William Cooper – HOTT – Das Kennedy-Attentat


HOTT_kennedyass

Dienstag, 22. November, 1994

Meine Damen und Herren, am 22. November 1963 fand ein Ereignis statt, das sich für immer ins Gedächtnis der Personen eingegraben hat, die diesen Tag erlebt haben.

Es war einer der Meilensteine in der Weltgeschichte, in der — ohne jeden Zweifel — der politische Wille einer Nation buchstäblich vernichtet wurde.

Und es begann mit einem Traum. Diesen Traum, meine Damen und Herren, nannten manche „Camelot„. Manche haben im Laufe der Jahre gesagt, dass dies tatsächlich nichts anderes als eine Fantasie war.

Es gab eine konzertierte Kampagne, um das Image unseres gefallenen Präsidenten zu zerstören. In der Tat, es war mehr als eine konzertierte Anstrengung: Es war die radikalste Anstrengung von vielen im Lauf der Jahre. Und zu einem großen Teil waren sie so erfolgreich dabei, der amerikanischen Bevölkerung die Idee zu vermitteln, weil er so ein Frauenheld war — unter anderem — es egal ist, wer ihn getötet hat.

Und dann gibt es jene, die von Jahr zu Jahr Reden halten und Bücher schreiben und jedes Mal mit einer neuen Theorie daherkommen, und neuen Beweisen, die niemals auf die wahren Mörder schließen lassen.

Heute Abend hoffe ich, dass ich eure Augen öffnen werde und euch zurück auf den richtigen Weg bringe, denn der Weg ist breit und schmal ist das Tor.

Die Nation suchte zu der Zeit in der Tat nach einem Führer nach einem der besten Jahrzehnte in der Geschichte der Vereinigten Staaten von Amerika.

Und wir alle fühlten uns nur einen Augenblick entfernt von der Auslöschung — der Kalte Krieg, seht ihr, war am Höhepunkt seines Gifts und der Propaganda — die Leute in den 1950er Jahren hatten Atombunker errichtet.

Auf der ganzen Welt hielten die Menschen den Atem an, wenn es das geringste Indiz dafür gab, dass die Supermächte kollidieren könnten.

Ein junger Kongressabgeordneter namens John F. Kennedy schrieb ein Buch mit dem Titel „Profiles of Courage„, und viele von uns schöpften wieder Mut bei der Lektüre dieses Buchs.

Niemand wagte zu träumen, dass er ein Präsidentschaftskandidat gegen Tricky Dick [Richard Nixon] sein würde.

[Aufgenommer Auszug aus den Nixon-Kennedy-Debatten]:

220px-JohnFKKENNEDY: „Ich glaube, es obliegt dem nächsten Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, dieses Land wieder in Bewegung zu bringen; um unsere Wirtschaft nach vorne zu bringen; um vor dem amerikanischen Volk die Ziele und die unerledigten Geschäfte festzusetzen. Und dann, auf der ganzen Welt, die besten Leute zu ernennen, die wir kriegen können: Botschafter, die der Sprache mächtig sind — nicht nur Leute, die einen politischen Beitrag geleistet haben — sondern die die Sprache beherrschen. Bringt Studenten her. Lasst sie sehen, was wir hier für eine Art Land haben.

Mr. Nixon sagte, dass wir sie nicht als Bauernopfer im Kalten Krieg betrachten sollen; wir sollten uns mit ihnen identifizieren. Wenn das wahr wäre, warum identifizieren wir uns nicht mit den Menschen in Afrika? Warum bringen wir keinen Studenten hierher? Warum haben wir dem Kongo im letzten Juni 300 Studenten angeboten, als sie die enorme Revolte hatten? Das war mehr, als wir ganz Afrika im letzten Jahr von der Bundesregierung angeboten haben.

Ich glaube, dass diese Partei, die republikanische Partei, für 25 Jahre wirklich stillstand — die Führung stand still. Sie war gegen alle Programme von Präsident Roosevelt und anderen: für einen Mindestlohn; und für Wohnen; und für Wirtschaftswachstum; und Entwicklung unserer natürlichen Ressourcen; das Tennessee Valley, und der ganze Rest. Und ich glaube, dass wenn wir eine Partei haben, die für Bewegung steht, die daran glaubt, vorwärts zu gehen, dann können wir unsere Stellung in der Welt wieder herstellen: Starke Verteidigung, stark im Wirtschaftswachstum; Gerechtigkeit für unser Volk; Garantie für konstitutionelle Rechte, damit die Leute glauben, dass wir praktizieren, was wir predigen; und dann auf der ganzen Welt versuchen, besonders die Atmosphäre wiederherzustellen, die in Lateinamerika während der Zeit von Franklin Roosevelt herrschte. Er war ein guter Nachbar in Lateinamerika, weil er ein guter Nachbar in den Vereinigten Staaten war. Denn sie sahen uns als eine Gesellschaft, die Mitgefühl hat, die sich um die Leute kümmerte, die dieses Land nach vorn brachte.

Ich glaube es ist meine Verantwortung als Führer der Demokratischen Partei des Jahres 1960, zu versuchen das amerikanische Volk zu warnen, dass wir uns in dieser entscheidenden Zeit nicht mehr leisten können, stillzustehen. Wir können es uns nicht mehr leisten, der Zweitbeste zu sein. Ich möchte, dass Leute auf der ganzen Welt wieder auf die Vereinigten Staaten blicken und fühlen, dass wir unterwegs sind und unser Höhepunkt in der Zukunft liegt. Ich möchte, dass Mr. Chruschtschow weiß, dass eine neue Generation von Amerikanern, die in Europa, in Italien und im Pazifik für Freiheit im Zweiten Weltkrieg kämpften, jetzt in den Vereinigten Staaten an der Macht ist und dass sie dieses Land wieder zum Funktionieren bekommen.

Ich glaube nicht, dass es etwas gibt, das dieses Land nicht vollbringen kann. Ich glaube nicht, dass es eine Belastung von einer Verantwortung gibt, die jeder Amerikaner auf sich nehmen würde, um sein Land zu schützen, unsere Sicherheit, für Freiheit. Und ich glaube es obliegt nun uns, das zu tun.

Franklin Roosevelt sagte im Jahr 1963, dass diese Generation von Amerikanern ein Rendezvous mit dem Schicksal hat. Ich glaube, dass wir in den Jahren 1960, 61, 62 und 63 ein Rendezvous mit dem Schicksal haben. Und ich glaube es obliegt uns, die Verteidiger der Vereinigten Staaten und die Verteidiger der Freiheit zu sein. Und um das zu tun, müssen wir dem Land Führung geben, und wir müssen Amerika wieder in Bewegung bringen.“

220px-Richard_NixonNIXON: „Senator Kennedy sagte heute Abend wieder, was er einige Male im Laufe dieser, dieser Debatten und in der Kampagne gesagt hat, dass Amerika stillsteht.

Amerika steht nicht still. Es ist nicht stillgestanden. Jeder der sagt, dass Amerika in den letzten 7,5 Jahren stillgestanden ist, war nicht in Amerika unterwegs, er war in einem anderen Land. Lasst uns das geraderücken.

Jetzt ist der zweite Punkt, den wir allerdings verstehen müssen, dies: Amerika ist nicht stillgestanden, aber Amerika muss sich verändern. Wir müssen uns verändern aus dem Grund, dass wir in einem Rennen sind, wie ich angedeutet habe. Wir müssen uns verändern, weil es wichtig ist, mit dem Konflikt, den wir auf der Welt haben, dass es nicht nur um uns geht, dass wir die Freiheit nicht nur für uns selbst behalten. Es ist wichtig, dass wir die Freiheit ausbreiten, auf der ganzen Welt.

Und das bedeutet mehr als das, was wir tun. Es bedeutet, Amerika militärisch sogar noch stärker zu machen, als es ohnehin schon ist. Es bedeutet zu sehen, dass sich unsere Wirtschaft noch schneller als bisher vorwärts bewegt. Es bedeutet, mehr Fortschritte bei den bürgerlichen Rechten, als wir sie haben, sodass wir ein herrliches Beispiel für die ganze Welt sind.

Aber wir werden Amerika nicht nach vorne bringen, und wir werden nicht dazu in der Lage sein die Welt anzuführen, um den Kampf für die Freiheit zu gewinnen, wenn wir einen permanenten Minderwertigkeitskomplex über amerikanische Errungenschaften haben, denn wir sind die ersten der Welt im Weltall, wie ich angedeutet habe. Wir sind die Nummer Eins in den Wissenschaften. Wir sind Nummer Eins in der Bildung. Und wir werden sogar noch weiter nach vorn kommen mit der Art von Führung, die wir für die kommenden Jahr bieten können.

Ein weiterer Punkt, den ich anmerken will: Was könnt ihr tun? Senator Kennedy und ich sind Kandidaten für die Präsidentschaft der Vereinigten Staaten. Und in den kommenden Jahren wird geschrieben werden, dass einer von uns gewählt wurde, und dass er ein großer Präsident war, oder auch nicht. Was wird ausmachen, ob entweder Senator Kennedy oder ich, falls ich gewählt werde, ein großer Präsident war?

Es wird nicht unser Ehrgeiz sein, der es bestimmt, denn Größe ist nichts, was auf ein Wahlplakat geschrieben wird. Es wird in dem Maße bestimmt, dass wir die tiefsten Ideale verkörpern, die höchsten Gefühle und den Glauben ans amerikanische Volk. In anderen Worten, der nächste Präsident, wenn er Amerika und die freie Welt führt, kann nur so groß sein, wie das amerikanische Volk groß ist.

Und so sage ich zum Schluss, haltet Amerikas Glauben stark. Schaut, dass die jungen Leute in Amerika vor allem Glauben in die Ideale der Freiheit haben, und den Glauben an Gott, was uns von den atheistischen Materialisten unterscheidet, die uns gegenüberstehen.

[Ende des aufgenommenen Auszugs]

Und natürlich wissen wir alle, wer diese Debatte gewonnen hat.

John F. Kennedy gelang ein Erdrutschsieg, während Richard Nixon dastand mit einem 5-Uhr-Schatten, böswillig aussehend — und wie sich später herausstellte, stimmte das. Denn seht, sie nannten ihn nicht zum Spaß Tricky Dick. Und ich denke, das amerikanische Volk hat das zu dieser Zeit instinktiv gespürt.

John F. Kennedy war symphatisch, freundlich, gut aussehend und jung. Und er hatte eine Art mit Worten umzugehen, sodass sich die Nation in ihn verliebt hat.

Wir nahmen uns alle Urlaub oder machten, was wir konnten, um im Fernsehen seine Antrittsrede zu hören.

[Aufnahme von Kennedys Antrittsrede]:

Wir beobachten heute nicht den Sieg einer Partei, sondern ein Fest der Freiheit, sowohl ein Ende als auch einen Anfang symbolisierend; Erneuerung und Veränderung anzeigend: Denn ich habe heute vor euch und dem allmächtigen Gott den gleichen feierlichen Eid geschworen, den unsere Vorfahren vor fast einunddreiviertel Jahrhunderten vorgeschrieben haben.

Die Welt hat sich sehr verändert, denn der Mensch hält in seinen sterblichen Händen die Macht, alle Formen der menschlichen Armut abzuschaffen und alle Formen des menschlichen Lebens. Und doch sind die gleichen revolutionären Überzeugungen, für die unsere Vorfahren kämpften, noch immer Thema rund um den Globus: Der Glaube, dass die Rechte der Menschen nicht von der Großzügigkeit eines Staates kommen, sondern aus der Hand Gottes. Wir dürfen heute nicht vergessen, dass wir die Erben dieser ersten Revolution sind.

Lasst das Wort von diesem Ort und dieser Zeit hinausgehen an Freund und Feind gleichermaßen, dass die Fackel an eine neue Generation von Amerikanern weitergegeben wurde, die in diesem Jahrhundert geboren sind, gehärtet durch Krieg, diszipliniert durch einen harten und bitteren Frieden, stolz auf unser altes Erbe und nicht bereit die langsame Aufhebung der Menschenrechte zu bezeugen oder zu erlauben, denen sich diese Nation schon immer verpflichtet fühlte, und zu denen wir uns heute verpflichten, zu Hause und rund um die Welt. [Applaus]

Lasst jede Nation wissen, ob sie uns Gutes oder Schlechtes will, dass wir jeden Preis zahlen werden, jede Last tragen, uns jeder Not stellen, jeden Freund unterstützen, uns jedem Feind entgegenstellen, um das Überleben und den Erfolg von Freiheit zu sichern. [Applaus und Zurufe]

Dazu fühlen wir uns verpflichtet, und noch vieles mehr. An unsere alten Verbündeten, mit denen wir unsere kulturellen und geistigen Ursprünge teilen, schwören wir die Loyalität von treuen Freunden. Vereint gibt es wenig, das wir nicht durch eine Vielzahl von Kooperationen erreichen können. Geteilt gibt es wenig, was wir tun können, denn wir wagen es nicht, uns einer gewaltigen Herausforderung zu stellen.

An diese neue Staaten, die wir in den Reihen der Freien begrüßen, verpflichten wir uns mit unserem Wort, dass eine Form der kolonialen Kontrolle nicht nur deswegen Geschichte ist, weil sie durch eine weit größere Tyrannei ausgetauscht wird. Wir sollten nicht immer erwarten, dass sie unseren Standpunkt unterstützen. Aber wir sollten immer darauf hoffen, dass sie ihre eigene Freiheit unterstützen; und sich daran erinnern, dass in der Vergangenheit, diejenigen, die törichterweise nach Macht strebten durch das Reiten eines Tigers, in ihm selbst gelandet sind. [Applaus]

An die Menschen, die in den Hütten und Dörfern in der halben Welt kämpfen, um sich von den Fesseln des Massenelends zu befreien, wir verpflichten uns ihnen mit unseren größten Bemühungen zu helfen, sich selbst zu helfen, für jeden Zeitraum, der erforderlich ist; nicht weil es die Kommunisten tun könnten, nicht, weil wir ihre Stimmen wollen, sondern weil es das Richtige ist. Wenn eine freie Gesellschaft nicht den vielen Armen helfen kann, kann sie auch nicht die wenigen Reichen schützen. [Applaus]

An unsere Schwesternrepubliken südlich von unserer Grenze bieten wir ein spezielles Versprechen: Unsere guten Worte in gute Taten umzuwandeln in einem neuen Bündnis des Fortschritts, um freien Menschen und freien Regierungen zu helfen, die Ketten der Armut abzuwerfen. Doch diese friedliche Revolution der Hoffnung darf nicht die Beute feindlicher Mächte werden. Lasst all unsere Nachbarn wissen, dass wir uns ihnen anschließen werden, um Aggression oder Subversion überall in ganz Amerika entgegenzutreten. Und lasst jede andere Macht wissen, dass diese Hemisphäre der Herr im eigenen Haus bleiben wird. [Applaus und Zurufe]

An die Weltversammlung souveräner Staaten, die Vereinten Nationen, unsere letzte beste Hoffnung, in einem Zeitalter, wo die Instrumente des Krieges jenen des Friedens weit in der Überzahl sind, erneuern wir unsere Verpflichtung zur Unterstützung um zu verhindern, dass es nur ein Forum für Beschimpfungen ist; um ihr Schild der Neuen und Schwachen zu stärken; und das Gebiet zu vergrößern, in dem ihr Geschriebenes ausgeführt wird.

Und zuletzt, an jene Nationen, die sich zu unserem Gegner machen, bieten wir kein Verprechen an, sondern einen Wunsch: Dass beide Seiten erneut die Suche nach Frieden beginnen, bevor die dunklen Mächte der Zerstörung, durch die Wissenschaft entfesselt, die ganze Menschheit in geplanter oder zufälliger Selbstzerstörung verschlingen. Wir wagen es nicht, sie mit Schwäche zu verleiten, denn nur wenn unsere Waffen ohne Zweifel ausreichend sind, können wir uns auch ohne Zweifel sicher sein, dass sie niemals angewendet werden.

Aber weder können sich zwei große und mächtige Gruppen von Nationen vom derzeitigen Kurs ausruhen — beide Seiten sind durch die Kosten der modernen Waffen überlastet; beide jederzeit alarmiert von der stetigen Ausbreitung des tödlichen Atoms; und beide rennen auf dieses unsichere Gleichgewicht des Schreckens zu, dass der letzte Krieg der Menschheit werden könnte.

Also lasst uns neu anfangen und erinnern wir uns auf beiden Seiten daran, dass Höflichkeit kein Zeichen der Schwäche ist und Aufrichtigkeit immer bewiesen werden muss. Lasst uns niemals aus Furcht verhandeln, aber lasst uns niemals fürchten, zu verhandeln. [Applaus]

Lasst beide Seiten erkunden, was für Probleme uns verbinden anstatt auf jenen Problemen herumzureiten, die uns trennen. Lasst beide Seiten, zum ersten Mal, ernsthafte und konkrete Vorschläge zur Überwachung und Kontrolle von Waffen formulieren und lasst uns die absolute Macht, andere Nationen zu zerstören, unter die absolute Kontrolle aller Nationen bringen. [Applaus]

Lasst beide Seiten versuchen, die Wunder der Wissenschaft herbeizurufen, statt ihrer Schrecken. Lasst uns gemeinsam die Sterne erkunden, die Wüsten erobern, Krankheit ausrotten, die Tiefen der Meere erreichen und die Künste und die Wirtschaft fördern.

Lasst uns beide Seiten vereinen, in allen Ecken der Welt, um den Befehl von Jesaja zu beherzigen: Die schweren Belastungen rückgängig machen und die Unterdrückten freimachen. Und wenn ein Brückenkopf der Kooperation den Dschungel des Verdachts zurückdrängt, lasst beide Seiten vereinen bei der Schaffung eines neuen Vorhabens — nicht ein neues Gleichgewicht der Macht, sondern eine neue Welt des Gesetzes, wo die Starken gerecht sind und die Schwachen sicher, und der Friede bewahrt wird.

All dies wird nicht in den ersten 100 Tagen abgeschlossen sein, noch wird es in den ersten 1000 Tagen vollendet; noch in der Lebenzeit dieser Regierung; und auch nicht vielleicht in unserem Leben auf diesem Planeten. Aber lasst uns anfangen. [Applaus]

In euren Händen, meine Mitbürger, mehr als in meinen, wird der endgültige Erfolg oder Misserfolg unseres Kurses liegen. Seit dieses Land gegründet wurde, wurde jede Generation von Amerikanern dazu aufgerufen, Zeugnis ihrer Loyalität abzulegen. Die Gräber der jungen Amerikaner, die den Ruf der Pflicht wahrgenommen hatten, umgeben den Globus.

Jetzt rufen uns die Trompeten wieder, nicht als Aufforderung, Waffen zu tragen — obwohl wir Waffen brauchen; nicht als Aufruf zum Kampf — obwohl wir uns im Kampf befinden; sondern ein Aufruf, die Belastungen eines langen Kampfes der Dämmerung zu tragen, uns Jahr ein Jahr aus in Hoffnung, Geduld und Trübsal zu erfreuen, ein Kampf gegen die gemeinsamen Feinde des Menschen: Tyrannei, Armut, Krankheit und gegen den Krieg selbst.

Können wir gegen diese Feinde eine große und globale Allianz schmieden, Nord und Süd, Ost und West, die ein fruchtbareres Leben für die gesamte Menschheit sichert? Werdet ihr euch uns in diesen historischen Bemühungen anschließen? [Applaus und „Ja!“-Rufe]

In der langen Geschichte der Welt wurde nur wenigen Generationen die Rolle erteilt, die Freiheit in der Stunde der höchsten Gefahr zu verteidigen. Ich schrumpfe nicht von dieser Verantwortung. Ich begrüße sie. [Applaus]

Ich glaube nicht, dass irgendjemand von uns mit irgendeinem anderen Volk Platz tauschen würde, oder einer anderen Generation. Die Energie, der Glaube, die Hingabe, die wir in dieses Unterfangen bringen, wird unser Land erleuchten und alle, die ihm dienen. Und die Glut dieses Feuers kann wahrlich die Welt erhellen.

Und so, meine amerikanischen Mitbürger, fragt nicht, was euer Land für euch tun kann; fragt, was ihr für euer Land tun könnt. [Applaus und Zurufe]

Meine Mitbürger der Welt, fragt nicht, was Amerika für euch tun kann, sondern was wir zusammen für die Freiheit des Menschen tun können. [Applaus]

Schlussendlich, ob ihr Bürger von Amerika oder Bürger der Welt seid, fragt uns hier und heute nach den gleichen hohen Standards der Stärke und des Opfers, die wir von euch erbitten.

Mit einem guten Gewissen als unsere einzige sichere Belohnung, mit der Geschichte als letzten Richter unserer Taten, lasst uns hingehen, um das Land zu führen, das wir lieben, und bitten um seinen Segen und seine Hilfe; aber mit dem Wissen, dass hier auf der Erde, Gottes Werk wahrlich unser eigenes sein muss. [Applaus]

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Und meine Damen und Herren, in der Zeit, als dieser Mann Präsident wurde, begann er mit Veränderungen, von denen manche Amerikaner dachten, sie würden sie niemals erleben.

Als die Central Intelligence Agency damit anfing, ihre Invasion in der Schweinebucht in Kuba aufzuziehen, wurde der neue Präsident, der nichts darüber wusste, hastig informiert.

Das Ergebnis war natürlich eine Katastrophe.

In der Tat wurde es als Katastrophe geplant, um die Opposition gegen Castro in Kuba zu vernichten und um jene zu identifizieren, die gegen ihn kämpfen würden und sie zu beseitigen, womit der kommunistische Stützpunkt in der Karibik zementiert wurde und die Monroe-Doktrin gebrochen.

Ob John F. Kennedy ein williger Teilnehmer beim Scheitern in der Schweinebucht war, werden schließlich nur diejenigen wissen, die eng beteiligt waren.

Er begann dann die alten Tabus aufzubrechen.

Im Süden saß eine schwarze Person, anstatt hinten im Bus, plötzlich vorne.

Eine andere schwarze Person aß an einer Theke für Weiße.

Ein anderer schwarzer Student versuchte, sich bei der University of Alabama einzuschreiben.

Und der Krieg begann.

John F. Kennedy und sein Bruder waren auf der Seite derjenigen, die unterdrückt worden waren, die unter dem Daumen der alten Pest der Menschheit waren: Rassismus. Und dafür wurde er gehasst.

Die alten Knights of the Golden Circle erhoben ihre hässlichen Köpfe wieder und der Ku Klux Klan fegte durch den Süden.

Gewalt brach aus. Menschen wurden ermordet. Menschen wurden verletzt. Traditionen wurden gebrochen. Und einige wurden beschämt. Und viele waren verwirrt.

Später, durch einen CIA-Bericht, begannen Satelliten, ihre Aufmerksamkeit auf Kuba zu konzentrieren. Das neueste Spionageflugzeug namens U-2 begann mit Überflügen und Fotografien wurden John F. Kennedy gezeigt, von denen gesagt wurden, dass sie Beweise enthielten, dass die Sowjetunion Interkontinentalraketen auf der Insel hätte, mit denen man leicht zielen konnte und die jede größere amerikanische Stadt innerhalb weniger Augenblicke erreichen konnten.

Ich erinnere mich daran, als wir aus dem Fernseher erfuhren, dass das Militär in Alarmbereitschaft war und alle Schiffe, die nach Kuba fuhren, gestoppt und durchsucht wurden und alle Raketen oder Raketenausrüstung wieder zurückgeschickt würde.

Ich war in der US-Air Force zu dieser Zeit, und ich kann euch sagen, dass auf der Sheppard Air Force Base die 494. — was auch als der 4245. Strategic Wing bekannt war — wir waren bereit, jeden Augenblick Flugzeuge zu starten, die mit Atom- und Wasserstoffbomben über den Pol fliegen und ihre Ziele tief in der Sowjetunion treffen würden.

Es war eine angespannte Zeit.

Und sie sagen, dass Chruschtschow blinzelte und wir gewonnen hätten. Niemand weiß, was wirklich in dieser Zeit passiert ist.

Viele Bücher wurden darüber geschrieben. Viele Dokumentationen gefilmt. Manches davon ist bekannt. Vieles davon ist genauso verwirrend wie der ganze Rest in dieser Periode der Geschichte.

Und schließlich, schließlich fassten die Bürgerrechte Fuß.

Und es gab viele, die John F. Kennedy hassten.

Und dann, an einem schicksalshaften Tag, machte er eine Reise nach Dallas, Texas; fuhr in einem Autokorso; die Hauptstraße runter, ein kleiner Umweg zur Elm rüber — es gab keinen Grund für dem Umweg, es sei denn, ihr wisst, was ich wisse… ihr hört davon in wenigen Augenblicken – und dann…

Und es schien, als ob die Welt stillsteht.

Die Menschen weinten, wo sie standen, woimmer sie standen: An Straßenecken, in Wohnzimmern, in Kaufhäusern und in den Hallen des Kongress.

Und es schien, als hätte jemand in das Herz eines jeden einzelnen im Land geschlagen.

Und alle Finger zeigten auf einen einzelnen Mann, der in einem Theater in Dallas verhaftet worden war.

Und dann, ein paar Tage später — nicht einmal so lange — nachdem er lautstark für seine Unschuld protestiert hat, wurde er in der Kellergarage in einem Gebäude gleich neben Dealey Plaza ermordet, wo Präsident Kennedy seinen Tod fand, durch einen Mann namens Ruby.

Hat es Lee Harvey Oswald getan?

Nein.

Nein, meine Damen und Herren, egal, was ihr gehört habt oder was man euch erzählt hat, Lee Harvey Oswald hat John F. Kennedy nicht erschossen. Tatsächlich war er nichtmal auf der sechsten Etage des Book Repository Building.

Ich halte gerade ein Foto in meiner Hand, welches von James Altgens aufgenommen wurde, nur wenige Sekunden, nachdem die Kugeln, die John F. Kennedy getötet haben, ihr Ziel getroffen haben. Und Lee Harvey Oswald steht in der Türe, der offenen Türe des Book Repository Building.

Es gibt viele Lästerer da draußen, die ablenken wollen, die sagen, dass das ein Mann namens Lovelady, oder Lovelace ist, aber das ist er nicht.

Tatsächlich trug der Mann exakt die Kleider, die Lee Harvey Oswald trug, als er verhaftet wurde.

Und es ist, ohne jeden Zweifel, Lee Harvey Oswald, denn es gibt eine wenig bekannte Methode zur Identifizierung von Personen, meine Damen und Herren, wo man nicht möchte, dass ihr darüber bescheid wisst.

Es ist die Vermessung der Knochenstruktur:

der Abstand zwischen den nächstgelegenen Punkten der Augen;
der Abstand zwischen den weitest entfernten Punkten der Augen;
der Abstand zwischen den Pupillen der Augen;
der Abstand zwischen dem Punkt des Kinns und der Nasenbrücke;
der Abstand von Schläfe zu Schläfe;
der Abstand von einer Ecke der Lippen zur anderen;
der Abstand zwischen der Oberlippe und der Nase;
der Abstand zwischen der Nasespitze und der Nasenbrücke.

Und wenn ihr ein Foto hernehmt, wo der Kopf einer Person nur wenig größer als 3 Millimeter ist, und diese Messungen unter Vergrößerung macht und sie mit den Messungen eines Fotos vergleicht, wo der Kopf 5 Zentimeter groß ist, dann werden die Proportionen exakt die gleichen sein.

Und wir haben das, meine Damen und Herren, mit vielen verschiedenen Fotos von Lee Harvey Oswald gemacht.

Das Foto des Mannes in der Tür des Book Repository Building, als die Autokolonne vorbeifuhr und der Präsident ermordet wurde, ist, in der Tat, Lee Harvey Oswald.

Also konnte er den Präsidenten nicht umgebracht haben.

Und, in der Tat, er hat den Präsidenten nicht umgebracht.

Alle von euch, die dieser Sendung schon lange Zeit zuhören, und die die Serie „Die Mysterienschulen“ oder „Mystery Babylon“ gehört oder gekauft haben, verstehen die Symbolik der wahren Mörder.

Und die Symbolik ist immer allgegenwärtig, sogar in den Garrison-Fällen, und sogar bis zum Präsidenten, der in einem Film namens „JFK“ dargestellt wurde, produziert von Oliver Stone — die Symbolik ist immer da.

Ihr seht, der Süden, meine Damen und Herren, begang den Krieg nicht aus dem Willen des gewöhnlichen Mannes heraus. Der gewöhnliche Mann in der Geschichte wollte nie Krieg.

Er wurde von einer kleinen Gruppe angezettelt, die als die südliche Jurisdiktion des Schottischen Ritus der Freimaurerei bekannt ist. Albert Pike war ein prominenter General der Konföderierten.

Nach dem Krieg war Albert Pike einer der Gründer des Ku Klux Klans.

B’nai B’rith war stark daran beteiligt.

Und genauso der britische Geheimdienst.

Alle diese Gruppen hatten viel zu gewinnen durch die Aufrechterhaltung ihrer Beziehungen zu England, durch die Beibehaltung der Sklaverei, durch die Beibehaltung dessen, was als „Gesetze der Bundesstaaten“ bekannt ist.

Aber ihr seht, das war wirklich nie die Frage, obwohl viele sagen, dass es das ist.

Sklaverei hatte nichts mit dem Bürgerkrieg zu tun.

Die „Gesetze der Bundesstaaten“ hatten nicht wirklich etwas mit dem Bürgerkrieg zu tun, obwohl ihr das in den Geschichtsbüchern lest.

Es hatte mit Geld zu tun.

Es hatte mit dem Versuch zu tun, die Union der verschiedenen Staaten aufzubrechen, sodass England wieder in der neuen Welt Fuß fassen konnte.

In der Tat war es das Ziel des britischen Geheimdiensts, das Rückgrad der Union zu brechen und wieder einmal die Kolonien — wie sie sie nannten — zu beherrschen.

Diese Geheimgesellschaften, wie ich es euch schon offenbart habe, sprechen in Symbolik.

Ihr seht, Dealey Plaza, meine Damen und Herren, ist ein Freiluft-Tempel der Sonne.

Es war nicht die US-Regierung, oder die CIA, oder der Marinenachrichtendienst, die John F. Kennedy ermordeten.

Es war nicht die Mafia, oder der Mob.

Es war eine Gruppe von Geheimgesellschaften, die alle die gleiche Symbolik verwenden, die alle das gleiche Ziel einer totalitären, sozialistischen Weltregierung haben, die im Kern ihres Glaubens rassistisch sind.

Und das ist der wahre Grund, warum John F. Kennedy umgebracht wurde — er vereinte Amerika. Er mischte die Rassen. Und das ist ein No-Go.

Ihr seht, sogar heute hat der Schottische Ritus separate Logen für Schwarze, für Weiße und für Juden.

Die Loge der Juden wird B’nai B’rith genannt.

Für die Weißen wird es der Schottische Ritus der Freimaurerei der südlichen Jurisdiktion genannt.

Und für die Schwarzen heisst es die Prince Hall Loge.

Warum Schwarze und Juden in solche Logen gehen, werde ich nie erfahren. Aber im Kern der Sache geht es immer wieder auf Israel zurück.

Und bei der Zeremonie, den geheimen Zeremonien in diesen Logen, werdet ihr die Neuinszenierung von Dingen sehen, die angeblich vor Hunderten von Jahren geschehen sind.

Ihr werdet Leute sehen, die vorgeben, Christen zu sein, die vorgeben, Lutheraner, Katholiken, oder sogar Atheisten zu sein, angezogen in Gewändern der alten Priesterschaft und heidnische religiöse Zeremonien nachspielend und Umrundungen in der Loge durchführend, wo der Meister im Osten sitzt, die aufgehende Sonne repräsentierend — die Quelle der wahren Erleuchtung.

Niemand sitzt im Norden, denn laut der Bibel, sitzt dort der Gott der Bibel, und das ist nicht ihr Gott. Vom Norden wird gesagt, dass es ein dunkler, schrecklicher, böser Ort ist.

Und denkt daran… denkt an das Versprechen von Luzifer, dass er die Macht übernehmen würde und auf dem Thron an der Seite des Berges im Norden sitzen wird.

Diese Männer glauben an die luziferische Philosophie, die die generative Kraft ist, dargestellt durch einen Phallus.

Sie glauben an eine Trinität, die von einem Dreieck dargestellt wird — die genaue Form von Dealey Plaza.

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Sie glauben, dass der Mensch selbst zu Gott werden kann.

Und dieses Dreieck repräsentiert die drei Kräfte der Schöpfung: Gedanke, Wunsch, Aktion.

Sie werden durch ihre Taten gerettet.

Die generative Kraft, oder das, was Dinge erledigt, wird vom Phallus repräsentiert: Das, was verloren wurde.

Als Osiris in Stücke gehackt wurde und im ganzen Land verstreut, ging Isis, um ihn zu finden, und fand alles außer einem — dem Penis, oder dem Phallus, oder Osiris: Das verlorene Wort der Freimaurerei.

In Deleay Plaza — und Dealey Plaza ist wie eine abgeschnittene Pyramide geformt, mit dem Auge als Unterführung unter dem Bahnübergang — dort ist ein Phallus, ein Obelisk, wenn man so will, überragt von der Darstellung des Gottes dieser Geheimgesellschaften: Die ewige Flamme — denn sie sind als Philosophen des Feuers bekannt.

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In der Nähe des Obelisken ist ein reflektierender Pool. Der Pool repräsentiert die Göttin Isis, die das Licht, das reine Licht ihres Meisters reflektiert.

Und aus dieser mystischen Vereinigung wird das Kind geboren, Horus — das vom vollen Körper der Adepten repräsentiert wird, den Eingeweihten, denjenigen, die durch die drei Grade in sechs Akten gegangen sind, repräsentiert durch die Zahl 18, oder 666.

Es ist die Zahl eines Menschen.

Es ist der Mann, der in der Neuen Weltordnung herrschen wird.

Das Geheimnis des Umwegs — von der Mainstreet, runter auf die Houston und links auf die Elm — ist einfach weil in der Symbolik der Mystery-Schule, der alten Mysterienreligion von Babylon, Ägypten und Rom, das Opfern des Königs immer in einem Hain begangen wurde.

Der Hain wird in Dealey Plaza von der Elm Street repräsentiert.

Es ist, in der Tat, ein Tempel der Sonne, ähnlich wie Stonehenge, mit den vier Quartalen des Tempels angeordnet zu Dealey Plaza.

Das ist etwas, was euch niemand erzählt hat, und das ihr niemals wissen würdet, wenn ihr dieser Sendung nicht zuhören würdet.

Präsident Kennedy wurde an den drei exakt gleichen Stellen wie Hiram Abif verwundet, der in der freimaurerischen Einweihung ermordet wurde, stellvertretend für die Verfolgung der Templer am Freitag, dem 13., im Jahr 1307, wo Hiram Abif im Rücken, an der Kehle und am Kopf getroffen wurde.

Dealey Plaza liegt nur einige wenige Meilen vom 33. Breitengrad entfernt. Der höchste Grad des Schottischen Ritus der Freimaurerei, der Verdienstgrad, der Grad der Illuminati, dessen Motto „Ordo Ab Chao“ oder „Aus dem Chaos kommt Ordnung“ ist — was soviel bedeutet, wie wenn sie die bestehende Struktur niederreissen und die Bevölkerung nach Ordnung schreien lassen, sie als die Herrscher hervorgehen werden und die Welt haben, die sie sich wünschen.

Jim Garrison, als er jene verhaftete in New Orleans, die in die Handlung verwickelt waren, fand heraus, dass sie die Sache in einem Haus mit Türnummer 1313 planten, und die andere Tür war eine Zahl, die die Ziffernsumme 13 ergab.

Deutliche Symbolik der Tempelritter und der Freimaurerloge und B’nai B’rith — alle mitschuldig.

Ihr seht, Guiseppe Mazzini war mit Albert Pike im 19. Jahrhundert in Korrespondenz. Und er stellte aus italienischen Jugendgangs einen italienischen Zweig der Illuminati zusammen. Dies wurde, was ihr als MAFIA kennt.

Die Verbindung hat nichts mit organisiertem Verbrechen zu tun, oder Geheimdiensten. Die Verbindung besteht zwischen Geheimgesellschaften, die alle das gleiche Ziel haben — die Anglo-Arische Rasse als die wahren Nachkommen des verlorenen Stamms Israels zu etablieren; das Haus Windsor auf den Thron der Welt zu erheben als die wahren Nachkommen des Hause Davids, und alle anderen Rassen und Völker in bitterer, völliger und kompletter Sklaverei zu unterjochen.

Und das ist es, meine Damen und Herren, wer und warum John F. Kennedy umgebracht hat.

Wir haben den Zapruder-Film zur Verfügung, den ihr studieren könnt. Wenn ihr uns $ 1 Dollar und ein selbstadressiertes, frankiertes Kuvert schickt, dann schicken wir euch ein Informationspaket zu. Ich würde vorschlagen, dass ihr euch dieses Videoband holt, denn es erklärt einiges.

Als ich noch im Büro des Marinenachrichtendiensts arbeitete, sah ich ein Dokument in dem es hieß, dass Kennedy vom Fahrer des Autos getötet wurde. Und ich verbrachte viele Jahre damit etwas zu suchen, was mir das zeigen würde, als im Jahr 1988 John Lear sagte, dass er eine Kopie des Films hätte. John Lear ist der Sohn von William P. Lear von den Lear-Jets.

Ich erhielt diesen Film von ihm. Er sagte mir, dass er ihn von einem CIA-Agenten erhielt, dessen Namen er nicht nennen könnte, von dem sich später herausstellte, dass es ein Mann namens Lars Hanssen (sp?) war, der mich anrief und mir den Film vorbeibrachte. Er gab ihn mir.

Er war einer meiner freiwilligen Mitarbeiter als ich meine Präsentation in der Hollywood High School in Los Angeles im Jahr 1989 hielt. Er half bei der Videoaufnahme des Events.

Später behauptete er, dass er nichts davon wusste, dass ich das Videoband benutzte, das er mir gab und das zeigte, oder es schien zu zeigen, den Fahrer, wie er sich umdreht und Kennedy erschießt mit einer Pistole in seiner linken Hand und über seine rechte Schulter schießend.

Später stellte es sich heraus, dass er eine Verbindung zu Tom Valentine und der Stelle-Group (sp?), oder der Stelle-Gesellschaft hatte, die Luzifer als ihren Gott hat — durch ein Interview, welches von Tom Valentine an Richard Noon gegeben wurde in einem Buch mit dem Titel „5-5-2000: Ice, the Ultimate Disaster„, wo Tom Valentine die Aussage macht, dass Jesus Christus scheiterte und jetzt Luzifer an der Reihe wäre.

Der Führer der Stelle-Group gab es auch schon zu Protokoll als er sagte, dass Luzifer ihr Gott ist.

Dann finden wir Lars Hannson plötzlich an der Seite von Bo Gritz, und Gritz schrieb ein Buch, indem er sagt, dass ich den Film gestohlen habe, und dass ich ein Scharlatan sei. Und wie ihr wisst, wenn ihr die Sendung gehört habt, habe ich in seinen eigenen Worten bewiesen, dass es eine Lüge ist. Und ihr könnt auch diese Bänder bestellen.

Aber, Leute, wir wurden verarscht. Seit vielen Jahren werden wir verarscht.

Es hat mich viele Jahre gekostet, endlich eine Kopie der ersten Generation des Zapruder-Films zu bekommen, und das ist die, die wir haben. Es ist die Beste, die ihr jemals sehen werdet: in brillanten Farben, gestochen scharfe Details. Es gibt nirgendwo einen besseren außer dem Originalen.

Und darauf könnt ihr sehen, meine Damen und Herren, dass ihn jemand schwer manipuliert hat — ganze Teile der Emulsion wurden abgeschabt — um entweder darüber hinwegzutäuschen, dass William Greer, der Fahrer, John F. Kennedy erschossen hat, oder weil man es so aussehen lassen wollte.

Sie haben außerdem die Emulsion von John F. Kennedys Wunden abgeschabt, sodass man seine wahren Wunden nicht sehen kann oder das wahre Ausmaß seiner Wunden. Allerdings haben sie nicht an der Rückseite des Kopfes herumgespielt.

Und was ihr auf diesem Film findet werdet, meine Damen und Herren, ist, dass es keine Wunde an der Rückseite von John F. Kennedys Kopf gab.

Er wurde mit einer explodierenden Kugel auf der rechten Seite seines Gesichts getroffen, genau zwischen dem Auge und der Schläfe auf Stirnhöhe. Die Kugel explodierte und blies buchstäblich die Hälfte seines Kopfes weg.

Es gibt keine Eintrittswunde auf der Rückseite seines Kopfes und es gibt keine Ausgangswunde auf der Rückseite seines Kopfes.

Also, wer hat John F. Kennedy erschossen?

Es ist nicht das Wer, das zählt — denn alle zusammen, alle Mitglieder dieser Geheimgesellschaften sind schuldig. Es macht keinen Unterschied, wer tatsächlich abgedrückt hat.

Es ist das Warum — und wo es uns hinführen wird.

Ihr seht, sie pflanzten ihr Symbol auf sein Grab in ihrer Arroganz und Verachtung für ihn und für uns.

JFK_grave

Die Philosophen des Feuers lachen noch immer.

Und Robert Groden, der eine Falschaussage vor dem Kongress tätigte und der euch erzählte, dass er der zivile, unabhängige Expertenanalyst des Zapruder-Films ist, hat euch niemals die Wahrheit gesagt.

Ein anderer Mann, der ein Buch geschrieben hat, um euch über die Ermordung von Kennedy zu verwirren, ist Mark Lane. Wusstet ihr, dass das Jonestown-Experiment vom CIA geführt wurde und das Jonestown-Massaker ebenfalls ein Mind-Control-Experiment war? Wusstet ihr, dass Mark Lane Jim Jones‚ Anwalt war, und dass er jetzt der Anwalt für die Liberty Lobby ist?

Gute Nacht. Gott segne euch. Und bitte, wacht auf.

Dieser Beitrag wurde unter Übersetzung, Luziferische Elite, Mystery Babylon, Wahrheitsbewegung abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

4 Antworten zu William Cooper – HOTT – Das Kennedy-Attentat

  1. Judy schreibt:

    Es sind immer wieder dieselben, die euch verarschen. Und ihr wählt die noch?

    http://toronto.jnf.ca/images/FrankStronach_invite-web.pdf

  2. SoSOS schreibt:

    B’nai B’rith war stark daran beteiligt.

    http://www.magna.com/about-magna/our-founder – „… In 2005 he received the B’nai Brith Canada Award of Merit for distinguished humanitarian service …“

    http://toronto.jnf.ca/images/JNF.Roots.September.2010.pdf

    http://www.cjnews.com/node/86799

    http://toronto.jnf.ca/images/FrankStronach_invite-web.pdf

    Und so geht das immer weiter und weiter und weiter …

  3. Pingback: William Cooper – HOTT – Das Kennedy-Attentat

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