilige Land zurückzuerobern, sich gegen König und Papst gleichermaßen wenden würden und schließlich das gesamte Christentum bezwingen könnten. [Und ob ihr es glaubt oder nicht, dies ist näher an der Wahrheit als alles, was ihr jemals über die Templer gehört habt.] Im Jahr 1305 wurde Papst Clemens durch die Unterstützung des französischen Königs gekrönt [und er war tatsächlich unter der Kontrolle des Königs]; und Phillip war bereit die gesamte Macht von Kirche und Staat gegen die Ritter des Tempels aufzubringen.

Es bestand weiterhin eine Rivalität zwischen den Templern und den Maltesern [an der Oberfläche, darunter waren sie ein und dasselbe], und Clement, sechs Monate nach seiner Krönung, fragte sie, ihn bei einer Konferenz zu besuchen, angeblich zum Zwecke der Pläne für die Unterstützung der Könige von Armenien und Zypern. Der Papst hoffte jedoch, dass er eine Versöhnung der beiden Orden zustandebrachte, was wiederum seine eigene Position stärken würde als ihr einziger und ultimativer Herrscher. William de Villaret, Meister der Ritter vom heiligen Johannes von Jerusalem (Hospitaller, Malteser), war vollständig mit einer Attacke gegen die Sarazenen in Rhodos beschäftigt als die Einladung eintraf, und konnte ihr nicht nachkommen; aber Jaques de Molay, Großmeister des Tempels, entschied sich die Einladung anzunehmen. Er übergab die Verteidigung von Limassol in Zypern an den Marshall des Ordens, sammelte 60 Ritter zusammen, packte 150.000 Goldgulden und viele andere Schätze und setzte Segel Richtung Frankreich.

In Paris wurde de Molay mit Ehren des Königs empfangen, der seinen Sturz plante. In Poitiers traf er Clemens und besprach die Möglichkeiten für neue Kreuzzüge. De Molay meinte, dass nur eine vollständige Allianz des Christentums etwas gegen die Moslems nutzen würde, und dass die Zusammenlegung der beiden Orden keine gute Idee wäre. Der Großmeister kehrte nach Paris zurück; und fast sofort begannen Gerüchte umzugehen über bestimmte schwere Vorwürfe, die dem Orden vorgeworfen wurden. In Schwierigkeiten durch diese Kampagne begab sich der Meister (zusammen mit Rimbaud de Caron, Präzeptor von Outremer; Jeffrey de Goneville, Präzeptor von Aquintanien und Hugh de Peraudo, Präzeptor von Frankreich) zurück nach Poitiers, um den Orden vor dem Papst zu rechtfertigen.

Eine Anhörung fand statt, ungefähr im April des Jahres 1307, in der der Papst die Vorwürfe erwähnte, die gemacht worden sind. Die Templer-Kommission verstand, dass ihre Antworten Clemens befriedigten und kehrten guten Herzens in die Hauptstadt zurück. Aber dies [lieber Zuhörer] war erst der Anfang.

Die Methode, durch die die Vorwürfe ursprünglich gemacht worden sein sollen, war durch einen früheren Templer, der wegen Ketzerei und anderen Straftaten aus dem Orden ausgeschlossen wurde. Dieser Squin de Flexian fand sich selbst im Gefängnis, zusammen mit einem Mann (einem Florentiner namens Noffodei), und sie dachten (oder es wurde ihnen gesagt), dass sie die Freilassung und die Begnadigung für die Verbrechen, derer sie gerade angeklagt waren, durch den Gouverneur des Gefängnisses erhalten würden, wenn sie nur gegen den Orden aussagten. Aus einer Überlieferung geht hervor, dass de Flexian nach dem Gouverneur des Gefängnisses rief und ihm sagte, dass er etwas zu offenbaren hätte, und zwar nur dem König persönlich; und welches ihm wichtiger wäre als die Eroberung eines gesamten Königreiches. Eine andere Chronik besagt, dass beide Männer degradierte Templer waren, und aktiv an der Revolte gegen den König beschäftigt waren, durch welche Phillip dazu gezwungen wurde, bei den Templern Zuflucht zu suchen. Weiter heißt es, dass Kardinal Cantilupo, der Kammerherr des Papstes, der in einer Verbindung mit den Templern stand seit er elf Jahre alt ist, einige ihrer Taten seinem Herrn gestanden hat.

Zehn Hauptanklagen wurden von de Flexian gegen den Orden getätigt:

1. Jeder Templer wurde bei seinem Eintritt darauf eingeschworen, niemals den Orden zu verlassen, und seine Interessen durch Richtiges oder Falsches voranzutreiben.

2. Die Köpfe des Ordens sind in einem geheimen Bund mit den Sarazenen und hätten mehr vom mohammedanischen Unglauben als vom christlichen Glauben. Und um letzteres zu beweisen schließt es mit ein, dass sie jeden Neuling dazu brachten, auf das Kreuz zu spucken und darauf herumzutrampeln, sowie den Glauben an Christus in vielfältiger Weise zu lästern.

3. Die Köpfe des Ordens sind ketzerische, grausame und gotteslästerliche Menschen. Wann immer ein Neuling die Schuld des Ordens entdeckte und ihn verlassen wollte, brachten sei ihn um und begruben die Leiche heimlich in der Nacht. Sie lehrten Frauen, die von ihnen schwanger waren die Abtreibung und töteten heimlich diese neugeborenen Kinder.

4. Sie sind mit den Fehlern des Fratecelli infiziert, sie verachten den Papst und die Autorität der Kirche, sie verachten die Sakramente, besonders die der Buße und der Beichte. Sie geben vor, dass sie die Riten der Kirche einhielten, um nicht entdeckt zu werden.

5. Die Vorgesetzten sind süchtig nach den berüchtigsten Exzessen und Ausschweifungen. Wenn jemand dagegen seine Abneigung ausdrückt, wird er mit ewiger Gefangenschaft bestraft.

6. Die Tempelhäuser sind das Sammelbecken für jedes Verbrechen und Greuel, das begangen werden kann.

7. Der Orden arbeitet dafür, das Heilige Land in die Hände der Sarazenen zu geben, und begünstigen sie mehr als die Christen.

8. Der Meister wird im Geheimen installiert und wenige der jüngeren Brüder sind bei dieser Zeremonie anwesend. Es besteht der dringende Verdacht, dass bei dieser Gelegenheit der christliche Glauben verworfen wird, oder dass etwas gegen das Rechte unternommen wird.

9. Viele Statuetten des Ordens sind rechtswidrig, profan und dem Christentum entgegengesetzt. [In der Tat sind einige davon Stein-Penisse.] Den Mitglieder ist es deshalb unter Androhung der ewigen Gefangenschaft untersagt, sie jemandem zu offenbaren.

10. Kein Laster oder Verbrechen, welches für die Ehre oder des Nutzens des Ordens begangen wurde, wurde als Sünde angesehen.

Diese Vorwürfe wurden später um andere erweitert, die durch die Aussagen von anderen Feinden des Ordens gesammelt wurden, und beinhalteten solche Behauptungen wie den Gebrauch der Phrase „Ya Allah“ (was „Oh, Allah!“ heißt) und der Anbetung eines Götzen, genannt „Kopf des Baphomet„. [In der Tat war der Kopf des Baphomet kein Götze, den sie anbeteten, sondern er repräsentierte das Gefäß für die Intelligenz, oder den Sitz der Intelligenz: Das Gehirn, das Licht, Luzifer, das Geschenk des Intellekts, Ur-Wissen – und das ist es, was wirklich das Objekt der Verehrung war.]

Phillip und seine Berater bereiteten eine große Geheimhaltung für den Untergang dieser mächtigen Organisation [der Tempelritter] vor. Und am 12. September des Jahres 1307 wurden versiegelte Briefe an alle Gouverneure und königlichen Beamten in ganz Frankreich geschickt, mit der Anweisung, sich am 12. des kommenden Monats zu bewaffnen und die versiegelten Anweisungen zu öffnen – und ihnen unverzüglich Folge zu leisten. Am Morgen des Freitags, dem 13. Oktober [und genau an diesem Tag], war fast jeder Templer in Frankreich in den Händen der Männer des Königs. [Und so wurde die Legende geboren, dass Freitag der 13. ein Unglückstag ist. Und beachtet, dass es im Oktober, am Freitag dem 13. war, die allererste Oktober-Überraschung. <Die Oktober-Überraschung (ein amerikanischer politischer Ausdruck) ist ein unerwarteter, politischer Akt kurz vor einer Novemberwahl, ein Versuch, Stimmen zu gewinnen.>] Es schien, dass kaum einer vorgewarnt wurde. [Aber sie wurden gewarnt, bevor der König gehandelt hat, denn die Templer sind mit ihrem Reichtum, ihren Schätzen und ihren Beständen aus Frankreich abgezogen.] Am Tag vor seiner Festnahme wurde der Großmeister tatsächlich vom König ausgewählt, ein Leichentuch-Träger auf einem Staatsbegräbnis zu sein. <Am 12. Oktober im Jahr 1307 war der Großmeister unter dem höchsten Adel Europas, die als Sargträger bei der Beerdigung von Prinzessin Katherina fungierten, der verstorbenen Frau des Bruders von König Phillip, Karl von Valois. Born in Blood, Seite 131>

Die geheimenen Befehle besagten, dass alle Templer gefangengenommen, gefoltert und befragt werden sollen. Geständnisse sollten von ihnen gewonnen werden. Begnadigung konnte ihnen nur versprochen werden, wenn sie ein Geständnis abgelegt hatten. Und sie wurden all ihrer Besitztümer enteignet. [Aber das einzige, was sie von ihnen bekamen, waren die eigentlichen Immobilien der Templer in Frankreich, und nirgendwo sonst. Nichts von dem Geld, nichts von ihrem Reichtum, nichts von ihren Juwelen, keiner ihrer Schätze, keine der Reliquien, die sie aus dem Heiligen land geholt hatten wurden jemals gefunden.]

Der König selbst nahm Besitz vom Tempel in Paris sofort nachdem der Großmeister und seine Ritter gefangen genommen wurden. Am nächsten Tag hielt die Universität von Paris eine Versammlung, zusammen mit Kanonikern und anderen Funktionären und Ministern; und der Kanzler erklärte, dass die Ritter der Häresie angeklagt wurden. Zwei Tage später traf sich die Universität im Tempel und einige Köpfe des Ordens, inklusive des Großmeisters, wurden befragt. Sie sollen gestanden haben für „40 Jahre der Schuld“ [was immer das heißen mag].

Nun, ob de Molay und die anderen zu dieser Gelegenheit nun gestanden haben oder nicht, der König war ermutigt eine Anklage zu veröffentlichen, in der er die Ritter „Verursacher des Fehlers und verschlingende Wölfe“ nannte. Eine öffentliche Sitzung wurde in den königlichen Gärten abgehalten und Mönche und andere Vertreter dieses Themas wurden dazu befragt.

Edward II war der Schwiegersohn von Phillip von Frankreich, und zu ihm wurde ein Priester geschickt, der den englischen Monarchen einlud, auf einmal gegen den Orden in Großbritannien zu handeln. Nun, über Edward wird geschrieben gesagt zu haben, dass ihm die Vorwürfe unglaublich erschienen. Aber Papst Clemens schrieb am 22. November nach London, dass der Meister des Tempels in freiem Willen gestanden hat, dass Ritter bei dem Eintritt in den Orden Christus verleugnet hätten. Andere hätten Götzendienst und andere Verbrechen gestanden. Er forderte deswegen den König von England dazu auf, alle Templer in seinem Herrschaftsbereich zu verhaften und ihre Ländereien und Güter in Gewahrsam zu nehmen, bis ihre Schuld oder Unschuld ermittelt wurde. [Er verurteilte sie zur Folterung durch Dominikanische Mönchen unter der Inquisition, bis sie ihre Schuld gestanden oder tot waren.]

[Jetzt merkt euch dieses Datum, Leute: Der 22. November des Jahres 1307. Das ist ein signifikantes Datum in unserer Geschichte und hat direkten Einfluss, wie ihr noch sehen werdet, viele Stunden später in unserer Sendung.] <John F. Kennedy wurde auf den Tag genau 656 Jahre später ermordet.>

[William Cooper macht Werbung für einen bevorstehenden Vortrag.]

Bevor der König von England dieses Schreiben erhielt, schien er sehr von den Vorwürfen beunruhigt gewesen zu sein. Er schrieb am 26. November dem Seneschall von Agen, um wegen der Vorwürfe nachzufragen. Am 4. Dezember schrieb er den Königen von Portugal, Kastillien, Aragon und Sizilien und fragte, „was sie gehört hätten, und fügte hinzu, selbst der Sache noch keine Beachtung geschenkt zu haben.“ Er schrieb dem Papst selbst am 10. Dezember, wobei er seinen Unglauben über das ausdrückte, was der französische König gesagt hatte und bat seine Heiligkeit, eine Untersuchung zu veranlassen. Am 15. Dezember, als die päpstliche Bulle eintraf, fühlte Edward, dass er ohne weiteres Nachfragen danach handeln sollte. Am 26. Dezember schrieb er dem Papst, dass seine Befehle befolgt werden würden. Aber in der Zwischenzeit hatte Edward Wales, Schottland und Irland benachrichtigt, dass alle Templer gefangengenommen werden würden, wie in England; aber dass sie mit Freundlichkeit behandelt werden sollten.

Am 19. Oktober, weniger als eine Woche nachdem sie in Frankreich verhaftet worden waren, wurden 140 Gefangene vom Dominikanischen Imbert gefoltert, im Pariser Tempel. Versprechen und die Folterbank brachten viele Geständnisse hervor. 36 der Prüflinge starben während dieses Verfahrens. In ganz Frankreich machten die Folterbänke Überstunden, und die Geständnisse flossen nur so aus ihnen heraus. [Viele gute Männer wurden für den Rest ihres Lebens verkrüppelt.] Viele von diesen Geständnissen waren widersprüchlich und konfus, und vielleicht ist das gar kein Wunder. [Wie viele von euch könnten die Folterungen der mittelalterlichen Inquisition auch nur für 5 Minuten aushalten?]

Der Papst schien sich nun ein wenig unwohl mit den willkürlichen Methoden zu fühlen, die angewendet wurden. Phillip schrieb ihm scharf zurück und erklärte, dass er, der König, Gottes Werk ausführen würde und die Abrechnung Gott selbst tätigen würde. Er bot an, alle Güter der Templer in den Dienst des Heiligen Landes zu stellen, und Clemens, noch immer ein Schwächling, legte nur fest, dass die Untersuchungen eines jeden Bischof durch einen Bezirksrat bestätigt werden sollten, und dass die Untersuchung der Oberhäupte des Ordens ihm selbst überlassen werden sollte. Nun hören wir eine konstante Abfolge von Kofessionen und Widerrufen, Anschuldigungen dass die Köpfe des Ordens komplett und spontan dem Papst selbst gestanden hätten. Der Papst selbst versuchte, aus einem unerklärlichen Grund, nach Bordeaux zu entkommen, wurde aber vom König gestoppt. Nun war er der Gefangene des Monarchen genau so wie er seine Schöpfung war.

Ausführliche Geständnisse einzelner Templer wurden aufgezeichnet, viele von ihnen wurden unzweifelhaft durch die Folterbank und andere Torturen erhalten. Die Templer, die dafür vorbereitet wurden, den Orden vor Gericht zu verteidigen wurden nach Paris gebracht, im gesamten 546. Ohne ihre ritterlichen Sitten und den Sakramenten der Kirche hatten sie keine Mittel, um einen Verteidiger anzuheuern. Ihre Zahl wuchs auf 900 und nun machten sie sich für die Anwesenheit des Großmeisters stark, der woanders gefangen gehalten wurde. Ein Akt der Anklage im Namen des Papstes wurde erstellt, und 75 Templer übernahmen die Verteidigung.

Der Vorwurf war nun, dass „sie zu der Zeit ihrer Aufnahme dazu gebracht wurden, Gott, Christus, die Jungfrau, usw. zu verleugnen und vor allem erklärt zu haben, dass Christus nicht der wahre Gott war, sondern ein falscher Prophet, der für seine eigenen Verbrechen gekreuzigt wurde und nicht für die Erlösung der Welt. Sie spuckten und trampelten auf dem Kreuz herum, besonders am Karfreitag. Sie beteten eine Katze an, die manchmal in ihren Ortsverbänden erschien. Ihre Priester, während sie die Messe zelebrierten, sprachen nicht die Worte der Konsekration aus. Sie glaubten, dass ihre Meister sie von allen Sünden freisprechen könnten. Ihnen wurde bei ihrer Aufnahme gesagt, dass sie sich allen Formen der Zügellosigkeit hingeben könnten. Sie hatten Götzen in all ihren Provinzen, einige mit drei Gesichtern, andere mit nur einem. Sie verehrten diese Götzen in ihren Ortsverbänden, glaubten, dass diese sie retten könnten, betrachteten sie als die Bringer des Reichtums für den Orden und der Fruchtbarkeit für die Welt. Sie berührten sie mit Stricken, die sie sich nachher um ihre eigenen Körper banden [unter ihrer Kleidung – Und das wird heute noch immer von Freimaurern und der Mormonenkirche praktiziert.] Diejenigen, die zum Zeitpunkt ihrer Aufnahme mit diesen Praktiken nicht einverstanden waren, wurden hingerichtet oder eingesperrt.“

Die Antwort der Templer verneinte alle Vorwürfe und erklärte, dass sie jeder Art von Illegalität ausgesetzt waren, seit ihrer Festnahme. 54 der Templer, die sich freiwillig bereit erklärt hatten, den Orden zu verteidigen, wurden den Flammen übergeben, nachdem sie zu rückfälligen Ketzern erklärt wurden, bevor der Prozess noch nichtmal begonnen hatte. [Und ihr werdet diese Zahl 54 später noch auftauchen sehen, und sogar in der heutigen Zeit, und manchmal ist es 54 plus 1 – der Großmeister, der später am Scheiterhaufen verbrannt wurde.]

Vier Jahre nach dem Tag der ersten Verhaftungen führte der Papst eine Einberufung von 114 Bischöfen durch, um zu einer endgültigen Entscheidung über den Templer-Orden zu kommen. [Nun, Leute] die Prälaten von Spanien, England, Deutschland, Dänemark, Irland und Schottland riefen dazu auf, dass den Templern gestattet sei, sich selbst zu verteidigen. Über den Papst wird gesagt, dass er die Sitzung fast zeitgleich beendet hätte. [Er wollte es nicht hören.] Von bis 1500 oder 2000 Templern, die sich in der Nähe versteckten, kamen neun Ritter hervor, um für den Orden Zeugnis zu leisten. Der Papst verdoppelte seine Garde und schickte eine Nachricht an den König, das gleiche zu tun, da von den versteckten Rittern noch immer Gefahr ausging. Sie wurde nicht gehört. Nur ein italienischer Prälat und drei französische wählten, den Orden von seiner eigenen Verteidigung abzuhalten.

Nun entschied sich Phillip, dass etwas getan werden musste, um die Dinge zu beschleunigen, und brach nach Venedig zur Konferenz auf. Seine Ankunft hatte eine elektrisierende Wirkung. Aufgrund der alleinigen Autorität des Papstes hätte der Papst den Orden fast sofort durch ein geheimes Konsistorium abgeschafft. Und das war am 22. März, im Jahr 1313. <Vox in excelso wurde ursprünglich im Jahr 1312 herausgegeben. Der König von Frankreich brach nach Vienne am 20. März 1312 auf, und nach zwei Tagen lieferte Clemens V der Kommission von Kardinälen Beweise zur Genehmigung der Bulle, durch die der Orden der Templer unterdrückt werden sollte. (Die Bulle Vox in excelso). In der zweiten Sitzung des Rates, die am 3. April 1312 stattfand, wurde diese Bulle angenommen und der Papst kündigte einen zukünftigen Kreuzzug an (der niemals stattfand). Norman P. Tanner, Dekrete der ökumenischen Konzilien, 1990> [Und 1313 repräsentiert später noch eine Signifikanz, denn das war eine berühmte Adresse in New Orleans, und einige von euch werden sich daran erinnern.] Am 2. Mai, als die Bulle veröffentlicht wurde hörte der Orden offiziell auf, zu existieren. Der Großmeister, von dem zwar angenommen, aber nicht bewiesen wurde, dass er schuldig war, wurde zu lebenslanger Haft verurteilt. Die meisten der anderen Ritter wurden freigelassen und viele davon verbrachten ihre verbleibenden Tage in Armut. De Molay und einer seiner Chefs, Guy von Auvergne, erklärten ihre Unschuld auf der öffentlichen Bühne, auf der sie ihren Schuldspruch verkündet bekamen. Der König, als er hörte, dass sie ihre Geständnisse widerriefen, übergab sie sofort den Flammen.

[kein weiteres Lesen]

Und manche sagen, dass als er am Scheiterhaufen verbrannt wurde, dass de Molay sowohl den Papst als auch den König von Frankreich verflucht hatte, nämlich dass sie ihn innerhalb einer kurzen Zeit treffen würden … er würde sie in einem anderen Leben treffen, vor Gott, der über ihre Verbrechen urteilen werde. Und, ob ihr es glaubt oder nicht, Leute, innerhalb dieser Frist, die nicht sehr lange war, waren sowohl der Papst als auch der König tot, und ich bin sicher, dass sie zusammen mit Jaques de Molay vor Gott für ihr endgültiges Urteil traten.

Wir sind in keiner Weise fertig mit der Geschichte über den Templerorden. Aber bis morgen Abend, Gute Nacht, und Gott segne jeden einzelnen von euch.

(Outro music: unknown orchestral music)

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9 Antworten zu Mystery Babylon (Bill Cooper) – Stunde 13 – Das Ende der Templer

  1. noicon schreibt:

    Vielen Dank, dass du Serie so konsequent weiterführst.
    Schön bebildert!

    lg

  2. Assassine schreibt:

    Zitat:

    Bitte nimm diesen Eintrag wieder raus, weil es einfach nicht stimmt.
    Kennedy wurde im Jahre 1963 umgebracht; 1963-1307=656

  3. Assassine schreibt:

    Zitat: „John F. Kennedy wurde genau 666 Jahre später ermordet.“

  4. Kosta Chuldini schreibt:

    Tippfehler „der anderso“. Super Stunde muss ich sagen. Ich hab vor kurzem das Buch „Der Tempel und die Loge“ gelesen, was ich jetzt nicht empfehle xD. Dadurch hab ich die Stunde um einiges besser einsaugen können.

  5. Karlheinz schreibt:

    Stimmt die Kirche ist das Böse. Danke für die aufklärende Seite

  6. Pingback: Mystery Babylon (Bill Cooper) – Stunde 13 – Das Ende der Templer

  7. Pingback: Mystery Babylon II (Bill Cooper) – 03 – Der König der Löwen

  8. Xhej schreibt:

    Also diesen Artikel kannst du gerne im
    Homepage einstellen.

    Es ist aktueller denn je, was gester im Paris passierte wahr ein symbolischer Akt.

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